März 2020: Das sind die besten neuen Apps für iPhone und iPad

Unsere Highlights des Monats

Das Team von The Iconfactory beschreibt Tot Pocket als „elegante, simple Art, Texte auf deinem iPhone, iPad und Mac zu sammeln und zu bearbeiten. Es ist dein kleiner Text-Begleiter.“ Die Anwendung kommt inklusive eines Dark und Light Modes daher und verzichtet auf die anstrengende Ablenkung, die überladene Text-Editoren oft mit sich bringen. In einem einzigen Fenster finden sich grundlegende Werkzeuge, um Notizen und Texte zu erstellen und zu editieren, darunter Möglichkeiten, Emojis zu nutzen oder auch kursiven oder fetten Text zu integrieren. Wer sich die iOS-Variante der Text- und Notiz-App für 21,99 Euro im deutschen App Store kauft, kann sich danach auch die macOS-Version im Mac App Store gratis herunterladen. (App Store-Link)

ScreenFlash basiert auf der gleichnamigen Website, die Nutzer seit Anfang dieses Jahres mit News zum Thema Filme und Serien füttert, und auch dort die Möglichkeit bietet, geschaute Serien und Filme einzutragen, zu bewerten und zu entdecken. Die App für Serien- und Filmfans bietet über eine umfangreiche Datenbank mit aktuell mehr als 125.000 Serien sowie 525.000 Filmen eine Möglichkeit, eine eigene Watchlist, getrennt nach Filmen und Serien, anzulegen, und dort entsprechende Fortschritte nach dem Anschauen zu markieren. Zudem gibt es einen eigenen News-Bereich mit aktuellen Infos aus dem Film-, Serien- und Streaming-Bereich. (App Store-Link)


„Wie viele weibliche Mathematiker kennst du? Und wie viele Bergsteigerinnen oder Leistungsschwimmerinnen?“, fragen die Entwickler von Learny Land im App Store. Insgesamt finden sich in Außergewöhnliche Frauen 2 neun Biografien von interessanten Frauen der Geschichte und Gegenwart, die mit ihrem Handeln dazu beigetragen haben, dass die Welt zu einem besseren Ort geworden ist. Alle Biografien wurden mit wunderschönen Illustrationen und tollen Geschichten zur Person versehen, so dass man einen genauen Überblick über das Leben und Wirken der mutigen Frauen erhält. (App Store-Link)

NetNewsWire hat eine beachtliche Geschichte: Erschienen ist der RSS-Reader erstmals im Jahr 2002, danach hat man die App an diverse Firmen verkauft. Im August 2018 hat der ursprüngliche Entwickler die Rechte zurück gekauft und hat nun Version 5.0 für iPhone und iPad veröffentlicht. Der Vorteil hier: NetNewsWire ist Open Source und somit komplett kostenlos. Auf iPhone und iPad könnt ihr euch mit einem Feedbin- oder Feedly-Account anmelden und durch eure abonnierten RSS-Feeds scrollen. Die lokale Verwaltung auf einem Gerät ist ebenfalls möglich. Mit dabei sind ein Dark Mode, eine Reader-Ansicht, Ordner, Offline-Reading, eine Suche und mehr. (App Store-Link)

Im November letzten Jahres hat GitHub mit einer Beta-Version gestartet und präsentiert nun die offizielle App für iPhone und iPad sowie für Android. Doch was ist GitHub eigentlich? Es handelt sich um eine Plattform, auf der man Software-Entwicklungsprojekte verwalten kann. Auch wir haben schon häufiger auf Projekte hingewiesen, die über GitHub zum Download angeboten werden: NetNewsWire, Nightfall, NoiseBuddy, Aerial, Cuterdio, Homebrew und viele mehr. In der mobilen Applikation könnt ihr neue Issues einreichen und verwalten, Benachrichtigungen durchsuchen, Pull Requests beantworten und Dateien und Code ansehen. (App Store-Link)

Heute März führte der Weg von vielen Nutzern in den App Store. Immerhin ist dort seit dem 24. März das neue Disney+ zu finden. Der Streaming-Dienst liefert euch hunderte Serien und Filme sowie einige Originals. Auf den ersten Blick macht die Anwendung für iPhone, iPad und Apple TV einen sehr aufgeräumten und flotten Eindruck. Zudem gibt es eine gute Nachricht: Wer keine Lust hatte, sich das Frühbucher-Angebot zu sichern, kann jetzt ganz unverbindlich herein schnuppern: Disney+ kann sieben Tage kostenlos ausprobiert werden, registriert euch dazu ganz einfach über diesen Link. (App Store-Link)

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