Composure: Rahmen, Filter und Sticker leicht gemacht

Mit der kostenlosen Mac-Software Composure lassen sich im Handumdrehen nette Collagen erstellen.

Composure: Rahmen, Filter und Sticker leicht gemachtDieses Angebot kann man als Mac-Nutzer eigentlich nicht ausschlagen. Auch wenn derzeit erst eine Bewertung vorliegt, solltet ihr euch Composure (Mac Store-Link) mal genauer ansehen. Natürlich vor allem dann, wenn ihr gerne mit euren Fotos bastelt und keine Photoshop-Heros seid. Mit Composure ist es nämlich richtig einfach, schicke Collagen zu erstellen.

Zu Beginn sollte man sich für eines der insgesamt 54 verschiedenen Layouts entscheiden, von einem bis hin zu neun Bildern hat man hier die volle Auswahl, wobei sich alle Rahmen verschieben lassen, um eigene Layouts in abweichenden Größen zu erstellen. Die Bilder zieht man danach einfach per Drag’n’Drop direkt aus dem Finder in Composure.

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Facetune: App für hübsche Portraits wieder für 1,79 Euro

Nach knapp vier Monaten lässt sich die iPhone-Applikation Facetune wieder für vergünstigte 1,79 Euro laden.

Facetune: App für hübsche Portraits wieder für 1,79 EuroNach der Startphase von Facetune (App Store-Link) haben die Entwickler den Preis der App Ende April von 1,79 Euro auf 2,69 Euro erhöht. Nun kehrt man zum alten Preis zurück und bietet die mit fünf Sternen bewertete App am Wochenende zum Sparpreis mit rund 33 Prozent Rabatt an. Mit Facetune sollen selbst Foto-Laien Portraits im Handumdrehen verbessern können.

Egal ob es darum geht ein paar Hautunreinheiten zu entfernen, die Zähne etwas aufzuhellen oder Augenringe zu entfernen – all das soll mit Facetune im Handumdrehen möglich sein. Dazu stehen mehrere Werkzeuge zur Verfügung, die man einfach mit einem Pinsel und dem eigenen Finger anwenden kann.

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TouchRetouch: Unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen

Mit TouchRetouch kann man unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen – wir haben uns die Foto-App aus dem Mac App Store angesehen.

TouchRetouch: Unerwünschte Objekte aus Fotos entfernenSeit rund drei Wochen steht TouchRetouch (Mac Store-Link) auch für den Mac zum Download bereit. Die App zur einfachen Foto-Bearbeitung ist mit 8,99 Euro nicht ganz günstig, für uns ist das eigentlich nur ein Grund mehr, einen Blick darauf zu werfen. Das Problem dürfte ja hinlänglich bekannt sein: Man knipst das Urlaubsfoto des Jahres, doch im Hintergrund treiben sich noch andere Personen herum.

Genau um dieses Problem soll man sich in TouchRetouch kümmern können, selbst wenn man keine Kenntnisse in Photoshop und ähnlichen Programmen hat. Die Handhabung ist jedenfalls sehr einfach: Man öffnet ein Foto und markiert das unerwünschte Objekte auf dem Bild mit der Maus. Sobald man den Finger wieder von der Maustaste hebt, wird das Objekt entfernt – im besten Fall natürlich so, dass man es auf dem späteren Bild nicht bemerkt.

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Mystic*: Papier, Stift, App

Mit dem neuesten Update kann man in der Universal-App Mystic* eigenen Text in Fotos einfügen.

Mystic*: Papier, Stift, AppDiese neue Funktion klingt nicht wirklich spektakulär. Doch in Mystic* (App Store-Link) ist sie definitiv anders umgesetzt als in allen anderen Apps, die ich bisher getestet habe. In der 89 Cent teuren Foto-App gibt man den Text nicht mehr Tastatur ein, sondern mit Papier, Stift und der Kamera.

Die Geschichte ist eigentlich schnell erklärt: Nutzt man Mystic*, kann man eine kleine Notiz auf einen Zettel schreiben, diesen dann fotografieren und als Layer über das eigentliche Bild legen. Wie das Resultat dann aussehen soll, seht ihr auf dem eingebundenen Screenshot.

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PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen

Komisch, dass wir bislang noch nicht auf diese wirklich klasse App gestoßen sind – PhotoFunia macht nämlich jede Menge Spass.

PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen

Die Universal-App (App Store-Link) ist gratis im deutschen App Store verfügbar, und ist dank kleiner 6,2 MB auch sehr schnell heruntergeladen. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Fremdsprachenkenntnisse werden für die Nutzung sowieso nicht wirklich benötigt.

Was auf jeden Fall aber vorhanden sein sollte, ist eine Internetverbindung, sei es per mobilem Datennetzwerk oder WLAN. Denn PhotoFunia agiert als Cloud-App und stellt die erforderlichen Bearbeitungsprozesse über einen Zugang zum Web her. Bis auf kleine Werbebanner am unteren Bildrand ist die Nutzung jedoch kostenfrei und unverbindlich – selbst In-App-Käufe habe ich bislang nicht entdecken können. Doch worum geht es in der App denn eigentlich genau?

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Lume: Mit Licht malen & Bilder verschönern

Mit Lume man auch ohne große künstlerische Fähigkeit richtig kreative Bilder zaubern.

Lume: Mit Licht malen & Bilder verschönernWenn man in der Dunkelheit mit einer langen Belichtung fotografiert, entstehen manchmal sehr tolle Lichteffekte. Eben diese Lichteffekte kann man auch mit der iPad-Applikation Lume by Lichtfaktor (App Store-Link) zaubern. In der 1,79 Euro teuren App kann man quasi mit Licht zeichnen.

Die App stammt zwar von deutschen Entwicklern, ist allerdings in englischer Sprache gehalten. Das macht aber nichts, denn nach einer kurzen Einführung beschränkt sich die App quasi komplett auf ohnehin bekannte Buttons, den Rest erledigt man mit seinem Finger, der als Zeichenstift dient.

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AfterLight: Noch eine tolle Foto-App kommt aufs iPad

AfterLight ist nicht nur mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet, sondern ab sofort auch auf dem iPad nutzbar.

AfterLight: Noch eine tolle Foto-App kommt aufs iPadÜber die 89 Cent günstige App AfterLight (App Store-Link) haben wir bereits im November 2012 einen ersten Artikel veröffentlicht. Damals hieß die App allerdings noch Afterglow, mittlerweile wurde der Name wegen rechtlichen Hintergründen geändert. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es sich um eine tolle App handelt, die mit Update auf Version 1.9 noch besser geworden ist.

Die Foto-Bearbeitungs-App AfterLight kann jetzt nämlich auch auf dem iPad genutzt werden. Besonders praktisch ist das natürlich für Nutzer, die die App bereits gekauft haben und sich jetzt über ein kostenloses Upgrade freuen dürfen – das ist längst nicht bei allen Entwicklern der Fall.

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Lasso Photos: Private Fotocommunity zum Teilen und Anfordern von Fotos

Mit dem Photostream von Apple gibt es ja schon die Möglichkeit, anderen komplikationslos Fotos zur Verfügung zu stellen – Lasso Photos ist da aber noch etwas anders.

Lasso Photos: Private Fotocommunity zum Teilen und Anfordern von Fotos Lasso Photos: Private Fotocommunity zum Teilen und Anfordern von Fotos Lasso Photos: Private Fotocommunity zum Teilen und Anfordern von Fotos Lasso Photos: Private Fotocommunity zum Teilen und Anfordern von Fotos

Die englischsprachige App ist für das iPhone und den iPod Touch konzipiert worden, und kann gratis auf eure iDevices geladen werden. Lasso Photos (App Store-Link) benötigt knapp 8 MB eures Speicherplatzes zum Download, und ist somit auch ein Kandidat zum herunterladen von unterwegs.

Doch wie man es schon von anderen Fotocommunities kennt, ist auch hier eine Anmeldung mit Mailadresse, Name, Username und Passwort vonnöten. Wahlweise kann man sich auch mit seinem Facebook- oder Twitter-Account einloggen. Danach gibt es ein kurzes Tutorial und die Möglichkeit, das Team Lasso als ersten Freund hinzuzufügen. Aber ohne die eigenen Freunde oder Familienmitglieder macht Lasso Photos natürlich keinen Sinn – daher bietet die App an, die Kontakte oder Facebook-Liste nach Nutzern zu durchforsten. Alternativ kann man auch einzelne Personen über eine Einladung zum Beitritt animieren.

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Tangent: App für Fotoeffekte nun auch fürs iPad erhältlich

Vor genau zehn Tagen hat unsere Fotoexpertin Mel die App Tangent genauer unter die Lupe genommen. Nun gibt es Neuigkeiten.

Tangent: App für Fotoeffekte nun auch fürs iPad erhältlichBisher konnte man Tangent (App Store-Link) nur auf dem iPhone nutzen. Das hat sich mit dem jüngsten Update auf Version 1.1 geändert – es handelt sich nun um eine Universal-App, die auch auf dem iPad genutzt werden kann. Mittlerweile ist der Preis zwar von 89 Cent auf 1,79 Euro gestiegen, das ist aber immer noch ein fairer Preis.

„Ich bin von den tollen Effekten auf jeden Fall sehr begeistert und empfehle den Download jedem, der seinen Fotos einen gewissen Touch geben möchte“, hat Mel in ihrem Artikel geschrieben. Unter anderem bietet Tangent 15 vorgefertigte Muster, die man im Handumdrehen auf seine Fotos legen kann.

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Landcam: Allround-Foto-Bearbeitung will viele andere Apps ersetzen

Wie man auf den Titel Landcam kommt, kann ich leider auch nicht sagen. Fakt ist, dass die App vor kurzem neu im App Store erschienen ist.

Landcam: Allround-Foto-Bearbeitung will viele andere Apps ersetzen Landcam: Allround-Foto-Bearbeitung will viele andere Apps ersetzen Landcam: Allround-Foto-Bearbeitung will viele andere Apps ersetzen Landcam: Allround-Foto-Bearbeitung will viele andere Apps ersetzen

Die Applikation für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) kann derzeit zum kleinen Preis von nur 89 Cent geladen werden, und benötigt 15,9 MB eures Speicherplatzes. Von ihren Entwicklern wird Landcam als „The all-in-one camera and square photo editor“ beschrieben – wir sind gespannt, ob die App dieses Versprechen halten kann.

Nach dem Download war ich schon überrascht, wie unkompliziert eine Fotografie-App doch aussehen kann. Ein sehr klares, minimalistisches Layout sorgt dafür, dass man sich gleich zurecht findet. Nachdem man sich entschieden hat, ob man ein Foto aus der Camera Roll importiert, oder aber direkt eines mit der integrierten Kamera schießt, kann es mit dem Editieren fast schon los gehen.

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Watermark Pro für Mac: Viele Möglichkeiten zum Nulltarif

Eigentlich hat ja niemand etwas zu verschenken – Watermark Pro macht aber auch zum Nulltarif eine gute Figur.

Watermark Pro für Mac: Viele Möglichkeiten zum NulltarifEs kommt immer mal wieder vor, dass man ein Foto mit einem Wasserzeichen versehen möchte, weil man es irgendwo hochlädt und verhindern will, dass es sich einfach so verbreitet. Bei einem Foto ist das meist ein leichtes, aber spätesten bei einem Haufen Bilder macht man diese Aufgabe nicht mehr manuell. Mit Watermark Pro (Mac Store-Link) kann man sich die Arbeit auf dem Mac deutlich vereinfachen.

Die App kann seit wenigen Tagen kostenlos aus dem Mac App Store geladen werden und ist mit 44,4 MB auch nicht sonderlich groß. Obwohl es sich um eine Gratis-App handelt, kann sich der Funktionsumfang sehen lassen. Auf einer zwar nicht hübschen, aber übersichtlichen Oberfläche hat man zahlreiche Optionen, Wasserzeichen einzufügen.

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Olloclip: Neues Linsen-Set mit 2x-Zoom, Polarisationsfilter & praktisches iPhone-Case

Mit dem Olloclip, einem aufsteckbaren Objektiv-Set mit Weitwinkel-, Makro- und Fisheye-Linse, lassen sich tolle Fotos machen. Nun gibt es vom Hersteller weiteres Zubehör.

Olloclip: Neues Linsen-Set mit 2x-Zoom, Polarisationsfilter & praktisches iPhone-Case Olloclip: Neues Linsen-Set mit 2x-Zoom, Polarisationsfilter & praktisches iPhone-Case Olloclip: Neues Linsen-Set mit 2x-Zoom, Polarisationsfilter & praktisches iPhone-Case Olloclip: Neues Linsen-Set mit 2x-Zoom, Polarisationsfilter & praktisches iPhone-Case

Seit kurzem liegt uns ein Testexemplar des neuen Olloclips vor, der über ein optisches 2-fach-Zoom-Objektiv und einen Polarisationsfilter verfügt. Bestellt werden kann die ab dem 31. Juli lieferbare Doppellinse schon jetzt bei Amazon: Dort schlägt die Neuheit mit 99,90 Euro zu Buche (Amazon-Link).

Bei einem solch hohen Anschaffungspreis wird man sich sicher fragen: Lohnt sich das Set überhaupt? Und wozu dient es in der Praxis? Zum einen verfügt das neue Linsenset über ein von Olloclip als „Telephoto“ beschriebenes Objektiv, das Objekte mit einem zweifachen Zoom heranholt. Wie man ja weiß, ist die Brennweite des iPhone 5 eher in Richtung Weitwinkel ausgelegt, so dass man nativ möglichst viel auf ein Bild bekommen soll. Natürlich gibt es einen eingebauten digitalen Zoom, der die Fotos aber je nach Zoomstufe hochrechnet, und so zu einer schlechteren Bildqualität führt. Insbesondere bei Ereignissen, wo es einem nicht möglich ist, näher ans Motiv heranzurücken, beispielsweise bei einem Konzert oder einem Fußballspiel, erweist sich ein 2x-Zoom als sehr praktisch – denn hier holt man das Foto über optische Möglichkeiten der Linse näher heran, und muss nicht mit Qualitätseinbußen leben.

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LilyView: Minimaler Image-Viewer der DaisyDisk-Macher

Mit „Vorschau“ oder iPhoto kann man sich auf dem Mac problemlos Fotos ansehen – LilyView beweist allerdings, dass es auch ohne störende Menüs geht.

LilyView: Minimaler Image-Viewer der DaisyDisk-MacherEigentlich könnten wir diesen Artikel schon jetzt mit dem einfangen Satz: „Bilder.“ beenden. LilyView (App Store-Link) ist eine Neuerscheinung, die minimal gehalten ist und trotzdem Sinn macht. Schließlich will man auf seinem Mac manchmal einfach nur Bilder aus einem Ordner anschauen, ohne dass Platz für Menüs, Leisten und Thumbnails verbraten wird.

Genau das macht das neue LilyView, das übrigens von den selben Entwicklern stammt, die auch schon das wirklich schicke DaisyDisk in den App Store gebracht haben. 4,49 Euro sind ohne Frage sehr viel, Version 1.0 macht aber schon einen sehr guten Eindruck und ein Versprechen für zukünftige Updates von LilyView haben die Entwickler auch schon gegeben.

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Bugshot: Fehler markieren und an Entwickler senden

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte – das hat sich wohl auch der Entwickler von Bugshot gedacht.

Bugshot: Fehler markieren und an Entwickler sendenZugegeben: Die Möglichkeiten der 89 Cent günstigen Neuerscheinung sind sehr beschränkt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Bugshot (App Store-Link) zumindest für eine bestimmte Zielgruppe äußerst interessant sein könnte. Wer in irgendeiner Art und Weise etwas mit der Entwicklung von Apps zu tun hat, kann mit der iPhone-Applikation nämlich spielen einfach Screenshots mit Markierungen versehen.

Nach dem ersten Start fragt Bugshot natürlich, ob es auf die Foto-Bibliothek zugreifen kann. Direkt danach werden alle zuvor angelegten Screenshots geladen und übersichtlich aufgelistet. Danach ist es ein leichtes, eines dieser Bildschirmfotos auszuwählen und mit Markierungen zu versehen.

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Olloclip: Neue Telelinse und Polarisationsfilter für Foto-Fans

Für Foto-Fans ist der Olloclip genau das richtige Equipment. Aktuell lassen sich zwei neue Foto-Linsen und eine Hülle bestellen.

Olloclip: Neue Telelinse und Polarisationsfilter für Foto-FansWer noch mehr aus seinen iPhone-Schnappschüssen herausholen will, sollte einen Blick auf den Olloclip werfen. Unsere Foto-Expertin Mel hat sich das kleine Zubehör bereits genauer angesehen und einen ausführlichen Testbericht veröffentlicht, den sie mit folgenden Worten abschloss: „Wer ambitioniert mit dem iPhone fotografiert, und auch ungewöhnliche Ansichten einfangen will, sollte mit dem Kauf eines Olloclips nicht allzu lange zögern.“

Der neue Olloclip bietet gleich zwei Funktionen in einem. Das Doppel-Objektiv bietet auf der einen Seite ein Teleobjektiv mit zweifacher Brennweite, um etwas weiter entfernte Objekte „nach vorne“ zu holen. Zusätzlich gibt es einen Polarisationsfilter, der störende Spiegeleffekte und Reflektionen auf glatten Oberflächen reduzieren soll. Ich selbst habe eine Sonnenbrille mit einem solchen Filter und muss sagen, dass sich das schon bemerkbar macht. Inwieweit das auch bei Fotos zutrifft, vermag ich aber aktuell nicht zu beurteilen. Schade: Aktuell ist der neue Olloclip leider nur für das iPhone 5 erhältlich.

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