Sixtyone Minutes: Persönlicher Butler fällt bei „Die Höhle der Löwen“ durch

In der VOX-Fernsehsendung stellen Start-Ups ihre Projekte vor und hoffen auf Investitionen. Bei Sixtyone Minutes hat das nicht geklappt.

Bereits im Februar haben wir einen kleinen Blick auf Sixtyone Minutes (App Store-Link) geworfen. Der persönliche Butler für das iPhone verspricht den Nutzer, sich um alle Belange aus dem täglichen Leben zu kümmern. Nach einer Anfrage über die App kümmert sich ein Team um Tischreservierungen, die Organisation von Haushaltshilfen oder Babysittern, Vertragskündigungen, Reiseplanungen oder einen neuen Stromtarif. Egal was, Sixtyone Minutes soll helfen können.

Um weiter zu wachsen, sind die beiden Gründer Monique Holl und Michael Gnamm auf der Suche nach Investoren und haben auch in der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ ihr Glück versucht. Gesucht waren 200.000 Euro für 10 Prozent an den Firmenanteilen, in Aussicht gestellt wurde ein Umsatz von 150 Millionen Euro und ein Gewinn von 30 Millionen Euro bis 2017. Allerdings: Das Fazit der Löwen hätte ernüchternder nicht ausfallen können.

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Sixtyone Minutes: Persönlicher Concierge-Service stellt auf Abo-Modell um

Die mobile Applikation Sixtyone Minutes kann alltägliche Aufgaben für euch übernehmen. Wie das funktioniert, lest ihr hier.

Mitte Dezember 2014 hatten wir euch die Applikation desendo vorgestellt, die jetzt ihren Namen auf Sixtyone Minutes (App Store-Link) geändert hat. Mit dem neusten Update gibt es jedoch weitere Änderungen, auch bezüglich des Preismodells. Weiterhin ist Sixtyone Minutes ein 726 KB leichter Gratis-Download für das iPhone.

Version 1.4 bringt nicht nur ein deutlich hübscheres Design mit sich, sondern auch ein neues Logo und eben die Namensänderung. Des Weiteren haben die Entwickler ihr Preismodell umgestellt. Zuvor konnte man Pakete mit Anfragen kaufen, jetzt gibt es ein faires Abo-Modell. Für 9,90 Euro im Monat könnt ihr so viele Aufgaben stellen wie ihr wollt. Im Vergleich: Zuvor kosteten drei Aufgaben 10 Euro, die aber nicht verfallen sind. Vorzeitiges Fazit: Wer mehr als drei Anfragen pro Monat stellt, darf sich über das neue Abo-Modell freuen.

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