Die wohl beste Casual-Empfehlung des Tages stammt mal wieder aus dem Hause Chillingo. Der Publisher schickt Snail Bob ins Rennen.
Wer auf bunte Casual-Games steht, sollte heute auf jeden Fall einen Blick auf Snail Bob werfen. Das nur 79 Cent teure Spiel kann als Universal-App geladen werden. Snail Bob (App Store-Link) bietet bei einer Größe von 187 MB bisher 60 Level, zusätzliche Level-Packs sind aber bereits angekündigt – auch eine Optimierung für das iPhone 5 sollte in Kürze folgen.
Snail Bob hat sich bereits einen Namen gemacht, denn das Spiel gab es schon als Flash-Version. Gespielt wird mit einer Schnecke, die ihr Zuhause verloren hat und sich auf eine abenteuerliche Suche nach einem neuen Heim macht. Dabei gilt es natürlich, zahlreichen Gefahren aus dem Weg zu gehen.
Auch Bulkypix hat heute eine neue App veröffentlicht, die zum Start mit 50 Prozent Rabatt angeboten wird.
Für 79 Cent lässt sich Sugar Kid (App Store-Link) auf iPhone und iPad installieren, insgesamt muss man 107 MB Daten laden. Das Spielprinzip ist schnell verstanden und außerdem gibt es bei jedem neuen Spielelement eine kurze Erklärung.
Sugar Kid ist, wie es der Name schon sagt, aus Zucker. Der Kleine hat Angst vor Wasser, das aus Wasserrohren an der Decke sprudelt, und muss davor beschützt werden. In jedem Level gilt es, verschiedene Ziele zu erfüllen. So müssen Sterne mit der Flüssigkeit gefüllt werden, in dem man einfache Brücken mit dem Finger zeichnet. Gerade in den späteren Leveln muss man hier sehr genau arbeiten.
Genügend Abwechslung bieten die verschiedenen Ziele in den Leveln. So gilt es nicht nur Sterne mit Wasser zu füllen, ein anderes Mal muss zusätzlich der Boden mit Wasser gefüllt werden, um das Level abzuschließen. Auch die Zeit ist wichtig: Hat man alle Aufgaben erledigt, aber hat noch Zeit übrig, muss man solange ausharren, bis die Zeit abgelaufen ist – dabei fließt das Wasser unaufhörlich weiter.
Social-Media-Fans werden den Dienst bereits kennen. App.net soll eine Alternative zu Facebook und vor allem Twitter darstellen. Nun gibt es auch erste Apps für das Netzwerk.
Den größten Unterschied zu den bekannten Plattformen wollen wir bereits direkt zu Beginn nennen: App.net ist nicht kostenlos. Stattdessen muss man für die werbefreie Plattform einen Gebühr bezahlen, entweder 5 US-Dollar im Monat oder 36 US-Dollar im Jahr. Das sind umgerechnet rund 28 Euro.
Das Wachstum des Netzwerks ist dadurch natürlich stark eingeschränkt. Auf der anderen Seite heißt das aber auch, dass die Nutzer, die dabei sind, die ganze Sache mit der nötigen Ernsthaftigkeit angehen, wenn man bei einem sozialen Netzwerk überhaupt davon sprechen kann. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es gibt keine Werbung und auch seine Daten soll man jederzeit unter Kontrolle haben.
Payback² ist die erste Neuerscheinung, die wir euch heute vorstellen wollen. Action-Fans sollten hier auf ihre Kosten kommen.
Payback² (iPhone/Universal-App) kann für 2,99 Euro auf Apples Smartphone geladen werden. Wer auch auf dem iPad spielen möchte, zahlt mit 4,99 Euro etwas mehr, bekommt dafür aber auch eine Universal-App. Beeindruckend klein ist die Größe nach der Installation: Auf dem Gerät werden nur rund 44 MB belegt – und das trotz Optimierung für das Retina-Display und das iPhone 5.
Der erste Teil von Payback wurde damals als gelungener Klon von GTA gefeiert. Die große Frage lautet natürlich: Kann man das auch vom Nachfolger behaupten? Nach einem Abend mit dem Spiel (wir haben es bereits gestern Abend ausprobieren können) müssen wir sagen: Teilweise.
Die erste große Neuerscheinung der Woche dürfte vor allem bei Basketball-Fans gut ankommen.
2K Sports hat am Dinstagabend sein neuestes Basketball-Spiel in den App Store gebracht. NBA 2K13 (App Store-Link) kann ab sofort als 5,99 Euro teure Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden, der Download ist mit 1,09 GB allerdings verhältnismäßig groß – zur Installation braucht ihr rund 2 GB freien Speicherplatz auf eurem Gerät.
Dafür wird man wenig später aber belohnt: Neben allen aktuellen NBA-Teams und Spielern (darunter natürlich auch Dirk Nowitzki) gibt es originale Arenen und sogar echte TV-Kommentare, natürlich stilecht mit Kommentatoren aus dem amerikanischen Fernsehen. Aber was hat sich im Vergleich zum Vorgänger aus dem vergangenen Jahr eigentlich alles getan?
Wie es scheint, gehört auch in unserer Community ein Großteil zu den Point&Click-Adventure-Fans.
Damit der Hunger erneut gestillt werden kann, haben wir neues Futter für euch, das seit dem 1. Oktober im App Store geladen werden kann. Für kleine 79 Cent könnt ihr die Universal-App von Forever Lost – Episode 1 HD (App Store-Link) euer Eigen nennen. Einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk können wir nicht empfehlen, da das Spiel 303 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice einfordert.
Einige Englischkenntnisse sollten man beim Spielen dieses Titels allerdings schon mitbringen, denn die Beschreibungen und Hinweise im Spiel sind allesamt in englischer Sprache gehalten – und tragen maßgeblich dazu bei, dass man das Geheimnis hinter der mysteriösen Geschichte lüftet.
Ich bin ja eher ein großer Fan des allseits beliebten Mau-Maus – aber auch Rommé scheint auf der ganzen Welt seine Freunde zu haben.
In Österreich ist das Spiel beispielsweise unter dem Namen „Jolly“ bekannt. Seit dem 1. Oktober können sich Kartenspiel-Freunde, die im Besitz eines iPads sind, sich an diesem Spiel austoben. Rommé HD (App Store-Link) ist nur für das iPad entwickelt worden, und kann für 4,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 43,7 MB ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk gerade noch möglich.
Rommé HD wurde ganz klassisch umgesetzt und richtet sich nach den allgemein gültigen Regeln. Während des Spiels wird in der deutschen Variante das bei uns sehr bekannte Französische Blatt verwendet, und die Entwickler haben großen Wert auf eine Umsetzung mit Altenburger Spielkarten gelegt.
Envelope HD ist ein recht neues Spiel für das iPad.
Envelope HD (App Store-Link) kostet 1,59 Euro und kann auf allen iPad-Generationen installiert werden. Der Download ist 27,6 MB groß und beinhaltet insgesamt 27 Figuren.
Das Spielprinzip ist simpel und schnell erklärt. In jedem Level gibt es eine geometrische Figur und ein Gitternetz mit Endpunkten. Dieses Netz muss nun so über die Figur gelegt werden, dass es 100-prozentig gleich ist. Dazu zieht man die Gitterpunkte auf die vorgegebenen Punkte auf der Figur – anfangs sehr einfach, doch in den späteren Leveln kann es kompliziert werden.
Wer möchte, kann sich in jedem Level kostenlos helfen lassen, in dem man den unteren Schieberegler nach rechts schiebt, wobei das Gitternetz sich auf der Figur platziert. Envelope HD ist mal etwas anderes – Action gibt es hier keine, hier kann man entspannt spielen.
Wir haben mal wieder etwas neues für euren Zeitungskiosk – besonders interessant ist das für Nutzer, die schon immer von ihrer eigenen App geträumt haben.
Immer wieder bekommen wir Nachrichten, in denen Nutzer wissen wollen, wie sie ihre eigene App entwickeln können. Eine Antwort auf diese Frage zu liefern fällt uns unglaublich schwer – zumal sich eine wirklich funktionstüchtige und lohnenswerte App nicht einfach mal in fünf Minuten programmieren lässt. Doch selbst wenn man sich mit der Programmiersprache auskennt, hat man noch einen weiten Weg vor sich.
Aufschlussreiche Informationen rund um diesen Weg liefert das neue Magazin App Ville (App Store-Link), das für das iPad verfügbar ist und als kostenloses Abo vertrieben wird. Erhältlich ist das Magazin nur in englischer Sprache, die man als Entwickler aber ohnehin beherrschen sollte.
Galaxy on Fire 2 ist wohl eines mit der umfangreichsten Weltraum-Spiele im App Store.
Genau aus diesem Grund wurde nun ein 1,59 Euro teurer Guide zum Spiel (App Store-Link) veröffentlicht – natürlich als App, allerdings nur fürs iPad. Der Download ist rund 250 MB groß und direkt am Anfang müssen wir euch leider sagen, dass der Guide komplett in englischer Sprache vorhanden ist – eine deutsche Übersetzung ist bisher noch nicht in Sicht.
Inhatlich muss sich der GOF2 Guide natürlich nicht verstecken. Es gibt Informationen zum Hauptspiel, aber auch zu den beiden Add-Ons Valkyrie und Supernova. Zusätzlich gibt es eine Auflistung aller Waffen und einen Vergleich von Power-Ups im Galaxy on Fire 2 Universum. Außerdem lassen sich alle Werte von allen erdenklichen Schiffen ablesen, Ausrüstungsgegenstände begutachten und individuelle Taktiken und Strategien nachlesen.
Lep’s World war mit über 25 Millionen Downloads schon ein voller Erfolg. Nun ist der Nachfolger schienen.
Die Vollversion Lep’s World 2 Plus (iPhone/iPad) steht seit Montag im App Store zum Download bereit und kostet 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro. Dafür bekommt man ein klassisches Jump’n’Run mit insgesamt 64 Leveln. Jegliche Ähnlichkeiten zu einem Klempner aus Italien sind dabei natürlich rein zufällig…
Im Vergleich zum Vorgänger ist das Spielprinzip in Lep’s World 2 natürlich gleich geblieben. Dafür sorgen neue Level mit mehr Elemente, Gegnern und einer verbesserten Spielmechanik wieder für mehr Abwechslung. Außerdem haben die Entwickler die Grafik verbessert, zur Optimierung für das iPhone 5 hat es bisher aber nicht gereicht.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Fin Friends ist für uns eine Mischung aus Tiny Wings und Findet Nemo.
Unabhängige Entwickler aus Deutschland, die hochqualitative und erfolgreiche Spiele in den App Store bringen, gibt es leider viel zu wenige. An erster Stelle ist hier sicher Andreas Illiger zu nennen, der dank Tiny Wings zum Millionär geworden ist. Ein ganz ähnliches Prinzip verfolgen die Entwickler von Claybox mit ihrem ersten Titel.
Fin Friends (App Store-Link) ist ein wirklich hübsches Unterwasser-Abenteuer, das am Montag als Universal-App veröffentlicht wurde. Für nur 79 Cent kann man das 47,5 MB große Spiel auf iPhone und iPad laden – In-App-Käufe sind übrigens nicht vorhanden. Leider muss man auch auf eine Optimierung für das iPhone 5 verzichten, die soll aber in Kürze folgen.
Die Produkte von Feuerwear sind zwar teuer, aber wirklich gelungen. Jetzt ist auch ein entsprechendes Modell für das iPhone 5 verfügbar.
Man könnte fast sagen, ich sei ein Fan von Feuerwear. Eine Tasche für das MacBook und eine Hülle für das iPad nenne ich schon mein Eigen, beide sind aus rotem Feuerwehrschlauch gefertigt. Auch Mitch, die Hülle für das iPhone, habe ich vor einiger Zeit bereits getestet. Nun wurde Mitch angepasst und kann auch das iPhone der neuesten Generation aufnehmen.
49 Euro sind für eine Handy-Hülle sicher schon eine Ansage. Dabei sollte man allerdings beachten, dass die Produkte komplett in Deutschland gefertigt werden und der Versand kostenlos ist. Zudem kann man sich auf der Produktseite (zur Webseite) sein ganz eigenes Unikat reservieren und bestellen – schließlich sieht ein Feuerwehrschlauch nicht immer gleich aus.
King Oddball stammt von den Machern die auch schon Azkend und Sparkle in den App Store gebracht haben.
Bisher haben mich die Spiele von 10tons immer überzeugt, doch King Oddball (App Store-Link) kann an der Qualität der vorherigen Titel leider nicht wirklich anknüpfen. King Oddball liegt als 79 Cent teure Universal-App vor und ist 65,3 MB groß.
Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Mit dem „King Oddball“ selbst muss man versuchen alle gegnerischen Panzer, Soldaten und Helikopter zu zerstören. Dazu stehen pro Level 3 Steine zur Verfügung, die der King Oddball mit der seiner Zunge umher pendelt. Mit einem Klick auf das Display wird der Stein dann abgeworfen und sollte möglichst viel auf dem Bildschirm zerstören.
Videos aufnehmen und bearbeiten ist spätestens seit der Full HD-Unterstützung der iDevices ein ernsthaftes Thema geworden.
Mit der just erschienenen App Cinefy (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch soll man nun auf schnellste Art und Weise seine Videoclips bearbeiten und mit einer Menge aufregender Effekte versehen können. Derzeit kann Cinefy für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – aufgrund des benötigten Speicherplatzes von ganzen 972 MB kann man den Download aus dem mobilen Datennetzwerk allerdings getrost vergessen.
Schaut man sich den vollen Titel der App an, „Cinefy – Special FX Studio“, so wird man gleich erkennen, dass hier der Fokus eher auf Spezialeffekte denn auf wirklich professionell anmutende Videobearbeitung gelegt wurde. Die Entwickler haben in ihrer Applikation eine Sammlung von über 100 verschiedenen Effekten zusammengetragen, die auf die eigenen Videos angewendet werden können.