Börsenquiz: Ein iPad als Hauptpreis gewinnen

Als eine der ersten Agenturen hat die kommdirekt GmbH nun im Kundenauftrag eine Web-App für das neue Apple iPad entwickelt. Das iPad ist in den USA bereits ein Verkaufsschlager und wird in Deutschland ab Ende Mai offiziell verkauft.

Bernd Arnhold: „Bei der Web-App handelt es sich um ein Börsen-Quiz für unseren Kunden Bankhaus Jungholz mit seinem Angebot ‚Direkt-Anlage Österreich‘ – passend zum 15. Jubiläum. Parallel dazu steht unter www.daoe.at den Besuchern ab sofort jede Woche fünf Fragen rund um die Themen Börse und Trades. Alle Anwender, die mitmachen, können 15 Wochen lang auch etwas gewinnen: Das Quiz bietet eine zweifache Gewinnchance – bei der wöchentlichen Verlosung und am Ende der Aktionswochen bei der Schlussverlosung. Als Hauptpreis wird ein nagelneues Apple iPad ausgelobt. Da schließt sich der Kreis doch wieder.“

Für den Kunden eine Web-App bereitzuhalten, bevor das iPad überhaupt erschienen ist, das war eine echte Herausforderung für das Team. Sebastian Kaller, Junior AD Interactive: „Wir konnten hier einmal mehr unsere Pionierstellung im Dialogmarketing unter Beweis stellen. Schließlich mussten wir ganz schnell auf dem internationalen Markt ein erstes iPad besorgen, um dann in kürzester Zeit eine Web-App maßzuschneidern, die auf die technischen Rahmenbedingungen des iPads abgestimmt ist. Es ist uns gelungen und wir gehen als eine der ersten Agenturen in Deutschland mit einer iPad-Web-App online. Das ist eine spannende Geschichte für das ganze Team – und schon jetzt eines der Top-Projekte für 2010.“

Florian Herfurth, Marketingleiter DAOE: „Das ist typisch Direkt-Anlage Österreich – immer eine Nasenlänge voraus. Die Web-App ist eine tolle Idee vom Team kommdirekt und bietet auch eine geniale Umsetzung. Unser Börsenquiz auf dem iPad war eines der Highlights auf der Messe Invest.“

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Brockhaus-Quiz: Auflösung & Gewinner

Wie lauten die richtigen Antworten und wer sind die Gewinner unseres Brockhaus-Quiz? Wir verraten es euch.

Bevor wir zur Auslosung und den Gewinnern kommen, möchten wir zunächst unsere Quiz-Fragen lösen. Sie waren nicht leicht, aber auch nicht sehr schwer. Insgesamt 38 Teilnehmer haben alle Fragen richtig beantwortet und folgende Antworten gegeben:

Das iPad wurde natürlich am 27. Januar vorgestellt. Steve Jobs höchstpersönlich betrat damals die Bühne, um das neue Apple-Gerät vorzustellen. Mittlerweile bricht das iPad in den USA alle Rekorde und entwickelt sich zum Verkaufsschlager.

Die zu verlosende Brockhaus App ist stolze 966 MB groß. Herausfinden konnte man das mit wenigen Klicks und den Informationen aus dem App Store – daher wundert es kaum, dass hier fast alle Teilnehmer richtig lagen.

Über das mobile Datennetz kann man Apps mit einer Größe von bis zu 20 MB herunterladen. Früher war die Grenze bereits bei 10 MB, allerdings hat Apple den Wert Mitte Februar geändert – das wussten einige anscheinend noch nicht.

Der Brockhaus-Namensgeber hieß Friedrich Arnold. Alle anderen Namen waren frei erfunden, mit einem schnellen Blick in Wikipedia haben die meisten User diese Frage gemeistert.

Bei der letzten Frage wollten wir euch natürlich aufs Glatteis führen. In dem Gewinnspiel-Artikel haben wir natürlich null Ostereier versteckt – interessant, dass viele Nutzer dennoch welche gefunden haben. Wer alle Fragen richtig beantwortet hat und seinen Namen auf den Positionen 1, 2 oder 3 der Liste wieder findet, darf sich über einen Promo-Code für den Brockhaus 2010 freuen. Den Code schicken wir den Gewinnern im Laufe des Tages zu. Wir würden uns freuen, wenn ihr appgefahren.de in Zukunft regelmäßig besucht!

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Kopfrechnen: Graue Zellen auf Trab halten

Momentan wird Kopfrechnen im App Store von Apple beworben. Dutzende Rezensionen hat das 79 Cent günstige Programm schon erhalten – und wir haben es getestet.

Man sollte sich nie auf die faule Haut legen. Gerade das Gehirn braucht viel Training, um auch im Alter noch fit zu bleiben. Doch warum sollte man sich noch mit Bleistift und Papier beschäftigen, wenn es auch mit dem iPhone geht. Mit Kopfrechnen bleiben die grauen Zellen von jung und alt immer in Schuss.

Egal ob an der Supermarkt-Kasse, beim Online-Einkauf oder in der Schule – immer wieder soll das Gehirn wilde Gleichungen und Formeln lösen – genau das wird in Kopfrechnen trainiert, damit es beim nächsten Mal auch ohne Taschenrechner klappt.

In der App stehen mehrere Themengebieten mit unzähligen Aufgaben bereit. Darunter Grundrechenarten wie Addition oder Multiplikation, es gibt aber auch Aufgaben zur Prozentrechnung, Vielfache und Teiler oder Römische Zahlen. Wählt man eine Rechenart aus, kann man jeweils ein kleines Quiz mit zehn Fragen bestreiten.

Bevor es losgeht, kann die Schwierigkeitsstufe gewählt werden. Vier Stück sind es an der Zahl, für Kinder bis für Mathe-Asse, zusätzlich kann ein Zeitlimit eingestellt werden. Für jede richtige Antwort werden zwei Teile eines Bildes aufgedeckt, macht man einen Fehler, bleibt ein Teil grau – maximal sind zwei Fehler erlaubt, dann wird die richtige Lösung angezeigt.

In den Optionen von Kopfrechnen kann man  aus drei verschiedene Kategorien Bilder auswählen. Außerdem könne die Töne ein- und ausgeschaltet, sowie neue Benutzer angelegt werden. Für den aktuell aktiven Benutzer wird eine Statistik angezeigt, die alle Fortschritte auf einer übersichtlichen Seite auflistet. So kann man genau sehen, in welcher Rechenart man noch Probleme hat.

Leider kann man bei den oben gewählten Bilder keine eigenen Alben erstellen, sondern ist auf die Kategorien Tiere, Technik und Blumen beschränkt. Das Interface der Applikation ist übersichtlich und durchdacht, könnte aber etwas mehr Farbe vertragen.

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Englisch lernen – neue App für Kinder

Immer mehr Kinder lernen bereits in den unteren Klassen der Grundschule Englisch. Beim Üben der ersten Vokabeln helfen ab sofort zwei neue iPhone-Apps.

Mit „English is Easy – 1“ steht eine neue App für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung, die beim Lernen hilft und dabei auch noch Spaß macht. Die App kennt von Hause aus 115 Vokabeln aus dem englischen Basiswortschatz. Kinder, die ihr Englisch deutlich verbessern möchten, entscheiden sich im handgemalten Menü der App für eine der neun vorgegebenen Kategorien – etwa „animals“, „opposites“, „seasons“, „vegetables“ oder „school supplies“.

Sobald eine Kategorie aufgerufen wurde, lädt die App die erste Vokabel. Passend zu jeder Vokabel gibt es eine eigene Bildschirmseite im Querformat. Sie schreibt die Vokabel auf den Schirm und stellt ein gemaltes Bild direkt daneben. Eine Muttersprachlerin liest die Vokabel außerdem mit amerikanischer Aussprache laut vor. Zum Einsatz kommen Nomen und Adjektive. Wer möchte, blättert via Pfeilbuttons von einer Vokabelseite zur nächsten. Es ist aber auch möglich, eine selbstablaufende Vokabel-Slideshow zu starten.

Entwickler Frank Meyer: „Ein Bild prägt sich viel besser ein als ein nackter Text. Und wenn man dann auch noch das englische Wort laut vorgelesen bekommt, ist das vom pädagogischen Standpunkt her noch besser als das reine Blättern im Vokabelheft. Die Kinder lernen die 115 Vokabeln auf diese Weise im Handumdrehen. Mit diesem Wissen im Kopf können sie im Englisch-Unterricht glänzen und besonders gute Noten einheimsen.“

English is Easy – Quiz 1: Die Vokabeln werden abgefragt
Sitzen die neu erlernten Vokabeln auch wirklich? Um das zu testen, erhält die reine Vokabel-App eine Schwester-Anwendung. „English is Easy – Quiz 1“ fragt das erworbene Wissen in einem Multiple-Choice-Test ab. Dabei stehen 115 Fragen zur Verfügung, die in zufälliger Reihenfolge gestellt werden. Auch bei dieser App sind alle Bildschirme komplett handgezeichnet und präsentieren sich so besonders kindgerecht.

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