Die Sieger: 79 Cent-Gewinnspiel

Die Auswahl war groß, die Resonanz nicht gerade gering. Aber wie so oft kann nicht jeder gewinnen – dafür hat einmal mehr unsere Losfee gesucht.

Die meisten von euch haben sich Klassiker wie Angry Birds oder Doodle Jump gewünscht, aber auch neue Apps wie Kuriose Rechtsirrtümer oder Der Schleimer waren gefragt. Und ja – auch für das iPad gibt es einige 79 Cent-Apps, wie etwa den Goodreader oder Air Attack HD.

Zwei Teilnehmer konnten wir leider nicht berücksichtigen – die angeforderte Monopoly-App ist derzeit im deutschen Store nicht für 79 Cent erhältlich. Alle anderen Teilnehmer finden sich in der angehängten Liste wieder, die ersten fünf dürfen sich über ihren Gewinn freuen.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten bitten wir darum, dass uns die Gewinner ihre deutsche iTunes-Adresse über unser Kontaktformular zusenden.

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Sentinel 2: Kostenloses Tower-Defense mit toller Grafik

Bevor sich der Tag dem Ende neigt haben wir noch eine kurzzeitig kostenlose App für euch: Sentinel 2.

In Sentinel 2 geht es darum – wie auch schon der volle Titel sagt – die Erde zu verteidigen. Prinzipiell handelt es sich um eine Art Tower-Defense, in dem euch verschiedenste Waffen und Extras zur Verfügung stehen.

„Eine Mischung aus einer fantastischen Grafik und einem komplexen Gameplay machen Sentinel 2 zu einem der besten Tower-Defense-Spiele im App Store“, finden beispielsweise unsere amerikanischen Kollegen.

Um den Gegner zu bekämpfen, könnt ihr sogar Dornen einsetzen, die frei auf dem Spielfeld verteilt werden können. Wie das Spiel abläuft, ist jeweils vom gewählten Modus abhängigv – unter anderem gibt es einen Missions-Modus.

Zuletzt hat Sentinel 2 1,59 Euro gekostet. Seit dem Erscheinen vor einem Jahr gab es das Spiel zuvor erst einmal umsonst. Schon morgen wird wieder der alte Preis gelten.

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Gameloft veröffentlicht NFL 2011 im App Store

Der Superbowl ist zwar noch in weiter Ferne, von Gameloft gibt mit NFL 2011 es trotzdem das Football-Spiel zur neuen Saison.

Mit den originalen Lizenzen, allen Stars und den 32 verschiedenen Teams dürfte Gameloft den Geschmack der Fans getroffen haben. Für 5,49 Euro bekommt man seit gestern den stark verbesserten Nachfolger zu NFL 2010.

Neben der Grafik hat man sich vor allem auf das Gameplay konzentriert. Die Computer-Gegner wurden auf allen Positionen verbessert, dazu kommt ein Playbook-Editor, mit dem man eigene Spielzüge erstellen kann.

Die amerikanischen User, ohne Zweifel die besten Experten im American Football, sind momentan vom Spiel überzeugt. Vier Sterne bei knapp 50 Stimmen sind ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis.

Was wir schade finden, übrigens nicht nur bei NFL 2011, sondern auch bei vielen anderen Spielen der großen Entwickler und plattformübergreifend: Jedes Jahr kommt eine neue Version heraus, für die man wieder den vollen Preis bezahlen muss. Eigentlich schade…

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Erfahrungsbericht: Zweiter Monitor mit Air Display

Vor einigen Wochen haben wir uns bereits iDisplay angesehen, was leider eine Enttäuschung war. Deswegen haben wir nun einen Blick auf Air Display geworfen.

In Sachen Geschwindigkeit stellt Air Display natürlich auch keine Weltrekorde auf, schließlich werden die Daten weiterhin per W-Lan übertragen, was einfach etwas länger dauert – Videos ruckeln also etwas. Allerdings: Im Gegensatz zu iDisplay bleibt der Mauszeiger absolut ruckelfrei und auch die Bedienung per Fingertipps funktioniert tadellos.

Das sind also schon die ersten Punkte für Air Display. Aber auch sonst schlägt sich die App gut – denn ein großer Kritikpunkt der anderen Software können wir hier nicht wieder finden: Beendet man die App oder deaktiviert man den zusätzlichen Bildschirm, wandern alle Fenster wieder brav auf den eigentlichen Monitor und verschwinden nicht im Nirvana.

Um statische Inhalte, wie etwa Chatfenster, iTunes oder Dokumente darauf anzuzeigen, eignet sich Air Display wirklich perfekt. Und wer es wirklich mal mit dem iPhone nutzen will, kann das ohne Zusatzkosten tun. Da es sich um eine Universal-App handelt, bleibt die App nicht auf dem iPad gefangen.

Marginale Anlässe zur Kritik haben wir dann doch gefunden: Tippt man mit dem Finger auf das iPad, wandert auch der Mauszeiger an diese Position. Lässt sich vermutlich nicht verhindern, wäre aber eine tolle Sache gewesen. Unklar ist uns auch, warum man die Verbindung jedes Mal am Rechner aktivieren muss und das beim Starten der App nicht automatisch geschehen kann.

Trotz dieser kleinen Mängel können wir euch die App wirklich empfehlen. Wer immer wieder zu viele Fenster und zu wenig Platz auf seinem Mac hat, kann bedenkenlos zugreifen. Für Windows-Nutzer empfehlen wir das Programm MaxiVista – einen ausführlichen Test dazu werden wir im Laufe der Woche nachreichen.

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Für die Kleinsten: Zwei tierische Lernspiele

Mit zwei neuen Spielen sollen sogar Kleinkinder etwas lernen können. Alles dreht sich dabei um Tiere.

In der kostenlosen App „Die Kuh macht Muh“ können die kleinsten auf dem iPad oder auch auf dem iPhone, da es sich um eine Universal-App handelt, zwölf verschiedene Tiergeräusche erlernen. Um zu erfahren, welche Laute ein Tier von sich gibt, reicht ein einfacher Fingertipp aus.

Unsere Empfehlung: Wegen des geringen Umfangs und der kleinen Interaktivität ist diese App wirklich nur für die Jüngsten zu empfehlen.

Etwas spannender geht es in „Heyduda: Kinder lernen Tiere“ zu. In der ebenfalls neuen und 79 Cent teuren App müssen die Namen der Tiere sortiert werden, was auch zwischen vier und sieben Jahren noch Spaß machen sollte.

Auch diese App ist für alle Geräte verfügbar, zahlen muss man nur einmal. Sicherlich eine nette Sache, wenn man seine Kleinsten an iPad oder iPhone heranführen will.

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PaintBlocks: Kostenloses Tetris im Doodle Style

Und wieder einmal wurde ein Spiel bis auf Null reduziert. So kann man nun die App PaintBlocks gratis beziehen.

Viel gibt es hier eigentlich nicht zu sagen, außer dass das Spiel kostenlos ist. Wenn wir mal in die Vergangenheit zurück gehen, erinnern sich wohl noch viele an die Tetris-Zeiten. Auf dem Gameboy wurde bis zum Umfallen gespielt – wenn dann am Ende noch die Rakete abhob freute man sich noch mehr.

Das Spielprinzip sollte klar sein. Es müssem Steine beziehungsweise Blöcke so gedreht werden, dass eine komplette Reie ausgefüllt wird. Ist die Reihe voll, verschwindet diese. Das Spiel hat man verloren, wenn man den oberen Rand des iPhones mit einem Stein berührt. Des Weiteren gibt es eine Highscore-Liste.

Das Spiel kostet normalerweise 79 Cent. Seit gestern ist sie gratis erhätlich – wie lange das gilt können wir allerdings nicht sagen.

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Gewinnspiel: 79 Cent App eurer Wahl

Wenn ihr noch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlasst, habt ihr die Chance auf eine 79 Cent-App eurer Wahl.

Aus diesem Grund bieten wir euch in dieser Woche unser 79 Cent Gewinnspiel an. Egal ob Angry Birds, Doodle Jump, AirAttack HD oder doch etwas ganz anderes – diesmal habt ihr die Wahl und könnt entscheiden, was ihr gerne gewinnen würdet.

Wir werden euch diesen Wunsch erfüllen. Uns interessiert es auch nicht, ob jemand ein Spiel möchte, doch lieber ein Dienstprogramm oder vielleicht ein Tool, um die Produktivität zu steigern.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis zu kommenden Mittwoch um 12:00 Uhr einen Kommentar mit eurer Wunsch-App hinterlassen haben. Wichtig: Bei den 79 Cent muss es sich um den regulären Preis handeln.

Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt.

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Weltmeister: Virtuelles Gekicke auf dem iPhone

Auch wenn es kaum jemand registriert hat. Wir sind Fußball-Weltmeister. Natürlich bei den Frauen, nun auch in der U20-Klasse. Bielefeld 2010!

Wer selber gerne mal vor den Ball kickt, aber nur wenig Zeit findet, um selbst mal auf den Fußballplatz zu gehen, kann nun auch das iPhone zur Hand nehmen. Die noch recht neue App AR Fußball gibt es an diesem Wochenende kostenlos, erst ab Montag wird wieder der reguläre Preis von 79 Cent fällig.

Voraussetzung ist lediglich, dass ihr iOS 4.0 installiert habt. Dann könnt ihr die Kamera eures iPhones auf den Boden richten und den virtuellen Ball ein wenig hochhalten. Im Arcade-Modus werden zudem die Zeit und die Ballkontakte gezählt.

In Sachen Langzeit-Spielspaß kann diese App zwar nicht viel bieten, aber lustig anzusehen ist es allemal. Und ganz gut klappen tut es auch, zumindest im leichten Modus. In den härteren Schwierigkeitsstufen sind die Bälle etwas schwerer und fallen recht schnell auf den Boden.

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Gratis-Apps: Fundus und radio.de

Auch wenn es heute im Rahmen der AppsForSale-Aktion 25 iPad-Apps reduziert gibt – umsonst ist doch schöner. Wir blicken uns in der Gratis-Ecke um.

Erst seit kurzer Zeit gibt es Fundus kostenlos. Die App wurde von Alexander Blach entwickelt, der auch die erfolgreiche App Rezepte für das iPhone und das iPad in den App Store gebracht hat. Fundus ist allerdings nicht ganz so umfangreich wie die Koch-App.

Trotzdem vereint Fundus einige nette Tools, die man immer mal wieder gebrauchen kann. Neben einem Promille-Rechner, auf den man sich im Zweifel nicht verlassen sollten, gibt es auch einen BMI-Rechner und eine Liste der deutschen KFZ-Kennzeichen. Abgerundet wird Fundus durch eine Option, die Entfernung von Gewittern zu bestimmen.

Auf dem iPad überzeugt die App von radio.de die User derzeit am meisten. Das kostenlose Programm ist erst vor zwei Tagen erschienen, steht aber trotzdem schon auf der ersten Chartposition.

Geboten wird der Zugriff auf über 4.000 internationale Radiosender, die Lieblingssender lassen sich natürlich abspeichern. Leider lassen sich die Streams noch nicht per Safari im Hintergrund öffnen, Multitasking gibt es auf dem iPad ja noch nicht.

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Verschiedene iPad-Apps für 79 Cent

Nachdem wir euch schon einige iPhone-Applikationen vorgestellt haben, die anlässlich des Readdle-Geburtstages für 79 Cent erhältlich sind. Nun folgen die iPad-Versionen.

Den Anfang macht auch hier ReaddleDocs, diesmal extra angepasst für das große Display. Mit der App lassen sich nicht nur einfache PDF-Dateien öffnen, sondern auch Passwort-geschützte Dokumente oder Zipp-Ordner. Egal ob per iTunes, Wi-Fi oder Internet – Dateien finden viele Wege auf das iPad. Ein weiterer Vorteil der sonst 3,99 Euro teuren App: Man kann ganze Ordner auf einmal in die App laden.

Vom selben Anbieter gibt es auch PDF HD für den Preis von 79 Cent. Hier lohnt es sich aber kaum zuzuschlagen, weil der Funktionsumfang beschränkt ist und die App auch sonst so wenig kostet.

Nutzer der Google-Dienste könnten an Calenders – Google Calender Client Gefallen finden. Das Handling ist an die originale Kalender-App angelehnt, es lassen sich Termine erstellen und verwalten. Der Vorteil: Die Daten sind auch auf dem iPhone verfügbar, praktischerweise handelt es sich um eine Universal-App. Natürlich kann man die Daten auch ganz normal am Computer bearbeiten und dann auf das iPad synchronisieren.

Ein weiteres iPad-Programm, dass es heute für nur 79 Cent gibt, ist Shakespeare Pro Universal. Die zuletzt 7,99 Euro teure App bringt alle Werke des Schriftstellers und einige interessante Extras mit – leider nur auf Englisch.

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PDF-Reader und Scanner: Tools für 79 Cent

Als wären heute durch die AppsforSale-Aktion nicht schon genug Apps reduziert – wir haben noch mehr.

Die internationale Entwickler-Firma Readdle feiert heute Geburtstag und hat gleich eine ganze Menge an iPhone-Applikationen preisreduziert im Angebot. Fangen wir an mit ReaddleDocs, dem universellen Alles-Leser. Mit der App kann man quasi auf das ganze Internet zugreifen, um sich PDF-Dateien und CO auf sein iPhone zu laden und dort zu lesen. Der Normalpreis beträgt 3,99 Euro, jetzt kostet ReaddleDocs nur noch 79 Cent.

Auch andere Programme sind heute für den kleinstmöglichen Preis im App Store erhältlich. Scanner Pro, das sonst stolze 5,49 Euro kostet, hilft dabei Dokumente zu fotografieren und in ein PDF umzuwandeln. Bestmögliche Lesbarkeit erreicht die App durch diverse Algorithmen, welche die Bildqualität verbessern sollen.

Weitere Tools, die im Angebot sind: Flash Drive, verwandelt das iPhone in ein Wi-Fi-Wechselmedium, damit ihr eure verschiedensten Dateien einfach abspeichern könnt. Take A Note fertigt Notizen an, die sogar inklusive Fotos an einen Computer übertragen werden können. OneDisk kann auf MobileMe oder iDisk zugreifen und ganze Verzeichnisse auf einmal herunterladen.

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Puzzle-Spiel Geared mal wieder für 79 Cent

Einmal pro Monat gibt es das Kombinationsspiel Geared zum Sonderpreis. Auch an diesem Wochenende ist es wieder der Fall.

Das normalerweise 3,99 Euro teure Spiel kann man sich heute und morgen für nur 79 Cent auf sein iPad laden. In 150 Leveln müsste ihr Zahnräder richtig sortieren, was ziemlich schnell gar nicht mehr so einfach ist – denn nur wenn alles genau passt und die Zielzahnräder angetrieben werden, ist der Level bestanden.

Was am Anfang noch ganz leicht funktioniert, wird später immer weiter erschwert. So gibt es Bereiche, in denen man beispielsweise keine Zahnräder platzieren darf. Außerdem bekommt man nur ein gewisses Kontingent an Teilen zur Verfügung gestellt, was die Sache nicht gerade einfach macht.

Von Geared ist übrigens auch eine iPhone-Version erhältlich, die ebenfalls 79 Cent kostet. Hier hat sich der Preis seit über einem Monat aber nicht mehr verändert.

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Vorsicht, überteuert: Macwelt auf dem iPad lesen

Digitale Magazine auf dem iPad – dieses Projekt steckt wohl noch in den Kinderschuhen. Den Usern wird es allerdings auch nicht leicht gemacht.

In einer aktualisierten Version ist die App der Macwelt, immerhin eine der größten Mac-Zeitschriften Deutschlands, seit einigen Tagen in der Version 1.4 im App Store vorhanden. Mit dem kostenlosen Download bekommt man Zugriff auf einen digitalen Kiosk, in dem man sich verschiedene Hefte des Verlags laden kann.

Neben einer digitalen Vorschau gibt es natürlich auch komplette Ausgaben. Hier hat sich der Preis allerdings gewaschen. 4,99 Euro werden für eine Ausgabe fällig – und das wird sogar in der Artikelbeschreibung noch als niedriger Preis angeboten.

Normalerweise kosten die Hefte, inklusive Datenträger, zwischen 5,90 und 6,90 Euro. Was man allerdings auf dem iPad bekommt, ist eine einfache PDF-Version ohne Schnickschnack. Ohne Zusatzinhalte wie Videos oder Bildergalerien, einfach nur ein PDF.

Dumm nur, dass man dieses PDF-Dateien auf der Macwelt-Internetseite schon für 4,40 Euro bekommt. Da fragen wir uns, wie sich das Konzept per In-App-Kauf überhaupt durchsetzen soll. Zum Glück sehen das auch die meisten User so und kaufen sich ihr Magazin lieber am Kiosk. In größeren Geschäften gibt es die Macwelt übrigens noch ohne CD – für schlappe 3,90 Euro.

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