Fotopraxis: Ratgeber hilft beim Fotografieren

Eine gute Technik garantiert noch lange keine wirklich guten Aufnahmen. Fotojournalist und Werbefotograf Gert Wagner zeigt, wie bereits einfachste Tricks dabei helfen, die eigenen Aufnahmen zu verbessern.

Gert Wagner ist Fotojournalist und Werbefotograf. Er hat in den letzten Jahren für viele große Magazine, internationale Konzerne und bekannte Marken gearbeitet. Viele seiner Aufnahmen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht und haben begehrte Preise gewonnen. Er sagt: „Auch das neue iPhone 4 mit seiner höher auflösenden Kamera, dem Zoom und dem Blitz wird die Qualität der aufgenommenen Bilder nicht unendlich verbessern. Wichtiger als eine gute Kamera ist oft ein gutes Auge für das perfekte Bild. Und das lässt sich durchaus schulen.“

Alle Fotografen, die bereit dazu sind, den Rat eines weitgereisten und erfahrenen Profifotografen anzunehmen, müssen sich gar nicht erst durch ein trockenes Fachbuch schmökern. Gert Wagner hat seine besten Tipps und Tricks Zeit sparend auf sieben FOTOPRAXIS-Apps für das iPhone aufgeteilt, die ab sofort im iTunes AppStore verfügbar sind. Gert Wagner: „Diese Vorgehensweise erlaubt es den Anwendern, gezielt nur die Apps zu den speziellen Fotothemen zu beziehen, die sie auch wirklich interessieren. Und die Umsetzung als mobiles eBook gestattet es, die Ratschläge und Anweisungen unterwegs zu lesen – gern auch zum Nachschlagen.“

Hinzu kommt ganz neu eine Komplett-Ausgabe für das iPad, die als eBook im Bookstore vorliegt. Sie sammelt alle sieben Einzelbände und fügt sie zu einem Werk zusammen. Das größere Display erleichtert das Lesen natürlich. Hinzu kommt, dass die Musterfotos erst auf dem iPad ihre volle Wirkung entfalten.

Die einzelnen iPhone-Apps kosten zwischen 0,79 und 2,99 Euro. Die Bookstore-Gesamtausgabe für das iPad kostet 5,99 Euro.

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Gewinnspiel: ProCamera (2,39 Euro)

Jetzt noch schnell mitmachen und schon am Mittwochmittag eine App gewinnen. Derzeit verlosen wir das Tool ProCamera.

Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 8. September 2010, um 12:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlässt, bekommt die Chance auf eine von fünf Versionen von ProCamera – einer Kamera-App, die vieles besser kann als die originale App von Apple.

In unserem Test, den ihr hier noch mal nach lesen könnt, hat uns vor allem die schnelle Startzeit gefallen. Startet ihr die App zum zweiten Mal, ist sie blitzschnell einsatzbereit. Und auch sonst bringt ProCamera viele interessante Funktionen mit sich.

Einer der negativen Punkte, der recht „hohe“ Preis von 2,39 Euro, fällt natürlich flach. Bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel muss niemand etwas bezahlen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen euch viel Glück!

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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ProCamera: Schneller und besser als die Standard-Cam

Mit ProCamera soll das Fotografieren mit dem iPhone noch besser und leichter klappen. Wir haben uns die App angesehen.

Die Kamera-App von Apple beschränkt sich auf das Wesentliche. Viel mehr als das Aufnehmen von Fotos und Videos ist damit nicht drin, Zusatzfunktionen gibt es einfach nicht. Mehr Optionen für Hobbyfotografen, gerade im Hinblick auf die verbesserte Kamera im iPhone 4, bietet die App ProCamera.

Natürlich lassen sich mit der 2,39 Euro teuren App auch ganz normal Fotos schießen oder Videos aufnehmen – und selbst das geht schneller als mit der originalen App. Hat man ProCamera einmal gestartet und dann wieder beendet, kann man bei einem erneuten Start schon nach weniger als einer Sekunde das erste Bild knipsen.

Um Auszulösen reicht ein einfacher Fingertipp auf den Bildschirm – man muss also nicht unbedingt einen kleinen Button treffen. Zum Fokussieren muss man den Finger dagegen lange auf der gewünschten Stelle des Bildes halten. Zu den erweiterten Grundfunktionen zählen ein Selbstauslöser, der zwischen 0,5 und 20 Sekunden eingestellt werden kann, sowie ein Bildstabilisator, der den Schuss des Fotos erst erlaubt wenn das iPhone ruhig gehalten wird.

Um den Digital-Zoom zu verwenden kann man entweder die kleinen Buttons am unteren Bildschirmrand betätigen oder einfach über den Bildschirm scrollen – leichter kann es nicht funktionieren. Außerdem können einige Overlays eingeblendet werden, etwa ein virtueller Horizont oder ein Raster – so wird jedes Bild gerade.

Aktiviert man den Experten-Modus, kann man den Fokus– und Belichtungs-Punkt separat voneinander einstellen – ganz einfach mit dem Finger. Wer noch professioneller Fotografieren will, kann nun sogar den Weißabgleich für noch bessere Farbtemperaturen sperren.

Hat man ein Foto geschossen, kann man sich entscheiden ob das Bild gespeichert oder verworfen werden soll. In den Einstellungen kann man alternativ eine automatische Speicherung der Fotos aktivieren – dann kann das nächste Bild sofort geschossen werden. Bereits gemacht Fotos lassen sich im Studio überarbeiten, hier ist man allerdings auf Grundfunktionen wie Kontrast oder Helligkeit beschränkt.

Neben dem Preis von 2,39 Euro, der einige User vielleicht leicht abschrecken mag, ist uns eigentlich nur ein richtiger Nachteil aufgefallen: Im Gegensatz zur Apple-Kamera-App werden in ProCamera keine GPS-Koordinaten zu jedem Bild gespeichert. Dafür gibt es immerhin eine gute Hilfe und viele Tipps und Tricks rund um die App in einem Tutorial.

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PhotoForge: Bildbearbeitung für iPhone und iPad im Angebot

Mit der verbesserten Kamera im iPhone 4 sind endlich ansehnliche Schnappschüsse möglich. Manchmal lässt sich aus den Fotos aber noch mehr rausholen.

Ein Tool zur Bildbearbeitung ist PhotoForge. Die App gibt es für iPhone und iPad, leider aber nicht in einer Universal-App. Sollte man sich für eine Plattform entscheiden, gibt es derzeit einen satten Rabatt von bis zu 60 Prozent. Die iPhone-Version wurde von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert, auf dem iPad fällt der Preis von 3,99 auf 2,39 Euro.

Fotos können entweder aus der Bibliothek geladen oder komplett neu erstellt werden. Um bestehende Bilder zu verbessern, stehen dem Benutzer viele verschiedene Optionen aus drei Kategorien zur Verfügung, auf die wir kurz eingehen wollen.

In verschiedenen Anpassungen kann man das Bild seinen Wünschen entsprechend gestalten. Man kann Filter anpassen, die Farbbalance reduzieren oder Helligkeit und Kontrast einstellen. Mit den Werkzeugen kann man das Bild zurecht schneiden, bestimmte Bereiche löschen oder kopieren. Mit vorgefertigten Filtern lassen sich in Sekunden nette Effekte zaubern, etwa Bilder in Wasserfarbe oder als Negativ.

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ProCamera: Update bringt neue Funktionen

Bevor wir später in dieser Woche einen Testbericht für ProCamera anfertigen, wollen wir euch über ein interessantes Update informieren.

Schon mit dem vergangenen Update hat das Kamera-Tool ProCamera das Multitasking unter iOS 4 gelernt und ist damit noch schneller einsatzbereit, wenn die App zuvor schon geöffnet wurde. Mit dem Update auf die Version 2.9 gibt es seit einigen Tagen nicht nur einen Experten-Modus, sondern auch zwei interessante neue Features.

Um perfekte Aufnahmen zu machen, kann man den Fokus und die Belichten separat voneinander einstellen. Alles ist einfach zu bedienen und verfügt über eine Sperr-Funktion, mit der sich die gemachten Einstellungen speichern lassen.

Für Hobby-Fotografen, insbesondere natürlich auf dem iPhone 4 mit der verbesserten Kamera, sollte auch der Weißabgleich ein Begriff sein. Damit kann man die gewünschte Farbtemperatur selbst einstellen und kann so noch bessere Bilder erhalten.

Zu den bisherigen Funktionen von ProCamera zählen außerdem: Bildstabilisator, Multi-Shots in voller Auflösung, optimierter 5x Zoom, virtueller Horizont und vieles mehr. Derzeit kostet ProCamera 2,39 Euro.

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3D Camera Studio am Wochenende kostenlos

Es gibt Applikationen, die versprechen schier unmögliche Dinge. Wie beispielsweise 3D Camera Studio.

Aus beliebigen Bildern aus der Fotobibliothek des iPads, die natürlich auch vom iPhone stammen können, soll man in wenigen Momenten 3D-Bilder zaubern können. Um das möglich zu machen, werde verschiedene Schritte der Bildbearbeitung durchlaufen, das finale Bild kann man sogar ohne eine spezielle Brille dreidimensional genießen.

Natürlich sind die Ergebnisse nicht so berauschend wie beispielsweise im 3D-Kino oder professionellen Arbeiten – aber bei entsprechenden Ausgangsbildern durchaus ansehnlich. Wunder sollte man allerdings nicht erwarten.

Absolut überzeugend ist der derzeitige Preis. Am Wochenende wird 3D Camera Studio kostenlos angeboten, zuletzt waren immerhin 2,99 Euro fällig, der Einführungspreis lag einen Euro höher.

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Sunlight Tracker auch für das iPhone kostenlos

Bereits gestern haben wir euch auf ein Tool aufmerksam gemacht, mit dem ihr den Sonnenstand an verschiedenen Orten einsehen könnt. Natürlich gibt es die App auch für das iPhone.

Sucht man im App Store nach LightTrac, wird man lediglich im iPad-Bereich nach einer App fündig. Bereits gestern haben wir euch das Programm für das Apple-Tablet vorgestellt, das sich vor allem für Fotografen aus dem Hobby- und Profi-Bereich eignet.

Manche von euch sind vielleicht schon auf den Kommentar unseres Users nef aufmerksam geworden, der darauf hinweist, dass es doch eine iPhone-Version gibt. Diese wollen wir euch natürlich nicht verheimlichen: Sunlight Tracker.

Die App wird momentan ebenfalls kostenlos angeboten, allerdings können wir euch nicht sagen, wie lange das der Fall ist. Warum die Entwickler für eine fast identische App einen komplett anderen Namen verwenden, ist uns ebenfalls unklar. Der reguläre Preis beträgt jedenfalls 1,59 Euro, das können wir euch mit absoluter Sicherheit sagen.

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Gratis-Tool für Fotografen: Sonnenstand überprüfen

Wer kennt es nicht? Man ist im Urlaub und möchte ein bestimmtes Objekt fotografieren, doch dann blendet die Sonne…

Natürlich gibt es eine App dafür. Schließlich gibt es für alles eine App. Mit LightTrac kann man vorher auf dem iPad überprüfen, wie Sonne und Mond stehen. Egal an welchem Tag, zur welcher Uhrzeit und an welchem Ort der Welt.

Somit eignet sich das Tool nicht nur für Hobbyfotografen, sondern auch für Profis. Schon Monate im Voraus kann geplant werden, wann man ein bestimmtes Shooting ansetzt, damit die Sonne oder der Mond möglichst perfekt steht.

Die bisherigen Bewertungen in den verschiedenen App Store lesen sich bisher wirklich sehr positiv, auch bei unserem ersten Test zeigte die App keine sichtbaren Schwächen.

Allerdings solltet ihr euch mit einem Download beeilen. Momentan gibt es LightTrac kostenlos, zuletzt kostete die App bis zu 4,99 Euro.

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Kostenloser Download-Tipp: Wifi Photo Transfer

Wie bekommt man seine Fotos am schnellsten vom iPhone auf den Computer? Apple hat dafür eigentlich nur wenige Wege vorgesehen.

Am heimischen Rechner ist es spielend einfach. Man schließt sein iPhone an den Computer an und Sekunden später werden alle neuen Bilder in iPhoto importiert. Aber was macht man, wenn man gerade an einem anderen Rechner sitzt? Bisher hat man vermutlich die Bilder umständlich per E-Mail verschickt.

Mit der kostenlosen App Wifi Photo Transfer geht es viel einfacher. Ist die App gestartet, kann man bequem über einen Browser (siehe Screenshot) im selben Netzwerk auf das iPhone zugreifen und sich durch die Bildergalerien klicken. Einzelne Bilder können problemlos auf den Rechner geladen werden, sogar ein Link zu Google Maps ist eingebaut, sollten Geodaten vorhanden sein.

Will man mehrere Bilder auf einmal auf den Rechner ziehen, gibt es ebenfalls kein Problem. Man kann die gewünschten Bilder auswählen und eine sofort erstellte Zip-Datei laden. Einzig das Fehlen eines Passwortschutzes stört uns momentan ein wenig, trotzdem können wir eine uneingeschränkte Download-Empfehlung geben.

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Geotagging mit dem iPhone und jeder normalen Kamera

Gestern hat Sarsoft die neue Version 2.1 ihrer Anwendung Geotag Fotos – die iPhone-App für das automatische Hinzufügen von Ortsangaben zu Fotos, welche mit einer beliebigen Kamera (DSLR oder Kompakt) gemacht wurden.

Diese neue Version unterstützt das iOS 4 Multitasking, so dass sie im Hintergrund laufen kann, während der Nutzer andere Apps verwendet. Das Taggen von Bildern wird immer beliebter – zusammen mit einer Bildverwaltungssoftware (Apple iPhoto, Aperture oder Google Picasa) oder sozialen Online-Diensten (wie Flickr) hilft es Leuten, die Organisation ihrer Fotos zu verbessern und diese mitsamt Ortsangaben ihren Freunden zu zeigen.

Die meisten Kameras können jedoch die Position nicht selber festhalten, da dies ein teures, eingebautes GPS-System erfordern würde. Geotag Fotos bietet eine einfache Lösung für dieses Problem. Es verwendet die GPS-Fähigkeiten des iPhones um die Koordinaten des Benutzers in bestimmten Zeitabständen aufzuzeichnen. Sarsoft’s Desktop-Anwendung verwendet anschließend den so erstellten Bericht, um die Einträge den Zeiten zuzuordnen, zu denen Fotos mit einer beliebigen DSLR- oder Kompaktkamera gemacht wurden.

Die neue Version von Geotag Fotos verwendet die Multitasking-Funktion des neuen Betriebssystems. Der Benutzer kann Geotag Fotos anweisen, automatisch die Ortsangaben in bestimmten Abständen festzuhalten – ohne dass die Anwendung hierfür noch im Vordergrund laufen muss. „Wir haben verschiedene Methoden getestet Geotag Fotos im Hintergrund zu betreiben und die Beste gewählt, um den iPhone-Akku zu schonen“, sagte Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft.

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Deutschland raus: WM Sticker App jetzt gratis laden

Ja, es ist nicht geworden. Dann warten wir halt noch vier Jahre, bis dahin gibt es sicher auch das iPhone 8 und immer noch kein Flash. Wir bleiben also bei den Apps – und vorbei ist die WM ja noch nicht.

Über die App WM Sticker haben wir eigentlich schon zu genüge berichtet. Mit der ehemals 79 Cent teuren Applikation kann man sich in Sekundenschnelle eigene Bilder erstellen, so wie man sie aus Duplo, Hanuta und Co kennt.

Nach dem qualvollen Ausscheiden der deutschen Mannschaft gibt es WM Sticker jetzt zum Nulltarif. Und Verwendung findet man dafür immer irgendwie. Zum Beispiel bei der U20-Frauen-WM, die nächste Woche startet. Oder bei der Frauen-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr, die ebenfalls in Deutschland stattfindet.

Und…2012 ist ja schon wieder EM angesagt. Spätestens dann werden wir die Spanier ausschalten – und mit den richtigen Stickern kann dann bestimmt nichts mehr schiefgehen.

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Foto-App: Zunge zeigen und 3.000 Euro gewinnen

Manche Firmen haben wirklich besondere Ideen. Jetzt wird mit einer App sogar nach der besten Zunge des Landes gesucht.

Viel gibt es eigentlich nicht zu sagen. Streckt eure Zunge heraus, haltet das ganze mit der Kamera eures iPhones fest und sendet das Bild mit der App ZeigZunge hoch. Um ein solches Foto zu schießen, muss man natürlich nicht immer die kostenlose App starten. Es kann ohne Probleme auch ein Bild aus der Galerie ausgewählt werden.

Außerdem habt ihr selbst die Möglichkeit, Fotos von anderen Nutzern zu bewerten. Aus den Fotos mit den besten Bewertungen wählt eine Jury den Gewinner, der sich über tolle Preise freuen darf. Der Hauptgewinn sind 3.000 Euro Modelgage, 2.000 Euro gibt es immerhin noch für den zweiten Sieger.

Die Plätze 3 bis 17 gehen ebenfalls nicht leer aus. Es locken Festival-Ticket für Rock am Ring oder Rock im Park. Bevor ihr loslegt, solltet ihr allerdings einen Blick auf die in der Artikelbeschreibung verlinkten Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise werfen!

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Deutschland schlägt England: Die Gewinnspiel-Sieger

Was für ein Kracher! Vier Tore für Deutschland, nur eine Bude für England. Und der Ball war natürlich nicht hinter der Linie.

An euren Tipps müsst ihr bis zum kommenden Match gegen Argentinien allerdings noch hart arbeiten. Niemand der 18 Teilnehmer hat das richtige Ergebnis vorhergesagt, somit hat sich auch niemand direkt einen Promo-Code für die App WM Sticker gesichert.

Alle Teilnehmer wurden in einen Topf gesteckt und unsere Glücksfee hat einmal mehr entschieden, wer erfolgreich war. Diesmal gehen übrigens nur drei Teilnehmer leer aus: chicago312, iHeini und Anton – alle anderen dürfen sich über einen Gewinn freuen.

Die 15 Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail mit ihrem Gewinn beglückt. Alle anderen bekommen schon am Donnerstag eine neue Chance, wenn unser Fußball-Gewinnspiel pünktlich zum Viertelfinale in die nächste Runde geht. Und diesmal warten richtig fette Preise auf euch.

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Bis zum Anstoß: Deutschland Gewinnspiel

Ab 16:00 Uhr rollt der Ball: Deutschland tritt gegen England an und will ins Viertelfinale einziehen. Ist es der erste von vier Siegen in Folge? Gebt noch schnell euren Tipp ab.

Und natürlich feiern wir von appgefahren.de mit. Schon heute starten wir mit unserem nächsten Gewinnspiel, welches für die nächsten drei Tage freigeschaltet ist und pünktlich zum Anstoß gegen England endet. Im Fokus steht diesmal die Fan-App WM Sticker, mit der ihr eure eignen kleinen Klebebildchen erstellen könnt.

Mit der 79 Cent App WM Sticker könnte es einfacher kaum gehen: Ihr schießt ein Foto oder wählt eines aus der Fotobibliothek aus, wählt Rückennummer, Position und Namen – und Sekunden später habt ihr euren eigenen Sticker, ganz im Duplo- und Hanuta-Stil.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis Sonntag um 16:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Tipp für das Spiel Deutschland gegen England abgeben (reguläre Spielzeit, keine Verlängerung oder Elfmeterschießen). Wir verlosen die App insgesamt 15 Mal: Wenn 15 oder weniger Teilnehmer richtig tippen, erhält jeder richtige Tipp einen Promo-Code, andernfalls wird gelost. Sollten Codes übrig bleiben, werden diese unter den restlichen Teilnehmern verlost.

Wie immer solltet ihr eure gültige Mailadresse angeben, damit wir euch den Gewinn schnell zukommen lassen können. Pro Person ist nur ein Tipp möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Mailadresse wird natürlich vertraulich behandelt.

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Apples iMovie-App pünktlich erschienen

Das auf der Keynote vorgestellte iMovie kann nun auf das iPhone geladen werden. Erste Befürchtungen haben sich allerdings bewahrheitet.

Am heutigen Donnerstag ist die iMovie-App von Apple im App Store aufgetaucht. Für 3,99 Euro soll man Videos, die man mit seinem Handy aufgenommen hat, schneiden und bearbeiten können, die Filme exportieren oder speichern und mit tollen Effekten versehen können.

Die App wird allerdings den wenigsten von uns etwas bringen – es sei denn, das neue iPhone 4 wurde bestellt und ist schon ausgeliefert. iMovie ist nämlich, wie es schon in einigen Gerüchten befürchtet wurde, lediglich dem neuen iPhone vorenthalten.

Ihr solltet also aufpassen, wenn ihr euch als 3G oder 3GS Benutzer im iTunes Store umseht und ab sofort nicht mehr zuschlagen ohne genauer hinzusehen. Auf eurem iPhone selbst seid ihr übrigens geschützt: Die nicht kompatible Applikation lässt sich beispielsweise über die Suche gar nicht finden.

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