PeakFinder: App für Bergfreunde mit neuen Funktionen

Markierungen und optionales Konto

Die App PeakFinder (App Store-Link) schlummert auf meinem iPhone und kommt ziemlich selten zum Einsatz. Meistens dann, wenn ich im Urlaub bin und wissen möchte, welchen Berg ich am Horizont sehe oder welcher Berg nebenan steht. Denn PeakFinder zeigt anhand des Aufenthaltsortes oder einer manuellen Ortsangabe an, welche Berge in der Umgebung zu sehen sind.

Und mit dem Update auf Version 4.4.12 wurde die Favoriten-Funktion in Markierungen umbenannt und erweitert. Markierungen können nicht nur Favoriten sein, sondern auch Berge oder Orte, die ihr schon besucht habt oder die ihr unbedingt noch besuchen wollt. Gleichzeitig könnt ihr jetzt auch euer Zuhause markieren und prüfen, ob ihr von dort aus Berge sehen könnt. Für jede Kategorie könnt ihr eine Farbe vergeben, damit auf der Karte die Berge markiert werden.


Des Weiteren könnt ihr euch jetzt auch ein Konto anlegen, damit die Markierungen mit allen Geräten abgeglichen werden. Das ist rein optional, PeakFinder funktioniert ansonsten auch ohne Account – dann bleiben die Markierungen nur lokal auf dem einen Gerät gespeichert.

PeakFinder kennt mehr als 950.000 Bergnamen

Besonders spannend ist auch die AR-Funktion, mit der ihr durch die Kamera hindurch die Berge via Augmented Reality im Livebild sehen könnt. Die einzelnen Gipfel werden dabei recht genau markiert, zusätzlich kann man die Grafiken mit dem Finger verschieben, um eine perfekte Ausrichtung zu erzielen. Gleichzeitig werden auch die Sonnen- und Mondbahn mit den Auf- und Untergangszeiten angezeigt, zudem funktioniert PeakFinder offline, wobei ihr lieber vorher für eure Umgebung die Kartendaten im WLAN ladet.

PeakFinder kostet einmalig 4,99 Euro und ist frei von Werbung. Der Download ist 34,9 MB groß und für Bergfreunde ein absolutes Muss.

‎PeakFinder
‎PeakFinder
Entwickler: PeakFinder GmbH
Preis: 4,99 €

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