MoneyControl: Haushaltsbuch jetzt mit iCloud-Support & universal

Ich persönlich habe mir vorgenommen, im November ein Haushaltsbuch zu führen. MoneyControl ist bereits in der engeren Auswahl.

Wenn man sich am Ende des Monats wundert, wohin das ganze Geld eigentlich gewandert ist, kann ein Haushaltsbuch nicht schaden. Über MoneyControl (App Store-Link) haben wir bereits vor über einem Jahr geschrieben, mittlerweile hat sich aber einiges getan. Die App speichert ihre Daten mittlerweile auf Wunsch in der iCloud, außerdem kann sie auch auf dem iPad genutzt werden. Der Download ist weiterhin kostenlos und kann in der Light-Version bis zu 20 Buchungen pro Monaten verwalten – die Vollversion schaltet man sich für 1,59 Euro dauerhaft frei, das ist ein fairer Deal.


Die Bedienung der App ist denkbar einfach. Man startet sie und kann sofort eine neue Buchung in Form von Ein- und Ausnahmen erstellen. Dabei kann man nicht nur eine Kategorie auswählen, sondern auch einzelne Personen oder Gruppen, wie etwa Mitbewohner oder Partner. Bevor der Posten verbucht wird, kann man sich noch einmal eine Übersicht anzeigen lassen, eine Notiz hinzufügen und alles bestätigen.

Sehr praktisch finde ich, dass man Personen, Gruppen und natürlich auch Kategorien frei bearbeiten und erstellen kann. So kann das Programm problemlos auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Sogar wiederholende Buchungen, wie etwa das Gehalt oder die Miete, können hinterlegt werden.

Sehr praktisch ist die Übersicht. Hier kann man sich alle Daten in einem Kuchendiagramm anzeigen lassen und sieht so sofort, wo das meiste Geld geblieben ist. Wer seine Daten lieber am Computer verwaltet, kann über das Menü ganz einfach eine CSV-Datei zum Import in Excel oder Numbers erstellen.

Die bereits an das iPhone 5 angepasste App macht einen guten Eindruck und kommt nicht umsonst auf viereinhalb Sterne. Kleine Probleme hatte ich nur auf dem iPhone, als das aktivieren der iCloud nicht im ersten Versuch geklappt hat – nach komplettem Beenden der App funktionierte es aber reibungslos. Praktisch ist auf jeden Fall, dass man sich zunächst völlig unverbindlich einen Eindruck verschaffen kann.

Anzeige

Kommentare 10 Antworten

  1. Also ich kann MoneyControl ebenfalls nur empfehlen!
    Ich habe schon viele Haushaltsbücher ausprobiert, doch keins war so gut wie dieses. Mittlerweile benutzte ich es jetzt schon seit knapp einem halben Jahr.

  2. Bin in Bezug auf ein Haushaltsbuch verwöhnt von meiner eigenen Excel-Tabelle. Die ich seit mittlerweile 6 Jahren ständig weiter entwickle. Und kein Haushaltsbuch kommt mit seinen Funktionen annähernd an meine Tabelle heran!
    Dazu verwende ich noch finanzblick HD und bin so zufrieden.

    1. Mach ich genauso, mit meiner Excel Tabelle bin ich einfach flexibler. Sync läuft über Dropbox und auf iPhone und iPad nutzte ich Smart Office 2

  3. Es ist schon erschreckend, wieviel vom Monat noch übrig ist obwohl das Geld schon am Ende ist. Ich bin für einen neuen Kalender mit weniger Wochentagen…

  4. Ich habe mir schon oft vorgenommen ein Haushaltsbuch zu führen um zu sehen wo ich mein Geld überall lasse, leider nehme ich oft die Kassenzettel nicht mit und schwups fehlen mir die ersten Belege in der Übersicht.
    Ich muss wohl zukünftig echt drauf achten 😉

  5. Habe es grad auprobiert, einfach klasse!!!!! Das ist mein x-ter versuch ein haushaltsd
    Buch zu führen! Und dank icloud werde ich es auch nicht wieder verlieren!!!!
    Kann es mit gutem gewissen weiterempfehlen 😉

  6. Habe es mir auch heruntergeladen… allerdings nutze ich die Cloud-Anbindung (noch) nicht. Muss erstmal sehen wie sensibel die Daten sind… 😉

  7. Ich benutze „Mein Haushaltsbuch“. Das kann zwar leider keinen iCloud-Sync, dafür aber Unterkategorien, so dass man beispielsweise die Kosten fürs Auto nochmal unterteilen kann. Sehr praktisch für mich.
    Ich habe MoneyControl wegen des Sync auch getestet, aber mir ist die Bedienung nicht so gut von der Hand gegangen.
    In meine Exceltabellen übertrage ich den ganzen Kram aber auch noch. Die würden im Zweifel nämlich auch einen Wechsel der Plattform überstehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de