Außergewöhnliche Frauen 2: Reise zu den klügsten und mutigsten Frauen aller Zeiten

Ab sofort für 4,49 Euro im App Store

Am 8. März 2020 wird auch in diesem Jahr der Internationale Weltfrauentag gefeiert. Pünktlich dazu ist nun im App Store die App Außergewöhnliche Frauen 2 (App Store-Link) erschienen, die sich zum Preis von 4,49 Euro auf iPhones und iPads gleichermaßen herunterladen lässt. Der Download ist etwa 627 MB groß und erfordert auf dem Gerät iOS 10.0 oder neuer, zudem ist eine deutsche Lokalisierung vorhanden.

„Wie viele weibliche Mathematiker kennst du? Und wie viele Bergsteigerinnen oder Leistungsschwimmerinnen?“, fragen die Entwickler von Learny Land im App Store. „Die Geschichte ist voll von Frauen, die Kriegerinnen und Rebellinnen waren und unglaubliche Dinge vollbracht haben. Es ist an der Zeit, sie kennen zu lernen! Von Schriftstellerinnen und Aktivistinnen bis hin zu Archäologinnen und Sängerinnen, die sich für Bürgerrechte einsetzten, ist dies eine faszinierende Reise durch die Geschichte und die Gegenwart einiger der klügsten und mutigsten Frauen aller Zeiten.“


Insgesamt finden sich in Außergewöhnliche Frauen 2 neun Biografien von interessanten Frauen der Geschichte und Gegenwart, die mit ihrem Handeln dazu beigetragen haben, dass die Welt zu einem besseren Ort geworden ist. So gibt es unter anderem detaillierte Lebensläufe und Infos zur „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling, der südafrikanischen Sängerin und Menschenrechts-Aktivistin Miriam Makeba, der britischen Mathematikerin Ada Lovelace oder auch der jungen schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg. 

Tagebuch-Tool für eigene Aufzeichnungen integriert

Alle Biografien wurden mit wunderschönen Illustrationen und tollen Geschichten zur Person versehen, so dass man einen genauen Überblick über das Leben und Wirken der mutigen Frauen erhält. Aber das ist noch nicht alles: In dieser Fortsetzung der preisgekrönten App Außergewöhnliche Frauen (App Store-Link) wurde auch ein Tagebuch-Tool integriert, in dem man selbst zum Protagonisten wird. Mädchen und Jungen können dort aufzeichnen, niederschreiben oder skizzieren, wer sie selbst sind. „Ein persönliches Tagebuch zur Selbsterkenntnis und Selbstermächtigung, um etwas über deine Wurzeln zu erfahren, sowie darüber, was dich stark macht, wovon du träumst, wofür du kämpfst und wer du sein möchtest“, erklären die Entwickler dazu. 

Auch im scheinbar hochmodernen und aufgeklärten 21. Jahrhundert müssen Frauen noch immer in vielen Ländern mit Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten kämpfen – selbst in Deutschland gibt es noch viel zu tun im Hinblick auf Gleichberechtigung. Vielleicht kann neben dem Weltfrauentag auch eine App wie Außergewöhnliche Frauen 2 dazu beitragen, den Blick für die tollen Errungenschaften von weiblichen Wissenschaftlerinnen, Politikerinnen, Archäologinnen, Sportlerinnen, Schriftstellerinnen und anderen Frauen zu schärfen. 

‎Außergewöhnliche Frauen 2
‎Außergewöhnliche Frauen 2
Entwickler: Learny Land
Preis: 4,49 €
‎Außergewöhnliche Frauen
‎Außergewöhnliche Frauen
Entwickler: Learny Land
Preis: 3,49 €

Kommentare 11 Antworten

  1. @Mel: „…selbst in Deutschland gibt es noch viel zu tun im Hinblick auf Gleichberechtigung“ – Ernsthaft? Willst Du in einem Gadget-Blog wirklich solche Themen behandeln?
    Na gut.

    Ja, allerdings ist in Deutschland noch viel zu tun. Denn noch immer werden Väter systematisch benachteiligt. Wer es jedoch etwas weniger platt und pauschal als hierzuforum möchte, kann als Lektüre vielleicht mal damit anfangen:
    spiegel.de/spiegel/maenner-und-gleichstellung-wie-vaeter-diskriminiert-werden-a-1165817.html
    Mögen die Spiele beginnen…

    1. Anhand der zahlreichen Kommentare zu deinem Einwurf merkt man wieder, dass die Aufmerksamkeitsspanne vieler für einen ganzen Spiegel-Artikel wohl nicht ausreicht. Vielen Dank für diesen erhellenden Link! Da kann ich als Vater nur froh sein, dass meine Familie intakt ist. Möge dies hoffentlich so bleiben…

      1. @Bo: Danke.
        Da hast Du leider Recht. Wir leben in einem schnellebigen Zeitalter. Alles muss mühelos sofort verfügbar sein: Unterhaltung auf Knopfdruck, Essen und Trinken auf Knopfdruck, Sexualpartner mit nur einem Wisch. Dafür etwas tun oder gar die grauen Zellen bemühen? Nicht doch. Idiocracy lässt grüßen. Nicht nur ist der Spiegel-Artikel für die Aufmerksamkeitsspanne der meisten deutlich zu lang (wie dieser mein Beitrag bereits an dieser Stelle 😉). Er ist auch viel zu schwere Kost für die meisten. So lächerlich das auch klingt, es ist leider die Wahrheit. Hierzublog geht es um scheinende Gadgets und um Apps, die gerade im Angebot sind.

        Erwartungsgemäß kommt auch von Mel nichts mehr, genau wie beim letzten Mal als es um das Thema ging. Da wurde eine App vorgestellt, die Ängste von Frauen zum Thema hat. Auch damals wurden einige Plattitüden platziert, die mit Hilfe einiger Berufs-Empörtinnen etwas Aufschwung bekamen, was dann wiederum vorzeitig den „Beschützerinstinkt“ der männlichen Blogbetreiber antriggerte und darin gipfelte, dass ca. 30 Beiträge gelöscht wurden. Beiträge, die zwar kritisch hinterfragten und daher für einige sicher unangenehm waren, jedoch fernab von Anfeindungen, geschweige denn von Straftaten oder dergleichen waren. Quasi ein Musterbeispiel an sachgemäßem Umgang mit unliebsamen Meinungsäußerungen und eine Sternstunde des souveränen Umgangs von Schreiberlingen mit gesetzlich geschützten Grundrechten. Nicht. ☹️ Ich kann daher nur auf die „Nachwehen“ im Parallel-Thread verweisen, weil die Beiträge im eigentlichen Artikel wie gesagt gelöscht wurden:
        appgefahren.de/appgefahren-news-ticker-am-8-juli-1-news-4-255380.html#comments

        Insofern, @Mel, bleib einfach bei deinen Kernkompetenzen und schreibe weiter über nachhaltig hergestellte Rucksäcke und Fotografie-Apps. Das kannst du gut. Und lass bitte die Finger von Themen, die du nicht beherrschst. Es reicht eben nicht, Binsenweisheiten und abgedroschene Phrasen in den Raum zu werfen und danach unterzutauchen, damit wirst du im Leben nicht weit kommen.

        In diesem Sinne, einen schönen „Internationalen Gleichberechtigungstag“… äh, pardon, ich meine natürlich „Internationalen Frauentag“ gewünscht.
        Wir sehen uns, sicherlich mit dem selben Eifer, am 19. November 😉

        1. Da haben sich unsere Antworten wohl überschnitten.

          „Lass bitte deine Finger von Themen, die du nicht beherrschst. Es reicht eben nicht, Binsenweisheiten und abgedroschene Phrasen in den Raum zu werfen und danach unterzutauchen, damit wirst du im Leben nicht weit kommen.“

          Du scheinst mich ja ziemlich genau zu kennen und zu wissen, wie weit ich es im Leben gebracht habe. Ich bedanke mich für deine freundliche Lebenshilfe, die mir bestätigt, dass wir einen Weltfrauentag wohl auch noch länger brauchen werden. Einen schönen, entspannten Sonntag wünsche ich. 🌻🙂

          1. @Mel: „die mir bestätigt, dass wir einen Weltfrauentag wohl auch noch länger brauchen werden“

            Auch diese Antwort war erwartbar. Nichts ist leichter, als eine vorgefasste Meinung an jeder Ecke bestätigt zu sehen. Wirklich herausfordernd ist es, sich selbstreflektiert zu hinterfragen und auch Meinungen, die zunächst der eigenen widersprechen, objektiv zu betrachten.
            Nein liebe Mel, was wir NICHT brauchen ist ein internationaler Tag der Frauen, internationaler Tag der Männer, internationaler Tag der Diversen, Unentschlossenen und sonst irgendwie Undefinierten. Was wir hingegen wirklich brauchen ist ECHTE Gleichberechtigung für alle, und zwar an 365 Tagen im Jahr. 😉
            Einen ebenfalls entspannten Sonntag gewünscht.

    2. Ich wollte auf EIN Problem aufmerksam machen, und zwar die fehlende Gleichberechtigung von Frauen. Dass auch Väter mit Nachteilen und Ungerechtigkeiten zu kämpfen haben, will ich nicht leugnen oder herunterspielen. Aber ein immer noch existierendes Problem mit einem anderen gegeneinander aufzuwiegeln, halte ich für wenig sinnvoll. Frauen stehen hinsichtlich ihres Gehaltsniveaus, ihrer Repräsentation in führenden Positionen usw. auch in Deutschland immer noch deutlich hinter Männern zurück. Von täglicher Diskriminierung, Sexismus und Misogynie möchte ich gar nicht erst anfangen.

      Und ja, wenn es um eine App zum Thema weiblicher Errungenschaften und Weltfrauentag geht, darf es gestattet sein, dazu auch ein paar persönliche Worte zu verlieren.

      1. @Mel: „Aber ein immer noch existierendes Problem mit einem anderen gegeneinander aufzuwiegeln, halte ich für wenig sinnvoll. Frauen stehen hinsichtlich ihres Gehaltsniveaus, ihrer Repräsentation in führenden Positionen usw. auch in Deutschland immer noch deutlich hinter Männern zurück. Von täglicher Diskriminierung, Sexismus und Misogynie möchte ich gar nicht erst anfangen“

        Eine solche Antwort war vorhersehbar. Leider scheinst du meinen Beitrag nicht richtig verstanden zu haben. Hier sollte nichts gegeneinander aufgewogen werden (und aufgewiegelt schon gar nicht), ich habe lediglich das was Du eingebracht hast (und dabei implizit eine bestimmte Richtung vorgegeben hast) dummerweise in eine andere Richtung gelenkt als du es beabsichtigt hattest. Ja, das kann passieren wenn man solche Themen einbringt. 😉
        Blöd auch, dass dein Blog-Kollege die Beiträge bei der Nitehero-App damals gelöscht hat, denn wir hätten 1:1 darauf verweisen können. Denn, ja, was soll denn mit dem Gehaltsniveau oder mit gehobenen Karrierepositionen sein? Was ist denn mit der (erst kürzlich abgeschaffenen) Wehrpflicht nur für Männer, was ist mit schwangerschaftsbedingten Ausfällen von der Arbeit, wie willst du das denn gerecht in das Gehaltsniveau „einpreisen“? Und nein, bevor das gleich wieder mehr oder weniger absichtlich missverstanden wird: es ist nicht schlecht, dass Frauen die Kinder kriegen, ganz im Gegenteil. Einige Empörtinnen haben aber nach wie vor Probleme damit zu erkennen, dass gewisse biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen existieren, die somit hinsichtlich bestimmter Aspekte Sachzwänge herstellen.
        Und was soll denn jetzt mit Quoten für Vorstands- und Aufsichtsratsposten etc. sein? Quoten sind ein politisch gewollter Eingriff, wenn sich Sachverhalte nicht auf natürliche Weise einstellen. Was aber wenn gar nicht gleich viele Frauen wie Männer CEO werden wollen, z. B. weil da bestimmte Anforderungen daran geknüpft sind, die nicht jedermanns und jederfraus Sache sind? Ja, das darf nicht sein, dann muss man natürlich künstlich eingreifen und Quoten erzwingen!einself
        Wir sind hier (zum Glück) nicht in afrikanischen oder arabischen Kulturen, wo es auch heute noch echte Benachteiligung von Frauen gibt. Deutsche Frauen jammern hier auf einem ganz hohen Niveau und mittlerweile ist die Frage mehr als berechtigt, ob der angeprangerte Gegenstand tatsächlich noch zutreffend ist. Den internationalen Tag der Frauen gibt es übrigens seit 1911. Der (höchstens halbherzig gelebte) internationale Tag der Männer, bei dem nicht ansatzweise so viel Brimborium veranstaltet wird, wurde hingegen erst 1999 im offenbar sehr fortschrittlichen Trinidad und Tobago eingeführt. (Wer hier Ironie erkennt, liegt richtig) Tägliche Diskriminierung und Sexismus gibt es hingegen auch bei uns, und zwar gegen Frauen und Männer gleichermaßen.

    1. @proppo: Ich finde das Thema ebenfalls angebracht. Allerdings wundert es mich lediglich, dass Mel sich damit begnügt, Plattitüden in den Raum zu werfen. Denn das Thema ist viel zu gewichtig, als dass das Werfen mit Plattitüden dem gerecht wird. Daher, Schuster, bleib bei deinem Leisten, wenn man außer einem abgedroschenen Spruch nichts beizutragen hat.
      Bevor Du mich falsch verstehst: Du, proppo, bist mit Schuster nicht gemeint.

      1. @zeroG: danke, dass ich nicht der Schuster bin. Allerdings finde ich deine Reaktionen auf einen richtigen Satz in einer App-Empfehlung etwas überproportional. Vielleicht solltest du diese dir wichtigen und auch richtigen Fragen und Gedanken in relevanteren Foren diskutieren.

        1. @proppo: Kleine Ursache, groe Wirkung. Der Schreiberling eines Blogs sollte seine Worte mit Bedacht wählen.
          Das „angebracht“ haben wir nun geklärt. Bzgl. „richtiger Satz“ haben wir beide allerdings keinen Konsens. Warum, das schrieb ich weiter oben. Den hingegen angebrachten Verweis an relevantere Foren für das Thema solltest Du derjenigen reichen, die meinte, dieses Thema hier einbringen zu müssen. 😉

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