Das Kogeto Dot haben wir euch in Vergangenheit schon für das iPhone 4(S) vorgestellt, jetzt gibt es das Produkt auch für das iPhone 5.
Wie in der Überschrift schon angemerkt, kann man mit dem Kogeto Dot 360-Grad-Videos aufnehmen, indem man einen Kamera-Aufsatz an das iPhone klickt. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Linse selbst und zwei Clips, mit denen man das Produkt am iPhone befestigt. Hier gibt es jeweils einen passenden Adapter für das iPhone 4(S) und einen für das iPhone 5, auf den die Linse geschraubt werden kann.
Danach muss man sich die kostenlose Applikation Looker (App Store-Link) herunterladen, mit der man nach einer kurzen Kalibrierung im Handumdrehen 360-Grad-Videos aufzeichnen kann. Aufgrund der Tatsache, dass hier eine katadioptrisch Linse verbaut wurde, die unter anderem aus einem Spiegel besteht, wird bei der Aufnahme die komplette Umgebung aufgenommen. Im dem angefertigten Video kann man dann einfach von links nach rechts wischen, um das Video aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Der renommierte Mac-Händler MacTrade bietet momentan 100 Euro Rabatt auf alle Macs (außer Mini) an. So kommt man zu guten Preisen.
Update um 9:00 Uhr: Wie mittlerweile auch einige Nutzer bestätigt haben, kann man den unten erwähnten EDU-Rabatt mit dem Gutschein kombinieren. Das macht noch einmal 5 Prozent weniger für Lehrer, Schüler und Studenten auf alle Preise nach Gutscheinabzug.
Momentan lohnt es sich kaum einen Mac direkt bei Apple zu ordern. Grund dafür ist eine Gutschein-Aktion bei MacTrade: Hier bekommt man bei der Eingabe des Codes „100EURO-FEB13“ im Warenkorb einen Sofort-Rabatt von 100 Euro. Hinzu kommt, das MacTrade ohnehin ein wenig günstiger ist als Apple selbst – trotzdem hat man alle Möglichkeiten und kann sich seinen Mac wie im Apple Online Store nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Ich habe das mal für ein paar Basis-Modelle durchgerechnet und bin auf folgende Preise gekommen:
Heute haben wir noch eine ganz besondere Soundanlage im Test – den A7 von Bowers & Wilkins.
AirPlay ist eine feine Sache, das habe ich schon mehrfach geschrieben. Gerade aufgrund der Tatsache, dass ich über den Mac mehrere Lautsprecher ansprechen kann und auf dem iPhone oder iPad nicht immer erst Bluetooth aktivieren muss, finde ich praktisch. Noch dazu ist die Übertragungsqualität sehr gut, wobei Bluetooth hier sicher etwas aufgeholt hat.
Ein noch recht neuer Vertreter der AirPlay-Kategorie ist der Bowers & Wilkins A7, den es seit Ende letzten Jahres im Handel gibt. Wir haben nun über eine Woche mit dem Lautsprecher verbracht und wollen euch unsere Eindrücke schildern. Nur eines schon vorweg: Mit 4 x 25 Watt und 1 x 50 Watt Verstärkerleistung bietet A7 ordentlich Wumms.
Innerhalb weniger Tage haben sich schon über 100 Nutzer im neuen appgefahren-Forum angemeldet. Wir wollen, dass bis zum Start der Foren-App noch mehr Leute mitmachen – daher kann ein wenig Werbung in eigener Sache nicht schaden. Worüber wird diskutiert?
iPad gegen iPad mini: Ich stehe in der appgefahren-Redaktion auf verlorenem Posten. Für mich ist das kleine iPad mini das neue Lieblingsgerät, schließlich ist es leicht, handlich und passt sogar in die Jackentasche. Freddy möchte dagegen nicht ohne Retina-Display leben, Mel schätzt die ausgewachsene Tastatur des großen iPads. Welches Gerät nutzt ihr lieber? Zur Diskussion.
App Store-Probleme mit iOS 6: Habt ihr in den letzten Tagen oder Wochen versucht, auf eure bisherigen Einkäufe zuzugreifen? Die Liste wird und wird nicht geladen. Was euch eventuell helfen kann, das Problem zu lösen, lest ihr im Forum. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Zur Diskussion.
Game Center Namen: In eurem Game Center herrscht gähnende Leere? Wie wäre es mit ein paar Freunden aus der appgefahren-Community? Im Forum könnt ihr euch über das Game Center und eure Namen austauschen. Zur Diskussion.
Das iPhone und die Vertragsfrage: An das iPhone kommt man ja mittlerweile über die verschiedensten Quellen. Aber welcher Tarif eignet sich für wen am besten? Ich persönlich setzt auf Congstar und eine Internetflat, für SMS und Telefon zahle ich 9 Cent pro Einheit. Wie viel gebt ihr im Monat aus? Zur Diskussion.
Eine Wetter-App nutzen wir auf unserem iPhone alle, viele von uns auch einen Kalender. Aber warum sollte man beides nicht miteinander kombinieren?
Update am 17. Februar um 10:45 Uhr: Gestern Abend wurde ein Bugfix-Update für den Horizon Calendar veröffentlicht. Der unten beschriebene Fehler mit den Uhrzeiten im 24-Stunden-Format wurde behoben.
Artikel vom 8. Februar: Das haben sich auch die Entwickler des Horizon Calendar (App Store-Link) gedacht. Die 1,79 Euro (Einführungspreis) teure Neuerscheinung bietet nicht nur eine schicke und schlichte Optik, sondern auch eine Funktion, die wir so noch nicht gesehen haben: Sie zeigt in der Kalender-Ansicht eine Wetter-Vorhersage an. Allerdings funktioniert noch nicht alles ganz perfekt, wie wir in unserem kleinen Test herausgefunden haben.
Das Funktionsprinzip von Horizon Calendar ist jedenfalls denkbar einfach. Die momentan zum Einführungspreis erhältliche App zeigt die aktuellen Wettervorhersagen für den derzeitigen Standort an. Legt man einen Eintrag im Kalender an, kann man aber zusätzlich einen Ort angeben – und bekommt dann natürlich die Wetterdaten für die jeweilige Gegend angezeigt.
Welche Apps hat die Redaktion von Apple diesmal ausgesucht? Wir listen euch die Apps und Spiele der Woche, wie an jedem Sonntag, nachfolgend auf.
iPhone-App der Woche – SoundCloud: SoundCloud ist die passende iOS-Applikation zum gleichnamigen Webdienst. Hierbei handelt es sich um ein soziales Netzwerk für die eigene Musik, Songs und andere Töne. Nach dem erfolgreichen Login lässt sich eigene Musik hochladen, aber auch das Anhören von vielen anderen Musikstücken ist möglich. Wer einfach nur neue Musik entdecken möchte, ist hier genau richtig. (Universal, kostenlos)
Wer genug hat von den üblichen, teils überfrachteten Wetter-Apps im Store, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Haze ansehen.
Obwohl die Wetter-Applikation (App Store-Link) erst am 15. Februar das Licht der Welt erblickte, ist sie schon jetzt auf Platz 1 der Wetter-Kategorie im App Store zu finden. Die Nutzer von Haze bewerten das nur 4,4 MB große und derzeit zur Veröffentlichung für 89 Cent zu habende Programm bei knapp 100 Rezensionen momentan mit sehr guten 4,5 von 5 Sternen. Grund genug also für uns, der App für iPhone und iPod Touch einem Test zu unterziehen.
Nach der schnellen Installation des kleinen Programms ist man zunächst gezwungen, die Ortungsdienste zu aktivieren, damit Haze den aktuellen Ort erkennen und dafür die entsprechenden Wetterdaten abrufen kann. Auch wenn es zunächst ein kleines Tutorial gibt, ist die Nutzung der App eigentlich selbsterklärend, und kann auch durch Ausprobieren erkundet werden.
Am Freitag haben wir über die neue Kickstarter-App für das iPhone informiert, zum entspannten Unterhaltung am Wochenende wollen wir noch einen Blick auf ein erfolgreich gestarteter Projekt bieten.
Ganz aufmerksame appgefahren-Leser können mit dem Namen Dotan Saguy vielleicht noch etwas anfangen. Der findige Tüftler aus Los Angeles war bereits im vergangen Jahr auf Kickstarter.com aktiv und hat damals den Smarter Stand für iPad ins Leben gerufen, Informationen dazu findet ihr unter anderem in unserem Interview mit ihm. Schon in wenigen Wochen wird es den Smarter Stand auch für das iPhone geben, momentan könnt ihr euch noch ein Modell sichern.
Das neue Kickstarter-Projekt „Smarter Stand for iPhone“ ist bereits erfolgreich angelaufen. Innerhalb weniger Tage sind über 17.000 US-Dollar von mehr als 1.000 interessierten Nutzern gesammelt worden. Wieder einmal ist die Idee einfach, aber durchdacht: Der neue Smarter Stand kombiniert einen Ständer für das iPhone mit einer Aufrollhilfe für Apple-Kopfhörer.
Real Racing 3 bewegt die Massen. Kritik und Lob vereinen sich, nach zwei Tagen mit dem Spiel will auch ich meinen Senf dazu abgeben.
Ich war schon schwer überrascht, als ich von der Freemium-Ankündigung Wind bekommen habe. Natürlich hätte auch ich mir gewünscht, einmalig 5 bis 10 oder auch 20 Euro für Real Racing 3 zu zahlen und dann immer, wenn ich gerade Lust habe, ein paar Runden drehen kann. Ich kann auch verstehen, dass viele Nutzer sehr verärgert sind. So schlimm, wie das Spiel an manchen Orten zerrissen wird, ist es aber wohl doch nicht.
Seit Mittwoch kann man sich Real Racing 3 in Neuseeland und Australien laden, der offizielle Release für Deutschland steht am 28. Februar an. Genügend Zeit für uns, an einem ausführlichen Testbericht zu arbeiten – erste Eindrücke will ich euch aber schon jetzt vermitteln. Mit Details wie Grafik, Schadensmodelle und die Genauigkeit der Streckendaten will ich mich vorerst nicht beschäftigen – hier setzt Real Racing 3 ohne Zweifel Maßstäbe, das ist sicher.
In Sachen Unterhaltung sollte an diesem Wochenende nicht viel falsch zu machen sein. Wir haben gleich sieben reduzierte oder komplett kostenlose Spiele für euch herausgesucht.
Polara: In insgesamt 50 storybasierten Leveln muss man der Spezialagentin Lara helfen, die Zwistigkeiten zwischen einer Weltmacht und einer Rebellion zu klären. In einer futuristischen Umgebung im Jahr 2140 kämpfen in bürgerkriegähnlichen Zuständen die unteren gegen die höheren Klassen, und es ist an Lara, ausgestattet mit einem Bio-Defense-Spezialanzug, ihren Weg durch diese Welt zu finden. (kostenlos, Universal-App)
Can’t Stop: Ein komplett anderes Spiel. Mit vier Würfeln muss man versuchen seine drei Spielfiguren ans Ende einer Reihe zu bringen. Dabei kombiniert man immer zwei Würfel und addiert die Anzahl der Augen. Die Zahl entspricht der Reihe auf dem Spielfeld, in der man einen Platz nach vorne rücken darf. Ziel von Can’t Stop ist es, mit allen Spielfiguren das Ende der Reihe zu erreichen. (kostenlos, Universal-App)
Falls ihr noch nicht von eurer Freundin daran erinnert wurde: Heute ist Valentinstag. Was haltet ihr davon, euren Partner mit einer App zu überraschen?
Sense (App Store-Link) ist definitiv ein etwas anderer Messenger. Für 89 Cent kann man sich die App auf sein iPhone laden, Sense ist sogar für Android verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Messengern wird hier allerdings nicht geschrieben, sondern gleichzeitig auf dem Bildschirm gemalt – und das ist definitiv mal etwas anderes.
Zunächst wollen wir uns aber um den Datenschutz kümmern. Der Sense-Anbieter stammt aus Deutschland, das ist bereits ein gutes Zeichen. Der Messenger ist nur nach einer kurzen Registrierung nutzbar, Freunde können optional per Facebook oder Adressbuch gefunden werden. Der klassische Weg über einen Nicknamen innerhalb von Sense funktioniert aber auch. Man kann sein Konto sogar komplett löschen lassen.
Ihr schützt euer iPhone mit einem Passcode vor unbefugtem Zugriff? Dann solltet ihr lieber aufpassen.
Nicht zum ersten Mal lässt sich die Passcode-Sperre auf dem iPhone umgehen. Mit der aktuellen Firmware iOS 6.1 steht potentiellen Angreifern eine Lücke zur Telefon-App, den Kontakten und der Foto-Galerie offen. Selbst Mailbox-Nachrichten können ohne weiteres abgehört werden.
Um die Sperre zu umgehen, sind allerdings einige Kniffe notwendig: Es muss nicht nur ein Notruf getätigt und der Wahlvorgang direkt wieder abgebrochen, sondern auch gezielt auf den Standby-Button gedrückt werden. Wie genau das funktioniert, zeigt euch das unten eingebettete Video.
Wie in jeder Woche präsentiert uns Apple Donnerstagabend die Gratis-App der Woche – bei uns gibt es sie schon jetzt.
Wir haben das Angebot der kommenden Woche schon ausfindig gemacht. Ab heute Abend wird der Platz der „Gratis-App der Woche“ an Infinity Blade (App Store-Link) vergeben – den Download sollte man sich echt nicht entgehen lassen. Im Dezember 2010 wurde das Spiel veröffentlicht, der Preis schwankte bis heute immer wieder zwischen 89 Cent und 5,49 Euro.
Infinity Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Mit der 1-Finger-Geste schlitzt man alle Gegner auf und läuft von einen Kampf in den nächsten. Neben der einfachen Steuerung wurde das Hauptaugenmerk auf die tolle Grafik gelegt. Hier kommt nämlich die Unreal Engine 3 zum Einsatz, die wirklich für tolle Effekte und ein tolles Grafik-Erlebnis sorgt. Auch wenn es mittlerweile schon einen zweiten Teil gibt, zählt das erste Infinity Blade in Sachen Grafik weiterhin zur Spitzenklasse.
Auch wenn man in dem Spiel etwas „gefangen“ ist, macht das Besiegen der Gegner Spaß. Hinzu kommt ein kleiner Shop, in dem man neue Waffen, Helme, Ringe und viele weitere Objekte erwerben und benutzen kann. Von uns gibt es natürlich eine Empfehlung ausgesprochen, beim Download kann man hier wirklich nichts falsch machen. Was euch erwartet, könnt ihr im nachfolgenden Trailer (YouTube-Link) sehen.
Das Twelve South SurfacePad hat nichts mit Microsoft zu tun. Es handelt sich um eine neue, innovative Hülle für das iPhone.
Nach dem BookBook für das iPhone 5 und einer für mich persönlich großen Enttäuschung hat mich Twelve South vor rund einer Woche mit einer neuen Hülle für das iPhone ausgestattet. Nachdem ich schon einige Erfahrungen mit dem Produkt sammeln konnte, könnt auch ihr das SurfacePad bereits bestellen. Der renommierte Händler Cyberport hat es bereits in einigen Filialen vorrätig und nimmt auch Online-Bestellungen an. Erhältlich ist das SurfacePad für das iPhone 4 & 4S (weiß, rot oder schwarz) und für das iPhone 5 (weiß, rot oder schwarz) für jeweils 36,90 Euro.
Im Gegensatz zu anderen Hüllen wird beim SurfacePad kein Clip oder kein Einschub verwendet, stattdessen klebt man die Hülle quasi an sein iPhone. Der Hersteller nutzt die Technologie, die ihr sonst von Klebematten für das Auto-Armaturenbrett kennt. Der Vorteil: Das SurfacePad lässt sich ohne Rückstände entfernen und kann mehrere Hundert Male angebracht werden. Allerdings lässt es sich nicht auf die Schnelle abziehen, zudem sollte man darauf achten, dass die Klebefläche nicht verschmutzt.
Einige Tage vor dem Release von Real Racing 3 hatten wir die Möglichkeit, dem Producer Michael De Graaf einige Fragen zu stellen.
Fangen wir mit ein paar Fragen aus unserer Community an. Wie viele Leute waren an der Entwicklung von Real Racing 3 beteiligt? Michael De Graaf: Das ist schwer zu sagen. Es ist auf jeden Fall eines der größten Projekte hier bei uns im Studio. Die Gruppe aus Real Racing arbeitet ja schon seit 2010 kontinuierlich an dem Projekt und ist immer weiter gewachsen.
Welche Geräte und welche Firmware werden unterstützt? Michael De Graaf: Mindestens braucht man ein iPad 2, iPhone 4 und ein iPod touch 4. Als iOS-Version wird lediglich 4.3 benötigt, da wir so viele Leuten wie möglich die Chance geben wollen, Real Racing 3 zu spielen.
Wie sieht es mit AirPlay und dem iPhone als Controller aus? Michael De Graaf: Mit den neuen Geräten kann man AirPlay-Mirroring verwenden. Ein Controller wie in Real Racing 2 gibt es zunächst nicht, wir werden uns dieses Feature aber offen halten.