HomePod der zweiten Generation: Die Reviews sind da

Alles beim Alten?

Bei uns im Büro arbeitet aktuell noch ein HomePod der ersten Generation, sein Nachfolger ist aber bereits auf dem Weg zu uns. Einige ausgewählte Medien durften den neuen Lautsprecher schon vorab ausprobieren. In diesem Artikel wollen wir die ersten Meinungen für euch zusammenfassen.

Klar ist bereits, dass der eigentlich gar nicht so neue Smart Speaker von Apple sehr beliebt zu sein scheint. Der 349 Euro teure HomePod ist in den Farben Mitternacht und Weiß derzeit nur mit Wartezeit zu bekommen. Apple liefert den Lautsprecher erst wieder zwischen dem 15. und 22. März aus.


Die ersten Stimmen zum neuen Apple HomePod

The Verge: Nachdem ich den neuen HomePod mehrere Tage lang gehört habe (sowohl allein als auch im Stereopaar), bin ich immer noch der Meinung, dass seine Klangsignatur der des ursprünglichen HomePod treu bleibt. Wenn Sie ein Fan dieses Lautsprechers waren, werden Sie mit der Version der zweiten Generation zufrieden sein. Sicher, man kann subtile Unterschiede in der Musikwiedergabe hören, wenn man beide Generationen mit demselben Titel nebeneinander vergleicht. Der neuere HomePod könnte ein Gitarrensolo mit etwas mehr Nachdruck wiedergeben als das Original. Aber die zentralen Merkmale sind dieselben. (zum Artikel)

Engadget: Als wir den ursprünglichen HomePod im Jahr 2018 getestet haben, war einer unserer größten Kritikpunkte die begrenzten Fähigkeiten von Siri. Sicherlich klang der Lautsprecher gut, aber der fehlende Feinschliff des Sprachassistenten ließ ihn wie ein unfertiges Produkt erscheinen. Apple hat in den letzten fünf Jahren eine Menge getan, um Siri zu verbessern, sodass viele dieser Probleme des Originals behoben wurden. Selbst mit weniger Mikrofonen, die deine Stimme aufnehmen, leidet der neue HomePod nicht an Leistungseinbußen. Er ist nach wie vor in der Lage, deine Stimme auch in einem lauten Raum zu erfassen. (zum Artikel)

TechCrunch: Starte einen Song mit Apple Music auf deinem iPhone, halte es in die Nähe des HomePod und die Wiedergabe beginnt dort, begleitet von einem zufriedenstellenden haptischen Faustschlag. Bewegen Sie das Telefon wieder in die Nähe des Lautsprechers und Sie können es zurück übertragen. Mir gefällt diese Funktion sehr gut. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie gut Hardware zusammenspielen kann, wenn man seine eigenen Geräte, Software und Chips herstellt. Außerdem ist das Gerät erstaunlich aufnahmefähig. Ich musste sie sogar deaktivieren, wenn die HomePods auf meinem Schreibtisch stehen, weil sie sonst versehentlich ausgelöst wird, wenn ich das iPhone einen Meter von den Lautsprechern entfernt benutze. (zum Artikel)

Stern: Mit dem neuen Homepod wagt Apple einen weiteren Versuch – und setzt voll auf die alten Stärken. Und das mit Erfolg. Der Klang ist eine Wucht, vor allem im Doppelpack ist er für den Preis kaum zu schlagen. Der 3D-Sound und der überraschend satte Bass begeistern. Die einfache Einrichtung und die gut funktionierenden Smarthome-Funktionen sind weitere Stärken, die Apple zu Recht behalten und ausgebaut hat. (zum Artikel)

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Kommentare 8 Antworten

  1. Leider ist Apple deutlich zu spät auf den Markt gekommen. Wenn man alles schon hat. Günstige Alexa für Sprache und Sonos für Homesound, macht ein umstieg null sinn. Zumal Siri leider immernoch stark hinterherhinkt.

    1. Wenn du auf Sonos fürs Heimkino setzt (wie ich) dann ist AirPlay nicht automatisch aktiv sodass du bei jeder neuen Sendung die du schaust (wie ich) neu aktivieren musst. Das hätte man mit den HomePods wohl nicht…

      1. Hö? Ich muss gar nix aktivieren. Der Fernsehton läuft ganz normal über den Arc. Und dazu in Dolby Atmos und nicht als Stereo. Und wenn das Räume zuteilen über HomeKit genauso läuft wie Lampen steuern, dann tut mir jeder leid, der Homepods in mehreren Räumen hat.

        1. Dann bist du moderner als ich! 🤣 Ich nutze eine Beam und zwei One als Dolby. Schaue TV/Streams nur übers AppleTV und da muss ich bei jeder Sendung wieder die Sonos Boxen als AirPlay Ausgabegerät wählen. 😬

          1. Verbinde deine Beam mal direkt über HDMI/ARC mit dem Fernseher. Dann sollte der Ton automatisch auf Fernseher wechseln, sobald du diesen einschaltest.

  2. Kann man eigtl unter Matter einen homepod und google home/nest mini Lautsprecher als Lautsprecher gruppe erstellen und darüber Spotify oder Apple Music hören?

    1. Auch unter Matter bleiben HomeKit, Google Home, Alexa und SmartThings getrennte Automatisierungssysteme. Es wird nur einfacher die Sensoren und Aktoren in unterscshiedlichen Systemen gleichzeitig zu verwenden.
      Theoretisch wäre es möglich, dass sich auch Lautsprecher gleichzeitig in verschiedene Systeme einbinden lassen, da aber HomePods, Google Nests und auch Amazon Echos gleichzeitig als Schaltzentrale ihres Systems dienen, ist das eher unwahrscheinlich.
      Zudem Stereopaar- Verknüpfungen zwischen verschiedenen Herstellern wird es auf absehbare Zeit gar nicht geben.

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