Vor einigen Monaten hat Epic Games auf einer Apple Keynote ein Spiel basierend auf der Unreal Engine vorgestellt. Mittlerweile hat das Rollenspiel nicht nur einen richtigen Namen bekommen, sondern auch Formen angenommen. Schon bald soll der Release anstehen, wir sind jedenfalls gespannt. Die gezeigten Bilder im offiziellen Trainer machen auf jeden Fall Lust auf mehr.
iPhone Spiel der Woche: Viking Row!
Vikings row! ist das iPhone Spiel der Woche. Ein solches Ruder-Spiel haben auch wir bisher noch nicht im App Store gesehen, die ersten Bewertungen lassen auf vorhandenes Potenzial schließen. Wie eine Spielrunde in dem 79-Cent-Titel aussieht, könnt ihr im angehängten Video sehen.
Mini-Bug: Wurzel-Fehler im iPhone-Rechner
Ein Leser unserer Kollegen von iFun hat ein interessantes Phänomen im iPhone-Rechner entdeckt, dass wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Dreht man sein iPhone in die Horizontale, um zur wissenschaftlichen Ansicht des Rechners zu gelangen, tippt die Zahl 3 ein und wiederholt dann immer wieder die Eingabe „Wurzel ziehen“, nähert man sich zwar der 1 an, springt aber kurz vorher in den Bereich 0,9…
Das Kuriose: Bei anderen Zahlen scheint dieser Fehler nicht aufzutreten, nur die 5 war in unserem Test noch betroffen. Und noch kurioser dabei: Zieht man die Wurzel von 9, erhält man logischerweise die 3. Wurzelt man dann weiter, tritt der Rechner-Bug nicht auf.
Weitere Bildbearbeitungs-App fürs iPhone
Wir wissen alle, dass das iPhone 3G/3GS aufgrund der Kamera nicht die besten Bilder macht. Wer seine Bilder optisch aufwerten möchte kann zur neuen App Color Studio Pro greifen.

Mit nur wenigen Klicks kannst du dein Foto verkleinern oder die Farbe eines Objektes ändern. Ist ein Bild zu dunkel kann man einfach die Helligkeit erhöhen oder mit einem Brush aufwerten. Das kleine Tool bringt recht viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung mit sich.
Möchte man sein fertiges Bild exportieren kann man von den Export-Funktionen Gebrauch machen. Mit einem Klick kann man zum Beispiel das Bild per Email versenden. Außerdem kann das Bild mit Freunden via Facebook oder Twitter geteilt werden. Wenn man möchte kann das Bild auch einfach im internen Speicher des iPhones abgelegt werden.
Im Vergleich zur Konkurrenz bietet die App keine überragenden oder neue Funktionen. Dafür fällt der Preis mit nur 79 Cent aber auch sehr fair aus.
Gangstar: Miami Vindication HD fürs iPad verfügbar
Wieder einmal hat Gameloft ein neues Spiel in den Store portiert. Nun kann man für 5,49 Euro die App Gangstar: Miami Vindication HD erstehen.

Schon die anspruchsvolle Verbrechersimulation fürs iPhone war nicht einfach. Wer das Spiel schon auf dem iPhone gespielt hat, wird die iPad Version lieben. Die Steuerung erfolgt durch einen virtuellen Joystick auf der linken Seite. Angreifen kannst du mit dem rechten Button.
Sei immer auf der Hut vor Miamis Polizei. In dieser Version wurde die künstliche Intelligenz der Polizei verbessert und bei Bedarf wird sofort das FBI zur Verstärkung gerufen.
Gangstar: Miami Vindication HD steht ab sofort im App Store bereit und umfasst 380 MB Speicherplatz.
Gratis-App Holographium: Effekt der anderen Art
Unser Leser Macmissionar hat das Programm Holographium entdeckt und es als etwas ganz anderes empfohlen.

Euch soll das nicht vom Download abhalten, wenn ihr eine Kamera habt, bei der ihr die Belichtungszeit frei einstellen könnt. Mit Holographium könnt ihr nämlich einen Text aus dem Ärmel schütteln, der wie ein Holograph im Raum steht.
Am besten im Dunkeln wird dazu ein zuvor eingegebener Text mit der gewünschte Farbe in Teilen auf dem iPhone-Display dargestellt. Während euere Kamera das Bild aufnimmt, zieht ihr das iPhone in der hoffentlich richtigen Geschwindigkeit von links nach rechts durch das Bild – und dürft euch danach über einen tollen Foto-Effekt freuen.
Wir hoffen, dass es bei euch problemlos funktioniert. Die ersten Rezensionen im App Store klingen jedenfalls vielversprechend und auch bei uns lief die App problemlos – es mangelte halt nur an einer vernünftigen Digitalkamera.
iPhone Ständer im Test: GrandStand
Jeder kennt das Problem: Kauft man sich ein iPhone bekommt man eigentlich kein Zubehör dabei. Wer das tolle Gerät nicht einfach auf dem Schreibtisch liegen sehen will, muss zu einer Docking-Station oder einem iPhone-Ständer greifen.
Im folgenden schauen wir uns den GrandStand von der Firma Artwizz einmal genauer an. Der kleine iPhone-Halter besteht aus einem Standfuß und einer „Rückenlehne“ aus Aluminium. Die Passform wurde aufs iPhone ausgerichtet, jedoch kann man dort auch andere Multimediageräte hineinstellen die nicht breiter als 65 Millimeter sind.
Wenn das iPhone im Halter steht, hat es eine kleine Neigung nach hinten. Wer sein Gerät bedienen möchte während es sich im Halter befindet geht leider leer aus. Drückt man auf dem Home-Button, drückt man das komplette iPhone nach hinten und es ist fast unmöglich das Gerät anzuschalten. Wenn man das Gerät anderweitig festhält kann man es zumindest bedienen, auch wenn es sehr umständlich ist.
Damit der GrandStand beim Bedienen nicht dauernd wegrutscht, verfügt dieser über eine Filzbeschichtung am Standfuß. Zudem gibt es eine weitere dort wo man das iPhone hineinstellt. Die Verarbeitung des Produkts ist recht gut allerdings ist die Funktionalität sehr eingeschränkt.
Der wohl größte Nachteil ist, das es keinen Dock-Connector besitzt. So ist der GrandStand eigentlich nur ein optischer Hingucker. Wer sein iPhone nicht liegend auf dem Schreibtisch sehen kann, kann sich für knapp 20 Euro bei Artwizz einen GrandStand kaufen. Allerdings bekommt man für das Geld auch eine Docking-Station von Apple selbst.
Aufgabenplaner Manage für 48 Stunden nur 79 Cent
Die App Manage ist nur fürs iPad konzipiert worden. Bis zum 6. November kann man die App für preisgünstige 79 Cent statt 2,39 Euro erwerben.

Bevor man mit dem Eintragen beginnen kann, muss vorher eine neue Liste über das Plus-Zeichen erstellt werden. Danach kann man nach Belieben Aufgaben eintragen und diese mit Titel, Ort und Datum versehen. Wenn man eine Liste versenden möchte die man unterwegs erstellt hat, kann man mit wenigen Klicks eine PDF Datei erstellen und diese per Email versenden.
Für 2,39 Euro würde ich diese App nie kaufen, da der Preis für den gegeben Leistungsumfang zu hoch ist. Für 79 Cent kann man sich die App anschaffen, wenn man nur Aufgaben eintragen möchte.
Neuerscheinung angespielt: Der Akinator HD
Den Akinator kennen die meisten von euch bestimmt aus dem Internet oder vom iPhone. Nun gibt es auch eine HD-Version – auf dem iPad errät der Akinator für 1,59 Euro ebenfalls fast jede bekannte Persönlichkeit. Aber seid ihr auch so klug wie der Flaschengeist? Klickt euch durch unsere Bilderserie, die wir durch das auslassen einiger Fragen etwas erschwert haben, und erratet, wen wir suchen. Der erste richtige Tippgeber darf sich über eine kleine Überraschung für das iPhone freuen.
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Rechtskunde für die Hosentasche: Dejure
Es gibt immer wieder Situationen, in denen man gerne in den Gesetzen nachsehen würde. Mit dejure hat man sie immer dabei.

In dejure hat man 260 Gesetzbücher immer zur Hand. In der 38 MB schweren App sind alle Inhalte offline verfügbar und man kann in allerhand Gesetzen nachschlagen, in alle Gesetzen oder nur in einem Rechtsgebiet nach Stichworten und Paragraphen suchen.
Sogar Anlagen zu den Gesetzen sind vorhanden, etwa Bilder in der StVO. Zu den weiteren Funktionen zählen auch die Anlage von Notizen oder der Versand von Auszügen per E-Mail. Wenn man will, kann man seine Daten sogar alle sechs Monate aktualisieren lassen – gegen eine entsprechende Bezahlung.
Wie Daniel uns in einer E-Mail verraten hat, ist die App bis zum 14. November noch vergünstigt zu haben. Statt 17,99 Euro muss man derzeit nur 9,99 Euro zahlen. Eine Lite-Version mit ähnlichem Funktionsumfang und den Gesetzen GG, BVerfG, AEUV und EU steht zum kostenlosen Download bereit.
Für einen Tag umsonst: Chop Chop Soccer
Fußball muss nicht immer nur FIFA oder PES bedeuten. Es gibt auch lustige Alternativen.

Auf dem Spielfeld stehen dabei allerdings nicht elf Spieler, sondern nur deren drei pro Mannschaft. Auch die Steuerung soll dabei einfach ausfallen – statt mehreren Knöpfen, Buttons und virtuellen Joysticks soll man seine Spieler mit nur einem Finger steuern und zum Schuss oder zur Grätsche überreden können.
Mit dem letzten Update hat Chop Chop Soccer vier neue Teams bekommen, die man sich aber anscheinend erst freikaufen muss. Umsonst dagegen war die neue Grafik, welche das Retina-Display des iPhone für ausnutzt. Die User belohnen das immer hin mit drei beziehungsweise vier Sternen im deutschen und im US-Store.
Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr im App Store aus?
Mit Mindestpreisen um 500 Euro sind iPhone und iPad keine günstige Angelegenheit. Viele User geben noch dazu viel Geld im App Store aus.
Im App Store gibt es zwar viele kostenlose Applikationen, Sonderangebote und Neuerscheinungen locken aber immer wieder – so ist es kein Wunder, dass man mal ein paar Euro im App Store liegen lässt. Die kleinen Beträge summieren sich natürlich schnell auf. Uns interessiert, wie viel Geld pro Monat ihr im App Store liegen lasst.
Nehmt dazu einfach bis zum kommenden Sonntag an unserer Umfrage teil, wofür zwei Klicks genügen. Natürlich könnt ihr auch die Kommentare nutzen, um euch auszutauschen. Was war beispielsweise eure teuerste App oder wo liegt die Schmerzgrenze für ein neues Spiel? Meinung und Kommentar könnt ihr natürlich auch aus unserer App abgeben, die ihr unter diesem Link direkt im App Store laden könnt und damit garantiert keine News mehr verpasst.
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iPad Case im Härtetest: SeeJacket Clip
Ja auch ich bin jetzt ein stolzer iPad Besitzer. Keiner lässt sein Gerät gerne ungeschützt und aus diesem Grund habe ich ein Case fürs iPad getestet.
Der Hersteller Artwizz bietet verschiedene Schutzhüllen an. Wir haben uns eine aus Polycarbonat angesehen. Hierbei handelt es sich um einen robusten Kunststoffclip mit Gummi-Silikon Beschichtung. Hat man sich für diese Produkt entschieden geht es ans Auspacken!
Mit wenigen Handgriffen hält man die einzelne Hülle in der Hand. Bevor man den Clip ans iPad anbringt, sollte man vorher die Rückseite reinigen, damit keine Dreckreste unter dem iPad bleiben. Mit etwas Gefühl schiebt man das iPad mit einer Seite in den Clip und drückt es auf der anderen Seite leicht herunter. Das gelingt nicht immer gleich beim ersten Mal, aber wenn die Hülle einmal angebracht ist, sitzt sie perfekt. Möchte man den Clip, aus welchen Gründen auch immer, wieder vom iPad lösen muss man ein wenig Herumprobieren, bis die Hülle wieder abgeht. Allerdings sollte man nicht an der oberen rechten Ecke anfangen, da dort der Clip am instabilsten ist, aufgrund der Ausfräsungen für den Kippschalter zum Verriegeln und dem Lautstärkeregler.
Natürlich bleibt das Gerät komplett bedienbar, denn alle wichtigen Schalter und Knöpfe liegen frei. Das Gewicht des Clips beläuft sich auf wenige 100 Gramm. Wenn man sein iPad zudem noch in einer spezielle Tasche aufbewahrt, braucht man keine Angst haben, dass es nicht mehr hinein passt. Das iPad vergrößert sich durch den Clip unwesentlich und passt immer noch in eine iPad-Tasche.
Das Material fühlt sich gut an und ist im Gegensatz zur originalen iPad Rückseite rutschfester. Mit dem Clip wird die komplette Rückseite und alle Ecken vor Kratzern geschützt. Der einzige Nachteil des Case ist, dass man das Apple-Logo nicht mehr sehen kann. Für den ein oder anderen sicher wichtig ; )
Alles in Allem kann der Clip überzeugen. Wer auf Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit dem SeeJacket Clip sehr gut bedient. Den SeeJacket Clip kann man bei Artwizz für nur 14,99 Euro erwerben. Bei dem Online-Shop Amazon kostet genau der gleiche Clip mehr als 20 Euro!
Real ruft iPhone 4-Netzteile zurück
Real hat in der letzten Woche mit dem Verkauf des iPhone 4 begonnen, rudert mittlerweile aber wieder zurück.

Nun scheint die Sache jedoch einen Haken zu bekommen. Nach Angaben des Unternehmens gegenüber heise online stammen die Netzteile nicht von Apple und es würde die Möglichkeit bestehen, dass sich das Netzteil überhitzt und unter ungünstigen Umständen Feuer fangen könnte.
„Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr darf das Netzteil nicht in Betrieb genommen werden“, heißt es weiter in der Meldung. Real würde sich schnellstmöglich darum kümmern, den betroffenen Kunden die Original-Netzteile zur Verfügung zu stellen.
Wie man sein iPhone auch laden kann, könnt ihr übrigens in diesem Artikel nachlesen – alles zwar noch etwas umständlich und mit Zusatz-Zubehör nicht möglich, aber vielleicht die Zukunft.
In einer kürzlich veröffentlichen Pressemitteilung von Real heißt es: „real,- bittet Kunden, die in dieser Woche ein iPhone 4 bei real,- erworben haben, das Netzteil in einem real,- Markt ihrer Wahl gegen ein Original-Netzteil umzutauschen, das ab dem 10. November zur Verfügung steht. Kunden, die keine Möglichkeit haben, einen real,- Markt aufzusuchen, können das Original-Netzteil ab dem 10. November auch kostenlos per Post zugesandt bekommen.“
Foto: Apple
Kabellos laden: Duracell veröffentlicht Ladeplatte
Das iPhone ist ein echter Akku-Fresser. Immer wieder muss man ein Kabel einlegen und das Gerät laden. Dank Duracell kann man das nun einfacher machen.

Die kleineren Power-Clips eignen sich für die meisten Handy-Marken und Modelle, die mit einem Mini- oder Micro-USB-Anschluss ausgestattet sind. Die Power Sleeves präsentieren sich als Überzug – etwa für das iPhone 3/3GS und den iPod touch oder für die Geräte Blackberry Pearl und BlackBerry Curve. Die Geräte schlüpfen regelrecht in die passenden Power Sleeves hinein – und schon sind sie bereit für die Ladeplatte.
Bis zu vier Geräte lädt die myGrid-Ladeplatte gleichzeitig auf. Sobald die Akkus aufgeladen sind, schaltet sich das Gerät automatisch ab, sodass es nicht zu einer Überladung kommen kann. Außerdem bietet Duracell myGrid einen Berührungsschutz und einen Schutz gegen Flüssigkeiten an.
Die recht neue Technologie lässt sich Duracell gut bezahlen. Das Starter Kitt mit der Ladeplatte soll 89,99 Euro (Amazon-Link ) kosten, für ein Power Sleeve werden rund 35 Euro (Amazon-Link
) fällig. Ob das iPhone 4 auch unterstützt wird, können wir euch derzeit noch nicht sagen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Stromübertragung erfolgt über Kontakte – es handelt sich nicht um Induktion.







