Q-Mountz: Das iPhone zur Outdoor-Kamera verwandeln

Sport- und Action-Aufnahmen sind in Mode gekommen. Heute zeigen wir euch eine entsprechende Halterung, um das iPhone als Kamera zu verwenden.

Das Q-Mountz von Maptaq verwandelt das iPhone zur Action-Kamera. Erhältlich ist das Gehäuse entweder für das iPhone 4/4S für rund 65 Euro (Amazon-Link) und seit neuestem auch für das iPhone 5, hier zahlt man mit 89 Euro (Amazon-Link) etwas mehr. In unserem unten eingebundenen Video zeigen wir euch die Version für das neue iPhone.

Das iPhone lässt sich einfach in das Gehäuse legen und mit vier Clips verschließen. Das Gehäuse ist dabei nicht nur stoßfest, sondern auch bis drei Meter Tiefe wasserdicht – das sollte fürs Skifahren, Kanu-Touren oder Mountainbike-Downhills auf jeden Fall ausreichen. Sehr nützlich ist das mitgelieferte Fisheye-Objektiv, das einfach auf die Hülle geschraubt werden kann und den Blickbereich deutlich vergrößert.

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Umfrage: Das iPhone als Kamera-Ersatz

Die Kamera im iPhone wird immer besser. Aber wie oft wird sie in der Praxis eingesetzt?

Genau das wollen wir in der heutigen Umfrage herausfinden. Schließlich lassen sich mit dem iPhone nicht nur tolle Bilder knipsen, sondern auch allerhand andere Dinge anstellen – dafür sorgen die unzählbar vielen Foto-Apps, die unterschiedliche Zusatzfunktionen anbieten und einen direkten Upload auf soziale Netze ermöglichen. Hier hat die herkömmliche Digitalkamera oft das Nachsehen.

Während die Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen gerade bei den neuen iPhone-Generationen auf jeden Fall mit Einsteiger-Digitalkameras mithalten kann, haben Smartphones generell ein sehr großes Problem. Aufgrund der notwendigen kompakten Bauweise ist generell kein optischer Zoom verbaut.

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Wie immer stehen die Kommentare für Diskussionen parat. Welche Tipps und Tricks habt ihr in Sachen iPhone-Fotografie auf Lager?

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Umfrage zu iPhone-Kamera: Welche Reflexionen?

Vor rund einer Woche hat die Presse das neue iPhone mal wieder in der Luft zerrissen. Diesmal hagelte es Kritik an der Kamera.

Der Vorwurf: Fotografiert man eine helle Lichtquelle, können genau dort lila Reflexionen entstehen. Apple hat sich dem Problem angenommen und eine eigene Support-Seite für das Problem eingerichtet, das eigentlich gar kein Problem ist. Alles ganz normal, sagt Apple – aber was sagen die Nutzer?

Das Urteil: Eindeutig. 53 Prozent der Nutzer ist der Effekt noch gar nicht aufgefallen. „Ohne die Meldung wäre es mir nicht aufgefallen. Die dazu nötige Motivwahl ist aber eh nicht besonders schön“, schreit beispielsweise Unijam2. 30 Prozent der Nutzer geben sogar an, dass sie gar keine lila Reflexionen feststellen konnten – nur 17 Prozent der appgefahren-Leser ist das Phänomen bisher aufgefallen.

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GoPro: Action-Kamera bekommt eigene iOS-App

Die GoPro-Kameras haben sich mittlerweile einen Namen gemacht. Nun gibt es auch eine eigene App für iPhone und iPad.

Für Action-Aufnahmen aller Art will man sicher nicht sein iPhone hernehmen, denn dafür ist es einfach nicht robust genug. Wer unter Wasser, beim Skifahren oder im Rennauto Filmaufnahmen machen möchte, findet daher in den GoPro-Kameras eine gute Lösung – auch wenn man dafür einige Euro auf den Tisch legen muss. Eine Übersicht über Preise und Produkte liefert Amazon (Übersicht).

Mit der neuen GoPro App (App Store-Link) kann man seine Kamera drahtlos mit dem iPhone oder iPad verbinden. So bekommt man zahlreiche neue Funktionen, die es durchaus in sich haben – auch wenn ich sie aufgrund der fehlenden Kamera in meinem Haushalt leider noch nicht ausprobieren konnte. Ich kenne aber jemanden mit einer GoPro und werde mich dort die Tage mal erkundigen (allerdings ist dort natürlich kein iPhone vorhanden). Wichtig zu beachten ist nur, dass man eine Kamera mit WiFi braucht, denn darüber wird die Verbindung hergestellt.

Mit der App kann man die Kamera nicht nur steuern und aufnahmen starten oder stoppen, sondern auch Videos sofort ansehen oder sogar in Internet streamen. Außerdem bietet die App ein Video und Foto des Tages, in dem man die besten Clips und Schnappschüsse anderer Nutzer präsentiert bekommt.

Was man mit einer GoPro so alles anfangen kann, könnt ihr übrigens in diesem Video sehen.

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Retro-Kamera Hipstamatic erhält Update

Die mit dem Slogan „Digital photography never looked so analog“ angepriesene Kamera-App Hipstamatic hat sich mittlerweile zu einer DER Kult-Apps auf den iDevices kreativer Knipser entwickelt. Heute gab es ein größeres Update.

Auch wenn es die Hipstamatic-App (App Store-Link) schon seit Ende 2009 zum konstanten Preis von 1,59 Euro im App Store gibt, werden kontinuierlich Verbesserungen und Vorschläge von Nutzern in die Tat umgesetzt und in neuen Updates verarbeitet. Seit heute steht die Version 210 der Hipstamatic Kamera zum Download bereit.

Neben einer kostenlosen Linse, „Buckhorst H1“, die warme Farben in beige auf die digitalen Abzüge zaubert, stellen die Entwickler auch ein kostenpflichtiges neues HipstaPack „Bondi“ zur Verfügung, welches knallige Rahmen und pinke Einfärbungen verursacht. Das „Bondi“-Pack mit Linse und Film kann per In-App-Kauf für 79 Cent erworben werden.

Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, das Sichtfenster der Kamera-App mit einem zweifachen Antippen auf den ganzen Bildschirm zu vergrößern. Außerdem wurde die Albumansicht komplett geändert sowie eine Twitter-Sharing-Option und Push Notifications für neue HipstaPacks hinzugefügt.

Wer gerne kreativ und unkonventionell fotografiert, sollte Hipstamatic auf jeden Fall auf seinem iDevice haben. Zwar müssen einige Zusatzlinsen, Filme und Blitze per In-App erworben werden, aber auch das Standard-Equipment reicht für ungewöhnliche Fotos in knalligen Farben völlig aus. Wir können damit insbesondere nach diesem Update eine klare Download-Empfehlung aussprechen.

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Kein Verwackeln: Focus Plus zur Einführung kostenlos

Focus Plus kann man seit gestern aus dem App Store herunterladen. Für 24 Stunden wird die App kostenlos angeboten.

Focus Plus ist eine Erweiterung für die normale Kamera-App. Wie der Name schon sagt, fokussiert die App das aufzunehmende Bild und gibt danach ein „Beep“ ab, damit man weiß, wann der Fokus stabil ist.

Eine nette Erweiterung ist auch der so genannten MacroShot. Hält man den Finger für einen kleinen Zeitraum auf einen bestimmten Bildbereich, erscheint eine Lupe, die den entsprechenden Bildausschnitt vergrößert darstellt. So fotografiert man bei Makro-Aufnahmen bestimmt nicht mehr daneben.

Die App kann man sicher genau dann gut einsetzen, wenn man nicht sieht ob der Auto-Fokus bereit ist, denn mit Focus Plus muss man nur genau hinhören – ist der Fokus stabil gibt es einen Hinweiston.

Mit dem „Exposure Lock“ kann man außerdem den Punkt der optimalen Belichtung verschieben, um noch bessere Fotos zu erzielen. Focus Plus ist noch für kurze Zeit kostenlos zu haben – wer die App also ausprobieren möchte, sollte jetzt zuschlagen. Kompatibel nur mit iPhone 4 und iPhone 3GS ab iOS 4.2. Wie lange die Gratis-Aktion genau andauern wird, können wir nicht versprechen.

Alternativ-Link bei denen der obere Link nicht funktioniert: KLICK

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Chartstürmer: Picture Effect Magic

In den iPhone-Charts hat sie wieder einmal was getan. An der Spitze der meistgeladenen Apps steht gerade Picture Effect Magic.

Mit der iPhone Kamera ist es nicht möglich Bilder mit zusätzlichen Effekten zu schießen. Genau aus diesem Grund gibt es Apps wie Picture Effect Magic. Wer Photo Booth vom Mac kennt, wird hier auf ein paar bekannte Funktionen und Effekte stoßen.

Mit wenigen Klicks ist der gewünschte Effekt eingestellt und es muss nur noch das Foto gemacht werden. Es gibt über 20 Effekte wie zum Beispiel Sepia, Schwarz/Weiß, Swirl, Smooth oder Glow-Effekte. Das bearbeitete Foto kann entweder in der eigenen Bibliothek gespeichert oder direkt an Facebook oder Flickr gesendet werden.

Allerdings berichten viele Nutzer, dass die App bei manchen Effekten sehr langsam ist und aus diesem Grund die Bilder nicht so toll werden. Für einen kleinen Spaß zwischendurch ist Picture Effect Magic sicher ganz lustig, schließlich muss man nichts dafür bezahlen.

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Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt Hautkrebs

Das iPhone kann jetzt mit einer speziellen Hülle auch Hautkrebs diagnostizieren. Allerdings ist das nur für den professionellen Einsatz gedacht.

Die Hülle wird einfach über das iPhone 3GS oder 4 gesteckt und funktioniert mit einem Auflichtmikroskop und einer eigens entwickelten App. Wer so etwas nutzen soll? Ärzte, die bisher nur ein Handdermatoskop verwenden, können so zusätzliche Funktionen und Informationen erhalten.

So können zum Beispiel Bilder aufgenommen und gespeichert werden, natürlich können sie auch direkt auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschickt werden – oder einfach nur zur Ansicht für den Patienten. Bei 20facher Vergrößerung werden selbst kleine Details sichtbar.

„Wir haben das handyscope für all diejenigen Dermatologen entwickelt, die beim konventionellen Handdermatoskop das Fixieren und Speichern vermissen“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer der entwickelnden Firma.

Günstig ist das Handyscope allerdings nicht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. 1166,20 Euro werden für eine Hülle fällig. Wie gesagt – für den professionellen Einsatz sicher eine gute Sache.

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CamStreamer verwandelt iPhone in Überwachungskamera

Habt ihr schonmal daran gedacht mit eurem iPhone einen Raum zu überwachen? Kein Problem – mit der neuen App CamStreamer geht das problemlos.

Wer gerne etwas spionieren oder überwachen möchte, sollte einen Blick auf die nur 79 Cent teure Applikation CamStreamer werfen. Die Beschreibung der App fällt im Store äußerst beschränkt aus – schließlich ist die Funktionsweise der Software auch auf ein Minimum beschränkt.

CamStreamer ermöglicht es die Bildinhalte zu streamen, die das iPhone mit der Kamera aufnimmt. Dazu ist nicht mehr nötig als eine aktive W-Lan-Verbindung und ein Computer mit einem Browser. Das können natürlich PCs oder Macs sein, aber auch andere iPhones im selben Netzwerk.

Leider lässt die Spionage-Funktion noch keine Audio-Übertragung zu, damit man selbst hören kann, was im anderen Raum vor sich geht. Außerdem ist der Stromverbrauch bei aktiver Kamera und ständiger WiFi-Übertragung nicht zu unterschätzen.

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