Echo Dot im Angebot: Neue Generation für 19,99 Euro

Google Home Mini sogar für 19 Euro

Update am 24. Juli: Der Echo Dot kann wieder für 19,99 Euro gekauft werden. Die Auslieferung erfolgt allerdings erst Ende August.

Heute ist bei den kleinsten smarten Speakern ein echter Preiskampf ausgebrochen, über den wir euch natürlich schnell informieren möchten. Losgelegt hat Saturn mit dem Google Home Mini, der dort seit den Morgenstunden für nur 19 Euro verkauft wird. Allerdings kommen wir noch 4,99 Euro Versandkosten hinzu, wenn ihr das Teilchen nicht in einer Filiale abholt, zudem ist die Lieferzeit schon etwas angestiegen.

Amazon hat auf diese Preisoffensive bereits reagiert und bietet den Echo Dot der neuesten Generation, vorgestellt erst im vergangenen Herbst, jetzt für 19,99 Euro an. Das ist der mit Abstand beste Preis, den wir bisher für diesen kleinen praktischen Helfer gesehen haben. Wir können uns kaum vorstellen, dass dieses Angebot am Prime Day noch getoppt wird. Ebenso könnte der Preiskampf schnell vorbei sein, daher solltet ihr bei Interesse nicht zu lange zögern.

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Kommentare 22 Antworten

  1. Da sag ich mal Danke für den Tipp und einen schon gekauft, für diesen Preis völlig ok.
    Fürs Bad mal bissel Musik oder Infos zu bekommen, langt der alle male und man schont sein Akku vom iPhone/iPad und man kann Ihn auch per Kabel an ein System anschließen wenn man mag, find ich sehr gut das Er dies noch hat, so muss man nicht über Bluetooth gehen und erspart sich teure Systeme.
    Da ich ja eh das Yamaha MultiSys. habe aber mir dann doch son Lautsprecher nur fürs Bad/Küche bissel zu teuer sind und auch unsinnig ist langt dieser von Amazone völlig.

  2. Ja, da ich Ihn nicht ständig am Netz haben werden, nur bei gebrauch. So sind alle Systeme bei mir, bei nicht Benutzung Aus und gut, selbst Netzwerk wird abgeschaltet wenn ich unterwegs bin und 😊

  3. Nie im Leben kommt mir einer dieser Lauscher in die Wohnung. Verstehe nicht, wie viele sich das freiwillig antun und teilweise einen Haufen Geld dafür zahlen. Eigentlich müsste man doch dafür einen Haufen Geld bekommen.

    1. Ich denke mal du hast nicht mal ein Smartphone. Siri und der Google Krams im Smartphone leisten ja genau das gleiche. Aber hast hast du sicher bedacht.

      1. Nutze zumindest Siri nicht (ist abgeschaltet, aber 100% sicher ist man natürlich nicht). Dennoch, wer die Pest an Bord hat,soll sich nicht noch die Cholera dazu holen.
        Schade, dass immer mehr so verblöden und nicht merken , wohin die Reise geht und sogar zahlen. Orwell hat sich schon millionenfach im Grab umgedreht.

      2. @badekugel: Die entsprechenden Dienste im Smartphone kann man durchaus sinnvoll nutzen, nachdem man sie per Knopfdruck aktiviert hat. Die stationären Geräte funktionieren nur sinnvoll, wenn sie permanent auf das Stichwort warten. Das ist schon ein Unterschied. Das ist der Grund warum ich ab und zu Siri (nicht „Hey Siri“) nutze, nicht aber Alexa &co.

    2. Und sie stehen wohl auch im Einkaufsladen an der Kasse und rufen „ich kaufe heute kein Fleisch weil ich Vegetarier bin“.
      Ist doch ok wenn man nichts davon hält aber für was dann einen Kommentar verfassen?

    3. Glaubst Du ernsthaft, dass irgendwelche Geheimdienste und bekannte Versandhäuser die Geräte daheim anzapfen, von denen man dank Arbeit und Schlaf nur ein paar wenige Stunden was abhören kann, wenn man Mikrofone, Bewegungsmuster, Kameras, Nutzungsprofile etc. in Form von Smartphones den ganzen Tag dabei hat und sie viel mehr von einem preisgeben? Ich glaube kaum!

      1. @Aluhut: Zum Glück ist man nicht auf Glauben angewiesen 😉

        heise.de/newsticker/meldung/Amazon-Mitarbeiter-tippen-zum-Teil-Alexa-Sprachbefehle-ab-4374871.html

        https://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Sprachassistent-Mitarbeiter-hoeren-und-bewerten-Audioaufnahmen-4467985.html

        Ich finde, Du ziehst aus den Fakten falsche bzw. zu sehr verallgemeinernde Schlüsse. Ja, ein ständig bei sich getragenes Smartphone KANN mehr preisgeben als ein Alexa zu Hause. Das bedeutet aber nicht, dass es das tut. Erstmal stellt sich die Frage: WELCHE Daten werden WEM preisgegeben. Alles an alle? Nein. Im Gegenteil, die Smartphones haben ein detailliertes Rechtemanagement mit (zumindest im Falle iOS) sinnvollen Default-Einstellungen – welche App hat Zugriff auf welche Daten und auf welche Sensoren (GPS, Mikrofon, etc.). Man muss das Rechtemanagement als Nutzer natürlich auch sinnvoll einsetzen und nicht aus Bequemlichkeit immer alles erlauben.
        Ein Alexa hingegen funktioniert nur sinnvoll, wenn es permanent zuhört. Da ist es sinnlos, den Zugriff auf das Mikrofon zu unterbinden oder nur selektiv zu erlauben.

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