QTemp: Kleine mobile Wetterstation sucht bei Kickstarter nach Unterstützern

Während unter iOS-Nutzern wohl die Netatmo Wetterstation zu den Favoriten der stationären Wettergadgets mit App-Anbindung gehören dürfte, gibt es mit QTemp ein weitaus versatileres Produkt.

QTemp 1

Aktuell wird QTemp auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter präsentiert, wo sich Supporter noch bis zum 1. Februar dieses Jahres am Projekt beteiligen können. Bisher wurden vom Finanzierungsziel von 35.000 CAD bereits knapp 30.600 CAD eingesammelt, und das 20 Tage vor Ablauf der Aktion.

QTemp ist ein kleiner, höchst mobiler Wettersensor, der nicht viel größer als ein handelsüblicher USB-Stick ist. Das kleine Gadget, das entweder in einer Android- und Windows Phone-Version, aber auch in einer speziell für iOS designten Variante erstanden werden kann, dient als persönliche Wetterstation, die sich überall mitnehmen lässt.

Neben der Messung der aktuellen Temperatur und Ausgabe dieser auf einem drahtlos per Bluetooth (Bluetooth Low Energy) verbundenen Smartphone-App kann QTemp auch den UV-Index bestimmen und Warnungen ausgeben, wenn es Zeit wird, Sonnenschutz aufzutragen. Der kleine Sensor ist wetterbeständig und staubdicht, und kann mittels einer kleinen Halterung auch an verschiedenen Stellen angebracht werden – beispielsweise an der Innen- oder Außenseite eines Fensters.

QTemp ist schon ab etwa 34 Euro bei Kickstarter zu haben

QTemp 2

Ähnlich wie auch bei der Netatmo Wetterstation können QTemp-Nutzer freiwillig zu einer Wetterkarte beitragen, indem sie die mit ihrem Sensor aufgezeichneten Werte zur Verfügung stellen. In der Anwendung wird zudem basierend auf dem aktuellen Standort, dem angegebenen Hauttyp und der Messung des Sensors eine Sonnenempfehlung ausgegeben – dies dürfte vor allem im Urlaub und in fremden klimatischen Umgebungen von Vorteil sein.

Der QTemp bzw. QTemp-i für Apple-Nutzer lässt sich aktuell noch zum Preis von 42 CAD bzw. 29 USD bei Kickstarter unterstützen, ein Zweier-Set QTemp-i kostet 77 CAD bzw. 55 USD. Vergessen sollte man dabei nicht die Versandkosten nach Deutschland, die bei den beiden Angeboten bei jeweils 10 USD bzw. 15 USD liegen, sowie die ebenfalls anfallende Einfuhrumsatzsteuer über 19 Prozent.

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