Bee: Neue E-Mail-App für iOS unterstützt Apple Mail beim Versand von Gruppen-Nachrichten

Mit der im Juni im App Store erschienenen Anwendung Bee soll der Mail-Versand noch schneller über die Bühne gehen.

Bee (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App im deutschen App Store zum Download bereit, benötigt aber zur vollwertigen Nutzung mit mehreren Kontakten einen einmaligen In-App-Kauf von 1,99 Euro. Die in englischer Sprache anwendbare Applikation ist knapp 7 MB groß und erfordert zudem iOS 8.0 oder neuer auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad. Eine Anpassung für das iPhone 6 wurde bereits realisiert.

Das Ziel von Bee, quasi einer Erweiterung von Apple Mail, ist es, den Mailversand dank schnellem Zugriff auf Kontakte und Medien deutlich zu vereinfachen. In der Vollversion der App können nach dem Start verschiedene Kontakte aus dem Adressbuch entweder einzeln oder als Gruppe zu Bee hinzugefügt werden. Gestattet man der Anwendung außerdem Zugriff auf die eigenen Fotos, lassen sich diese ebenfalls anzeigen und für einen schnellen Mailversand vorbereiten.

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Send: Microsoft stellt Mischung aus Messenger und E-Mail-Dienst vor

Im Berufsalltag werden viele E-Mails zwischen Mitarbeitern hin- und hergeschrieben, oft mit nur wenig bis kurzem Inhalt. Microsoft bietet nun mit Send eine neue Lösung für diese Art von Kommunikation vor.

Send ist, das müssen wir gleich vorweg nehmen, bisher nur in den USA und Kanada für das iPhone verfügbar, bald sollen auch Versionen für Android und Windows Phone folgen. Es ist aber durchaus davon auszugehen, dass es die Anwendung auch auf den deutschen Markt schaffen wird. Die US-Version der App ist etwa 15 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer und wurde schon zum Start für das iPhone 6 optimiert. Wer sich die Anwendung im US-App Store ansehen will, findet hier den Link zu Send.

Im hauseigenen Blog berichtet Microsoft nun in ausführlicher Form über das neue Kommunikations-Projekt, dessen App laut eigener Aussage „in den kommenden Monaten noch weiter verbreitet werden soll“. Send kann aktuell mit einem Office 365-Business- oder Privat-Account genutzt werden und agiert quasi als Erweiterung der Outlook-Anwendung.

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Sift: Gestenbasierter E-Mail-Client verwendet einfache Wischgesten zur Verwaltung

Euch ist das Standard-Mail-Programm von Apple zu kompliziert in der Handhabung? Dann werft einen Blick auf die neue App Sift, die vom Entwickler des „Marvin“-eBook Readers kreiert wurde.

Sift (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem 12. Februar aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Die E-Mail-Anwendung ist nur 5,6 MB groß, steht leider bisher nur in englischer Sprache bereit und erfordert zur Installation mindestens iOS 8.1 oder neuer. Wer nicht gleich 2,99 Euro für die Vollversion der App investieren will, findet noch eine kostenlose Variante namens Sift Lite (App Store-Link), die allerdings nur einen einzigen E-Mail-Account verwalten kann.

Sift, das sich als einfach zu handhabende Alternative zum werksseitig mitgelieferten Mail-Client von Apple sieht, vertraut auf ein unkompliziertes Handling der eingehenden E-Mails. Die Anwendung konzentriert sich auf Wischgesten, die vom User frei konfiguriert werden können und bestimmte Aktionen auslösen, beispielsweise das Verschieben einer E-Mail in den Papierkorb.

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Mail Pilot 2: Aufgaben-basierter Mail-Client vereinfacht die Verwaltung von E-Mails

Auch wir in der Redaktion werden täglich mit neuen Mails geflutet – in diesem Chaos die Übersicht zu behalten, ist schwierig. Mail Pilot 2 versucht es mit einem ganz anderen Ansatz.

Mail Pilot 2 (App Store-Link) steht bereits seit April 2014 im deutschen App Store zum Download bereit, wurde aber am gestrigen 5. Februar auf die Version 2.0 aktualisiert. Damit verbunden haben die Entwickler von Mindsense ihrer Anwendung auch einen kleinen Preissturz verpasst: Derzeit kann die Universal-App zum Preis von 7,99 Euro statt bisheriger 9,99 Euro heruntergeladen werden. Auf eine deutsche Lokalisierung von Mail Pilot 2 muss allerdings weiter verzichtet werden. Installiert werden kann die 23,2 MB große Mail-App auf allen Geräten, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer verfügen.

In der Vergangenheit wurde Mail Pilot 2 bereits mit überschwänglichem Lob bedacht, unter anderem auch von TUAW, Macworld oder Cult of Mac. Das Besondere an der englischsprachigen Anwendung: Mail Pilot 2 basiert die Verwaltung und Abhandlung von E-Mails im Posteingang anhand von aktions-basierten Aufgaben, die man den entsprechenden Nachrichten im Inbox-Ordner zuordnen kann.

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Airmail 2.0: Aktualisierung für alternativen Mac-Mail-Client mit einigen Verbesserungen

In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrmals über Airmail für den Mac berichtet – nun gab es ein erneutes Update für das Mail-Programm.

Diese Aktualisierung haben wir zum Anlass genommen, um der Anwendung einen genaueren Blick zu schenken. Airmail steht schon seit Mai 2013 im deutschen Mac App Store zum Download bereit, hat aber gerade nach der Apple-Aktualisierung auf OS X Yosemite ebenfalls einige Design- und Funktionsupdates bekommen. Die aktuelle Version Airmail 2.0 (Mac Store-Link) kann derzeit zum Preis von 8,99 Euro aus dem Mac App Store heruntergeladen werden und benötigt zur Installation neben 32,5 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens OS X 10.8 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor.

Wer genug von der von Apple bereit gestellten Mail-App hat und zudem einmal auf ein anderes, flexibleres Interface setzen will, sollte sich die knapp neun Euro teure Anwendung einmal genauer ansehen. Airmail 2.0 setzt auf ein modernes Design im Yosemite-Stil, verfügt über einen iCloud-Sync, verschiedene Sortierfunktionen und unterstützt viele Mailkonten.

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Workflow-Tipps: Musik per WhatsApp, Mail oder iMessage weiterleiten

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch über die Veröffentlichung von Workflow, einer Automatisierungs-Anwendung für iOS, informiert.

Schon damals gab es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, entweder über in der App vorgestellten Workflows, oder auch über eigene und auf die persönlichen Bedürfnisse angepasste Prozesse. Workflow (App Store-Link) ist als Universal-App weiterhin über den App Store zum Preis von 2,99 Euro erhältlich und benötigt neben 17,8 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 8.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät.

Nachdem sich die am 11. Dezember 2014 erschienene Anwendung nun mittlerweile am Markt etablieren konnte, gibt es immer mehr Automatisierungs-Prozesse, die von findigen Nutzern ausgearbeitet wurden. Einer davon dürfte Apple wohl nicht unbedingt gefallen: Mit Workflow ist es unter anderem möglich, Musikstücke aus der eigenen Bibliothek per WhatsApp, E-Mail oder iMessage zu verschicken.

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SendLater: Gratis-E-Mail-Plugin verschickt E-Mails zeitversetzt

Läuft man häufiger Gefahr, wichtige Geburtstage zu vergessen, bieten sich Apps wie Remind Me Again an. Für den Mac empfehlen wir das ähnlich funktionierende SendLater.

Die Mac-App SendLater kann von der Webseite der Entwickler von ChungwaSoft aus dem deutschen Aachen kostenlos heruntergeladen und auf allen Macs ab OS X 10.7 installiert werden. Entgegen der Beschreibung auf der Website verfügt SendLater über eine deutsche Lokalisierung. Die Installation der nur 4,3 MB großen App ist schnell erledigt und ist als „Mail Plugin Manager“ im Programmordner zu finden.

Während das hauseigene Apple Mail keine direkte Möglichkeit vorsieht, E-Mails auch zeitversetzt zu verschicken, und sonst aufwändige Automator-Prozesse für diesen Vorgang erstellt werden müssen, ist SendLater eine praktische und unauffällige Möglichkeit, E-Mails zu einem bestimmten Zeitpunkt zu versenden. Denkbare Szenarien sind regelmäßige Info-Mails oder Newsletter, Geburtstags- oder Feiertagswünsche, oder auch eine Abo-Kündigung, die pünktlich innerhalb der Frist eingegangen sein muss.

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Mail Designer 2: Ansprechende Designvorlagen für Mails mit teuren In-App-Paketen

Ihr wollt eine kreative Einladung per E-Mail oder einen modern gestalteten Newsletter an Kunden verschicken? Die Mac-App Mail Designer 2 von Equinux ist dabei behilflich.

Mail Designer 2 (App Store-Link) wurde am 9. Juli im deutschen Mac App Store veröffentlicht und lässt sich dort zum Einführungspreis von 8,99 Euro herunterladen. Ab dem 18. Juli werden dann regulär wieder 26,99 Euro für die Anwendung fällig. Für die 207 MB große Applikation sollte man auf dem Mac mindestens über OS X 10.7 oder neuer verfügen. Alle Inhalte sind bereits in deutscher Sprache lokalisiert worden.

Sonst kennt man die Entwickler von Equinux vor allem für ihre TV-Sticks, mobilen DVB-T-Geräte und passenden Applikationen zum Fernsehen schauen auf iPhone, iPad und Mac. Mit Mail Designer 2 hat das deutsche Unternehmen jetzt aber ein ganz anderes Themengebiet abgedeckt und bietet in der 8,99 Euro teuren Mac-App eine Reihe von ansehnlichen Mailvorlagen für den täglichen Gebrauch im geschäftlichen und privaten Bereich.

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Dispatch: Der etwas andere E-Mail Client für das iPhone

Wir haben bereits über unterschiedliche E-Mail Clients berichtet, wie unter anderem Mailbox, wobei Dispatch komplett andere Wege einschlägt.

Dispatch (App Store-Link) kostet 2,69 Euro und steht ausschließlich für das iPhone zur Verfügung. Es wird mindestens iOS 6.0 oder neuer benötigt, ältere Geräte scheiden damit leider aus. Eine Optimierung für das iPhone 5 ist bereits vorhanden. Dispatch verfolgt vom Ansatz her einige Funktionen, die man bei anderen Apps noch nicht gesehen hat.

Dispatch ist vom Aufbau her ähnlich wie Mailbox, unterscheidet sich dennoch sehr grundlegend von seiner Zielgruppe und Funktionen. Dispatch ist sicherlich vornehmlich für Benutzer gedacht, die einen E-Mail Account bei Google haben. Laut Hersteller funktionieren aber auch E-Mail Accounts von iCloud, AOL oder Yahoo. Grundsätzlich muss es sich um einen IMAP-Account handeln, um die App damit betreiben zu können. Dispatch speichert keine Daten zwischen, sondern ruft alle E-Mails direkt vom Servern der jeweiligen Betreiber ab.

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Mail-App Taskbox vorübergehend kostenlos laden

Taskbox (App Store-Link) ist eine Mail-Applikation, die schon seit dem 3. Oktober 2012 im App Store vertreten ist und jetzt erstmals gratis angeboten wird.

Nach zahlreichen Updates und vielen Preisschwankungen, wird der Download der iPhone-Applikation zum ersten Mal kostenlos angeboten – zu Spitzenzeiten zahlte man bis zu 5,99 Euro.

Vor der Installation sollte man allerdings wissen, dass Taskbox derzeit nur mit Gmail, GoogleApps, Yahoo, iCloud und AOL funktioniert. Mit den entsprechenden Daten loggt man sich einfach ein und kann auf alle angebotenen Funktionen zugreifen. In der Übersicht werden alle E-Mails geladen, auf der linken Seite sieht man zusätzlich ein Bild des Absenders. Mit verschiedenen Wischgesten lassen sich Mails einfach verschieben, als gelesen markieren oder auch in den Papierkorb verfrachten.

Außerdem lassen sich in den Einstellungen Templates anlegen. So kann man auf eine E-Mail mit einem Template antworten und spart so viel Zeit. Neben dem Mail-Postfach kann man in Taskbox auch Aufgaben anlegen und nach Prioritäten sortieren. Hier lässt sich natürlich auch ein Datum und eine Uhrzeit hinzufügen.

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GMX Mail als eigene App fürs iPhone

Die GMX Mail Applikation (App Store-Link) ist erst am 2. April erschienen und hat vor wenigen Stunden das erste Update bekommen.

GMX ist einer der meistbenutzten E-Mail-Anbieter Deutschlands und ist nun mit eigener App vertreten. Die App ist natürlich kostenlos und kann mit einer durchschnittlichen Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen überzeugen.

Die GMX-App bietet einen sicheren Zugriff zu allen E-Mails sowie allen Ordnern. Damit das Konto auf dem iPhone aktiviert werden kann, müssen nur die Login-Daten eingegeben werden und schon ist man online. Die manchmal etwas nervige Einrichtung unter Apples Mail-Programm fällt somit weg.

Außerdem stehen alle Kontakte aus dem GMX Adressbuch auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestrigen Update kann man nun in der App direkt neue Ordner anlegen, diese löschen oder bearbeiten.

Nicht nur GMX bietet seinen Nutzer eine eigene App, sondern auch ein großer E-Mail-Anbieter mit dem Namen web.de (App Store-Link). Hier sind die Funktionen ziemlich ähnlich, doch die Web.de-App gibt es schon seit Mai letzen Jahres.

Was uns nicht ganz klar wird: Warum soll man eine solche E-Mail-App benutzen, wenn ohnehin ein passendes Programm mit an Bord ist, mit dem man sogar unterschiedliche Anbieter auf einmal verwalten kann? Vielleicht könnt ihr es uns aus Nutzersicht erläutern.

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web.de bringt eigene iPhone App in den Store

Wer im vergangenen Jahrtausend das Internet genutzt hat, kennt web.de – der Mailanbieter hat nun auch seine eigne iPhone-App.

In den Urzeiten des Internets kam man um web.de gar nicht herum. Man hatte seine eigene Mailadresse und konnte über ein einfaches Webinterface E-Mails empfangen und versenden. Doch der FreeMail-Dienst scheint in der Vergangenheit steckengeblieben zu sein: wenig Speicherplatz, kleine Anhänge und User, die auf den POP3-Dienst umsteigen, können ihre Malis nur alle 15 Minuten empfangen.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation WEB.DE macht sich das Unternehmen nun bereit für die iPhone-Generation – doch die meisten User dieser Zielgruppe dürften schon zu anderen Anbietern wie Yahoo, GMX oder GMail abgewandert sein.

Wer den Dienst von web.de noch nutzt, kann mit der App überall nach seinen E-Mails schauen oder neue Nachrichten schreiben, auch verschiedene Ordner im Postfach können verwaltet werden. Auf das Online-Adressbuch kann man natürlich auch zurückgreifen, selbst auf News muss man in der App nicht verzichten.

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Tippen ist out: E-Mails werden nun gemalt

Mal wieder keine Lust eine E-Mail zu schreiben, weil es mit der Tastatur zu umständlich ist und es auch eine SMS tun würde? Mit iFingerMail und der seit heute verfügbaren Lite-Version kommt etwas Farbe in den grauen Alltag.

Schnell und einfach sind auf dem iPhone-Display einige Zeilen mit dem Finger verfasst, der als bunter Stift fungiert. Neben der freien Farbwahl können in iFingerMail auch die Schriftdicke und der Hintergrund angepasst werden.

Die Eingabe funktioniert auf dem unten eingeblendeten Feld sehr einfach. Nach jedem Wort macht man einfach eine kurze Pause, es wird in das Dokument eingefügt und ein Leerzeichen gesetzt. Sollte ein Wort zu lang sein, beginnt man mit dem zweiten und dritten Teil des Wortes einfach ohne Pause wieder ganz am linken Displayrand und zwischen den einzelnen Wortteilen wird kein Leerzeichen eingefügt.

Selbstverständlich kann man fehlerhafte Eingaben auch rückgängig machen. Ist der Text fertig, kann das Bild entweder im Photoalbum abgespeichert oder direkt per Mail versandt werden. Nutzt man anstatt der 1,59 Euro teuren Vollversion nur die kostenlose Variante, wird ein kleines Wasserzeichen im Hintergrund angezeigt.

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