iOS 15.2.1: Lange HomeKit-Namen unschädlich, iCloud Private Relay ohne Änderungen

Das hat ist neu

Gestern Abend hat Apple iOS 15.2.1 sowie iPadOS 15.2.1 zum Download freigegeben und den offizielle Changelog erst später nachgereicht. Wie wir schon gestern Abend berichtet haben, adressiert das Update zwei Probleme:

  • In „Nachrichten“ werden Fotos möglicherweise nicht geladen, die mithilfe eines iCloud-Links gesendet wurden.
  • CarPlay-Apps von Drittanbietern reagieren unter Umständen nicht auf Eingaben.

Update bessert bei HomeKit nach

Wie Apple bestätigt hat, macht iOS 15.2.1 das Problem mit langen HomeKit-Gerätenamen unschädlich. Die meisten werden von diesem Problem verschont geblieben sein, denn Probleme gab es erst mit besonders langen Namen mit rund 500.000 Zeichen. Apples HomeKit hat dann Schwierigkeiten, einen so langen Namen zu verarbeiten, was zu Problemen auf iPhones, iPads und auch in der iCloud führt.


Keine Änderungen beim iCloud Private Relay

In den letzten Wochen haben sich immer mehr Nutzer und Nutzerinnen gemeldet, bei denen das iCloud Private Relay im Mobilfunknetz plötzlich deaktiviert war. T-Mobile hatte iOS 15.2 unter Verdacht, doch wie nun Apple gegenüber US-Medien mitteilt, habe man in iOS 15.2 keinerlei Änderungen am iCloud Private Relay vorgenommen.

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Kommentare 5 Antworten

      1. Dann ist es ja gut, dass das jetzt keine Probleme mehr verursacht.
        Sonst müsste man womöglich die Schadsoftware umschreiben. 🤪😂

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