Im Überblick: Die Apps der 2. Bundesliga (Teil 2)

Heute startet die 2. Bundesliga in die neue Saison. Wir stellen euch die Apps der 18 Vereine vor und küren die drei digitalen Aufstiegs-Kandidaten.

1. FC Nuernberg v FC Schalke 04 - Bundesliga For DFL

1. FC Heidenheim: Nach einer guten ersten Saison in der 2. Bundesliga müssen die Heidenheimer digital noch aufholen. Für Fans gibt es weder eine offizielle App, noch eine mobile Webseite.


1. FC Kaiserslautern: Die roten Teufel zählen zu den Traditionsvereinen in Deutschland, aber auch sie sind bislang nicht im App Store vertreten. Immerhin gibt es eine mobile Webseite mit allen wichtigen News sowie Videos und Hintergrundinfos. Die Webseite lässt sich per Fingertipp sogar auf Englisch genießen. (zur Webseite)

Karlsruher SC: Mit dem Wildparkstadion tanzt der KSC etwas aus der Reihe, die App der Süddeutschen ist dagegen langweiliger Einheitsbrei. Immerhin ist der Baukasten bereits an das iPhone 6 angepasst und liefert alle wichtigen Funktionen, unter anderem einen Live-Ticker. Echte Liebe will dabei aber nicht auftreten. (App Store-Link)

RasenballSport Leipzig: Keine App. Mobile Webseite vorhanden. (zur Webseite)

TSV 1860 München: Sportlich zuletzt eher sehr zahm, sind die Löwen eine positive Überraschung im App Store. Eine farblich absolut passende App ist zwar nicht ganz strukturiert aufgebaut und lässt teilweise Standard-Gesten zur Navigation vermissen, versorgt Fans aber mit allen wichtigen Infos und integriert sogar ein Tippsiel – wenn auch nur als eingebundene Webseite. (App Store-Link)

  • Teil 1: Die 2. Bundesliga von Berlin bis Fürth (zum Artikel)

1. FC Nürnberg: Als einer der wenigen Vereine in Deutschland ist der Club auch auf dem iPad Zuhause. Der Auftritt im App Store kann sich dabei absolut sehen lassen: Nur wenige Apps sind schicker gestaltet und so gut zu bedienen. News, Statistiken, Videos und sogar die Club-Hymne stehen zum Abruf bereit. Auf den quasi dauerhaft eingeblendeten Werbebanner am unteren Bildschirmrand hätte man aber durchaus verzichten dürfen, denn die App ist eigentlich schon Werbung genug für den Club. (App Store-Link)

SC Paderborn: Am Wochenende wird Paderborn zwar nichts zu lachen haben, bei der App blüht unser Herz allerdings auf. Der Absteiger aus der 1. Bundesliga zeigt, wie es geht. Auch wenn die App, wie bei den meisten Konkurrenten noch nicht für das iPhone 6 optimiert ist, macht die Navigation und das Stöbern im Angebot einfach Spaß. Neben allen grundlegenden Funktionen bietet Paderborn seinen Fans ein perfekt in die App integriertes Tippspiel mit spannenden Preisen. Da schlägt das Fan-Herz höher! (App Store-Link)

FC St. Pauli: Die Männer vom Kiez schwimmen ja oft gegen den Strom. In Sachen App sieht das leider anders aus. Auch hier kommt lediglich farbloser und langweiliger Einheitsbrei von Tobit.Software zum Einsatz. Immerhin: Technisch auf dem neusten Stand und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet. (App Store-Link)

SV Sandhausen: Diese App kommt uns irgendwie bekannt vor. Auch hier kommt lediglich farbloser und langweiliger Einheitsbrei von Tobit.Software zum Einsatz. Immerhin: Technisch auf dem neusten Stand und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet. (App Store-Link)

Als Fazit können wir schon jetzt anmerken: Im App Store gibt es Licht und Schatten. Welche Vereine der 2. Bundesliga die drei digitalen Aufstiegsränge belegen und ihren Fans besonders viel bieten, verraten wir euch am Wochenende mit einer ausführlichen Vorstellung unserer Favoriten. (Foto: 1. FC Nürnberg/Johannes Simon/Getty Images)

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Kommentare 14 Antworten

  1. Ich finde es ein wenig respektlos, egal, was man von dem Verein RB Leipzig halten mag, diesen einfach nur mit 5 Worten und einem Link abzuspeisen, während der Mitaufsteiger Heidenheim und auch andere Vereine das gleiche Angebot haben wie die Leipziger.

    All App-Blog solltet ihr bei den Bewertungen der Apps Neutralität wahren, dass ist euch, bis auf bei dem Leipziger Club sonst gut gelungen.

    Und bevor einer falsche Schlüsse zieht… Ich bin Handball-Freund und habe keinen favorisierten Fussball-Club. So eine Übersicht für den Handball (1. BL würde mir vollkommen reichen), wäre übrigens auch mal interessant… ?!

  2. Keine App. Was will man da noch groß schreiben? Und soll man den Verein für seine fragliche Transferpolitik auch noch sportlich loben? Die 2 Sätze reichen völlig. Viele finden den Verein zurecht unsympathisch.

    1. Achso und andere Vereine die damals mit so einer Politik zu Trationscereinen geworden sind, da ist es ist in Ordnung? Oder was meinte wo ein FC Bayern heute wäre wenn der Baulöwe damals nicht mäßig an Geld in den Verein hineingepumpt hätte? Und ihr Basketball Team das so überhaupt nichts mit Tradition zu tun sondern einfach aus der Laune geboren wurde und mit Geld vollgepackt wurde. Telekom, Audi und Co sitzen nicht umsonst in den Aufsichtsräten. Wenn dann sollte man schon über den Tellerrand schauen, aber es zählt ja eh nur noch das was man gerne sehen möchte, der Rest wird einfach dumm niedergemacht.

      1. Ja, auch andere Vereine sind in der Vergangenheit durch Sponsoren erst zu richtigen Traditionsvereinen geworden. Es saß aber selten ein und derselbe Sponsor im Aufsichtsrat mehrerer Vereine und hat sich untereinander die Spieler verliehen um damit vertragliche Vereinbarungen zu umgehen. So hat es nämlich Red Bull mit einem Spieler gemacht, der nicht vor seinem Vertragsende innerhalb von Österreich wechseln durfte, dafür aber nach Deutschland. Also hat Leipzig ihn gekauft und an Salzburg verliehen. Darum geht es. Nicht um das Geld das die Sponsoren in die Vereine pumpen. Rechtlich gesehen mag das in Ordnung sein, aber fair ist sowas nicht. Und im Sport sollte FairPlay das oberste Gebot sein. Sonst macht es keinen Spaß mehr.

    2. Aber bei den anderen steht mehr Text – auch keine App. Hätte man doch da genauso machen können. Da hätte man auch schreiben können, dass die Webseite informativ ist, übersichtlich (oder eben alles auch nicht), wie bei den anderen Clubs.

      Nochmals! Diese Beiträge sollten wertfrei ALLEN 18 Vereinen gegenüber sein und bei 17 hat das auch gut funktioniert. Die persönliche Wertung des Vereins ist in so einem Fall außen vor zu lassen.

      Was man persönlich davon hält, wie dieser oder andere Vereine agieren steht auf einem anderen Blatt, hat meiner Meinung nach aber nichts in einem Artikel verloren, der darüber Auskunft geben soll, ob der Verein eine App oder nur eine mobile Webseite hat.

      Wurde ja auch bei den Vereinen geschafft, die man als Bochumer vielleicht nicht unbedingt mag. (Düsseldorf z.B.)

        1. Das ist deine Meinung und die akzeptiere ich.

          Es ist aber schon verwunderlich, warum jeder der Vereine eine ausführlichere Beschreibung über das Angebot enthält, als RBL. Warum hat man die anderen Vereine, die das gleiche Angebot besitzen wie RBL nicht mit der gleichen Art und Weise dokumentiert?

          Ich finde, dass durch diese Unterscheidung schon eine Wertung getroffen wurde.

  3. Ich weiß das es Off Topic ist.
    Aber denkt daran Fußball ist schon lange kein Sport mehr, es ist einfach nur noch Kommerz, und dabei spielt es keine Rolle ob der Verein 100 Jahre oder 10 Jahre alt ist.

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