Kommentar: Kritik an Apple? Bringt Klicks, machen wir

Als ich gestern Abend einen Blick in die Focus-App geworfen habe, bin ich fast wieder aus dem Bett gefallen – aber der Reihe nach.

Kommentar: Kritik an Apple? Bringt Klicks, machen wirGerade bei den großen Verlagen scheint es eine beliebte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu sein. Wenn es gerade keine richtigen News gibt, lässt man seine Redakteure noch mal schnell kritisch über Apple berichten, schließlich werden es die Leute schon klicken – und jeder Klick bringt ein wenig Kohle. Das hat sich wohl auch der Focus gedacht und seine Redakteurin Claudia Frickel am Freitag noch schnell ein paar „Fakten“ zusammenschreiben lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: 12.000 Teilnehmer bei einer Anti-Apple-Umfrage und über 70 Kommentare. Ein herkömmlicher „Trojaner auf dem Smartphone“-Artikel kommt bei Focus Online dagegen nur auf spärliche 17 Kommentare.

Die zehn größten Apple-Aufreger“ sollten euch zum Start in den Tag jedenfalls gute Unterhaltung liefern, denn der Focus lässt an dieser Stelle keine vermeintliche Schwachstelle von Apple aus und haut mal so richtig auf den Putz. Egal ob Lightning-Anschluss, überzogene Preise oder die Arbeitsbedingungen bei Foxconn – hier wird zum Rundumschlag ausgeholt. Und im Unterton hört man mal wieder: Mit Steve, da wäre das nicht passiert.

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Pixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellen

Pixplit ist zwar nicht neu, allerdings wird die iPhone-App momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben.

Pixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellenPixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellenPixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellenPixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellen

Mit dem Update auf Version 1.7 wurde auch eine deutsche Lokalisierung hinzugefügt, wobei einige Übersetzungen nicht gelungen sind. Das Prinzip hinter Pixplit (App Store-Link) ist aber wirklich klasse und rechtfertigt einen Download der kostenlos erhältlichen App.

Zum Start muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto einloggen oder sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Danach sollte man in dem Netzwerk nach Freunden suchen, Vorschläge sind inklusive. Das Prinzip hinter Pixplit ist einfallsreich: Entweder man startet eine neue Collage oder füllt Collagen von Freunden aus. Wer selbst der Intitator ist, wählt einen Rahmen aus, der mit mehreren Fotos gefüllt werden muss. Dazu lädt man ein Foto hoch und füllt damit einen Teil des Bildes aus. Wenn man dann eine Überschrift vergeben und das Bild veröffentlicht hat, wird es richtig spannend.

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Einmalige Aktion: Need for Speed Most Wanted gratis laden

Über eine kleine Promo-Webseite kann man derzeit Need for Speed Most Wanted kostenlos auf iPhone und iPad laden.

Einmalige Aktion: Need for Speed Most Wanted gratis ladenNachdem es gestern schon Hinweise in den Kommentaren gab und wir einige Kommentare erhalten haben, wollen wir euch dieses wohl einmalige Angebot natürlich noch mitteilen. Auf dieser Webseite von IGN kann man Need for Speed Most Wanted (App Store-Link) als Gratis-App laden. Dazu klickt man einfach auf die Schaltfläche „GET MY CODE“ und dann einfach auf den angezeigten Promocode. Man wird automatisch in den App Store weitergeleitet und muss den Download nur noch mit seinem Passwort bestätigen. Auch wenn die Aktion anscheinend den ganzen Monat gilt, solltet ihr euch nicht zu viel Zeit lassen – man weiß ja nie.

Need for Speed Most Wanted hat in der Vergangenheit mindestens 89 Cent gekostet, zuletzt lag der Preis sogar bei 4,49 Euro. Für mich ist es aktuell eines der besten Rennspiele für das iPhone oder iPad, das auf eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen kommt. Kritik gibt es höchstens für Vergleiche mit der natürlich noch besseren Version für Konsolen und den PC.

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Januar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Schon wieder ist ein Monat vergangen. Was im Januar unsere Favoriten für iPhone, iPad und Mac waren, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Januar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-RedaktionJanuar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-RedaktionJanuar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Temple Run 2 (Artikel): Über 50 Millionen Downloads innerhalb von nur zwei Wochen können nicht täuschen. Temple Run 2 knüpft an die Erfolge seines Vorgängers an. In dem Endless-Runner gibt es zahlreiche neue Extras, wie etwa die Fahrten in der Lore oder einen noch größeren Affen, der uns verfolgt. Am eigentlichen Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert: Man muss soweit kommen wie möglich und dabei am besten noch gestellte Missionen erfüllen. (Universal-App, kostenlos)

Holidaycheck HD (Artikel): Die Neuerscheinung für das iPad leidet zwar noch unter ein paar kleinen Kinderkrankheiten, das stöbern in Hotelbewertungen und Bildern macht damit aber deutlich mehr Spaß als über die Webseite des Anbieters. Insbesondere die tolle Aufmachung der Holidaycheck-App gefällt uns, auch wenn die Bewertung im App Store derzeit noch recht durchwachsen ausfällt. (iPad, kostenlos)

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iZettle: Kartenzahlung per iPhone und iPad

Bereits im vergangenen Jahr ist der Dienst iZettle gestartet. Mit einem kleinen Adapter sollen EC-Kartenzahlungen am iPhone oder iPad möglich sein.

iZettle: Kartenzahlung per iPhone und iPadiZettle (zur Webseite) ist wohl weniger ein Gerät um Schulden bei seinen Freunden einzutreiben, sondern viel mehr für Selbstständige oder kleine Betriebe. Die Anschaffung eines teilweise recht teuren EC-Kartenlesegeräts ist so überflüssig, stattdessen können Kunden direkt am iPhone oder iPad des Betreibers wählen. Abstriche muss man deswegen nicht machen, allerdings fallen mit jeder Transaktion Gebühren an.

Derzeit ist iZettle in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das 25 Euro teure Gerät gibt es entweder mit einem 30-Pin-Dock-Anschluss oder mit einem Klinkenstecker für die Kopfhörerbuchse – so lässt es sich auch problemlos mit neueren iPhones und iPads nutzen.

Die Einrichtung des Kontos und der schick gestalteten Gratis-App ist kein Problem. Nachdem man iZettle aus dem App Store geladen hat, muss man eigentlich nur noch den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und wenige Minuten später kann es schon losgehen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern beschränkt sich iZettle übrigens nicht nur auf Geschäftskunden.

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Little Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-Macher

Unsere Redaktion hat ja schon so einiges an abgefahrenen Spielen und Apps erlebt – ein Spiel wie Little Inferno allerdings auch noch nicht.

Little Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-MacherLittle Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-MacherLittle Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-MacherLittle Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-Macher

Die frisch im App Store erschienene App für das iPad muss mit 4,49 Euro bezahlt werden, und benötigt 101 MB eures Speicherplatzes. An Little Inferno (App Store-Link) ist auch einer der Entwickler des bekannten Physik-Puzzles World of Goo beteiligt, das schon auf mehreren Plattformen mit seinem innovativen Spielprinzip und witziger Aufmachung große Erfolge feierte. Man darf also gespannt sein, was die kreativen Developer sich wieder haben einfallen lassen.

Ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Spielminuten von Little Inferno nicht so recht wusste, was ich mit diesem Game anfangen sollte. Nach der Installation sieht man einen wirklich hübsch aufgemachten Kamin, und erhält einige Nachrichten von einer unbekannten Person, die ein wenig in das Spiel einführt. Allerdings wird nicht so recht klar, was nun das Ziel dieses Spiels ist. Es gibt keine Punkte zu erreichen, keine Highscores, keine Level.

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Table Top Racing: Tipp des Tages & Erinnerungen an Micro Machines

Unseren Tipp des Tages wollen wir gleich zu Beginn loswerden. Freunde von Rennspielen sollten heute unbedingt einen Blick auf Table Top Racing werfen.

Table Top Racing: Tipp des Tages & Erinnerungen an Micro MachinesHier werden Erinnerungen an Micro Machines wach: Table Top Racing (App Store-Link) lässt sich seit heute auf iPhone und iPad installieren. Die Universal-App kostet 2,69 Euro und sollte euch die Wartezeit auf Real Racing 3 auf jeden Fall verkürzen. Auch wenn die Aufmachung komplett anders ist: Auch in diesem Spiel wird Gas gegeben und Action ist garantiert.

Gefahren wird auf acht verschiedenen und toll gestalteten Rennstrecken auf Tischen, die sich auch rückwärts befahren lassen. Sein Können kann man entweder in einem schnellen Rennen oder in vier aufeinander folgenden Meisterschaften beweisen, die aus jeweils rund zehn Rennen bestehen. Langeweile kommt dabei aber so schnell nicht auf…

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Gratis-Tipp: Fitness-Tracker runtastic PRO wieder gratis im App Store

runtastic PRO haben wir immer mal wieder in den News. Über eine Gratis-Aktion haben wir aber schon länger nicht mehr berichtet.

Gratis-Tipp: Fitness-Tracker runtastic PRO wieder gratis im App StoreVielleicht habt ihr runtastic PRO (App Store-Link) heute Nachmittag schon in unserem Ticker entdeckt. Den sonst 4,49 Euro teuren Klassiker kann man aktuell wieder gratis laden, die letzte Preisaktion gab es vor über einem Jahr. Gerade wenn noch etwas Winterspeck vernichtet werden soll, lohnt sich die Installation auf jeden Fall.

Den Fitness-Tracker kann man für alle möglichen Outdoor-Sportarten nutzen und seine Aktivitäten mittels des GPS-Empfängers im iPhone einfach aufzeichnen. Ich nutze runtastic PRO sehr gerne fürs Joggen oder zum Radfahren, besonders da mir zwischendurch Kilometer, Zeit und Tempo angesagt werden.

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City Maps 2Go: Offline-Reiseführer heute zum Nulltarif

Das kostenlose Angebot von City Maps 2Go (App Store-Link) solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

City Maps 2Go: Offline-Reiseführer heute zum NulltarifIhr plant schon euren nächsten Urlaub oder Städtetrip? Dann ist City Maps 2Go ein sehr guter Stadtplan, der alle Daten auch offline bereitstellen kann. Die sonst zwischen 89 Cent und 1,79 Euro teure Universal-App bietet Karten für fast jeden Ort der Welt.

Die gewünschten Karten lädt man bequem zu Hause über das WLAN herunter und kann sie später ohne Internetverbindung nutzen. So lassen sich Straßen, Orte, POI, Hotels, Restaurants und vieles mehr finden. Ebenfalls nett ist der Wikipedia-Reader. Durch einen einmaligen In-App-Kauf von 2,69 Euro lässt sich „Wiki Plus“ aktivieren. Das Paket umfasst über 220.000 Einträge zu wichtigen Orten, Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Der erste Abschnitte steht ohnehin gratis zur Verfügung, wer dann allerdings den kompletten Artikel lesen möchte, muss „Wiki Plus“ freischalten.

City Maps 2Go ist komplett kostenlos, das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man die nur 13,3 MB große App momentan nicht benötigt, empfiehlt sich der Download “auf Vorrat”. Vielleicht steht ja ein spontaner Urlaub schon in den nächsten Wochen an – man kann es nie genau wissen.

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(Wieder verfügbar) SONY SA-NS310: AirPlay-Lautsprecher für 88 Euro

Wir hatten schon einmal über genau den gleichen Lautsprecher berichtet, jetzt ist er noch günstiger als zuvor.

(Wieder verfügbar) SONY SA-NS310: AirPlay-Lautsprecher für 88 Euro

Update am 30. Januar um 10:00 Uhr: Die Anlage ist jetzt wieder für 88 Euro zu haben. Das perfekte Gerät für die Küche oder das Arbeitszimmer. Wir sind zufrieden, zuschlagen lohnt sich.

Das letzte Angebot lag bei 99 Euro, Fabian und ich haben uns damals jeweils ein Gerät zugelegt, die nun unsere Küchen beschallen. Für 88 Euro kann man den Sony SA-NS310 (zum Webshop) bei Media Markt erwerben – für einen AirPlay-Lautsprecher ein wirklich guter Preis.

Mit 16,2 x 13,6 x 16,2 Zentimetern (B x H x T) ist es wirklich ein kleiner Lautsprecher, der sich wohl kaum für die Beschallung von riesigen Hallen eignet. Aber: Für die Küche oder das Schlafzimmer ist er perfekt gemacht. Über die NS-Setup-App lässt sich der Lautsprecher kinderleicht ins eigene WLAN einpflegen, um dann drahtlos Musik zu streamen.

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Philips DS3205: Schickes Lightning-Dock mit Batterie-Betrieb

Und weiter geht es mit dem Zubehör für das iPhone 5. Heute haben wir einen weiteren Lightning-Lautsprecher von Philips unter die Lupe genommen.

Philips DS3205: Schickes Lightning-Dock mit Batterie-BetriebWährend sich das von uns Anfang des Jahres vorgestellte Modell DS1155/12 dank der eingebauten Uhr eher für den Nachttisch eignet, werfen wir heute einen Blick auf das Philips DS3205/12 – das sich in etwa und er Größenordnung mit dem von uns in der letzten Woche getesteten JBL OnBeat Micro bewegt, schließlich ist auch hier ein Batterie-Fach für den mobilen Einsatz mit insgesamt vier AAA-Batterien vorhanden.

Als erstes fällt natürlich das ansprechenden Design auf, das zumindest mir persönlich deutlich besser gefällt als bei der eher schlichten Lösung von JBL. Etwas schade finde ich lediglich, dass der Lightning-Adapter auf einem beweglichen Plastik-Sockel steht, der doch schon recht weit aus dem Gerät herausragt und das sonst sehr positive Gesamtbild vielleicht ein kleines bisschen stört.

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Walter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooks

Produkte aus dem Hause Feuerwear haben wir euch schon häufiger vorgestellt. Heute kümmern wir uns um eine Umhängetasche, in die auch iPads oder kleine MacBooks passen.

Walter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooksWalter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooksWalter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooksWalter: Hochwertiger Messenger-Bag für iPads und MacBooks

Ich selbst habe momentan zwei Feuerwear-Produkte im Einsatz. Rick schützt weiterhin mein iPad, während mich Scott auf dem täglichen Weg ins Büro begleitet und genügend Platz für mein 13 Zoll MacBook bietet. Heute wollen wir uns aber um Walter, die größte Umhängetasche von Feuerwear, kümmern. Auch hier ist das Material natürlich ein echter Hingucker: Hergestellt werden die Taschen aus rotem oder weißen Feuerwehrschlauch, der für eine einzigartige Optik sorgt.

Der Feuerwehrschlauch ist gewohnt gut verarbeitet, auch wenn teilweise einige Gebrauchsspuren zu sehen sind – schließlich wurden mit dem aufbereiteten Material zuvor schon echte Einsätze durchgeführt und vermutlich auch Leben gerettet. Im Webshop von Feuerwear hat man aber die Möglichkeit, sich sein Unikat zielgenau auszuwählen – denn immer wieder unterscheidet sich Walter in seiner Farbgebung oder anhand der Aufdrucke.

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Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre alt

Anlässlich des dritten Geburtstags des iPads am 27. Januar habe ich mir am Sonntag mal ein paar Gedanken zum beliebten Tablet-Rechner gemacht, die ich natürlich mit euch teilen möchte.

Kommentar: Apples letzter großer Volltreffer wird drei Jahre altDrei Jahre ist es nun also schon her, seit Steve Jobs sich morgens ganz entspannt auf ein Sofa gesetzt und das iPad der ersten Generation vorgestellt hat. Apple hat die Geschichte des iPhones damit quasi wiederholt – und ähnlich wie zuvor beim Smartphone den Markt für Tablet-Computer revolutioniert. Im ersten Moment haben die meisten Verfolger der Keynote aber wohl nur eines gedacht: Wer braucht bitte so ein aufgeblasenen iPod?

In der Steve Jobs Biografie (Amazon-Link) – ein Werk, das man durchaus gelesen haben sollte – wird sehr gut deutlich, welches katastrophale Feedback Apple und allen voran Jobs in den Tagen nach der Präsentation bekommen hat. Aus der Ruhe bringen ließ man sich davon aber nicht – und wurde belohnt. Als das iPad einige Wochen später in den USA auf den Markt kam, verkaufte es sich wie geschnitten Brot.

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Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat soeben iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch zum Download freigegeben.

Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touchNeben zahlreichen Fehlerbehebungen und kleinen Verbesserungen bietet das heute veröffentlichte iOS 6.1, das über die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen oder iTunes zum Download bereit steht, auch einige neue Funktionen. Ganz oben auf der Liste stehen neue LTE-Provider, von denen wir in Deutschland aber nicht viel haben: Aufgrund der Frequenzen funken das iPhone 5 und die neuen iPads weiterhin nur im Telekom-Netz besonders schnell.

Neuigkeiten gibt es dagegen von iTunes Match: Hier können nun einzelne Songs aus der Cloud auf das Gerät geladen werden, man muss nicht mehr komplette Alben laden, was gerade unterwegs sehr unangenehm war.

Noch eine Kleinigkeit für Hacker-Freunde: Pod2G, einer der bekanntesten „Hacker“, hat vor wenigen Tagen einen iPhone-Hack für iOS 6.1 angekündigt. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser veröffentlicht wird.

Update: Auch für das Apple TV steht ab sofort eine Aktualisierung bereit. Die TV-Box ist nun auch über Bluetooth-Tastaturen steuerbar, was gerade bei der Eingabe von Suchbegriffen im Store oder auf YouTube sehr hilfreich ist.

Update 2: Während es in Sachen LTE in Deutschland keine Neuigkeiten gab, kann der mobile Datenturbo nun auch von Swisscom-Kunden in der Schweiz genutzt werden.

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