Sicherer Surfen: Avira arbeitet an Browser für Windows, Linux & OS X

Der Antiviren-Experte Avira bringt in naher Zukunft einen sicheren Browser auf den Markt, schon jetzt gibt es einen Beta-Test.

Avira_Browser_1.0_betaAls Mac-Nutzer kennt ihr Avira möglicherweise noch aus vergangenen Windows-Zeiten. Dort ist ein guter Virenschutz Standard, viele setzen dabei auf die kostenlose oder kostenpflichtige Antivirensotfware von Avira. Wie das Unternehmen im Haus-Blog bekanntgegeben hat, wird aktuell ein sicherer Browser für Windows, Linux und OS X entwickelt.

Im Gegensatz zu den beliebtesten Browsern auf dem Markt, zu nennen sind Firefox oder Chrome, legt der Avira-Browser den Fokus stärker auf die Sicherheit. Durch erweiterte Optionen und Einstellmöglichkeiten soll der Nutzer sicherer durch das Netz surfen. Die Entwickler werden zudem darauf achten, dass auch Laien, die sich bisher nicht sonderlich mit dem Thema Sicherheit beschäftigt haben, mit den Beschreibungen und Einstellungen klarkommen.

Aviras sicherer Browser ist kostenlos

Der neue Browser basiert auf Chromium, das als Open Source verfügbar ist. Mit Erweiterungen lässt sich der Browser individualisieren, Einschränkungen gibt es hier keine. Natürlich wird auch die aktuelle Avira-Technologie in dem neuen Browser eingesetzt, um beispielsweise bösartige Webseiten im Vorhinein zu blocken.

Der Avira Browser ist aktuell in den Beta-Phase und kann schon jetzt getestet werden. Wer Interesse hat, kann sich im „Avira Beta Center“ als Tester registrieren lassen und die jeweilige Version für Windows, Linux und OS X herunterladen.

Kommentare 9 Antworten

  1. Nee danke, ist für mich nicht vertrauenswürdig. A arbeitet z.B. Nicht mit der sehr guten Firewall der FritzBox zusammen. Und kostenlos ist mal garnichts, das wissen wir doch. Da kommt Werbung, oder eine Taskbar, und die haben Zugriff auf persönliche Daten.

  2. Avira macht alles – nur nicht sicher, vor allem nicht in der kostenfreien Variante, da ist MS Security Essentials ja weit überlegen.

  3. Natürlich ist es nicht kostenlos. Verdienen will man auch an den Geschäftskunden, welche die Software auch Zuhause nutzen…

  4. Wie kann man den soetwas schreiben, „…Der Antiviren-Experte Avira bringt in naher Zukunft einen sicheren Browser auf den Markt“? Du, Frederick, weißt also, dass der Browser sicher ist, Du hast ihn getestet, Du hast bei der Überprüpfung im Labor keine Schwachstellen gefunden, Du sagst also, dass das der erste sichere Browser ist, denn er wäre es demnach!?! Erstaunlich, ihr müsst ja einen riesigen Sprung nach vorne gemacht haben. In kürzester Zeit ein Informatikstudium absolviert, Labor eingerichtet, dessen Technik Herstellerkonforme Daten liefert. Herzlichen Glückwunsch. Wie kommst Du darauf, dass der Browser, vor allem im Betastadium, sicher ist? Quellen!?! Die wird es nicht geben.

    1. naja, ein wenig superlative steht ja immer in verbindung zu apple-seiten, artikeln oder eben diversen herstellern. es genügt ja nicht mehr zu schreiben, dass ein hersteller einen eigenen browser auf den markt bringt. ist ja zuwenig. eine studiumarbeit wurde mal deswegen zurückgegeben von meinem professor: Unterlassen Sie die blumige Sprache…..

    2. Dieser unreflektierte Schreibstil ist hier doch bereits seit geraumer Zeit Usus. Es wird einfach nur noch abgeschrieben, das stellt man spätestens fest, wenn man die Quellen ebenfalls liest. Dann auch noch meist mit Verspätung.
      Für fundiertes Wissen ist appgefahren jedenfalls nicht mehr zu gebrauchen. Aber das muss wohl jeder für sich feststellen…

  5. Avira als Antivirus hat noch nie was getan, und schon gar nicht im Hintergrund und zeitnah. Es ist ein schrecklicher Ressourcenfresser. Signaturen werden so selten aktualisiert, dass es schon fast weh tat. Und jetzt ein überkandidelte Browser? Nein Danke. Wozu ein Browser, der infizierte Seiten entdeckt? Das macht doch schon jetzt oder schon immer so ein rein kostenloser avast.

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