Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher Nachfolger

Robokill 2 ist am Donnerstag erschienen, jetzt möchten wir euch das tolle Spiel vorstellen.

Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher NachfolgerIch selbst habe nicht viele Spiele die ich regelmäßig starte, doch Robokill habe ich fast durchgespielt – und bei dem Spiel soll das schon was heißen, denn schon hier gibt es über 450 Räume zu erkunden.

Ab sofort steht Robokill 2 (App Store-Link) zum Download bereit und ist bisher nur fürs iPad verfügbar. Die Grafik wurde deutlich verbessert, die Steuerung ist gleichbleibend gut, genauso wie das Spielprinzip.

In Robokill spielt man mit einem Robotor, der den Oberkörper um 360 Grad drehen und so in alle Richtungen schießen kann. Robokill 2 bietet dem Spieler noch mehr Räume, um genau zu sein über 600. Neu hinzu gekommen sind verschiedene Gegner und Waffen, außerdem gibt es weitere Spielelemente wie zum Beispiel Löcher im Boden oder herunterfallende Brücken.

Mir persönlich gefällt das Spiel wirklich gut, auch wenn man in jedem Raum nur alle Gegner abschießen muss, um Geld oder Schlüssel zu sammeln, damit man weitere Räume öffnen kann. Mit dem eingesammelten Geld kann man sich im Shop mit weiteren Waffen, Energiepacks oder andern Extras ausstatten. Neu in Version zwei sind auch einige In-App-Käufe, die dem Konto direkt einen Batzen an Geld gutschreiben – man schafft es aber auch sehr gut ohne.

Robokill 2 wurde für das iPad 2 optimiert, funktioniert aber auch mit dem Gerät der ersten Generation. Der Einführungspreis beträgt 79 Cent und gilt nur noch an diesem Wochenende.

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Wunderkit: Projekt-Management mit dem iPhone

Auf vielen iDevices befindet sich sicherlich die wirklich gut gemachte und sehr beliebte To-Do-App Wunderlist. Nun haben die Entwickler eine neue Applikation im App Store veröffentlicht.

Wunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhone

Mit Wunderkit (App Store-Link), welches seit dem 1. Februar gratis auf iPhone und iPod Touch im App Store geladen werden kann, lassen sich verschiedene Projekte mit Kollegen, Freunden oder der Familie teilen. Die nur 17 MB große App der Entwickler von 6 Wunderkinder ist allerdings bislang nur in englischer Sprache verfügbar.

Wie eingangs schon erwähnt, lassen sich mit Wunderkit – welches übrigens layouttechnisch der Wunderlist-App täuschend ähnlich sieht – bestimmte Projekte und anstehende Ereignisse nicht nur allein, sondern auch mit anderen beteiligten Personen abstimmen. Dazu bedarf es zunächst einmal eines Logins, der neben einem eigenen Wunderkit-Account auch wahlweise über Twitter oder Facebook geschehen kann.

Die Entwickler sprechen in ihrer App-Beschreibung davon, dass Wunderkit als eine Art „Ort, an dem sich alle Lebensprojekte organisieren und erfüllen lassen“, anzusehen ist. Nun, so euphorisch würde ich mich nach einem ersten Test der App nicht ausdrücken, aber Wunderkit hat in der Tat einige nützliche Funktionen.

So kann man nicht nur wie in der Wunderlist-App eigene To-Do-Listen mit Aufgaben anlegen, sondern gleichzeitig auch Gebrauch von den Built-In-Apps machen. Mit einer Notiz-Funktion für erstes Brainstorming oder einem Dashboard, in dem die letzten Aktionen eingesehen werden können, behält man immer die Übersicht.

Kollegen, Freunde oder die Familie können mit einem „Invite“-Button zu einem bestehenden Projekt hinzugefügt werden. Mit Hilfe der Push-Funktion des iDevices bekommt man dann auch Benachrichtigungen, sofern sich am Projekt etwas geändert hat. Sollte einer der Beteiligten nicht über ein iPhone oder iPod Touch verfügen, gibt es auch die Möglichkeit, über den Webbrowser am Projekt teilzunehmen.

Wie ich ebenfalls bemerkt habe, bieten die Entwickler für Wunderkit einen „Pro“-Account an, der in den ersten 90 Tagen nach Installation der App automatisch verfügbar ist. Möchte man diesen danach noch weiter nutzen, werden laut Website 3,99 Euro pro Monat fällig. Bislang erschließt sich mir der Mehrwert dieses Pro-Accounts allerdings nicht, da nur von verbessertem Support und einer Beteiligung an jedem Projekt (nicht nur den eigenen) gesprochen wird. Auf jeden Fall kann man auch ohne einen monatlichen Obolus Wunderkit ohne Werbung und mit unbegrenzten Projekten gratis nutzen.

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Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit Multiplayer

Der Spiele-Donnerstag geht weiter: Chillingo schickt heute Spice Invaders (App Store-Link) ins Rennen.

Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit MultiplayerSpice Invaders kann kostenlos geladen werden, ist dafür aber auch mit einigen In-App-Käufen ausgestattet. Ja, man könnte schon fast vom Freemium-Model sprechen.

Spice Invaders ist ein typisches Tower-Defense-Spiel, welches allerdings über einen Online-Multiplayer verfügt. Zum einen kann man Level alleine bestreiten, andere Stationen können nur zusammen absolviert werden. Außerdem gibt es in Spice Invaders keinen vorgegebenen Weg, den die Gegner entlang laufen, sie können im ganzen Level umher rennen, wählen aber meistens den kürzesten Weg. Wer seine Türme strategisch gut platziert, kann den Weg natürlich verlängern.

Anfangs kann man nur ein bis zwei verschiedene Tower bauen und nur wenige Zauberelemente nutzen. Türme werden einfach mit dem Finger gebaut und sollten so platziert werden, dass man die verschiedenen Gegner-Wellen überlebt. Die Grafik ist wirklich klasse, die Bedienung sehr einfach und intuitiv.

Pro absolviertem Level bekommt man sogenannte Spice-Punkte, mit denen man neue Tower freischalten oder sie verbessern kann. Anfangs kommt man gut ohne Upgrades aus, doch gerade später könnte es eng werden. Falls man keine Chance mehr hat, kann man via In-App-Kauf für 79 Cent bis 7,99 Euro Guthaben erwerben, ab einem Kauf-Wert von 2,99 Euro wird zudem die dezente Werbung deaktiviert. Wenn man die Universal-App auf mehreren Geräten nutzt, kann man seine Einkäufe per Crystal-Account übertragen.

Eines meiner Lieblings-Tower-Defense-Spiele ist eindeutig Jelly Defense, doch Spice Invaders macht ebenfalls einen guten Eindruck, auch wenn man hier keine direkte Vollversion herunterlädt. Eigentlich schade, denn ohne In-App-Käufe wäre das Spiel ein echte Empfehlung – momentan können wir sie nur leicht eingeschränkt empfehlen. Insgesamt scheint es eine Gradwanderung zu sein, das sieht man auch im Online-Multiplayer: Hier kämpft man bevorzugt gegen Spieler mit der selben Level-Punktzahl und trifft so nicht unbedingt auf Nutzer, die sich gerade per Upgrade das beste Equipment besorgt haben…

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Avid Studio: Gelungene iMovie-Alternative

Avid Studio ist seit heute erhältlich. Wir haben uns das Videoschnitt-Programm bereits genauer angesehen.

Avid Studio: Gelungene iMovie-AlternativeApple bietet mit der Universal-App iMovie eine Möglichkeit an, Videos auf dem iPhone oder iPad zu schneiden. Leider mit einigen Einschränkungen, so braucht man mindestens ein iPhone 4 oder iPad 2. Avid Studio (App Store-Link) gibt es zwar nur für das iPad, dafür werden aber auch Geräte der ersten Generation unterstützt.

Unser erster Eindruck der 3,99 Euro teuren Applikation ist sehr positiv. Die Bedienung ist sehr einfach, Fotos, Videos und Musik lassen sich ganz einfach per Drag-and-Drop verschieben. Importiert werden können Mediadaten aus der Bibliothek, per Camera-Connection-Kit (Amazon-Link) oder per direkter Aufnahme.

Mehrere Video- oder Tonspuren, Bild-in-Bild-Effekte oder Überblendungen sind für Avid Studio kein Problem. Natürlich können auch Texte hinzugefügt werden, auch Zoom-Darstellungen von Fotos sind möglich. Einen guten Überblick könnt ihr euch in der App-Beschreibung verschaffen, die genau wie Avid Studio selbst komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Einen ersten Eindruck wollen wir euch im folgenden, leider leicht überbelichteten, Video liefern (YouTube-Link). Insgesamt macht Avid Studio in Version 1.0 eine gute Figur. Informationen bezüglich einer kommenden iPhone-Version liegen uns derzeit nicht vor.

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Gorilla Gondola: Innovatives und abgedrehtes Spielprinzip

Ein völlig neues Spielprinzip entdeckt man im App Store heutzutage eher selten. Gorilla Gondola (App Store-Link) ist so eine Ausnahme.

Gorilla Gondola: Innovatives und abgedrehtes SpielprinzipAllein die Spielidee klingt völlig abgedreht: Man schwingt sich als Gorilla auf eine fahrende Gondel, sammelt Bananen ein und weicht unterschiedlichsten Gefahren aus. Wie ihr seht, handelt es sich um eine vollkommen alltägliche Situation.

Die Steuerung ist dabei ebenfalls innovativ umgesetzt worden, leicht zu verstehen, aber schwierig zu perfektionieren. Mit einem Wisch nach oben springt der Gorilla, wischt man nach unten stampft er auf die Gondel. Diese hängt zwar an einem Seil, das aber unter der Last des Gorillas immer wieder nachgibt. Zudem kann man sein iPhone oder iPad neigen, um die Lage der Gondel weiter zu verändern.

Die einzelnen Level sind abwechslungsreich gestaltet und können nach dem Highscore-Prinzip immer wieder gespielt werden. Man durchläuft stets einige einzelne Phasen, bevor man das Ziel erreicht und abgerechnet wird. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Umgebungen.

Die 1,59 Euro teure Universal-App Gorilla Gondola ist jedenfalls kein alltägliches Spiel, wie ihr auch im Gameplay-Trailer (YouTube-Link) sehen könnt. Wer im App Store-Einheitsbrei Lust auf eine neue Herausforderung und ein komplett anderes Spiel hat, sollte sich den Gorilla jedenfalls mal ansehen.

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Awesome Land: Neues Jump’n’Run mit Pixel-Grafik

Der Donnerstag ist der Tag, an dem die meisten Spiele veröffentlicht werden. Bei uns verpasst ihr natürlich keinen Top-Titel.

Awesome Land: Neues Jump’n’Run mit Pixel-GrafikWir möchten euch natürlich auch einen guten Überblick geben, was neu ist, und was sich auch lohnt. Das 1,59 Euro teure und nur 15 MB große Awesome Land (App Store-Link) kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden.

Das in Pixel-Grafik gehaltene Spiel ähnelt einem Klassiker – nämlich Super Mario. Die Hauptfigur sind ebenfalls sehr ähnlich aus, die man über drei Buttons steuern kann. Auf der linken Seite findet man zwei Pfeile für Rechts-Links-Bewegungen, mit dem rechten Button kann man springen.

Auf dem Weg zum Ausgang müssen Hindernisse überwunden und Gefahren ausgewichen werden. Gegnern kann man ganz einfach auf den Kopf springen oder man umgeht sie einfach. Außerdem können Steine zerstürt und weitere Leben eingesammel werden. Die Spielmusik könnte den ein oder anderen recht schnell nerven, aber immerhin kann man den Sound ausstellen.

Auch wenn das Spiel sehr Super Mario ähnelt, macht es dennoch Spaß. Die Grafik sieht den Umständen entsprechend gut aus, die Steuerung ist einfach und gelungen. Der Retro-Faktor ist definitiv vorhanden. Uns gefällt Awesome Land gut, für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, mit insgesamt 20 einzigartigen Leveln. Leider soll es bei älteren Geräten oft zu Geschwindigkeitseinbrüchen kommen – Verbesserung ist laut der Entwickler schon auf dem Weg – hoffentlich gibt es dann auch ein paar neue Level.

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Reckless Racing 2: Ohne Rücksicht auf Verluste

Die erste und wohl beste Empfehlung des heutigen Spiele-Donnerstags. Unsere Meinung: Morgen ist Reckless Racing 2 Apples „Spiel der Woche“ – top, die Wette gilt… (YouTube-Link)

18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2 (App Store-Link). Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune.

Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen.

Klasse gefallen hat uns der flexible Schwierigkeitsgrad: Gewinnt man ein Rennen nach dem anderen, werden die Gegner automatisch stärker – hat man dagegen keine Chance und wird immer letzter, wird das Spiel etwas leichter.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist 111 MB groß und kostet 3,99 Euro. Ein fairer Preis, wie wir finden. Mit Karriere, Arcade-Herausforderungen, Einzel-Rennen und Multiplayer gibt es vier verschiedene Spielmodi. Der einzige Wermutstropfen: Durch In-App-Käufe kann man sich Geld verschaffen, um sein Auto aufzumotzen – das erleichtert das Leben zu Beginn gerade im Online-Modus. Alle Rennspiel-Fans dürfen bei diesem Arcade-Racer aber trotzdem zugreifen.

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Die verlorene Stadt: Neues Click&Point Abenteuer fürs iPhone

Erst seit gestern kann man das nur für das iPhone konzipierte Spiel zum Preis von 1,59 Euro auf sein Gerät laden.

Das rund 40 MB große Spiel Die verlorene Stadt bringt eine wirklich tolle Grafik mit und ist sehr einfach zu bedienen. Obwohl in der App Store Beschreibung als Sprache nur Englisch angegeben wird, sind alle Dialoge in deutscher Sprache vorhanden. Die Übersetzung ist wirklich gut, einige kleine Fehler haben sich noch eingeschlichen, über die man hinweg sehen kann.

In Die verlorene Stadt (App Store-Link) klickt man sich durch die verschiedenen Räume und muss einige Aufgaben lösen, so dass man neue Räume passieren kann. So müssen Gegenstände eingesammelt werden, um an anderen Stellen weiterzukommen. Aber auch kleine Mini-Spiele zwischendruch sorgen für die nötige Abwechslung.

Falls man sich wirklich einmal verrannt hat und nicht weiterkommt, kann man im Tipp-Guide nachsehen, denn dort sind alle Lösungen eingetragen. Hier sollte man natürlich nur dann nachsehen, wenn man wirklich nicht mehr weiter weiß.

Insgesamt gibt es acht Kapitel und einen beruhigenden Soundtrack. Im Anschluss gibt es noch ein Video (YouTube-Link), welches die ersten Schritte aus Die verlorene Stadt zeigt.

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Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-Phase

Steam ist die wohl bekannteste Spiele-Plattform für Windows und Mac. Nun gibt es auch eine mobile Applikation.

Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-PhaseSteam Mobile (App Store-Link) gibt es eigentlich schon seit der vergangenen Woche, doch bisher war eine zusätzliche Registrierung als Beta-Tester notwendig, um die App nutzen zu können. Dieser Umstand fällt jetzt weg, Steam Mobile kann jetzt frei von allen angemeldeten Benutzern genutzt werden.

Am Funktionsumfang hat sich indes nichts geändert. Die weiterhin kostenlose App erlaubt es, auch unterwegs mit Steam-Freunden zu chatten, sein Profil zu verwalten und natürlich Spiele für den Computer zu kaufen. Mir persönlich erschließt sich der Sinn letzterer Option zwar noch nicht ganz, aber die Entwickler werden sich sicher etwas dabei gedacht haben…

Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. Steam ist schon lange nicht mehr nur Counter Strike, sondern bietet auch viele ganz normale Spiele an. Ein Blick kann jedenfalls nicht schaden, immerhin wird die iPhone-Applikation kostenlos angeboten und ist nur knapp 2 MB groß.

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Last Target: Dark Nebula lässt grüßen

Auch heute wurden wieder einige neue Apps in Store gebracht, wir stellen euch das Spiel Last Target (iPhone/iPad) vor.

Wir fangen mit den negativen Punkten direkt zu Anfang an: Die Idee ist leider nicht neu und sowohl das Gameplay als auch die Objekte und Hindernisse erinnern sehr stark an das Spiel Dark Nebula, was allerdings deutlich besser ist.

Statt einzelner Level gibt es in Last Target nur ein Endloslevel, es handelt sich also um ein typisches Highscore-Spiel. Auf dem Weg erwarten den Nutzer einige Hindernisse wie bewegliche Objekte oder tiefe Abgründe, die nur über eine Sprungplattform überwunden werden können. Außerdem kann man Uranium einsammeln, welches man im Shop gegen Extras wie neue Leben oder neue Bälle eintauschen kann.

Last Target wurde vom 16-jährigen, aus Bochum stammenden Jan-Niklas Freundt entwickelt und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten. Damit ihr euch ein besseres Bild des Spiels verschaffen könnt, folgt noch ein kleiner Gameplay-Trailer (YouTube-Link)

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Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

Wir möchten keinen der Supermärkte bevorzugen oder hervorheben, aber EDEKA (App Store-Link) hat nun eine eigene App herausgebracht, die sich durchaus sehen lassen kann.

Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

In einem schönem Layout wird der Nutzer auf dem Startbildschirm begrüßt und gelangt von hier aus direkt in die richtige Abteilung. Möchte man sich über die aktuellen Angebote informieren, sollte man vorher seinen EDEKA-Makrt in der Nähe in den Favoriten abspeichern, damit auch das richtige Prospekt angezeigt wird.

Im Gegensatz zu anderen Apps wird hier nicht einfach ein PDF-Dokument eingebunden, stattdessen sind die Lebensmittel in einer für das iPhone optimierten Liste zu finden und zudem noch in Kategorien unterteilt. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt.

Direkt beim Stöbern kann man ein Produkt auf die Einkaufsliste packen, so dass man es garantiert nicht vergisst. Ist im Kühlschrank der Senf fast leer? Mit dem Code-Scanner fotografiert man einfach den Barcode und schon ist der Senf in der Einkaufsliste – man spart sich also das mühselige eintippen. Außerdem findet der Nutzer einige nette Rezepte wieder, die nach Art, Jahreszeit und Schwierigkeitsgrad sortiert und kombiniert werden können. Die Auswahl ist nicht riesig, aber dennoch ausreichend – auch hier genügt ein Klick, um die Zutaten in die Einkaufsliste zu exportieren.

Doch was wäre die EDEKA-App ohne das Wurst-Schneidespiel? Die Werbung von EDEKA hat Spuren hinterlassen und ich denke, dass fast jeder sich noch an den Werbespot erinnern kann. Auf dem Display wird die gewünschte Menge angezeigt, die dann von einer 500 Gramm schweren Wurst abgeschnitten werden muss.

Insgesamt gefällt uns die EDEKA-App wirklich sehr gut, hier können sich andere Unternehmen „eine Scheibe abschneiden“.

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Hank Hazard: Der Evel Knievel unter den Hamstern

Hank Hazard ist ein ganz verrückter Hund. Nein, ein Hamster. Und er hat wilde Dinge vor, wie ihr im Video sehen könnt (YouTube-Link).

Hank Hazard (App Store-Link) macht wirklich Spaß. Besonders gut gefallen hat mir der abwechslungsreiche und teilweise sehr lustige Aufbau der Level und die immer verschiedenen Herausforderungen. Knapp 100 Level für gerade einmal 79 Cent, da macht man wirklich nicht viel verkehrt – zumal es nur 19 MB groß ist. Hank Hazard braucht sich vor Titeln wie Cut the Rope jedenfalls nicht verstecken. Schade ist nur, dass es derzeit keine iPad-Version gibt.

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The Brutal Spy: Hier ist der Name Programm

The Brutal Spy liegt in Deutschland derzeit nur als iPad-Version vor. In den USA gab es das Spiel kurzfristig auch fürs iPhone, die Version ist dort aber auch wieder verschwunden.

The Brutal Spy: Hier ist der Name ProgrammThe Brutal Spy (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden und nimmt danach etwas mehr als 50 MB Speicherplatz auf dem iPad ein. Wir wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.

In The Brutal Spy gibt es eine Vielzahl an Missionen. Anfangs muss man in jedem Gebäude eine bestimmte Anzahl an verlorenen Gegenständen einsammeln, aber diese werden natürlich bewacht, so dass man erst die Wachleute eliminieren muss. Dabei kann man durch erspieltes Geld Waffen erwerben und weitere Munition kaufen. Schon in den ersten Level ist es gar nicht so einfach, alle Gegenstände einzusammeln ohne zu sterben.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, der meines Erachtens ein wenig zu groß ist. Die Waffe löst man durch einen Klick auf der rechten Seite aus, sein Inventar durchsucht man mit einem weiteren Klick. Auf dem Weg zum Ausgang gibt es kleine Pakete, die die eigene Energie auffrischen – man sollte auch vorher immer genug Munition kaufen, denn die Gegner werden recht schnell sehr hartnäckig.

Insgesamt würde ich das Spiel allerdings eher im Mittelfeld ansiedeln, da ich keinen Langzeitfaktor sehe und es auf die Dauer etwas langweilig werden könnte. Für 79 Cent kann man hier nicht all zu viel erwarten, der Kauf ist also kein Muss. Im Gegensatz zu Spion-Klassikern wie Splinter Cell geht es in The Brutal Spy jedenfalls – wie es der Name schon sagt – deutlich brutaler zu. Zum Schluss gibt es noch einen Trailer (YouTube-Link), der euch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

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Paper Monsters im Video: Das iPad-Spiel der Woche

Paper Monsters ist das iPad-Spiel der Woche. In unserem Video (YouTube-Link) wollen wir euch die ersten beiden Level zeigen.

Wer auf der Suche nach einem guten Jump’n’Run ist, sollte sich Paper Monsters (App Store-Link) auf jeden Fall ansehen. Für einen Preis von 79 Cent bekommt man eine sehr gute Universal-App, an der höchstens kleine Mängel zu erkennen sind. Klar, es könnten ein paar mehr Level sein, aber ein so schön gestaltetes Spiel mit einer so einfachen Steuerung für nicht einmal einen Euro? Das ist klasse.

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Kachelmann warnt per Push-Meldung vor Unwetter

Der Fall Kachelmann ist ja mittlerweile abgeschlossen. Nun ist der Wetterfrosch auch im App Store vertreten.

Kachelmann warnt per Push-Meldung vor UnwetterDie vor zwei Tagen erschienene Applikation „Kachelmann Unwetter-Warnungen“ (App Store-Link) musste ich gleich mal für mein iPhone ausprobieren. Der erste Eindruck war allerdings sehr durchwachsen, nur ein Feature macht die App richtig interessant – die Wetterwarnungen für Deutschland und die Schweiz per Push-Meldung.

Fangen wir aber mit den Kritikpunkten an: In der kostenlosen iPhone-Version ist ein dauerhafter Werbebanner eingeblendet, den man nicht wegklicken oder deaktivieren kann. Auch bei den Ladezeiten der Karten und Daten kam es in meinem kurzen Test mehrfach zu Problemen – hier legt man hoffentlich noch Hand an.

Wirklich klasse ist aber der integrierte Push-Dienst für Wetterwarnungen. Ich habe ihn in der Kürze der Zeit zwar noch nicht ausprobieren können, aber funktionieren sollte er hoffentlich. Hat man einen Standort und eine Wetter-Warnstufe gewählt, bekommt man automatisch eine Meldung, wenn eine entsprechende Vorhersage bekannt ist. Gerade in der Winterzeit mit Schnee, Eis, Glätte oder sogar Sturm eine nette Applikation, die man einmal scharf geschaltet ganz einfach in einem Homescreen-Ordner verstecken kann und informiert wird, wenn es ernst wird.

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