Es gibt für alles eine App: Wohnungsübergabe leicht gemacht

Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar zum Protokollieren einer Wohnungsübergabe. Das neue Wohnungsübergabe-Protokoll kostet bis zum 1. Dezember nur 79 Cent, danach 2,99 Euro.

Die Universal-App Wohnungsübergabe-Protokoll macht das Hantieren mit losen Zetteln überflüssig und erlaubt es, das gesamte Übergabeprotokoll digital abzuwickeln. Die App führt den Anwender dabei Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang.

Die App kann mehrere Protokolle anlegen – für jedes Mietobjekt eins. Ein solches Protokoll erfasst zunächst, ob es um eine Übergabe oder um eine Abnahme geht. Anschließend wird das aktuelle Datum und die Uhrzeit abgefragt. Die Adresse des Mietobjekts lässt sich aus den Kontakten übernehmen oder manuell eintragen. Auch die Namen der Mieter und des Vermieters werden auf der Protokollseite festgehalten.

Im Protokoll kann jeder Raum einzeln angelegt werden. Mängel können anschließend erfasst und den Räumen zugeordnet werden. Dabei ist es auch kein Problem, mit dem iPhone Fotos der Schäden anzulegen und sie mit in die „Akte“ zu übernehmen.

Gut mitgedacht: Die App protokolliert alle Schlüssel, die mit übergeben oder abgegeben werden. Hinzu kommt, dass die App Wohnungsübergabe-Protokoll auch aktuelle Zählerstände protokolliert, so etwa für Gas, Wasser und Strom. Weitere Zählerstände können ganz nach Bedarf hinzugefügt werden.

Am Ende der Übergabe gibt es eine Zusammenfassung und eine Fotoübersicht. Alle Beteiligten können am Ende auch in der App ihre Unterschrift leisten. Umgehend danach schreibt die App ein PDF-Protokoll, das gleich per E-Mail an alle Beteiligten verschickt wird. So erhalten alle die gleiche Version des Protokolls, was Fälschungen ausschließt.

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EA-Angebot: Sechs iPad-Titel im Angebot

Electronic Arts bietet derzeit immer wieder Spiele zu reduzierten Preisen an – jetzt auch für das iPad.

Insgesamt sechs Spiele hat EA für das iPad reduziert, da sollte jedenfalls für jeden Geschmack etwas dabei sein, denn neben Klassikern gibt es auch Gesellschaftsspiele und Action-Titel im Angebot.

Gehen wir einfach mal alphabetisch vor. Das noch recht neue Sportspiel Madden NFL 11 bietet den größten Preissturz, es geht von 10,49 auf 2,39 Euro nach unten. Immerhin 50 Prozent spart man beim Action-Renner Mirrors Edge, das nur noch 3,99 Euro kostet.

Auch Reckless Racing HD gibt es reduziert, mit nur 79 Cent geht es schon fast nicht mehr günstiger. Den Fun-Racer haben wir uns übrigens auch schon angesehen, ein Video dazu findet ihr hier. Deutlich gemütlicher geht es bei Scrabble zur Sache, das bekannte Gesellschaftsspiel fällt von 7,99 auf 3,99 Euro.

Etwas weniger als die Hälfte kostet Tetris. Die HD-Variante des Gameboy-Klassikers ist momentan für 2,39 statt 5,99 Euro zu haben. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, könnte im Kniffel-Verschnitt Yahtzee HD fündig werden. Das Würfel-Spiel kostet momentan nur 79 Cent.

Wer gerne mit Freunden an einem iPad spielt, sollte noch einen Blick auf MultiPong werfen. Das Spiel hat uns bereits überzeugt und ist nun frisch aktualisiert als Universal-App etwas günstiger zu haben – kostet nur noch 1,59 Euro.

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Neues iPad Spiel mit Game Center Anbindung: Cover Orange HD

FDGGames hat vor wenigen Tagen ein neues Spiel namens Cover Orange HD angekündigt und veröffentlicht.

Der ein oder andere könnte das Spiel sogar kennen, denn dieses gibt es schon lange als Flash-Version und wurde über 60 Millionen mal angeklickt. Kommen wir nun aber zum iPad Spiel.

In diesem Puzzle-Spiel musst du versuchen eine Orange vor dem bösen „sauren Regen“ zu schützen. Jedes Level ist schon mit vorhandenen Gegenständen ausgestattet. Nach und nach bekommt man weitere Objekte, mit denen man die Orange direkt schützen oder durch die richtige Positionierung zum Beispiel Objekte bewegen kann. Ist die Zeit abgelaufen, taucht am oberen Rand die böse Wolke auf und lässt „Acid Rain“ fallen.

Seit gestern gibt es Version 4 von iOS fürs iPad und somit auch eine Game Center Anbindung. FDGGames schläft nicht und hat das Game Center schon jetzt im Spiel integriert. Um dieses nutzen zu können, muss vorher natürlich die Software vom iPad erneuert werden.

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Fürs iPad: World of Goo steht kurz vor der Veröffentlichung

Ein Mac ist eigentlich nicht zum Spielen geeignet. Dennoch gibt es ein paar Spiele wie zum Beispiel World of Goo.

Endlich ist es soweit. In wenigen Tagen soll die iPad App zum Spiel World of Goo erscheinen. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann, hier eine kurze Erklärung. Die kleinen Goos wollen von Punkt A nach Punkt B gebracht werden. Dabei musst du ihnen einen Weg bauen, indem du ein Gerüst erstellst, worüber die kleinen Viecher zum Ziel gelangen können.

Die Kollegen von 2DBoy haben sich dem Thema angenommen und im Vorhinein wurden einige wichtige Fragen geklärt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

F: Wann wird die App im Store vorhanden sein?
A: Sobald Apple das Okay gibt.

F: Wird es einen Multiplayer-Modus geben wie auf der Wii?
A: Ja, du kannst mit 11 Fingern spielen. Was bedeutet du kannst mit zwei Händen spielen, mit Freunden etc.

F: Wird es World of Goo 2 geben?
A: Eine zweite Version ist möglich. Die Entwickler sind bereit einen zweiten Teil zu programmieren.

Zudem gibt es zwei weitere Frage-Antwort Abschnitte, die mich ein wenig schmunzeln ließen:
Q. Once World of Goo gets on my iPad, should I call it my WogPad?

A. That sounds like a solid plan. In fact, I’ve just renamed my iPad in the iTunes from SmudgeFace to WogPad.

Q. Can I wear a Goo Ball on my head while playing WogPad?
A. Yes, visit here for all your head warming needs.

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Mein iPhone/iPad finden: Ab sofort kostenlos

Mit dem Release von iOS 4.2 kann man sein iPhone oder iPad nach einer kurzen Registrierung wieder finden, falls es gestohlen wurde oder verloren gegangen ist. Was genau ihr beachten müsst und wie der nun kostenlose Dienst funktioniert, wollen wir euch zeigen.

„Zur Ortung eines eventuell verlorengegangenen Geräts (iPhone, iPad oder iPod Touch 4G) kann man die Find My iPhone (oder iPad oder iPod touch)-Funktion nutzen, für die man ab sofort keinen MobileMe-Account mehr benötigt. Die Find My iPhone-App kann man kostenlos aus dem App Store herunterladen und mit deren Hilfe ein vermisstes Gerät auf einer Karte orten, an das Gerät eine Nachricht senden oder es einen Signalton abspielen lassen. Um private Daten bestmöglich zu schützen, können Anwender per Fernzugriff das Gerät sperren oder die Inhalte aus der Ferne löschen.“

Natürlich braucht man nicht unbedingt ein zweites iOS-Gerät, um ein anderes zu finden. Die Ortung ist auch vom Computer aus möglich. Wie genau die Einrichtung funktioniert, wir Schritt für Schritt auf dieser Seite erläutert. Alle weiteren wichtigen Neuerungen in iOS 4.2 könnt ihr hier finden.

Foto: Apple

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Im Überblick: Die Neuerungen in iOS 4.2

Heute stellt Apple das Update auf iOS 4.2 für iPhone und iPad bereit. Über 100 neue Funktionen wird es geben, besonders auf dem iPad gibt es viele neue Features. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für euch in einer kleinen Bilderserie zusammengefasst. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem kostenlosen Update, das im Laufe des Abends in iTunes erscheinen sollte, wenn ihr euer Gerät angeschlossen habt und auf „Nach Update suchen“, klickt.

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iOS 4.2 wird noch heute erscheinen

Apple hat heute bekannt gegeben, dass iOS 4.2, die neueste Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems für mobile Geräte, ab heute zum Herunterladen für iPad, iPhone und iPod touch bereit steht.

„iOS 4.2 macht das iPad zu einem komplett neuen Produkt, und das rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wieder einmal setzt das iPad mit iOS 4.2 den Maßstab, den andere Tablets anstreben und nur wenige – wenn überhaupt – je erreichen werden.“

iPad-Anwender können nun ihre Lieblings-Apps laufen lassen und sofort zwischen ihnen hin- und her wechseln, und das unter Bewahrung der extrem langen Batterielaufzeit des iPad. Mit Ordner können Nutzer ihre Apps per Drag-and-Drop verwalten und Mail bietet vereinheitlichten Posteingang, schnellen Wechsel zwischen Posteingängen verschiedener E-Mail-Accounts sowie nach Konversationen kommentierte Nachrichten.

Mit Game Center haben iPad-, iPhone- und iPod touch-Anwender unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen, automatisch gegen neue Gegner zu spielen, Spielstände und Fortschritte zu zeigen sowie neue Spiele zu entdecken, die bereits von ihren Freunden gespielt werden.

Apple TV wird dank dem neuen AirPlay ein grossartiges Zubehör für iPad, iPhone und iPod touch, da es ab sofort möglich ist, Musik, Videos und Fotos drahtlos von iPad, iPhone und iPod touch über Apple TV auf den HD TV zu streamen. iOS-Nutzer werden darüber hinaus in der Lage sein über AirPort Express und AirPlay Musik drahtlos zu jeder Stereoanlage oder Aktivboxen zu streamen. In den nächsten Monaten werden Lautsprechersysteme auf den Markt kommen, die AirPlay unterstützen – auf diese kann man dann direkt drahtlos streamen.

AirPrint ist die nächste Generation von drahtlosem Druck über WLAN, die das Drucken unglaublich vereinfacht, da keinerlei Druckertreiber mehr benötigt werden. Eine Auswahl an kompatiblen AirPrint-Druckern inklusive HP Photosmart, HP LaserJet Pro und HP Officejet sind die ersten, die das Drucken von den iOS-Geräten unterstützen. iPad-, iPhone- und iPod touch-Nutzer können Dokumente oder Fotos mit einem Fingertipp drahtlos auf jedem Drucker, der AirPrint unterstützt, ausdrucken.

Foto/Text: Apple

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Der letzte Schrei: Rufnummer fotografieren statt eintippen

Wir haben mal wieder eine App aus der Kategorie: Braucht man eigentlich nicht, kann aber trotzdem ganz witzig sein.

In regelmäßigen Abständen wird die App Camera Dialer kostenlos im App Store angeboten. Vom sonst 79 Cent teuren Programm solltet ihr keine Wunderdinge erwarten, wie auch in den Rezensionen der deutschen Version ersichtlich ist.

Eigentlich haben uns die wenig guten Bewertungen im deutschen Store etwas abgeschreckt. Wir haben uns Camera Dialer trotzdem kurz angesehen und zumindest bei schwarzem Text auf weißem Hintergrund oder großen Ziffern gute Ergebnisse erzielt.

Telefonnummer fokussieren und nicht umständlich eintippen – es funktioniert wirklich. Schaltet trotzdem vorher in den Optionen die Rufnummern-Bestätigung ein, bevor ihr am Ende eine Überraschung am an der Leitung habt.

Wir sind uns jedenfalls sicher: Solche Apps werden sich nicht durchsetzen, auch wenn es manchmal recht gut funktioniert – denn Eintippen kann man eine Rufnummer im Zweifel fast schneller.

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Nur heute gratis: Digitaler Atlas für das iPad

Früher haben wir noch einen Atlas benutzt, heute haben wir ein iPad und die App The World HD.

Nur am heutigen Montag wird die digitale Weltkarte kostenlos angeboten, der Normalpreis schwankte zuvor zwischen 1,59 und 3,99 Euro. Für den Download solltet ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen – stolze 277 MB ist die App groß, bringt dafür aber viele Funktionen mit sich.

Da wäre zum Beispiel die Offline-Integration. Abgesehen von der Wikipedia-Einbindung sind alle Inhalte auch ohne Internetverbindung verfügbar, zum Beispiel die bis zu einem Wert von 16 zoomfähige Weltkarte.

Die wichtigsten Daten zu 300 Ländern, etwa Einwohnerzahl, Wirtschaft und Militärstatus, sind direkt in der App hinterlegt und können immer abgerufen werden. Und wer noch mehr wissen will, lässt sich einfach die Wikipedia-Informationen anzeigen.

Aber auch ganz einfache Fragen Beantworter The World HD ganz schnell. Wenn ihr weder wisst, wo ein Land genau liegt und wie es richtig geschrieben wird, könnt ihr eine komplette Liste der Länder anzeigen und eure Wunsch-Nation heraussuchen.

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Kostenlose Bildbearbeitung: Iris Photo Suite

Der Photo-Editor Iris Photo Suite wird derzeit zum zweiten Mal kostenlos im App Store angeboten.

Mit der Iris Photo Suite, die normalerweise 1,59 Euro kostet, bekommt ihr ein komplettes Photo-Studio für die Hosentasche. Die App bietet zahlreiche Möglichkeiten, aus euren Bildern noch mehr herauszuholen – gerade beim iPhone 4 mit der verbesserten Kamera.

Ihr habt jedenfalls die Möglichkeit, auch nach Aufnahme eurer Fotos kreativ zu bleiben. Neben Optionen wie Histogrammen, Farbbalance und Kontrast bietet euch die Photo Suite auch einige andere Tools an.

Da wären zum Beispiel die 27 verschiedenen Filter, mit denen ihr euren Bildern im Handumdrehen ein neues Aussehen geben könnt – etwa einem Retro-Look.

Es gibt sogar die Möglichkeit, mehrere Ebenen zu erstellen und so etwa zwei Bilder miteinander verschmelzen zu lassen oder verschiedene Filter zu verwenden.

Der Export der Bilder wurde mit einem der letzten Updates übrigens verbessert. Auf dem iPhone 3GS oder dem iPhone 4 können die bearbeiteten Bilder nun in jeweils voller Auflösung exportiert werden.

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Bejeweled 2 mal wieder zum Tiefstpreis

Nachdem wir uns gestern einen etwas ruhigen Sonntag gegönnt haben, wollen wir euch nun wieder mit jeder Menge Apps verwöhnen.

Den Anfang macht in dieser Woche Bejeweled 2 + Blitz vom bekannten Hersteller PopCap. Das bunte Puzzle-Spiel gibt es derzeit reduziert aus dem App Store zu laden, statt 2,39 Euro müsst ihr nur noch 79 Cent bezahlen – die sich, unserer Meinung nach, absolut lohnen.

In Bejeweled 2 dreht sich alles um Edelsteine, die im Eiltempo richtig kombiniert und zum Zerplatzen gebracht werden wollen. Mit einfachen Fingertipps könnt ihr die Position der Steine verändern und mehrere gleichfarbige in einer Reihe bringen.

Dabei habt ihr die Auswahl zwischen drei verschiedenen Spielmodi. Neben dem klassischen Modus könnt ihr in der Action-Variante gegen die Zeit kämpfen oder euch im Endlos-Modus in Ruhe mit den Diamanten beschäftigen.

Zu einem recht neuen Feature zählt Blitz. In diesem zusätzlichen Spielmodus könnt ihr online gegen Freunde auf Facebook antreten.

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Das neue Need for Speed: Kurzweiliger Raser

Unsere Bilderserie gab es kurz nach dem Release, nun folgt der versprochene Test. Es dreht sich alles um Need for Speed Hot Pursuit.

Zunächst wollen wir begrüßen, dass EA Games neue Spiele für nur 3,99 Euro in den App Store bringt. Das war schon bei FIFA 11 der Fall, nun auch beim neuesten der drei Need for Speed-Teile für das iPhone. Im Vergleich zum Entwickler-Konkurrent Gameloft hat man hier also schon die Nase vorn.

In Need for Speed Hot Pursuit dreht sich natürlich alles um schnelle Autos – diesmal um allerdings um ganz besondere. Ihr fahrt in einem von 15 Streifenwagen, im Laufe eurer Karriere steigt ihr immer wieder in schnellere Boliden. Positiv hervorzuheben ist, dass die Autos zumindest einen unterschiedlichen Klang haben, sich aber allesamt recht ähnlich fahren.

Im Karriere-Modus startet ihr zunächst mit dem langsamsten Auto, einem Nissan 370Z Coupé. Insgesamt gibt es vier Karriere-Abschnitte, in denen ihr jeweils sechs Events erfolgreich bestehen müsst. Entweder müsst ihr Raser stellen, gegen andere Polizisten ein Rennen fahren oder gegen die Zeit antreten.

Spektakulär ist vor allem der Interceptor-Modus, in dem ihr euch auf die Verfolgung begebt. Mit unterschiedlichen Hilfsmittel wie Straßensperre, Nagelbrett oder EMP-Waffe versucht ihr die Flüchtlinge zu stellen, die sich mit Ölteppichen und Störsender zu verteidigen versuchen.

Stoppt ihr die Raser, wechselt die Kameraperspektive und ihr könnt den so genannten Takedown von außen betrachten. Hier fliegen die Boliden besonders spektakulär durch die Luft, auf ein Schadensmodell wird leider komplett verzichtet.

Je nach dem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr zwischen einem und drei Sternen, zudem sammelt ihr Kopfgeld. Dieses Kopfgeld braucht ihr, um in den nächsten Beamtenstatus aufzusteigen und schnellere Autos zu bekommen. Die 24 Events hat man leider recht schnell durchgespielt, auch alle 15 Fahrzeuge besitzt man kurze Zeit später.

In Sachen Langzeit-Spielspaß macht Need for Speed also wirklich keine gute Figur. Dafür sieht es aber umso schöner aus – besonders, wenn man in der Nacht unterwegs ist, machen Scheinwerfer, Blaulichter und Funken einen richtig netten Eindruck. Allerdings hat man davon auch nicht viel, wenn man nach einem oder zwei Tagen alles erfahren hat, was es zu erfahren gibt.

Immerhin kann man mit seinen Boliden auch einzelne Rennen fahren, in denen man Modus, Tageszeit und Strecke – die übrigens sehr einseitig und ohne Bremseinsatz zu bewältigen sind – frei einstellen kann. Außerdem kann man über Bluetooth oder lokales WiFi gegen Freunde antreten – diese Funktion haben wir allerdings nicht testen können.

Einen Fehler haben wir dann auch noch entdeckt, den EA hoffentlich bald beheben wird: Wechselt man während des Spiels in den Standby-Modus, fehlt nach dem erneuten Anschalten des Geräts der Sound, was schon ärgerlich ist.

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Nette Geschenkidee: Die Bierdeckel im App-Design

Nach dem Erfolg der App-Magneten gibt es jetzt App-Bierdeckel. Im Zuge unserer Zubehör-Berichterstattung mussten wir uns die natürlich ansehen.

Die 16 Bierdeckel kosten normalerweise 19,90 Euro und kommen in einer einfachen und schlichten Plastikhülle – im Zuge des Anbieters arktis.de könnte man eher von frostigen Gefrierbeuteln sprechen. An der Verpackung wurde also schon einmal gespart, aber wie schlagen sich die Bierdeckel im Praxis-Test?

Kommen wir zunächst zu den technischen Daten. Die Untersetzer sind im Format 8,5 x 8,5 Zentimeter gestanzt und haben runde Ecken. Die Oberfläche besteht aus abwaschbaren Polydur, so kann auch gerne mal etwas daneben gehen. Die Unterseite ist rund zwei Millimeter dick und aus Gummi, womit die Bierdeckel rutschfest dort liegen bleiben, wo sie liegen sollen. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, an den Rändern gibt es keine Fransen

Bis hier hin klingt das alles ziemlich unspektakulär. Aber wie ihr sicher schon auf den Bildern gesehen habt, dreht sich bei den Bierdeckeln alles um Apps. 16 unterschiedliche Motive gibt es insgesamt, wir nennen fünf von ihnen: Kalender, Notizen, Mail, Wetter und Taschenrechner.

Das kleine Manko: Aufgrund rechtlicher Schwierigkeiten dürfen nicht die Original-Vorlagen vom iPhone verwendet werden. Stattdessen unterscheiden sich die Icons in kleinen Details: Bei Fotos gibt es einen anderen Hintergrund, die Uhr zeigt eine andere Zeit und das Settings-Icon hat andere Zahnräder.

Darüber werden Apple-Fans und App-Liebhaber aber ganz sicher hinwegsehen können. Genau wie wir über eine leicht verschmutzte Oberfläche an einem Bierdeckel, was im Hinblick auf mehrere gesichtete Sets die absolute Ausnahme zu sein scheint.

Auf jeden Fall sind die App-Bierdeckel eine nette Geschenk-Idee. Entweder für sich selbst oder für Freunde und Kollegen. Wer übrigens schnell zuschlägt, kann beim Kauf fünf Euro sparen: Noch bis Montag (22. November) bietet Arktis die Bierdeckel für 15 statt 20 Euro an.

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X Invasion 2: San Francisco von oben

Das Flugspiel X Invasion 2: Extreme Combat ist an diesem Wochenende mal wieder kostenlos zu haben.

Seit dem Release im Februar 2010 gab es bei nicht nur immer mal wieder Gratis-Aktionen, sondern auch ständige Updates. Alleine in den letzten zwei Monaten gab es fünf Updates, die das Spiel immer besser gemacht haben.

In dem sonst 2,39 Euro teuren Spiel steigt ihr in verschiedene Flugzeuge und dreht über San Francisco und der Golden Gate Bridge eure Runden. Bei den Bodengrafiken handelt es sich um Satelliten-Aufnahmen, insgesamt sind über 10.000 Quadratmeilen verfügbar. Insgesamt ist die Grafik sicher nicht der absolute Kracher, aber für lau möchte man ja nicht meckern.

Neben dem freien Fliegen gibt es noch zwei weitere Spielmodi, in denen etwas mehr Action angesagt ist. In der Kampagne müsst ihr 16 Missionen bestehen, bei denen immer wieder andere Aufgaben zu bewältigen sind. Mal müsst ihr einem anderen Flugzeug folgen, ein paar Bomben abwerfen oder im letzten Level gegen Außerirdische antreten.

Um die Aliens dreht es sich auch im Arcade-Modus. Hier geht es lediglich um viel Spaß und möglichst langes Überleben – denn gegen die Horden an Angreifern werdet ihr auf Dauer kaum eine Chance haben.

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Mit dem RückenDoc etwas für die Gesundheit tun

Vier von fünf Menschen leiden an Rückenschmerzen. Doch dagegen lässt sich ja zum Glück etwas tun – und auch dafür gibt es eine App.

Der RückenDoc ist eine praxisorientierte App. Es gibt fünf Trainingsprogramme, die dabei helfen, die Rumpfmuskulatur zu stärken und die Hals- und Lendenwirbelsäule zu kräftigen. Auf diese Weise lassen sich Beschwerden im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule lindern oder sogar ganz auflösen. Präventiv ausgeführt, lässt das Übungsprogramm Rückenschmerzen erst gar nicht entstehen. Fotos und Videos erklären die Übungen leicht verständlich. Sie lassen sich Zuhause ebenso wie im Büro durchführen. Für das Training werden keine weiteren Gerätschaften benötigt.

Die fünf Trainingskurse werden von einem Schnellprogramm abgerundet. Es sammelt Übungen für die hektischen Tage, an denen kaum Zeit bleibt, um etwas Gutes für den eigenen Rücken zu tun.

Der RückenDoc zeigt nicht nur die Videos der einzelnen Übungen, sondern bietet auch elementare Hintergrundinformationen. Hier lernen die Anwender alles Wesentliche über die Anatomie der Wirbelsäule, die Bedeutung der Rumpfmuskulatur oder die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Die kommentierten Videoanimationen sind dabei so gehalten, dass auch Nichtmediziner sie verstehen,

Auf dem iPhone kostet das RückenDoc 7,99 Euro, für die HD-Version des iPads muss man zwei Euro mehr bezahlen. Passend zu beiden Apps gibt es kostenlose Lite-Versionen (iPhone/iPad). Sie bieten den vollen Funktionsumfang, beschränken sich aber auf je zwei Übungen pro Programm. Leider wird das Programm nicht als Universal-Apps angeboten, Besitzer von iPad und iPhone werden so im Zweifel doppelt zur Kasse gebeten.

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