Connect: In diesem Puzzle müssen Farben zusammen kommen Über 170 Level warten auf eure Züge

Über 170 Level warten auf eure Züge

Nachdem wir euch in dieser Woche schon zwei tolle Premium-Spiele vorgestellt haben, Twinfold und 7 Billion Humans sind definitiv einen Download wert, folgt nun eine dritte nette App. Connect (App Store-Link) steht sogar kostenlos zum Download bereit und finanziert sich erst einmal über Werbeeinblendungen. Diese können aber durch einen einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 3,49 Euro dauerhaft deaktiviert werden.

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Klage gegen Bose: Verletzt die Connect-App den Datenschutz?

Die Audio-Experten von Bose sehen sich gerade mit einer Klage konfrontiert. Es dreht sich um die Connect-App.

Bei zahlreichen appgefahren-Leser dürften Kopfhörer wie die Bose QuietComfort 35 im Einsatz sein, betroffen sind aber auch andere Lautsprecher und Kopfhörer des bekannten Herstellers – so zumindest berichtet das Nachrichtenmagazin Reuters. In der Klage, die am Dienstag in Chicago eingereicht wurde, dreht es sich um den Datenschutz in der optionalen Connect-App von Bose.

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Apple Music: Kleiner Trick ermöglicht schnellen Zugriff auf Playlisten

Knapp eine Woche nach dem Start von Apple Music fällt das Fazit gemischt aus. Es gibt viele Neuerungen.

An Veränderungen gewöhnt sich der Mensch nur langsam. Dieses Phänomen lässt sich unbestritten auch im digitalen Umfeld feststellen. Die runderneuerte Musik-App in iOS 8.4 mit dem neuen Apple Music ist genau so ein Fall: Neue Funktionen, neue Möglichkeiten, aber auch der Wegfall von bisher bekannten Optionen und möglicherweise oft genutzten Details.

Mit einem kleinen Trick wird zumindest das ermöglich, was sich wohl viele Musik-Liebhaber wünschen: Einen schnellen Zugriff auf die eigenen Playlisten. Statt wie bisher mit einem eigenen Menüpunkt, hat Apple die Wiedergabelisten des Nutzers auf dem iPhone nun im Reiter „Meine Musik“ versteckt. So ist in vielen Fällen mindestens ein Fingertipp mehr möglich, um zu den Playlisten zu gelangen. Das ist nicht viel, aber eben doch umständlicher als früher.

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SanDisk Connect: Mobiler Speicher für iPhone & iPad mit 30 Prozent Nachlass

In den Oster-Angeboten von Amazon gibt es heute 30 Prozent Rabatt auf ausgewählte Produkte von SanDisk.

 

Wir müssen nicht lange darüber diskutieren, dass die Speicherpreise bei Apple doch eher zur gehobeneren Kategorie zählen. Bei stationärem Rechnern ist das Dank externer Festplatten kein Problem, bei MacBooks steht immerhin noch ein SD-Kartenslot zur Verfügung, den man mit passenden Speicherkarten im Mini-Format ausstatten kann. Schlecht sieht des dagegen bei iPhone und iPad aus, hier ist eine Speichererweiterung nur bedingt möglich. SanDisk hat sich für den drahtlosen Weg entschieden und bietet in seiner Connect-Reihe verschiedene Speicherprodukte an, auf die man per WLAN und App zugreifen kann.

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connect: Zum Start zwei Ausgaben kostenlos

Immer mehr Magazine sind in digitaler Form für das iPad erhältlich. Zu den neuesten Vertretern zählt connect.

In connect dreht sich alles um Handys und Smartphones, schließlich ist das Heft Europas größtes Magazin zur Telekommunikation. Seit kurzem kann die connect-App kostenlos aus dem App Store geladen werden, in der Version 1.0 ist bisher die März-Ausgabe gratis zu haben, auch für das folgende Magazin wird man nichts bezahlen müssen. Was der Verlag später für die Ausgaben in der App verlangen will, steht noch nicht fest – man hat allerdings versichert, dass es nicht teurer als die gedruckte Ausgabe wird.

Bevor man mit dem Lesen beginnen kann, muss man die aktuelle Ausgabe aber erst einmal laden. Bei einer schneller DSL-Verbindung mussten wir inklusive der folgenden Installation geschlagene dreieinhalb Minuten warten, bis wir einen ersten Blick in das digitale Magazin werfen konnten. Später werden alle Ausgaben nach dem Start der App zur Auswahl stehen, eine Möglichkeit zum Löschen einzelner Ausgaben scheint es momentan noch nicht zu geben.

Inhaltlich gibt es an der connect nichts zu bemängeln. Natürlich dreht sich nicht alles nur um das iPhone, auch andere Themen – zum Beispiel mit Android-Geräte oder Nachrichten über die Netzbetreiber – sind im Angebot enthalten, schließlich nutzt nicht jeder iPad-Besitzer ein iPhone. Dem Thema Apps, insbesondere natürlich dem App Store, wird aber auch in der connect Aufmerksamkeit geschenkt.

In der digitalen connect-Ausgabe bekommt man die gleichen Inhalte wie in der Printausgabe präsentiert, auch der Aufbau ist identisch. Die Schrift ist gut leserlich und kann stufenlos vergrößert werden, auch der Seitenwechseln funktioniert problemlos und schnell über die Wisch-Funktion. Zudem kann man sich jederzeit ein Inhaltsverzeichnis oder ein Überblick anzeigen lassen und einzelne Seiten als Lesezeichen speichern.

Wo aber liegen die Unterschiede und Vorteile gegenüber dem Printheft? Insgesamt sind 14 verschiedene interaktive Funktionen verbaut, die sich allesamt über kleine Icons erreichen lassen. Diese Icons fliegen bei jedem Seitenwechsel über den Bildschirm, was vielleicht bei den ersten paar Malen noch ganz nett aussieht, aber schnell als störend empfunden wird.

Über diese Icons lassen sich verschiedene Funktionen abrufen, die zumeist eine Internetverbindung voraussetzen. So können direkt aus der App heraus verlinkte Webseiten (wie etwa Einkaufsmöglichkeiten und Herstellerseiten) oder Bildergalerien angezeigt werden. Beinahe jedes Bild kann vergrößert werden, manchmal versteckt sich auch eine Facebook-Seite oder ein Twitter-Feed hinter einem der Icons. Videos oder 360-Grad-Bilder konnten wir aber noch nicht entdecken.

Auf dem iPad natürlich besonders praktisch: Wird über eine App berichtet, gibt es auch einen direkten Weg in den App Store. Was dort aber direkt auffällt und schnell behoben werden sollte: Will man wieder zurück in das Magazin, landet man in der connect-App zunächst auf der Startseite und muss die zuletzt gelesene Seite per Hand öffnen. Das gleiche Phänomen tritt natürlich auch auf, wenn man die App beendet.

Praktisch dagegen ist die Verlinkung zwischen den einzelnen Seiten. Entdeckt man zum Beispiel direkt auf der Titelseite ein interessantes Thema, genügt ein Klick und man wird sofort zum passenden Artikel geleitet. Für eine erste Version macht die connect jedenfalls eine gute Figur, auch wenn es noch einige Kinderkrankenheiten zu beheben gibt. Da die ersten zwei Ausgaben aber kostenlos zu haben sind, kann man momentan noch darüber hinweg sehen.

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