flinc: Soziales Netzwerk für Mitfahrvermittlung

Noch ein soziales Netzwerk? Langsam haben wir davon aber genug…

Aber flinc (App Store-Link) baut das Netzwerk für andere Zwecke auf. Im flinc-Netz kann man eine Mitfahrgelegenheit suchen oder anbieten. Doch der Unterschied zu mitfahrgelegenheit.de wird dadurch deutlich, dass nur Freunde das Angebot/Gesuch sehen können.

So muss man zuerst sein eigenen Freundeskreis befragen oder einfach die App empfehlen. Man kann sich natürlich auch in der App auf die Suche nach Personen in der Umgebung machen. flinc vermittelt sogar Teilstrecken und findet automatisch die passenden Mitfahrer. Durch die Eingabe der Adresse gibt es eine Tür-zu-Tür-Vermittlung, bei denen außerdem der Umweg für den Fahrer berechnet wird.

Durch Push-Benachrichtigungen wird man auf eine Antwort aufmerksam gemacht und kann so direkt die Fahrt bestätigen oder aber auch absagen.

Um flinc nutzen zu können benötigt man einen Account. Wer schon flinc-Nutzer ist kann sich einfach mit seinen Zugsangsdaten einloggen, wer noch kein User ist kann einen Einladungscode auf www.flinc.porg anfordern. Nach wenigen Stunden sollte der eigene Account freigeschaltet sein und flinc steht dem Nutzer zur Verfügung.

Kommentare 14 Antworten

  1. Braucht kein Mensch!!!!! Testet mal die APP’s zur Einwahl bei den HotSpots der Telekom! Damit man nicht immer User und PW eingeben muss. Das dürfte 1000. User nützlich finden.

    1. Ich finde Mitfahrtgelegenheiten klasse. Neben der netten Unterhaltung kann man auch noch ein wenig Geld sparen.

      Für dein Anliegen gibt es keine App, du kannst aber einfach folgenden Link als Lesezeichen benutzen und im HotSpot-Wlan aufrufen:

      „https://hotspot.t-mobile.net/wlan/index.do?username=#USER#&password=#PASSWORD#&strHi nweis=Zahlungsbedingungen&strAGB=AGB“

      Für #USER# und #PASSWORD# deine Daten eintragen.

      1. Es gibt einige APP’s wie zum Bsp.: AutoWifi; HotSpots und Co ….. Der Link ist ja das Problem… Wenn es schnell gehen soll nervt es wenn man die Daten erst eingeben muss!

        1. Wo ist das Problem? Du musst nur das Lesezeichen aufrufen, das sind genau drei Klicks: Safari öffnen, in die Lesezeichen gehen und dann das Lesezeichen öffnen. Die Zugangsdaten hast du vorher hinterlegt.

  2. Die Idee hinter dem Netzwerk ist ja nicht neu. Etwas befremdlich ist allerdings, dass ich nur Angebote / Gesuche von Freunden sehe. Ich weiß ja nicht wie das bei euren Freunden ist, aber meine Freunde fahren nicht wöchentlich quer durch Deutschland.
    Das ist ja auch der eigentliche Gedanke hinter den Mitfahrzentralen: Fremde Fahrer finden weil man sonst keine Möglichkeit hat.

    (Meine Freunde kann ich übrigens in solch einem Fall auch „offline“ fragen und benötige keine App dafür.)

    Irgendwie ist diese App also am Ziel vorbeigeschossen. Sinnlos für mich, ich hoffe andere finden mehr Gefallen daran.

  3. Richtig! Was bringt es mir denn wenn man nur die Angebote seiner Freunde sieht? Sinn eines solchen Netzwerks sollte es doch sein auch die Möglichkeit zu haben über seinen Freundeskreis hinaus einen finden zu können, der einen mitnehmen kann!

  4. flinc befindet sich noch im „Technologietest“. Ziel dieser Phase ist, das System zusammen mit interessierten Nutzern zu verbessern, bevor der wirkliche Markstart im Sommer erfolgt. Daher die Beschränkungen auf „invite only“ und „Vermittlung nur mit direkten Kontakten und mit Kontakten von Kontakten“. Wir sind sehr an Fragen, Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen interessiert!
    – Klaus vom flincteam

  5. Ich finde diese App. zwar nicht unsinnig aber unnötig.
    Wieder etwas wo man sich anmelden muss und der Sinn das nur Freunde mitmachen können erschließt sich mir auch nicht wirklich.
    Das einzig gute finde ich diese Teilstrecken Geschichte und die Tür zu Tür Option.
    Ich bleib bei der Mitfahrerzentrale.

  6. Nicht schlecht. Gerade bei BarCamps ist es nett, bekannte Gesichter aus der eigenen Umgebung zu treffen und dann festzustellen, man könnte auch gemeinsam hin fahren. Mit dieser App kann man das schon im Vorfeld abklären.

  7. Ich beschäftige mich seit langem mit „flinc“ und habe auch einige Interviews und Gespräche mit den Machern geführt. An einigen Kommentaren hier (und auch am Artikel selbst) sieht man, dass einige Leute das System nicht ganz verstanden haben.

    Flinc ist kein zweites Facebook sondern eine dynamische Mitfahrervermittlung. Das mit den Freunden bzw. „nur Freunde können mitfahren“ kann man eigentlich wieder vergessen, da dies nur im Test so ist. Später werden alle angemeldeten Personen angezeigt.
    Dynamische Vermittlung heisst, dass man nicht anrufen muss oder eine E-Mail schicken muss. Durch die App kann man mit 2-3 Klicks eine Fahrt bestätigen und wird in Echtzeit darüber informiert (Push). Die App erlaubt es durch Angabe des Strassennamens innerhalb einer Stadt (oder auch in andere Städte) Fahrten innerhalb von Sekunden zu vermitteln. Der Server übernimmt dabei die Arbeit und die Vermittlung. Der Kunde/User muss nur noch ja oder nein klicken.

    Darum und auch wegen der Sicherheit muss jeder Nutzer einen Account anlegen. Das Programm ist so aufgebaut, dass es nicht nur wie bei Mitfahrerzentrale als „Schwarzes Brett“ funktioniert, sondern bereits auf dem Server zahlreiche Rechnungen (Preis, Strecke, Zeit, Vermittlung usw.) übernimmt. Dies kann nur mit einem Account funktionieren. Zusätzlich kann im Account die anderen Fahrer bewerten, was der Sicherheit dient.

    Darüber hinaus hat flinc eine komplette Anbindung an Navigon. Wer unterwegs eine „Bewerbung“ für eine Mitfahrt bekommt, kann mit einem Klick dir Fahrt annehmen und sich direkt von Navigon zum Treffpunkt fahren lassen. Durch Push sind nämlich jederzeit Fahrtenvermittlungen möglich.

    mit freundlichen Grüßen
    Bätschman

    P.S.: Ich arbeite nicht für flinc! Mir ist allerdings aufgefallen, dass einige Punkte im Artikel und in den Kommentaren ungenau sind.

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