Apple Kalender: Termine am Mac individuell schlummern lassen Standardmäßig sind 15 Minuten eingerichtet

Standardmäßig sind 15 Minuten eingerichtet

Der Apple Kalender auf dem Mac ist schon eine praktische Sache: Über entsprechende Push-Mitteilungen bzw. Kalenderhinweise kann man sich bequem benachrichtigen lassen, wenn ein Termin ansteht. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man sein iPhone gerade nicht in der Nähe hat. 

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macOS: Apple veröffentlicht stilles Update und entfernt Zoom-Webserver Damit soll die Sicherheitslücke geschlossen werden

Damit soll die Sicherheitslücke geschlossen werden

Kürzlich wurde bekannt, dass die beliebte Videokonferenz-Anwendung Zoom ohne Zutun der Nutzer einen Webserver installiert. Dieser bleibt sogar auf dem Mac präsent, selbst wenn man die Anwendung deinstalliert und bot damit einigen Websites und Hackern die Möglichkeit, auf die eigene Webcam und das Mikrofon des Macs zuzugreifen.

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Apple will News, Home, Aktien und Sprachmemos mit macOS Catalina verbessern Craig Federighi verspricht spürbare Anpassungen

Craig Federighi verspricht spürbare Anpassungen

Auf der WWDC 2018 hat Apple erstmals angekündigt, Entwicklern eine einfache Möglichkeit geben wollen, iPad-Anwendungen auf den Mac zu portieren, mit dem kommenden macOS Catalina wird das in diesem Herbst endlich möglich. Bereits im vergangenen Jahr hat Apple vier seiner Apps vom iPad auf den Mac gebracht: News, Home, Aktien und Sprachmemos, die letzten drei sind auch hierzulande verfügbar.

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macOS Catalina: Bildschirmzeit-Feature findet auch den Weg auf den Mac Bekannte Funktion von iPhone und iPad

Bekannte Funktion von iPhone und iPad

Ja, auch ich gebe zu, ich verbringe häufig zu viel Zeit vor meinen iOS-Geräten, allen voran natürlich auf dem iPhone. Das Feature „Bildschirmzeit“, das sich im Hauptmenü der Einstellungen unter iOS wiederfindet, liefert beizeiten erschreckende Einsichten in das Nutzungsverhalten der iPhone-Besitzerin. Mit der Funktion lässt sich einsehen, wie viel Zeit man am Tag oder in der Woche mit dem Gerät verbracht hat, und zudem erkennen, welche Apps am häufigsten zum Einsatz kamen.

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Neue Apple Music-App: Code der überarbeiteten Anwendung soll doch auf iTunes basieren Die Renovierungsaktion von Apple dürfte kleiner ausfallen als zunächst angenommen.

Die Renovierungsaktion von Apple dürfte kleiner ausfallen als zunächst angenommen.

In den letzten Wochen gab es einige Gerüchte, nach denen Apple im kommenden macOS 10.15 auf eine komplette Neustrukturierung der Musikverwaltung setzen und sich endlich vom angestaubten iTunes-Modell verabschieden wird. So wurden Stimmen laut, nach denen Apple das „Project Marzipan“-Framework nutzen werde, um die aus iOS bekannte Apple Music-Anwendung auch in macOS zu integrieren und sich damit von der hoffnungslos überladenen und unübersichtlichen iTunes-Verwaltung zu trennen. Auch wir berichteten darüber.

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Erleichterung für Entwickler: Apple will iOS- und macOS-Apps bis 2021 zusammenlegen Schon in diesem Jahr sollen iPad-Apps leichter zu macOS portiert werden können.

Schon in diesem Jahr sollen iPad-Apps leichter zu macOS portiert werden können.

Laut eines Berichts von Mark Gurman vom Magazin Bloomberg arbeitet Apple unter dem Codenamen „Marzipan“ an einer Initiative, Software-Entwicklern für Apple-Systeme plattformübergreifende Entwicklungen zu erleichtern. Auf diese Weise soll die App-Entwicklung in Schwung kommen – und langfristig wohl auch zu mehr Umsatz führen. 

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Little Snitch 4: Netzwerk-Tool für macOS aktuell mit 50-prozentigem Black Friday-Rabatt laden Netzwerk-Überwachung wird mit diesem Werkzeug leicht gemacht.

Netzwerk-Überwachung wird mit diesem Werkzeug leicht gemacht.

Ohne Zweifel gehört Little Snitch zu den beliebtesten Netzwerk-Tools auf Desktop-Rechnern. Denn selbst auf dem Mac wollen viele Anwendungen „nach Hause telefonieren“, sprich eine Verbindung zwischen Mac und dem Anwendungs-Server herstellen. Dass dieser Umstand nicht immer gewollt ist, dürfte klar sein. Und eine Firewall schützt lediglich vor Angriffen aus dem Internet, nicht jedoch, wenn Apps Daten vom Mac aus in die weite Welt senden.

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StackSocial: Pay What You Want-Bundle bietet 10 Mac-Apps für weniger als 10 Euro

Erneut bietet der Dienst StackSocial ein sehr günstiges Mac-Bundle mit insgesamt zehn Apps zum Spottpreis an.

Update am 15. Oktober: Das Bundle wurde schon einmal verlängert und ist jetzt noch genau drei Tage gültig. Falls ihr es übersehen habt, schaut es euch jetzt noch einmal an.

Die Mac-Bundles von StackSocial erfreuen sich großer Beliebtheit bei macOS-Nutzern: Oft lässt sich hier eine Menge Geld sparen, auch wenn man aus der angebotenen App-Sammlung nicht alle Anwendungen direkt verwenden kann. Momentan wird bei StackSocial wieder ein „Pay What You Want“-Bundle angepriesen, mit dem es insgesamt 10 nützliche Mac-Apps auf einmal gibt. 

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macOS Mojave: Das Standardwerk zu Apples Betriebssystem zum halben Preis eBook für alle Mac-Einsteiger kostet derzeit nur 4,99 Euro

eBook für alle Mac-Einsteiger kostet derzeit nur 4,99 Euro

Mojave E Book

Alle Jahre wieder erscheint nicht nur ein neues Betriebssystem für alle aktuellen Mac-Computer, sondern auch das dazu passende Benutzerhandbuch des deutschen Autos Anton Ochsenkühn. Einen halben Monat nach dem Start von macOS Mojave könnt ihr euch jetzt mit allen Neuheiten vertraut machen.

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Apple liefert Update nach Performance-Problemen mit neuem MacBook Pro

Das neue MacBook Pro war gestern bereits in den Schlagzeilen. Mittlerweile hat Apple die Probleme behoben.

In diesem Monat hat Apple neue MacBook Pro Modelle auf den Markt gebracht, die alle Vorgänger locker in den Schatten stellen sollen. Das ist eigentlich auch in fast allen Szenarios der Fall, aber eben nur in fast allen. So hat ein YouTube-Nutzer festgestellt, dass der Export von hochauflösenden Videos auf seinem neuen MacBook mit i9 Prozessor länger dauert als mit einem alten Modell und dem i7 Chip.

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Gerüchte-RoundUp zur WWDC 2018: Das dürften wir von der heutigen Apple-Keynote erwarten

Wenn Tim Cook heute Abend um 19 Uhr die Bühne betritt, gibt es wieder einige Neuigkeiten aus dem Hause Apple zu berichten. Wir sagen euch, was wir erwarten können.

In der Vergangenheit diente die WWDC-Keynote sowohl zur Vorstellung von neuer Hardware, als auch zur Präsentation von Software-Updates. Im Jahr 2008 beispielsweise wurde die zweite iPhone-Generation, das iPhone 3G, von Steve Jobs vorgestellt. In den letzten Jahren jedoch konzentrierte man sich, wohl auch passend zum Thema der Entwicklerkonferenz, eher auf Aktualisierungen für Software, darunter macOS, iOS und watchOS. Ähnliches dürften wir auch heute Abend erwarten. Wir fassen daher in aller Kürze die letzten Gerüchte zusammen.

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Apple veröffentlicht zwei Updates: iOS 11.3.1 und macOS 10.13.4

Heute Abend hat Apple zwei Software-Updates für seine beiden großen Betriebssysteme veröffentlicht. Wir haben die Änderungen für euch.

Eigentlich wollte ich gerade mein MacBook zuklappen und Feierabend für heute machen, dann ist doch noch eine E-Mail von Apple eingetrudelt: Apple hat gleich zwei Software-Updates für iPhone und iPad sowie für den Mac veröffentlicht. Interessant dürfte das Update vor allem für Nutzer sein, die ihr neueres iPhone bereits mit einem Display repariert haben, das nicht direkt von Apple stammt. In der Update-Beschreibung von iOS 11.3.1 lässt uns Cupertino wissen:

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Zwei weitere Updates: macOS 10.13.4 und iTunes 12.7.4 veröffentlicht

Nach dem gestrigen Rundumschlag für die mobilen Plattformen ist in der Nacht noch der Mac an der Reihe gewesen. Apple hat zwei weitere Updates veröffentlicht.

Bei mir steht am heutigen Feiertag nicht nur ein Familienbesuch an, sondern auch eine Update-Schlacht. Quasi alle Apple-Geräte in meinem Haushalt haben gestern Abend oder spätestens in der Nacht ein Update erhalten. Nach iPhone, iPad, Apple Watch und Apple TV ist nun auch der Mac an der Reihe. Dei Neuerungen in macOS 10.13.4 fallen aber bei weitem nicht so umfangreich aus, wie es beispielsweise auf dem iPhone und iPad mit iOS 11.3 der Fall ist. Hier ein Blick auf den Changelog:

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MacOS statt OS X: Apple liefert weitere Hinweise

Ändert Apple die Bezeichnung OS X in MacOS? Weitere Hinweise deuten auf einen neuen Namen hin.

Im März hat schon Blogger Pauli Olavi Ojala darauf hingewiesen, dass eine Umbenennung von OS X in MacOS nur sinnvoll wäre, um eine einheitliche Namensgebung zu schaffen. Kurz darauf hat der portugiesische Entwickler Guilherme Rambo in OS X 10.11.4 weitere Anzeichen gefunden. Innerhalb des FlightUtilities Frameworks gibt es die Bezeichnung „FUFlightViewController_macOS.nib“, der ebenfalls auf den neuen Namen macOS abzielt.

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Neue Hinweise: OS X könnte bald macOS heißen

Heißt OS X schon in Kürze macOS? Genau dieser Frage möchten wir heute nachgehen.

Schon Mitte März habe ich einen Bericht von Blogger Pauli Olavi Ojala gelesen, der genau diesen Umstand genauer beleuchtete. Es wäre nur sinnvoll, die Bezeichnung von Mac OS X auf macOS zu ändern, um eine einheitliche Namensgebung zu schaffen.

Es fängt schon mit der Aussprache an: Heißt es „Mac O-S ix“ oder „Mac O-S ten“? Apple sagt klipp und klar „Mac O-S ten„. Das ganze ist auch klar, weil Apple nach Mac OS 9 eben Mac OS X, also „Mac O-S ten“ eingeführt hat. Doch wirft man einen Blick auf die Bezeichnungen iOS, tvOS und watchOS ist eine Anpassung an macOS nur ein konsequenter Schritt.

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