Lifestyle: MoMA Ewiger Kalender für den Schreibtisch

Über Kalender-Apps haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet. Wie wäre es mit einem außergewöhnlichen Gadget für den Schreibtisch?

Nachdem die letzten Lifestyle-Artikel über den Dakine-Rucksack und den bordbar-Flugzeugtrolley bei euch sehr gut angekommen sind, hätten wir jetzt das nächste interessante Thema für euch. Es handelt sich um einen kleinen Kalender für den Schreibtisch, der wirklich ein außergewöhnliches Design hat und sich neben jedem Mac gut in Szene setzte.


Die Rede ist vom MoMA Ewiger Kalender. Den Namen wollen wir kurz auseinander nehmen: MoMA steht für das Museum of Modern Art in New York, für das der Kalender 1998 entwickelt wurde. Und warum er ewig ist? Nun, falls es keine Datums-Revolution gibt, wird er auch noch in 10, 20 oder 100 Jahren funktionieren.

Der Kalender besteht aus zwei Elementen. In einem Kreis werden die Monate Januar bis Dezember dargestellt (abgekürzt in englischer Schreibweise), auf einer Leiste findet man die Tage von 1 bis 31. Das jeweilige Datum stellt man per Hand ein, in dem man eine kleine magnetische Kugel weiter schiebt.

Auf der Leiste ist das auf den ersten Blick erkenntlich, ein besonderes Augenmerk darf man auf die Monate legen. Hier hängt die Kugel an einem kleinen Band und wird von Magneten (jeweils unter den zwölf Monaten) im Kreis in der Luft gehalten – das sieht wirklich klasse aus.

Den ewigen Kalender gibt es in verschiedenen Farbkombinationen und in zwei Größen. In der kleinen Version hat der Kreis einen Durchmesser von etwa 14 Zentimetern, beim großen Kalender sind es in etwa 22 Zentimeter. Eine gute Übersicht und eine direkte Bestellmöglichkeit gibt es natürlich direkt auf Amazon (Amazon-Link).

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aus meiner Sicht aber doch: Der MoMA Ewige Kalender ist nicht etwa aus Metall, sondern aus Kunststoff gefertigt. Solange man das Design-Objekt nicht in der Hand hält, fällt das aber nicht auf. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es bei der Verwendung von Aluminium wohl nicht bei den durchaus akzeptablen Preisen von 28 bis 45 Euro geblieben wäre.

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Kommentare 18 Antworten

    1. Bei einem Abreißkalender muss du auch jeden Tag ein Blatt abreißen. Und bei so einem Schiebekalender auch jeden Tag einen Tag weiter schieben 😉

      1. … und meine Erfahrung sagt, dass Abreiss- Klapp- SchiebeKalender nur für kurze Zeit das richtige Datum zeigen. Es gibt viele solcher Spielereien als Würfel, Kugel …. die Werden alle nie lange benutzt.
        Deshalb meine auch ich, dass ein Kalender, der sich nicht selbst stellt, keine Hilfe ist.

  1. Der Preis wäre in meinen Augen angemessen, wenn der Kalender aus Aluminium gefertigt worden wäre. So ist er zu teuer. Aber über Kunst und Geschmack lässt es sich ja bekanntlich vortrefflich streiten…

  2. Mir bleibt die Relevanz dieses Artikels für diese Seite leider verschlossen. Der Grund warum ich hier mitlese ist der, dass hier der Name Programm ist. Es geht um Apps! und OK ab und an mal ein Rucksack oder ein Trolly. Da ließ sich für mich der Zusammenhang noch herstellen. Aber der Artikel hat hier meiner Meinung nach nicht wirklich was verloren, denn das Argument, dass sich dieser Staubfänger – sorry aber was anderes ist es nicht – am Schreibtisch neben dem Mac gut macht ist doch ein bisschen dürftig. Das träfe nämlich auch auf meine Katze zu 😉

    Spaß beiseite – Ich hoffe, dass es in Zukunft wieder in gewöhnter Qualität weitergeht und hoffe das war ein einmaliger „Ausrutscher“

    1. Was regst du denn dich so auf? Appgefahren berichtet auch über Gadgets, nicht nur über Apps. Und bevor du meckerst, solltest du dir mal überlegen, was es eine Arbeit ist, jeden Tag bis zu 10 Berichte zu schreiben, auch wenn die Redaktion nur zu dritt ist!!

      1. 1.) reg ich mich nicht auf 😉
        2.) ist es mir bewusst, dass es hier auch um Gadgets geht und das finde ich auch gut so, allerdings nur wenn sich ein Bezug zu Mac/iOS etc. herstellen lässt
        3.) Finde ich es toll was das Team hier leistet, habe ja auch die Qualität der Artikel angesprochen 😉

        1. Kann Dich zwar verstehen, aber Gadgets, die den Schreibtsich aufwerten – zu dem darauf liegendem iPad, iPhone und Mac – sind meiner Meinung konform 😉

          Was geil wäre: Alu!
          Dann würde ich es mir kaufen.

      2. Ich kann Sebastian gut verstehen: Wenn dieser Kalender gleichzeitig eine Halterung oder ähnliches für iPhone, iPad, oder iPod wäre, dann wäre der Artikel hier begründet. Aber so ist das tatsächlich nur Werbung für – man möge mir verzeihen – unnützes Zeug ohne Bezug zu dem, was diese News-Plattform sonst so ausmacht.

      3. Tja, und ohne diesen Bericht wäre doch gerade nach Deiner Berechnung gleich weniger zu tun.
        Ich kann auch kein Zusammenhang zwischen der Notwendigkeit des Besitzens von diesem Teil und einem iDevice herstellen.

      4. Kann dem appgefahren-Fan nur zustimmen.. Sowas macht sich doch nett auf dem Schreibtisch.. Wenn euch solch Artikel nicht gefällt, einfach den nächsten lesen. Wie er schon erwähnt hat geht es nicht nur um Apps, ich mag solche Beiträge, vor allem
        Gadgets sind doch immer was tolles 😉

        1. Es ist auch nicht die Frage, ob das Teil auf dem Schreibtisch eine gute Figur macht, oder nicht. Die bisherigen Gadgets hatten immer etwas mit Apple-Geräten zu tun.
          Oder ist hier der Schreibtisch das Bindeglied? Man kann das iPhone drauflegen, oder den Kalender draufstellen…

  3. Ich find es auch sehr interessant über Gadgets informiert zu werden. Die BordBar Seite habe ich gleich bei Safari gespeichert!
    Und hätte ich einen übergroßen Schreibtisch, wäre auch dieses Teil mein Eigen – Alu wäre natürlich schöner…..
    Danke Euch für die Super Arbeit und wenn mich jemand fragt, könnte ich auch mehr Gadgetberichte ertragen…..oder auch Hilfeberichte, wie man manche Apps noch besser verwenden kann um sich ein bischen mehr Zeit zu schaffen.
    (Wahrscheinlich versteht den letzten Satz jetzt keiner )

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