Bluelounge Kii: Teures Mini-Ladekabel für den Schlüsselbund

Mit dem Bluelounge Kii gibt es nun ein extra kurzes Ladekabel für den Schlüsselbund.

Wir fangen an dieser Stelle nicht mit dem Produkt selbst, sondern mit den Preisen an – die haben es nämlich wirklich in sich und werden definitiv einige Nutzer davon abhalten, bei diesem Zubehör zuzuschlagen. Der Bluelounge Kii kostet in der Lightning-Version stolze 39 Euro (Amazon-Link), das Ladekabel mit dem alten 30-Pin-Anschluss ist mit 21,90 Euro (Amazon-Link) nur halb so teuer.

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Blitzangebot: Lightning-Kabel mit Netzteil im Preis gesenkt

Bei Amazon kann man aktuell ein Netzteil mit Lightning-Kabel zum günstigen Preis bestellen.

In den vergangenen Wochen gab es ja in der Boulevard-Presse einige Meldungen von Menschen, die von iPhones getötet wurden. Klingt komisch, ist aber leider passiert. Schuld waren wohl nicht zertifizierte Netzteile, vor denen Apple zumindest auf seiner chinesischen Webseite ausdrücklich warnt. Bei dem aktuell auf Amazon im Angebot befindlichen Netzteil von Cabstone sollte nichts passieren.

Statt 24,95 Euro zahlt man im seit 9 Uhr laufenden Blitzangebot nur 19,99 Euro, der Preis gilt allerdings nur, solange der Vorrat reicht. Da der Preis zuvor über 20 Euro lag, zahlt man übrigens keine Versandkosten. Das Netzteil liefert 2,1 Ampere, was nicht gerade unwichtig ist – denn so wird etwa das iPad in gewohnter Schnelligkeit aufgeladen. Das Lightning-Kabel selbst ist zum Aufladen und Synchronisieren geeignet.

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Lightning auf VGA-Adapter: Präsentationen leicht gemacht

Apple bietet bekanntlich einige Adaptern an, um sein iPad oder iPhone mit anderen Geräten zu verbinden. Unter anderem ein Adapter von Lightning auf VGA.

Es stand mal wieder eine Präsentation an und das vor geladenen Gästen. Als Medium für die Präsentation sollte ein großer LED-TV genutzt werden. Anstatt nun einen klobigen Laptop via VGA-Kabel an den TV anzuschließen, habe ich mich für eine elegantere Variante entschieden und kurzer Hand den Lightning auf VGA-Adapter von Apple erworben.

Natürlich muss man zuerst etwas schlucken, wenn man den Preis von 49 Euro für den kleinen Adapter sieht. Wenn man sich den reinen Materialwert anschaut, können einem bei diesem Preis sich Zweifel kommen. Sicherlich spielen Lizenzen und Entwicklung auch eine Rolle beim Preis, wobei man den Apple-Faktor dabei nicht außer Acht lassen sollte. Ob der Preis nun unverschämt ist oder nicht, spielte zumindest in meinem Fall eine untergeordnete Rolle, denn ich brauchte das Teil einfach.

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B&W Zeppelin Air Lightning ab sofort bestellbar

In dieser Woche haben wir es bereits im News-Ticker angekündigt, ab sofort kann man das B&W Zeppelin Air LCM online bestellen.

Amazon listet seit heute das B&W Zeppelin Air LCM zur Vorbestellung. Der Versand soll Anfang Juni erfolgen, wir gehen davon aus, dass es in der kommenden Woche soweit ist. Wer die neue Version des Premium-AirPlay-Lautsprechers so früh wie möglich in den Händen halten will, kann sich nun also für den schnellsten Weg entscheiden.

Auch für die Lightning-Version des Zeppelin Air werden 599 Euro (Amazon-Link) gefragt, während das „ältere“ Modell mit dem 30-Pin-Anschluss weiterhin für den gleichen Preis bestellbar ist. Aus technischer Sicht unterscheiden sich die beiden Modelle, abgesehen von marginalen Modifikationen und eben dem Dock-Anschluss, nicht.

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JBL OnBeat Micro: Lightning-Lautsprecher nur noch 76 Euro

 In der Internet-Welt fallen die Preise schnell: Das JBL OnBeat Micro kostet nur noch 76 Euro.

Der Markt an Lightning-Zubehör ist immer noch äußerst überschaubar. Ich habe ja schon mehrfach angemerkt, dass Apple sich mit der Zertifizierung der neuen Produkte äußerst viel Zeit lässt, warum auch immer. Mehrere Hersteller haben mir alleine im vergangenen Monat bestätigt, dass die neuen Lightning-Produkte quasi fertig seien, man aber einfach nicht wissen würde, wann man die Zertifizierung von Apple erhält.

Zu einem der wenigen Lautsprecher-Docks im unteren Preissegment zählt das JBL OnBeat Micro, das wir euch bereits im Januar ausführlich vorgestellt haben. Damals hat man noch knapp 100 Euro bezahlt. Mittlerweile ist der Preis deutlich gesunken, Amazon fordert als günstigster Anbieter nur noch 76 Euro (Amazon-Link) für das schwarze Modell.

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MiLi Power Spring: Ultrakompakte Akku-Hülle fürs 5er

iPhone-Nutzer aufgepasst: Wer noch eine Akku-Hülle für das iPhone 5 sucht, sollte einen genaueren Blick auf das MiLi Power Spring werfen.

Ganz frisch auf dem Markt, wir haben unser Testmuster bereits geordert, um euch einen noch besseren Eindruck schildern zu können. Das MiLi Power Spring kann für 50 Euro (Amazon-Link) in schwarz und weiß bestellt werden und sollte innerhalb von einer Woche bei euch eintreffen. Das besondere: Die Bauweise der Akku-Hülle ist äußerst kompakt gestaltet.

Die größte Besonderheit ist ohne Zweifel der Lightning-Anschluss. Wenn man ihn nicht verwendet, kann man ihn einfach in der Akku-Hülle selbst versenken, so dass das iPhone 5 nach unten hin nicht noch größer wird. Erst wenn man zusätzlichen Saft benötigt, zieht man den Stecker aus der Hülle und setzt ihn ins iPhone.

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Germanmade Dock fürs iPhone 5: Stabile Halterung für den Schreibtisch

Nachdem Apple sich ja aus uns leider unbekannten Gründen dagegen entschieden hat, ein Dock für das iPhone 5 anzubieten, schlägt die Stunde der Drittanbieter.

Ein solcher Dritthersteller ist das deutsche Unternehmen Germanmade (eigentlich mit einem Punkt hinter dem Firmennamen, aber der Übersicht halber lassen wir diesen Zusatz weg), von dem wir euch bereits in der Vergangenheit einige Produkte für eure iDevices vorgestellt haben. Germanmade (Website-Link) hat sich auf hochwertige Cases und Sleeves für iPhone und iPad spezialisiert, und ist seit einigen Wochen auch mit einem eigenen iPhone 5-Dock am Zubehörmarkt vertreten.

Erhältlich ist das Dock in zwei verschiedenen Farben, einmal mit weißer, und auch mit schwarzer Hochglanz-HPL-Beschichtung. Der Korpus des iPhone-Halters besteht aus millimetergenau gefrästem Multiplex-Holz, sprich in mehreren Lagen verleimten Holz. Dadurch erhält das Dock sein charakteristisches Aussehen, und ist zudem schwer und stabil genug, um nicht umzufallen. Für zusätzliche Sicherheit sorgen auf der Unterseite vier kleine Gummipunkte, die ein Verrutschen auf dem Schreibtisch oder auch ein Verkratzen der unterseitigen Hochglanz-Beschichtung verhindern.

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Im Test: Zwei Akku-Hüllen mit Lightning-Anschluss für iPhone 5 & Co

Wir haben die vergangenen Tage genutzt, um zwei Akku-Hüllen für das iPhone 5, von denen sich eine auch mit dem iPad nutzen lässt, auszuprobieren.

Während Mophie immer noch erhebliche Probleme hat, seine Akku-Hüllen für das iPhone 5 flächendeckend liefern zu können, hat der Hersteller PowerSkin mittlerweile zwei von Apple zertifizierte Modelle auf den Markt gebracht und bietet sie auch auf dem deutschen Markt an. Erhältlich sind der Pop’n Charger für 59,99 Euro (weiß) beziehungsweise für 64,99 Euro (schwarz) und ein herkömmliches Battery Case für 64,99 Euro (Amazon-Link).

Wir starten unseren Bericht mit dem PowerSkin Battery Case. Das rund 1,65 Zentimeter dicke Case erinnert an einer normale Schutzhülle. Der Lightning-Stecker kann zum Einstecken des iPhones etwas aus der Hülle gezogen werden, das ist praktisch. Danach schiebt man das Smartphone einfach ein und stülpt oben den Silikon-Rand über.

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Macally verkauft 3 Meter lange Lightning-Kabel

Vom Drittanbieter Macally gibt es jetzt offiziell lizenzierte Lightning-Kabel mit 3 Metern Länge.

Bei Apple kostet das Lightning-Kabel weiterhin 19 Euro, zur Auswahl stehen hier aber lediglich 0,5 und 1 Meter Länge (Apple Online Store). Außerdem findet ihr bei Apple ein 15,2 Zentimeter kurzes Kabel zu einem ähnlichen Preis. Falls ihr es dagegen etwas länger braucht, gibt es ab sofort etwas von Macally für euch.

Der Hersteller bietet Lightning-Kabel mit einer Länge von 300 Zentimetern an. Sorgen um die Kompatibilität und mögliche Probleme muss man sich hier nicht machen: Das Produkt wurde offiziell von Apple lizenziert und unterstützt nicht nur das Laden, sondern natürlich auch die Datenübertragung.

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Philips DS3205: Schickes Lightning-Dock mit Batterie-Betrieb

Und weiter geht es mit dem Zubehör für das iPhone 5. Heute haben wir einen weiteren Lightning-Lautsprecher von Philips unter die Lupe genommen.

Während sich das von uns Anfang des Jahres vorgestellte Modell DS1155/12 dank der eingebauten Uhr eher für den Nachttisch eignet, werfen wir heute einen Blick auf das Philips DS3205/12 – das sich in etwa und er Größenordnung mit dem von uns in der letzten Woche getesteten JBL OnBeat Micro bewegt, schließlich ist auch hier ein Batterie-Fach für den mobilen Einsatz mit insgesamt vier AAA-Batterien vorhanden.

Als erstes fällt natürlich das ansprechenden Design auf, das zumindest mir persönlich deutlich besser gefällt als bei der eher schlichten Lösung von JBL. Etwas schade finde ich lediglich, dass der Lightning-Adapter auf einem beweglichen Plastik-Sockel steht, der doch schon recht weit aus dem Gerät herausragt und das sonst sehr positive Gesamtbild vielleicht ein kleines bisschen stört.

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JBL OnBeat Micro: Lightning-Lautsprecher für daheim und unterwegs

Langsam aber sicher haben immer mehr Hersteller Lightning-Lautsprecher im Portfolio. Heute wollen wir euch ein Produkt von JBL vorstellen.

Das JBL OnBeat Micro ist ab sofort auch mit Lightning-Anschluss in zwei verschiedenen Farben für 90 Euro (weiß) und 96 Euro (schwarz) bei Redcoon, aber auch bei Amazon bestellbar. In Sachen Größe und Preis ist es in etwa mit dem Lightning-Lautsprecher von Philips vergleichbar, den wir euch vor nicht all zu langer Zeit vorgestellt haben (zum Artikel).

In Sachen Design fällt das OnBeat Micro deutlich schlichter aus, hier sollte euer persönlicher Geschmack entscheidend sein. In Sachen Verarbeitung gibt es aus unserer Sicht jedenfalls nichts auszusetzen. Oben sind die Lautsprecher mit Metall verkleidet, es gibt drei Tasten (Power, lauter, leiser) und einen beweglichen Dock-Anschluss für Lightning-Geräte (iPhone oder iPod).

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Lightning-Zubehör: Es geht langsam los…

Nachdem wir heute Mittag bereits ein Philips Sounddock mit Lightning-Anschluss vorgestellt haben, kündigt sich weiteres Zubehör an.

Die CES in Las Vegas nutzen zahlreiche Hersteller, um neues Lightning-Zubehör vorzustellen. Das wird auch höchste Zeit, wie wir finden, schließlich ist das iPhone 5 schon über vier Monate auf dem Markt und bisher kann man die Produkte an einer Hand abzählen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich aber einiges tun, wir haben schon ein paar spannende Produkte für euch ausfindig machen können.

PowerSkin: Der US-Hersteller bringt im Laufe des Jahres gleich mehrere Produkte auf den Markt, darunter auch Akku-Hüllen für das neue iPhone. Das PowerSkin Pro soll beispielsweise 2.000 zusätzliche mAh bieten, das ist rund eine Akku-Ladung. Die Hülle soll es nicht nur in fünf verschiedenen Farben geben, sondern auch in einer etwas kleineren Version mit 1.500 mAh.

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Philips DS1155/12: Lightning-Sounddock im Video

Es hat lange gedauert. Jetzt konnten wir aber endlich das erste Sounddock mit dem neuen Lightning-Anschluss für euch testen.

Das Philips DS1155/12 ist wie gemacht für kleinere Räume, insbesondere für den Nachttisch. Es ist das kleinste der neuen Modelle, die nach und nach in den Handel kommen. Nach dem ersten Test, den wir für euch auch im Video festgehalten haben, sind wir mit dem Gesamtpaket jedenfalls zufrieden. Kaufen kann man das Modell entweder bei Redcoon für 79,99 Euro (versandfertig in einer Woche) oder bei Amazon für 89,95 Euro.

Nennenswert ist ganz klar des Design des kreisrunden Lautsprechers. Es wirkt zeitlos elegant und sollte sich in den meisten Räumen gut machen. Dafür sorgt unter anderem eine kleine LED-Uhr, die sich automatisch mit dem iPhone 5 synchronisiert. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, das sollte gerade Nachts aber sehr angenehm ein. Zusätzlich gibt es eine in drei Stufen regelbare „Unterbodenbeleuchtung“ – ein nettes Gimmick.

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JBL stellt zwei Lightning-Lautsprecher vor

Wie bereits von uns am Montag angekündigt, hat JBL am Donnerstag Lautsprecher-Docks mit Lightning-Anschluss vorgestellt.

Als erster Hersteller hat Harmans Tochterunternehmen JBL Lautsprecher mit Lightning-Anschluss vorgestellt. Gleich zwei Modelle sollen Ende November auf den Markt kommen und sich mit Apples neuster Geräte-Generation verstehen. OnBeat Venue und OnBeat Micro heißen die beiden Neuheiten, die so neu gar nicht sind: Beide sind schon in Versionen mit dem alten 30-PIN-Connector bekannt.

Als kleine Docking-Station wird die OnBeat Micro ab 99 Euro in zwei Farben zu haben sein. Bei Amazon sind beide Versionen für 120 Euro (weiß/schwarz) gelistet, hier könnte der Preis durchaus noch nach unten korrigiert werden. Es handelt sich um einen Lautsprecher für den Schreibtisch oder den mobilen Einsatz, denn es ist auch ein Akku verbaut.

Aufgrund der geringen Ausmaße sollte man Sound-technisch nicht zu viel erwarten. Die Kollegen von Engadget haben das Modell schon unter die Lupe nehmen können und finden den Sound etwas blechern. Der Vorgänger ist bei Amazon aber immerhin auf eine durchschnittliche Kundenbewertung von vier Sternen gekommen.

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Nicht blitzschnell: Wo bleibt das Lightning-Zubehör?

Docks, Soundanlagen und sonstige Gadgets mit dem neuen Lightning-Anschluss. Bisher ist all das quasi nicht vorhanden. Wir haben uns auf Ursachenforschung begeben.

Auch rund zwei Monate nach der Vorstellung des iPhone 5 mit dem neuen Lightning-Anschluss gibt es auf dem Zubehör-Markt kaum passendes Zubehör. Selbst jetzt, wo Apple mit den neuen iPads seine gesamte Produktpalette auf den neuen Anschluss umgestellt hat, gibt es kaum zertifiziertes Zubehör. Als einziger großer Hersteller hat sich Belkin bisher an die Sache herangewagt – mit einem Auto-Ladekabel, das noch in diesem Monat erhältlich sein soll.

Die aktuelle Lage ist schon sehr verwunderlich. Schließlich sind iPhone- und iPad-Nutzer für die Zubehör-Hersteller lukrative Kunden, die durchaus mehrere hundert Euro für gutes Zubehör ausgeben. Umso erstaunlicher ist es, dass es immer noch kein passendes Zubehör gibt – schließlich dürften den Herstellern gerade die ersten verfügbaren Geräte aus den Händen gerissen werden.

Ein lukrativer Markt ohne Produkte – das muss einen Grund haben. Apples neuer Standard mit einem zertifizierten Chip und möglicherweise hohe Lizenzgebühren sind eine Vermutung, an der wir uns aber nicht festhalten wollen. Die entsprechenden Chips dürften mittlerweile in großen Mengen produziert werden und Lizenzgebühren gab es auch schon beim alten Anschluss.

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