Apple-Regeln: Aus Menschen werden Puppen

Eine App, mit der man seine Puppensammlung verwalten kann? Klingt nicht gerade spannend. Die Geschichte dahinter schon…

Ein junges Entwickler-Team hat vor einigen Monaten mit der Konzeption einer App begonnen, mit der man das Aussehen von Personen bewerten kann. Auf der nächsten Party hätte man damit die einzelnen Körperteile von Freunden, Bekannten oder Fremden mit Herzen bewertet und dann eine Gesamtbewertungen bekommen – so hätte man am nächsten Morgen gewusst, wer denn die Frau mit den schönsten Augen war…

Gegen diese Idee hatte Apple anscheinend etwas einzuwenden, denn die App wurde abgelehnt. „Die App wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das Bewerten von Körperteilen ‚übermäßig verwerflich oder geschmacklos‘ ist. Auch ein Telefonat mit dem Review Team hat nicht geholfen“, so Entwickler Helge Reissenberger.

Durch das nicht akzeptierte Grundkonzept stand die junge Firma schon beinahe vor dem Aus, bis man auf eine Konzeptänderung kam: „Wir bewerten mit der neuen App nicht mehr Körperteile von Menschen, sondern von Puppen. Die einzige Programmänderung an der App war die Namensänderung, ansonsten ist ‚myDolls‘ exakt das gleiche Programm wie ‚youCharm‘.“

Wir halten also fest: Die 79 Cent teure und neu erschienene App myDolls ist nicht dazu gedacht die Optik von Freunden, Bekannten oder Kollegen zu bewerten, sondern ein Puppenverwaltungsprogramm. Interessant…

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App Store-Verhalten: Viele Nutzer bleiben sparsam

Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie viel Geld unsere User im App Store lassen – und sind zu einer Antwort gekommen.

Kann man bei einer Wahlbeteiligung von 846 Personen eigentlich schon von einer repräsentativen Umfrage sprechen? Wir wissen es nicht. Was wir jedenfalls wissen ist, dass ein Großteil unserer User sparsam mit dem Geld umgeht und weniger als fünf Euro pro Monat für Apps ausgibt.

Mit 40 Prozent hat fast die Hälfte aller User sein Kreuzchen neben den fünf Euro gemacht. Ein Viertel der Nutzer gibt sogar doppelt so viel aus – bis zu 10 Euro. Meistens lässt sich folgendes Muster feststellen: Einzelne Apps, wie etwa Navigations-Systeme oder größere Spiele, werden auch schonmal zu einem höheren Preis gekauft, ansonsten bewegt man sich allerdings im 79-Cent-Bereich.

Beinahe gleichauf und mit jeweils 14 Prozent der Stimmen liegen „0 Euro“ und „bis 20 Euro“. Danach kommt übrigens nicht mehr viel – nur sieben Prozent unserer Nutzer lassen pro Monat mehr als 20 Euro im App Store.

An dieser Stelle wollen wir Huvi lobend erwähnen, der beinahe alleinverantwortlich für den Gewinn von Apple sein dürfte. Erst vor wenigen Wochen hat er sich zehn 50 Euro iTunes-Karten bei Media Markt für 400 Euro gekauft – und das Geld will natürlich ausgegeben werden.

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Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr im App Store aus?

Mit Mindestpreisen um 500 Euro sind iPhone und iPad keine günstige Angelegenheit. Viele User geben noch dazu viel Geld im App Store aus.

Im App Store gibt es zwar viele kostenlose Applikationen, Sonderangebote und Neuerscheinungen locken aber immer wieder – so ist es kein Wunder, dass man mal ein paar Euro im App Store liegen lässt. Die kleinen Beträge summieren sich natürlich schnell auf. Uns interessiert, wie viel Geld pro Monat ihr im App Store liegen lasst.

Nehmt dazu einfach bis zum kommenden Sonntag an unserer Umfrage teil, wofür zwei Klicks genügen. Natürlich könnt ihr auch die Kommentare nutzen, um euch auszutauschen. Was war beispielsweise eure teuerste App oder wo liegt die Schmerzgrenze für ein neues Spiel? Meinung und Kommentar könnt ihr natürlich auch aus unserer App abgeben, die ihr unter diesem Link direkt im App Store laden könnt und damit garantiert keine News mehr verpasst.

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Windows-Emulator taucht kurz im App Store auf

In der vergangenen Nach hat es ein DOS-Emulator bis in den App Store geschafft. Leider ist die App mittlerweile wieder verschwunden.

Wie unsere amerikanischen Kollegen von TouchArcade mitbekommen haben, hat es das Programm iDOS in den App Store geschafft. Die gerade einmal 79 Cent teure Universal-App für das iPhone und iPad ist nach wenigen Stunden allerdings wieder aus dem App Store verschwunden.

Laut Angaben unserer Kollegen hat in der App ein enormes Potenzial gesteckt. Schließlich wäre es nichts anderes gewesen als eine Emulation eines kompletten Computers, basierenden auf dem Betriebssystem Windows 3.0.

Einigen Nutzern soll es sogar gelungen sein, zusätzliche Software auf dem iPad zu installieren. So wurde bisher nicht nur Solitaire gespielt, sondern auch Spiele wie SpellCasting 101 oder Knights of Legend. Vorinstalliert war bereits das Spiel Ms. Pac-Man.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass auch bei Apples Kontrolle nicht alles perfekt läuft. Eigentlich finden wir es schade, dass die App schon wieder verschwunden ist.

Fotoquelle: Toucharcade.com

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Chartstürmer: Synonymfinder Deutsch knapp an Platz eins vorbei

Na, da tummelt sich doch auch mal eine App für uns in den Top-10 des App Stores.

Der Synonymfinder Deutsch hätte es beinahe sogar auf den ersten Platz geschafft, wäre er nicht vom neuen FIFA 11 abgefangen worden. In der App bekommt man über 72.000 sinnverwandte Wörter aus verschiedenen Kategorien und Bedeutungsgruppen.

Natürlich, Synonyme finden sich auch bei diversen Internet-Diensten wieder, das ist aber längst nicht so schnell und komfortabel wie mit einer App – und der Synonymfinder Deutsch funktioniert sogar offline ohne Internetverbindung. Der Preis geht mit 79 Cent ebenfalls in Ordnung.

Wer beim verfassen eines Textes mal wieder auf dem Schlauch steht und nicht schon wieder das selbe Wort verwenden will, kann nun ganz einfach zur App greifen. Und dann zum Beispiel anstatt „Ausdehnung“ auch Wörter wie „Zuwachs“ oder „Expansion“ verwenden.

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Erster Einblick in unsere eigene iPhone App

Wir hatten es schon vor kurzer Zeit angekündigt, dass wir bald eine eigene iPhone App bekommen. Jetzt ist es soweit! Vorweg haben wir die Beta-Version abgefilmt und wollen euch zeigen was euch erwartet. Entweder ihr lest den Artikel noch heute (Donnerstag) und seht was euch schon bald erwartet, denn vermutlich am Freitag könnt ihr die App aus dem Store herunterladen. Lehnt euch zurück und genießt die nächsten fünf Minuten.

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Tutorial: Geld zurück nach App-Fehlkauf

Es soll vorkommen, dass man sich im App Store-Dschungel total verkauft, etwa die iPhone-Version statt der HD-Variante einer App. Es gibt eine Möglichkeit für eine Zurückerstattung des Betrages, wie ihr in unserem Tutorial seht. Wir wollen euch aber darauf hinweisen, dass diese Methode nur für den Notfall gedacht ist und nicht um an 79 Cent für eine App zurück zu bekommen, die doch nicht so toll ist.

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Fayju Ball stürmt die Charts

Bis zum 9. September kann man das Spiel Fayju Ball gratis herunterladen. Hierbei handelt es sich um bewegungsgesteuertes Labyrinth-Spiel.

Normalerweise muss man 79 Cent zahlen um Fayju Ball spielen zu können. Der Entwickler hat aber beschlossen, dass er seine App nun kostenlos anbietet. Vermutlich aus diesem Grund befindet sich die App auf Platz 1 der kostenlosen Apps.

Anfangs hat man eine Kugel, die man in das passende Loch manövrieren muss. In den späteren Leveln muss man mehrere Kugeln einlochen. Dabei kann zum Beispiel in ein gelbes Loch nur eine gelbe Kugel hinein. Damit eine Kugel eine Farbe annehmen kann, muss sie vorher gefärbt werden, indem man das richtig-farbige Quadrat berührt.

Nach und nach werden die Level immer schwerer. Es kommen mehrere Ebenen dazu, verschieden große Kugeln und vieles mehr. Wer ein wenig Geld sparen möchte, sollte sich ncht all zu viel Zeit mit dem Download lassen.

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REWE bietet vergünstigte iTunes-Karten an

In unregelmäßigen Abständen bietet REWE iTunes Karten 20 % günstiger an. Nächste Woche (30.8. – 4.9.) kann man die Karten in allen REWE-Filialen kaufen.

Wer gerne im App Store einkauft und zudem noch ein Sparfuchs ist sollte jetzt genau lesen. Die Kollegen von iFun haben einen Hinweis bekommen, dass REWE 25 Euro Karten für nur 20 Euro verkauft.

Das Guthaben kann im ganzen Store eingesetzt werden. Hat man den Gutschein eingelöst wird das eigene Konto mit 25 Euro aufgeladen und kann für Musik, Filme oder Apps ausgegeben werden.

Allerdings kann das Guthaben der iTunes-Karte nicht dafür genutzt werden, Apps zu verschenken. Für dieses Feature benötigt man eine Kreditkarte oder ein Konto bei Click&Buy.

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Der letzte Schrei: Battery Doctor Pro

Wie wir heute feststellen mussten, hat es Battery Doctor Pro wieder unter die Top-10 der Verkaufscharts geschafft. Um euch vor einer unliebsamen Überraschung zu bewahren, gibt es nun erneut etwas Aufklärungsunterricht.

Die App Battery Doctor Pro ist immer noch im Angebot – natürlich gibt es nur heute 60 Prozent Rabatt. Aber selbst für 1,59 Euro würde euch das nicht viel bringen: Es handelt sich nicht um Zauberei oder Magie, sondern um einfache Tipps, wie ihr die Laufzeit eures Akkus verlängern könnt.

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: “1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat”.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das iOS 4 notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Eine Änderung konnten wir dann noch feststellen: Die Batterie-Anzeige ist nun in ein schickes schwarz-rot-gold gehüllt. Aber wir denken, dass Deutschland auch so Weltmeister wird…

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