Airmail: Plötzlicher Wechsel auf Abo-Modell erzürnt viele Bestandskunden Funktionsumfang wird beschnitten

Funktionsumfang wird beschnitten

 

Abonnements sind im App Store auf dem Vormarsch: Immer mehr Anwendungen wechseln von einem einmaligen Kaufpreis oder bezahlten Updates zu einem Abo-Modell, bei dem Nutzer regelmäßig zur Kasse gebeten werden. Mit Airmail, einem E-Mail-Client für iOS (App Store-Link) und macOS (Mac App Store-Link), gehört nun ein weiteres Schwergewicht zu den Entwicklern, die ein kostenpflichtiges Abonnement für die vollumfängliche Nutzung ihrer Anwendung verlangen – sehr zum Unmut von bestehenden Nutzern.

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AirMail Zero: Neuer Mail-Client der AirMail-Macher richtet sich speziell an Gmail-User Erhältlich für macOS und iOS

Erhältlich für macOS und iOS

Nutzt ihr Gmail für die Verwaltung eurer E-Mails? Dann lohnt ab sofort ein Blick auf das neue AirMail Zero, das seit Ende Juni dieses Jahres sowohl für macOS (Mac App Store-Link) als auch in einer iOS-Variante (App Store-Link) in den jeweiligen App Stores als kostenloser Download bereit steht. Zusätzliche Features lassen sich über ein plattformübergreifendes Abo freischalten, das für 0,99 Euro/Monat bzw. 10,99 Euro/Jahr per In-App-Kauf erhältlich ist. Erfreulicherweise gibt es auch gleich zum Start eine deutsche Lokalisierung für beide Apps.

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Outlook für iOS: Microsoft führt neue aktionsfähige Nachrichten & neue Apple Watch-Komplikation ein Die neue Funktion soll die Kommunikation deutlich vereinfachen.

Die neue Funktion soll die Kommunikation deutlich vereinfachen.

Microsoft arbeitet kontinuierlich daran, das Nutzererlebnis in den eigenen Office-Anwendungen auch im mobilen Bereich zu optimieren. Das Interface der Office-Suite wird seit dem letzten Sommer sukzessive auf verschiedenen Plattformen angepasst und aktualisiert, nachdem der Konzern aus Redmond bereits zuvor eine komplette Überarbeitung angekündigt hatte. So gibt es mittlerweile neue Icons und eine veränderte Webansicht – auch Microsoft Outlook für iOS wird erneut um eine weitere praktische Funktion erweitert.

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Gmail: E-Mail-Dienst von Google jetzt mit Wichtigkeits-Markierungen für Nachrichten Ab sofort lässt es sich mit Gmail noch effizienter arbeiten.

Ab sofort lässt es sich mit Gmail noch effizienter arbeiten.

Die Entwickler von Google setzen alles daran, die eigenen Anwendungen stets mit neuen Features auszustatten, um so entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten am App-Markt zu gewinnen. Ein ganz neues Update gibt es daher jetzt für den eigenen E-Mail-Service, bekannt als Gmail (App Store-Link). Der Download der Universal-App ist natürlich kostenlos, benötigt iOS 11.0 oder neuer sowie etwa 204 MB an freiem Speicherplatz auf eurem Gerät. Natürlich kann Gmail auch in deutscher Sprache verwendet werden.

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Spark: Neues Update des Mail-Clients erlaubt das Delegieren von E-Mails Nun kann man andere Menschen mit E-Mail-Erledigungen beauftragen.

Nun kann man andere Menschen mit E-Mail-Erledigungen beauftragen.

Ich bin noch immer zufriedene Nutzerin der werksseitig installierten E-Mail-Anwendung von Apple, sowohl auf dem Mac, als auch auf meinen iOS-Geräten. Wer hingegen den Mail-Client Spark von Readdle im Einsatz hat, profitiert jetzt von neuen Funktionen. Sowohl iOS- als auch macOS-App wurden aktualisiert und um neue Optionen erweitert.

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Überraschung im App Store: Newton Mail und Newton Calendar sind zurück Das Team von CloudMagic hatte sich im letzten Sommer aus dem App Store verabschiedet.

Das Team von CloudMagic hatte sich im letzten Sommer aus dem App Store verabschiedet.

CloudMagic, das Team hinter Newton Mail, hatte seinerzeit bekannt gegeben, dass sich das aktuelle Geschäftsmodell mit einem kostenpflichtigen Abonnement weder rentieren noch für Wachstum sorgen würde. Vor dem Start des eigenen Premium-Modells im Jahr 2016 gab es 4 Millionen Gratis-User – danach sank die Zahl auf lediglich 40.000 zahlende Kunden, die jährlich 99 USD für ein Premium-Abo beisteuerten. Im September 2018 zogen die Entwickler dann die Reißleine und entfernten ihre App Newton Mail aus dem App Store und bei Google Play. 

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Gmail: Google überarbeitet den eigenen E-Mail-Dienst und bringt neue Features mit Schon im letzten Jahr gab es in der Webversion einige Änderungen - nun auch mobil.

Schon im letzten Jahr gab es in der Webversion einige Änderungen - nun auch mobil.

Wer Google Mail im letzten Jahr im Web verwendet hat, ist wahrscheinlich schon auf die neuen Funktionen aufmerksam geworden, die dem Nutzer dabei helfen sollen, Dinge schnell erledigen zu können. Sukzessive sollen diese Features nun auch in der mobilen Variante von Gmail Einzug halten. Die deutschsprachige iOS-App von Gmail (App Store-Link) ist weiterhin kostenlos im deutschen App Store verfügbar und lässt sich dort auf alle Geräte ab iOS 11.0 oder neuer sowie bei etwa 196 MB an freiem Speicherplatz einrichten. 

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Spark: E-Mail-Client erhält Update mit Mail-Vorlagen und Unterstützung für das neue iPad Pro E-Mails sind aus dem beruflichen und privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken.

E-Mails sind aus dem beruflichen und privaten Umfeld nicht mehr wegzudenken.

Warum sollte man sich daher mit dem Versand von E-Mails mehr Arbeit machen, als eigentlich notwendig ist? Das Entwicklerteam von Spark, einem Drittanbieter-Mail-Client für iOS (App Store-Link) und Mac (Mac App Store-Link), will seinen Nutzern daher das Leben mit dem eigenen Mail-Programm weiter erleichtern. Im neuesten Update für die App gibt es daher nun die Möglichkeit, Mail-Vorlagen zu nutzen.

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Updates für Google-Apps: Gmail bekommt Unified Inbox, Google Keep mit neuem Design Zwei Apps aus dem Google-Portfolio wurden mit Aktualisierungen versehen.

Zwei Apps aus dem Google-Portfolio wurden mit Aktualisierungen versehen.

Zu den wohl beliebtesten Google-Apps zählt neben Google Maps wohl auch das Mailprogramm Gmail, mit dem sich nicht nur Google-Mailadressen, sondern auch weitere Accounts anderer Anbieter verwalten lassen. Gmail (App Store-Link) ist kostenlos als Universal-App im deutschen App Store verfügbar und benötigt zur Einrichtung auf dem Gerät neben iOS 10.0 oder neuer auch etwa 350 MB an freiem Speicherplatz. Alle Inhalte können auch in deutscher Sprache genutzt werden.

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Spark: E-Mail-Client für iOS bekommt Update mit neuen Siri-Shortcuts Hey Siri, was gibt es Neues in Spark?

Hey Siri, was gibt es Neues in Spark?

Als Alternative zu Apples Mail-App macht Spark (App Store-Link) auf iPhone, iPad und auch auf dem Mac eine gute Figur, wenn man sich ein wenig mit den Spielregeln vertraut gemacht hat. So ist es beispielsweise zwingend erforderlich, dass sämtliche Mails über die Server von Readdle laufen, um alle Funktionen nutzen zu können, etwa die Push-Meldungen über eingehende Mails.

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Airmail 3: Alternativer E-Mail-Client mit neuen Suchfunktionen und nutzerbasierten Vorlagen

Wer nicht auf Apples hauseigene E-Mail-App setzen will, findet mit der Drittanbieter-Anwendung Airmail 3 eine gute Alternative.

Airmail 3 lässt sich sowohl in einer 10,99 Euro teuren Version für macOS (Mac App Store-Link), als auch in einer iOS-Variante (App Store-Link) für 5,49 Euro aus den jeweiligen Stores herunterladen. Die App versteht sich mit allen Geräten ab macOS 10.10 bzw. iOS 10.0 und kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

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Google Gmail: Neues Update soll die Mail-Verwaltung noch sicherer und intelligenter machen

Der große Tech-Konzern Google hat einige Neuerungen für den hauseigenen E-Mail-Client Gmail angekündigt.

Gmail (App Store-Link) ist schon seit längerem im deutschen App Store als Universal-App für iPhones und iPads verfügbar, und das kostenlos. Wie das Unternehmen berichtet, nutzen derzeit etwa vier Millionen Privatanwender und Firmen das E-Mail-Programm auf verschiedenen Plattformen. Voraussetzung zur Verwendung von Gmail ist nicht zwangsläufig eine Google-Mailadresse, auch die Nutzung anderer Konten wie iCloud, Outlook, Yahoo oder IMAP-Accounts ist mit der Mail-App möglich. Für die Einrichtung sollte man mindestens über iOS 9.0 sowie 222 MB an freiem Speicher verfügen.

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Preside: Kostenloser E-Mail-Client versteht sich mit vielen Mail-Anbietern und Cloud-Speichern

Immer wieder erhalten wir von unseren Nutzern App-Empfehlungen. Im Fall von Preside bedanken wir uns bei Markus.

Auch wir müssen gestehen: Wir entdecken längst nicht alle neuen, aufregenden, interessanten oder kostenlosen Apps, die der deutsche App Store regelmäßig für uns bereit hält. Dies bestätigte sich auch einmal wieder bei Preside (App Store-Link), einem E-Mail-Client, der bisher komplett an uns vorbei gerauscht ist. Preside lässt sich als Universal-App kostenlos und werbefrei nutzen, Power-User, die zusätzliche Features benötigten, können ein Monats-Abo für 5,49 Euro bzw. eine Jahreskarte für 27,99 Euro per In-App-Kauf erwerben. Die 138 MB große App benötigt iOS 9.0 oder neuer auf dem Gerät und lässt sich bisher in englischer Sprache nutzen.

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Microsoft Outlook: E-Mail- und Kalender-App für iOS ab sofort mit neuen Suchoptionen

Die Entwickler aus Redmond waren wieder einmal fleißig und haben ihrer iOS-App Microsoft Outlook neue Funktionen per Update verpasst.

Microsoft Outlook (App Store-Link) dürfte wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Anwendungen für die Verwaltung von E-Mails und Kalendern sein. Die kostenlos erhältliche App für iPhone und iPad lässt sich in vollem Umfang mit einem Office 365-Abonnement nutzen und kann ab iOS 10.0 sowie bei 216 MB an freiem Speicherplatz auf dem iOS-Gerät installiert werden.

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Spark: macOS- und iOS-Mail-Client kann nach Update E-Mails verzögert versenden

Längst nicht jeder Apple-User setzt beim täglichen E-Mail-Verkehr auf Apples Standard-Mail-Apps. Spark von Readdle ist eine hervorragende Alternative.

Spark lässt sich kostenlos für macOS (Mac App Store-Link) und iOS (App Store-Link) aus den entsprechenden App Stores herunterladen und benötigt zur Installation entweder mindestens iOS 9.3 und 94 MB freien Speicher bzw. macOS 10.11 und etwa 19 MB an Festplattenspeicher. Spark kann unter iOS in deutscher Sprache genutzt werden, eine deutsche Lokalisierung fehlt allerdings noch für die Mac-Variante.

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