Was passiert, wenn drei renommierte Fotografen und Fotografinnen ihre Kameras gegen das neue iPhone 18 Pro tauschen? Genau dieser Frage geht die Fotoausstellung „What Holds Us“ nach, die bereits am Freitag, den 18. September 2026, in New York City eröffnet wurde. Alex Prager, Jack Davison und Jimmy Chin haben sämtliche für die Ausstellung entstandene Bilder ausschließlich mit dem iPhone 18 Pro aufgenommen. Kuratiert wurde das Projekt von Kathy Ryan, der langjährigen Director of Photography des New York Times Magazine.
Thematisch dreht sich „What Holds Us“ um Nähe, Berührung, Fürsorge und gemeinsame Erlebnisse. Die drei Kreativen beschäftigen sich mit Menschen, Orten und Ideen, die Halt geben und Verbindungen schaffen. Dabei geht es nicht nur um klassische Porträts oder spektakuläre Motive, sondern auch um die Frage, wie sich menschliche Präsenz fotografisch festhalten lässt. Die Ausstellung versteht Fotografie damit als eine Art visuelle Sprache für Zusammenhalt in einer zunehmend fragmentierten Welt.
Für Apple steht das Projekt zugleich für die technischen Möglichkeiten des neuen iPhone 18 Pro. Das Smartphone verfügt erstmals über eine variable Blende und soll dadurch unter anderem bessere Aufnahmen bei wenig Licht, schärfere Details und mehr kreative Kontrolle ermöglichen. Genau diese Eigenschaften nutzten Prager, Davison und Chin für ihre unterschiedlichen Bildwelten. Die Ausstellung soll zeigen, dass ein Smartphone längst nicht mehr nur für schnelle Schnappschüsse interessant ist, sondern auch als ernsthaftes Werkzeug für professionelle Fotografie dienen kann.
Drei Stile, drei Perspektiven

Besonders spannend ist der Vergleich der drei Arbeitsweisen. Alex Prager, Jack Davison und Jimmy Chin bringen jeweils ihre eigene Bildsprache und ihre unterschiedlichen fotografischen Schwerpunkte mit. Trotzdem verbindet ihre Arbeit ein gemeinsames Ziel: Aus technischen Möglichkeiten sollen Bilder entstehen, die emotional funktionieren. Für Kuratorin Kathy Ryan liegt gerade darin der Reiz des Projekts, denn drei sehr unterschiedliche Sichtweisen treffen auf dasselbe Gerät und erzählen damit auf jeweils eigene Weise davon, was Menschen miteinander verbindet.
Ryan sieht eine der größten Stärken des iPhones in seiner unmittelbaren Verfügbarkeit. Das Gerät ist klein, ständig dabei und erlaubt es, ohne großen technischen Aufwand zu beobachten, zu experimentieren und Ideen direkt umzusetzen. Dass professionelle Künstler und Künstlerinnen damit arbeiten, stellt laut Ryan auch traditionelle Vorstellungen davon in Frage, was Fotografie eigentlich sein kann. Gleichzeitig bleibe das Handwerk erhalten: Entscheidend seien weiterhin Blick, Timing, Komposition und die Idee hinter einem Bild.
Im Rahmen der Ausstellung sprechen die drei Beteiligten außerdem über die Entwicklung des visuellen Storytellings, die Bedeutung menschlicher Verbundenheit und ihren Umgang mit dem iPhone 18 Pro. „What Holds Us“ wurde am 18. September in New York eröffnet und präsentiert ausschließlich Arbeiten, die mit Apples neuem iPhone 18 Pro entstanden sind. In Apples Newsroom-Artikel gibt es weitere Informationen und Beispielbilder der drei Kreativen.

Die beste Kamera ist die man dabei hat und das ein Profi mit einer Kamera, wie sie ein iPhone hat, entsprechend gutes rausbekommt ist auch keine Kunst.
Andersrum ist es auch möglich, gib einen Laien eine Profikamera und man wird trotzdem erkennen das es ein Laie ist.