Ein Blick hinter die Kulissen: Lara Croft Go & Horizon Chase

Im offiziellen Account des App Stores gibt es zwei spannende neue Videos, in denen prominente Spiele im Mittelpunkt stehen.

In den vergangenen Wochen sind wirklich tolle Spiele im App Store erschienen. Da wäre zum Beispiel das Puzzle-Abenteuer Lara Croft Go vom Square Enix Studio Montreal oder das Retro-Rennspiel Horizon Chase von einem kleinen unabhängigen Entwickler-Team. Beide Spielen sind waschechte Premium-Titel und machen jede Menge Spaß. Das Twitter-Team des App Stores hat beide Herausgeber besucht und zwei kleine Videos aufgezeichnet, das die Entwickler hinter den Kulissen zeigt. Wirklich tolle Eindrücke, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

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Apples Aktion „zum halben Preis“: Das sind die besten Spiele

Bereits gestern haben wir euch einige Apps aus Apples noch bis Donnerstag laufender Aktion „zum halben Preis“ vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf empfehlenswerte Spiele.

Apples Aktion „zum halben Preis“: Das sind die besten Spiele

Geometry Wars 3: Für nur 1,99 Euro gibt es einen tollen Arcade-Shooter mit knallbunten Grafiken, Explosionen und vielen Effekten aktuell zum absoluten Sparpreis. Besonders klasse: Es gibt keine In-App-Käufe, alles dreht sich um das Geschick des Spielers. In Geometry Wars 3, das komplett in deutscher Sprache verfügbar ist, steuert ihr ein kleines Raumschiff, mit dem verschiedene Gegner abgeschossen werden müssen. Für jede Menge Spielspaß sorgt in Geometry Wars 3 vor allem der Aufbau der Level. Mal spielt man auf einer zweidimensionalen Fläche, mal kann man sich um einen Globus bewegen, mal verzerrt sich das Spielfeld. Zudem gibt es fünf verschiedene Spielmodi, die sich im Abenteuer immer wieder abwechseln. Fans von Arcade-Games machen daher mit dem Kauf von Geometry Wars 3 nichts verkehrt. Geometry Wars 3 überzeugt auf ganzer Linie, zumal das Spiel dank dem Autofeuer auch für Einsteiger gut geeignet ist – Profis sollten diese Hilfe natürlich ausschalten. (App Store-Link)

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Suchtgefahr: Die Sache mit den Lieblingsspielen

Achtung, Suchtgefahr! In diesem Artikel will ich ein paar Worte über meine absoluten Lieblingsspiele verlieren.

Suchtgefahr: Die Sache mit den Lieblingsspielen

Kennt ihr das Gefühl, die Finger nicht mehr von einem bestimmten Spiel lassen zu können? Mit Sicherheit, denn auf appgefahren stellen wir euch jeden Tag spannende Apps aus dem App Store vor. Als App-Blogger hat man es dabei aber nicht immer leicht: Man installiert so viele Spiele, dass man schon fast gar nicht mehr weiß, wo man überhaupt anfangen und aufhören soll. Die meisten Apps verschwinden – aufgrund der puren Masse – bereits nach ein paar Tagen wieder in der Versenkung.

Aber dann gibt es sie doch: Die Spiele, nach denen ich süchtig bin. Die ich tatsächlich von vorne bis hinten durchspiele. An die ich mich immer wieder gerne erinnere und die ich nicht so schnell von meinem iPhone oder iPad lösche.

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Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr hat Apple die WWDC genutzt, um die schönsten Apps mit dem Apple Design Award aufzuzeichnen.

Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres

Wer ist die schönste im ganzen Land? Die Antwort auf diese Frage liefert Apple mit den diesjährigen Apple Design Awards. Insgesamt wurden acht Apps für iPhone und iPad, zwei Mac-Applikationen und zwei Anwendungen von Studenten mit dem Preis ausgezeichnet. Natürlich wollen wir euch die zwölf Apps ausführlicher vorstellen – viele von ihnen werdet ihr sicherlich schon kennen oder bereits auf euer Gerät geladen haben. (Fotos: Apple)

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Das Beste aus dem Mai: Apple stellt seine Lieblinge vor

In einer neuen Übersicht stellt Apple die besten Apps und Spiele aus dem Monat Mai vor, unsere Favoriten kennt ihr ja bereits.

Das Beste aus dem Mai: Apple stellt seine Lieblinge vor

Apple versorgt aufmerksame iOS-Nutzer nicht nur jede Woche mit neuen Tipps rund um den App Store, sondern fasst auch die besten Apps und Spiele aus einzelnen Monaten auf einer Sonderseite zusammen. Im Mai hat Apple zwei Favoriten gewählt, mit denen wir durchaus einverstanden sind: Finderzimmer und Geometry Wars 3.

Finderzimmer (App Store-Link) ist ein digitaler Flohmarkt für und von Eltern. Das Problem dürfte ja altbekannt sein: Klamotten für Babys sind nicht nur teuer, sondern auch nach ein paar Wochen zu klein. Wer auf der Suche nach Schnäppchen ist oder ein paar alte Sachen zu Geld machen möchte, ist in Finderzimmer genau richtig.

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Wie lief es eigentlich mit „Okay“?

Im Februar hat ein junger deutscher Entwickler ein spannendes Puzzle-Spiel im App Store veröffentlicht: Okay.

Wie lief es eigentlich mit „Okay“? Wie lief es eigentlich mit „Okay“? Wie lief es eigentlich mit „Okay“? Wie lief es eigentlich mit „Okay“?

Die Universal-App Okay (App Store-Link) empfiehlt sich mit Sicherheit für einen Download auf euer iPhone oder iPad. Und das nicht nur wegen der 75 durchaus gut gemachten Level, sondern auch aufgrund des Bezahlmodells, für das sich der Entwickler Philipp Stollenmayer entschieden hat. „Jeder zahlt so viel, wie ihm das Spiel wert ist, von 0 bis 8,99 Euro. Das ist ein Experiment, und es ist schon klar, dass die allermeisten nichts dafür zahlen werden. Ich bin trotzdem sehr gespannt, ob sich das am Ende rechnet“, erläutert uns der Entwickler in einer Mail.

Vor einigen Tagen wurden wir von einem appgefahren-Leser gefragt, wie sich Okay im App Store geschlagen hat. Glücklicherweise hat uns der Entwickler innerhalb weniger Stunden eine Antwort auf diese Frage geliefert. „Okay wurde in den ersten zwei Wochen über zwei Millionen mal heruntergeladen. Durchschnittlich ein bis zwei Prozent der Nutzer haben etwas gespendet“, erläutert Philipp Stollenmayer.

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Blek: 20 neue Level & 2 Millionen US-Dollar Umsatz

Blek zählt zu den innovativsten Spielen im App Store – und wie aktuelle Zahlen beweisen, auch zu den erfolgreichsten.

Blek: 20 neue Level & 2 Millionen US-Dollar Umsatz

Mit einer Premium-App kann man im App Store keine Erfolge mehr erzielen? Was Entwickler-Größen wie Gameloft mit der nachträglichen Umstellung von Modern Combat 5 auf das Freemium-Konzept zu beweisen scheinen, widerlegen zwei Brüder aus Österreich. Denis und Davor Mikan haben mit ihrem Spiel Blek (App Store-Link) das geschafft, von dem unzählige Entwickler träumen.

Auf ihrer Webseite haben die Brüder interessante Zahlen rund um Blek veröffentlicht. Das Spiel wurde bereits 1,5 Millionen mal aus dem App Store geladen, 95,8 Prozent der Downloads entfallen dabei auf Apples App Store, die restlichen 4,2 Prozent verteilen sich auf die Android-Shops Google Play und Amazon. Gespielt wird Blek auf über 5 Millionen Geräte, neben regulären Zweit-Installationen wie auf dem Familien-iPad sind hier auch nicht authorisierte Downloads enthalten.

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Nur noch heute: 16 Coole Indie-Spiele zum halben Preis

In der vergangenen Woche hat Apple eine Sonderseite im App Store geschaltet und bietet in Zusammenarbeit mit mehreren unabhängigen Entwickler tolle Spiele zum halben Preis an. Das Angebot läuft nur noch bis morgen.

Nur noch heute: 16 Coole Indie-Spiele zum halben Preis

Banner Saga: Großartiges, von Wikingern inspiriertes Epos mit vielen rundenbasierten Kämpfen und selbständigen Spieler-Entscheidungen mit Tragkraft. Für Anfänger ist die hochkomplexe Story und das komplizierte Kampfsystem aber eher nicht zu empfehlen. (Universal-App, 4,99 Euro, kompletter Bericht)

Bean Dreams: In insgesamt 48 Leveln in acht verschiedenen Welten macht man sich als kleine, hüpfende Bohne auf, die Umgebung zu erkunden und dabei möglichst lange am Leben zu bleiben. Gespickt ist Bean Dreams mit einer witzigen Retro-Grafik, die nichts desto trotz auch auf Retina-Geräten einen gestochen scharfen Eindruck macht und ein wenig an alte Super Mario-Spiele erinnert. (Universal-App, 99 Cent, kompletter Bericht)

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Preiserhöhung im App Store: Das sagen die Entwickler

Nutzer im App Store müssen seit heute rund 11 Prozent mehr für Apps zahlen. Wir haben uns bei einigen Entwicklern umgehört und sie nach ihrer Meinung gefragt – schließlich haben sie eine ganz andere Sichtweise.

Preiserhöhung im App Store: Das sagen die Entwickler

Mirko Müller – Die perfekte Eieruhr (App Store-Link)
„Bei den letzten Preiserhöhungen – etwa von 0,79 auf 0,89 Euro – gab es bei meinen Apps keine spürbaren Veränderungen. Das liegt wohl daran, dass es bei Taschengeldpreisen im Cent-Bereich nicht weh tut; auch wenn die prozentuale Steigerung von über 11 Prozent schon enorm ist. Wir als Entwickler werden von der Preiserhöhung übrigens nicht viel profitieren, da ein Grund der Preiserhöhung die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 15 Prozent (Luxemburg) auf 19 Prozent (Deutschland) war. Erfreulicher volkswirtschaftlicher Nebeneffekt: Endlich fließt die Umsatzsteuer für in Deutschland gekaufte Apps nicht mehr nach Luxemburg, sondern nach Deutschland.“

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Schließt Apple das Widerrufsrecht für digitale Inhalte aus?

appgefahren-Leser Kai hat uns in den Morgenstunden mit interessanten Details aus dem App Store versorgt, denen wir gerne nachgehen möchten.

Schließt Apple das Widerrufsrecht für digitale Inhalte aus?

Erst vor wenigen Wochen hat Apple ein digitales Widerrufsrecht für Inhalte aus dem iTunes Store eingeführt, die man damit innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgeben kann. Durchaus keine schlechte Idee, wenn eine App nicht funktioniert oder nicht das hält, was sie verspricht. Aber was ist mit Musik, Filmen oder Spielen, die man innerhalb von zwei Wochen problemlos durchspielen kann? Nun scheint Apple ein Schlupfloch gefunden zu haben, das allerdings noch mit Vorsicht zu genießen ist.

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Kommentar: Apple macht den App Store einfacher – und teurer

Die Preise im App Store wurden in der Nacht erhöht. Ich gebe meinen persönlichen Senf zum Thema ab.

Kommentar: Apple macht den App Store einfacher – und teurer

Zum zweiten Mal in der Geschichte des App Stores wurden die Preise in Deutschland erhöht. Immerhin hat Apple die Änderungen dieses Mal bereits vor Wochen angekündigt und kurze Zeit vorher noch einmal daran erinnert. Immerhin hat man die Preisänderungen nicht wie vor ein paar Jahren in einer Nacht- und Nebelaktion durchgeführt, bereits damals wurden die Preise um rund elf Prozent erhöht (zum Beispiel von 79 Cent auf 89 Cent). Apple hat sich gegen krumme Preise entschieden, die neuen Preisstufen sind nun absolut überschaubar.

Hintergrund der ganzen Geschichte ist eine Anpassung der Berechnung der Umsatzsteuer, die ab sofort im Land des Kunden fällig wird. In Deutschland sind das 19 Prozent und damit nur 4 Prozent mehr als bisher. Ganz anders dagegen in Ungarn, wo ab sofort 27 Prozent Umsatzsteuer abgeführt werden müssen. Apple nimmt den Entwicklern diese Arbeit ab – und zahlt in den verschiedenen Ländern der EU entsprechend mehr oder weniger Geld an sie aus.

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Preiserhöhung im App Store: Das sind die neuen Kurse

Wie bereits am Donnerstag angekündigt, erhöht Apple die Preise im deutschen App Store. Wir verraten euch, was sich getan hat.

Preiserhöhung im App Store: Das sind die neuen Kurse

Diese Änderungen dürften bei den Nutzern nicht besonders gut ankommen. In Deutschland, allen anderen Ländern der Europäischen Union sowie in Norwegen und Kanada kosten Apps ab sofort mehr Geld. Hintergrund ist eine neue Berechnung der Umsatzsteuer, die ab sofort nicht mehr im Land des Unternehmenssitzes, sondern im Land des Kundes berechnet wird. Zudem rundet Apple auch aufgrund des schwachen Euro großzügig auf, so dass eine Preissteigerung von rund elf Prozent zu vermerken ist.

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App Store: Jahresstart 2015 sorgt für neue Rekorde

Der App Store sorgt mal wieder für neue Rekorde. Apple hat in einer Pressemeldung interessante Details aus den letzten Wochen preisgegeben.

App Store: Jahresstart 2015 sorgt für neue Rekorde

Bevor wir uns heute Abend oder spätestens morgen über die erfolgte Preiserhöhung im App Store auslassen dürfen, sorgt Apple noch für ein wenig positive Presse. Der App Store hat mal wieder für neue Verkaufsrekorde gesorgt, ganz zur Freude der Chefetage. „Das Jahr hat mit einem tollen Jahr für dem App Store und die Entwickler-Community begonnen, nachdem 2014 schon Rekorde gebrochen hat“, freut sich Eddy Cue, Apples Chef für Internet-Software und -Dienste. „Wir sind sehr stolz auf die Kreativität und Innovationskraft der Entwickler, mit der sie iOS-Applikation für die Nutzer entwickeln. Mittlerweile haben die Entwickler mehr als 25 Milliarden US-Doller erhalten.“ (Foto: Depositphotos/bedobedo)

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Apple macht ernst: App-Preiserhöhung noch diese Woche

Was bereits angekündigt war, wird nun Realität: Apple wird die Preise in vielen Ländern erhöhen.

Apple macht ernst: App-Preiserhöhung noch diese Woche

Eigentlich haben wir mit diesem Schritt schon zu Beginn des Jahres gerechnet und uns Anfang Januar gewundert, dass sich – abgesehen von der auf iTunes-Rechnungen ausgewiesenen Umsatzstezer in Höhe von 19 Prozent – bisher nichts geändert hat. Spätestens bis Freitag soll es nun in der gesamten Europäischen Union, Kanada und Norwegen höhere Preise geben. In Island fallen die Preise, in Russland gibt es ein komplett neues Preisgefüge.

Hintergrund ist die Neuregelung zur Abfuhr der Umsatzsteuer für digitale Dienste. Diese wird ab sofort nicht mehr im Land des Unternehmens abgeführt, sondern im Land des Kunden. Für Käufe im App Store bedeutet das: Es werden nicht mehr 15 Prozent Umsatzstezer, sondern in Deutschland 19 Prozent Umsatzstezer berechnet.

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Monument Valley-Entwickler: Nur 40% aller iOS-Installationen sind bezahlte Käufe

Ihr erinnert euch doch sicher an das tolle Premium-Puzzle Monument Valley? Nun hat das englischsprachige Tech-Magazin Re/code Interessantes vom Produzenten Dan Gray erfahren.

Monument Valley-Entwickler: Nur 40% aller iOS-Installationen sind bezahlte Käufe

In einem Interview mit Re/code kamen höchst überraschende Tatsachen und Zahlen zu Monument Valley zutage, die wir euch ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Das im deutschen App Store mit derzeit 3,59 Euro zu Buche schlagende Premium-Spiel (App Store-Link) hat nicht nur uns begeistert, sondern auch viele andere Nutzer weltweit. Auch Apple kürte das von Werken M.C. Escher inspirierte Puzzle um perspektivische Verzerrungen und unmögliche Geometrie unlängst als eines der Spiele des Jahres 2014.

Umso tragischer mutet dann eine jüngst bei Twitter veröffentlichte Information seitens der Entwickler von ustwo an: Nur 5% aller Monument Valley-Installationen auf Android-Geräten, und 40% auf iOS-Devices wurden bezahlt. Später erklärte das ustwo-Team dann allerdings im Re/code-Interview auf, „Ein kleiner Prozentsatz des Piraterie-Anteils wird durch Nutzer erreicht, die sowohl ein Smartphone als auch ein Tablet besitzen, und daher mehrere Installationen ausführen.“

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