Updates für Mail-Apps: Siri-Support für Airmail & Apple Watch-Dock-Unterstützung für Spark

Im Zuge der Veröffentlichung von iOS 10 scheinen auch viele Entwickler ihre Apps anpassen zu wollen. Zwei Beispiele sind Spark und Airmail.

Updates für Mail-Apps: Siri-Support für Airmail & Apple Watch-Dock-Unterstützung für Spark

Wer nicht auf die hauseigene E-Mail-Anwendung von Apple setzen will, findet im deutschen App Store genügend fähige Alternativen. Nachdem sich erst kürzlich die Anbieter von Newton Mail – ehemals CloudMagic Email – mithilfe eines teuren Abo-Modells disqualifiziert haben, lohnt es sich umso mehr, auf die Konkurrenz zu schauen.

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Alto: Alternative E-Mail-Anwendung von AOL zählt aktuell zu Apples Lieblings-Apps

Ihr wollt nicht auf die Standard-Mail-Anwendung von Apple setzen? Dann werft einen Blick auf Alto.

Alto: Alternative E-Mail-Anwendung von AOL zählt aktuell zu Apples Lieblings-Apps

Alto (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone und iPad, die von AOL in den deutschen App Store gebracht worden ist. Für die Installation der 101 MB großen Anwendung sollte man zudem über iOS 9.0 oder neuer verfügen. Auch eine deutsche Lokalisierung steht für die App bereits bereit.

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Morning Mail: Kleiner iPhone-E-Mail-Client stellt neue Nachrichten einzeln in Karteikarten dar

Ein unaufgeräumtes E-Mail-Postfach kann einem am Morgen schon einmal den Tag zur Hölle machen. Morning Mail will in dieser Hinsicht vorbeugen.

Morning Mail: Kleiner iPhone-E-Mail-Client stellt neue Nachrichten einzeln in Karteikarten dar

Morning Mail (App Store-Link) ist eine kleine iPhone-App, die sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt und zur Installation neben etwa 12 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 8.0 oder neuer benötigt. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die Mail-Anwendung bisher noch nicht.

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Airmail: E-Mail-Client für den Mac bekommt großes Update auf Version 3.0 spendiert

Eines können wir gleich vorweg nehmen: Das soeben im Mac App Store veröffentlichte Update für Airmail ist für alle Nutzer kostenlos.

Airmail: E-Mail-Client für den Mac bekommt großes Update auf Version 3.0 spendiert

Airmail (Mac App Store-Link) ist bereits seit längerer Zeit eine echte Alternative für Mac-Nutzer, die nicht auf Apples Standard-Mail-App zurückgreifen wollen. Die knapp 50 MB große Anwendung kostet 9,99 Euro im Mac App Store und benötigt zur Installation mindestens OS X 10.8 oder neuer. Auch eine deutsche Lokalisierung kann bereits genutzt werden.

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ProtonMail: Provider für verschlüsselte E-Mails stattet eigene App mit Touch ID aus

Laut Angaben des Mail-Providers ProtonMail nutzen bereits mehr als eine Million Menschen den Verschlüsselungs-Service für E-Mails.

ProtonMail: Provider für verschlüsselte E-Mails stattet eigene App mit Touch ID aus

Der Dienst, der von Schweizer CERN-Wissenschaftlern ins Leben gerufen wurde, und sämtliche Server und Infrastrukturen auch im selbigen Land unterhält, will eine Möglichkeit schaffen, Datenschutz zu gewähren. Neben einem Webmail-Service, der über die Website des Anbieters zugänglich gemacht wird, gibt es auch entsprechende iOS- und Android-Anwendungen, um eine eigene ProtonMail-Adresse nutzen zu können.

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Microsoft Outlook: E-Mail-App bekommt zwei praktische Funktionen

Die kostenlose E-Mail-App Outlook von Microsoft hat mit einem Update zwei praktische Funktionen spendiert bekommen. Die Neuerungen im Überblick.

Microsoft Outlook: E-Mail-App bekommt zwei praktische Funktionen

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von nur drei Sternen rangiert Microsoft Outlook (App Store-Link) eigentlich nur im Mittelfeld. Die Universal-App für iPhone und iPad ist aber besser als ihr Ruf – bei vielen Bewertungen spielt es wohl eine Rolle, dass Nutzer die mobile Version gerne mit der umfangreichen Desktop-Software vergleichen. Zwar nutze ich persönlich Outlook sowohl auf iOS als auch auf dem Computer schon seit Jahren nicht mehr, mit der App hat Microsoft aber durchaus einen guten Job gemacht.

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Spark für iOS: 10 hilfreiche Tipps für Readdles frisch aktualisierten E-Mail-Client

Im App Store wirbt Readdle mit den Worten „Mails, die Sie mögen“ für die eigene Mail-App Spark.

Spark für iOS: 10 hilfreiche Tipps für Readdles frisch aktualisierten E-Mail-Client

Nicht immer muss es die native Mail-App von Apple sein – auch andere Entwickler haben schöne Apps. Mit Spark (App Store-Link) gibt es seit einiger Zeit einen Mail-Client für iOS von Readdle, der nun auch ein größeres Update spendiert bekommen hat. In Version 1.6.0 gibt es nun unter anderem eine Apple Watch-Unterstützung für Watch OS 2, eine verbesserte Synchronisierung und eine deutsche Lokalisierung. Spark erfordert neben 79 MB an freiem Speicher auch mindestens iOS 8.3 auf dem iPhone oder iPad.

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AirMail: Alternativer E-Mail-App für den Mac nach Update mit Schlummer-Funktion

Wer sich nicht auf die Apple-eigene Mail-App einlassen will, findet mit AirMail für den Mac eine gute Alternative.

AirMail: Alternativer E-Mail-App für den Mac nach Update mit Schlummer-Funktion

AirMail (Mac App Store-Link) lässt sich aktuell zum Preis von 9,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store herunterladen und benötigt neben etwa 33 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens OS X 10.8 oder neuer. Für AirMail steht bereits eine deutsche Lokalisierung bereit.

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CloudMagic: Minimalistische E-Mail-App jetzt neu im Mac App Store

Wer seine E-Mails auf dem Mac in einem schlanken Layout verwalten möchte, sollte sich das neue Programm CloudMagic ansehen, das jetzt auch für OS X verfügbar ist.

CloudMagic: Minimalistische E-Mail-App jetzt neu im Mac App Store

Schon über 3 Millionen Nutzer kann CloudMagic zählen. Der bisher for iPhone und iPad verfügbare Download kann ab sofort auch nativ auf dem Mac verwendet werden. Die neue E-Mail-App CloudMagic (Mac Store-Link) steht jetzt im Mac App Store für 19,99 Euro zum Kauf bereit, ist 9,4 MB groß und funktioniert ab OS X 10.10 oder neuer.

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Unibox: Kleine iOS-App sortiert die E-Mail-Inbox nach Personen

Unter iOS und auch auf dem Mac lassen sich in Apples Mail-Programm zwar Nachrichten in Unterhaltungen gliedern, aber nicht komplett nach Personen sortieren. Abhilfe schafft Unibox.

Unibox: Kleine iOS-App sortiert die E-Mail-Inbox nach Personen Unibox: Kleine iOS-App sortiert die E-Mail-Inbox nach Personen Unibox: Kleine iOS-App sortiert die E-Mail-Inbox nach Personen Unibox: Kleine iOS-App sortiert die E-Mail-Inbox nach Personen

Unibox (App Store-Link) ist eine kostenlos im App Store erhältliche Universal-App für iPhone und iPad, die mit einem einmaligen In-App-Kauf von 4,99 Euro zur Vollversion gemacht werden kann. Diese bietet einige Zusatzfunktionen, darunter mehrere E-Mail-Konten, eigene Signaturen und ein einstellbares Synchronisationsintervall. Unibox nimmt auf dem Gerät etwa 30 MB in Anspruch, erfordert iOS 8.0 oder neuer und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.

Die deutschen Entwickler von eightloops aus München bewerben ihre Anwendung mit den Worten „Mit Unibox ist deine Inbox immer aufgeräumt“. Das Prinzip, das hinter Unibox steckt, ist eine Sortierung der vorhandenen und eingehenden E-Mails nach Absender – auf diese Weise werden alle Mails und Anhänge, die man mit einer bestimmten Person ausgetauscht hat, übersichtlich in einem Thread dargestellt.

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Airmail 2.5: Alternativer E-Mail-Client für Mac OS X mit kostenlosem großen Update

Nicht jeder Mac-Nutzer ist mit dem hauseigenen Mail-App zufrieden. Eine der Alternativen aus dem Mac App Store ist die Anwendung Airmail.

Airmail 2.5: Alternativer E-Mail-Client für Mac OS X mit kostenlosem großen Update

Airmail (App Store-Link) wurde auch von uns bereits genauer unter die Lupe genommen und als brauchbarer Ersatz für Apples Mail-App befunden. Die aktuell für 9,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store zu beziehende Anwendung kann ab OS X 10.8 genutzt werden und benötigt 35,1 MB eures Speicherplatzes.

Wer genug von der von Apple bereit gestellten Mail-App hat und zudem einmal auf ein anderes, flexibleres Interface setzen will, sollte sich die knapp neun Euro teure Anwendung einmal genauer ansehen. Airmail 2.5 setzt auch nach dem jüngst erfolgten Update auf ein modernes Design im Yosemite-Stil, verfügt über einen iCloud-Sync, verschiedene Sortierfunktionen und unterstützt viele Mailkonten.

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Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten

Mit der im Juni im App Store erschienenen Anwendung Bee soll der Mail-Versand noch schneller über die Bühne gehen.

Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten

Bee (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App im deutschen App Store zum Download bereit, benötigt aber zur vollwertigen Nutzung mit mehreren Kontakten einen einmaligen In-App-Kauf von 1,99 Euro. Die in englischer Sprache anwendbare Applikation ist knapp 7 MB groß und erfordert zudem iOS 8.0 oder neuer auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad. Eine Anpassung für das iPhone 6 wurde bereits realisiert.

Das Ziel von Bee, quasi einer Erweiterung von Apple Mail, ist es, den Mailversand dank schnellem Zugriff auf Kontakte und Medien deutlich zu vereinfachen. In der Vollversion der App können nach dem Start verschiedene Kontakte aus dem Adressbuch entweder einzeln oder als Gruppe zu Bee hinzugefügt werden. Gestattet man der Anwendung außerdem Zugriff auf die eigenen Fotos, lassen sich diese ebenfalls anzeigen und für einen schnellen Mailversand vorbereiten.

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Send: Microsoft stellt Mischung aus Messenger und E-Mail-Dienst vor

Im Berufsalltag werden viele E-Mails zwischen Mitarbeitern hin- und hergeschrieben, oft mit nur wenig bis kurzem Inhalt. Microsoft bietet nun mit Send eine neue Lösung für diese Art von Kommunikation vor.

Send: Microsoft stellt Mischung aus Messenger und E-Mail-Dienst vor

Send ist, das müssen wir gleich vorweg nehmen, bisher nur in den USA und Kanada für das iPhone verfügbar, bald sollen auch Versionen für Android und Windows Phone folgen. Es ist aber durchaus davon auszugehen, dass es die Anwendung auch auf den deutschen Markt schaffen wird. Die US-Version der App ist etwa 15 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer und wurde schon zum Start für das iPhone 6 optimiert. Wer sich die Anwendung im US-App Store ansehen will, findet hier den Link zu Send.

Im hauseigenen Blog berichtet Microsoft nun in ausführlicher Form über das neue Kommunikations-Projekt, dessen App laut eigener Aussage „in den kommenden Monaten noch weiter verbreitet werden soll“. Send kann aktuell mit einem Office 365-Business- oder Privat-Account genutzt werden und agiert quasi als Erweiterung der Outlook-Anwendung.

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Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung

Euch ist das Standard-Mail-Programm von Apple zu kompliziert in der Handhabung? Dann werft einen Blick auf die neue App Sift, die vom Entwickler des „Marvin“-eBook Readers kreiert wurde.

Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung

Sift (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem 12. Februar aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Die E-Mail-Anwendung ist nur 5,6 MB groß, steht leider bisher nur in englischer Sprache bereit und erfordert zur Installation mindestens iOS 8.1 oder neuer. Wer nicht gleich 2,99 Euro für die Vollversion der App investieren will, findet noch eine kostenlose Variante namens Sift Lite (App Store-Link), die allerdings nur einen einzigen E-Mail-Account verwalten kann.

Sift, das sich als einfach zu handhabende Alternative zum werksseitig mitgelieferten Mail-Client von Apple sieht, vertraut auf ein unkompliziertes Handling der eingehenden E-Mails. Die Anwendung konzentriert sich auf Wischgesten, die vom User frei konfiguriert werden können und bestimmte Aktionen auslösen, beispielsweise das Verschieben einer E-Mail in den Papierkorb.

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Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails

Auch wir in der Redaktion werden täglich mit neuen Mails geflutet – in diesem Chaos die Übersicht zu behalten, ist schwierig. Mail Pilot 2 versucht es mit einem ganz anderen Ansatz.

Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails

Mail Pilot 2 (App Store-Link) steht bereits seit April 2014 im deutschen App Store zum Download bereit, wurde aber am gestrigen 5. Februar auf die Version 2.0 aktualisiert. Damit verbunden haben die Entwickler von Mindsense ihrer Anwendung auch einen kleinen Preissturz verpasst: Derzeit kann die Universal-App zum Preis von 7,99 Euro statt bisheriger 9,99 Euro heruntergeladen werden. Auf eine deutsche Lokalisierung von Mail Pilot 2 muss allerdings weiter verzichtet werden. Installiert werden kann die 23,2 MB große Mail-App auf allen Geräten, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer verfügen.

In der Vergangenheit wurde Mail Pilot 2 bereits mit überschwänglichem Lob bedacht, unter anderem auch von TUAW, Macworld oder Cult of Mac. Das Besondere an der englischsprachigen Anwendung: Mail Pilot 2 basiert die Verwaltung und Abhandlung von E-Mails im Posteingang anhand von aktions-basierten Aufgaben, die man den entsprechenden Nachrichten im Inbox-Ordner zuordnen kann.

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