Today Todo Pro jetzt mit eigenem Webserver

Total Todo Pro verwaltet alle anstehenden Aufgaben übersichtlich und in einer wunderschönen Kulisse direkt im iPhone oder im iPod touch. Jetzt sogar mit einem eigenen Webserver zur einfacheren Verwaltung.

Die besonders einfache Bedienung bei maximalem Überblick sorgt dafür, dass Today Todo Pro sofort damit beginnen kann, die Vorhaben seines Besitzers zu organisieren. Wenn nur das lästige Tippen auf der virtuellen iPhone-Tastatur nicht wäre. Die neue Version 1.5.2 rüstet deswegen einen eigenen Web-Server nach. Er erlaubt es, neue ToDos bequem am heimischen Computer in den Web-Browser einzugeben.

Um ihn zu aktivieren, muss das iPhone bei geladener App geschüttelt werden. Im Info-Schirm wird die Option „Webserver aktivieren“ eingeschaltet. Umgehend nennt die App eine Web-Adresse. Diese lässt sich am heimischen PC oder Mac direkt in den Web-Browser eingeben. Daraufhin listet der Web-Server sofort die eigenen Vorhaben aus dem iPhone. Sie lassen sich an dieser Stelle auch bearbeiten oder löschen. Dabei lässt sich der Zugang zum Web-Server per Passwort schützen.

Neue Vorhaben können ab sofort direkt im Browser erfasst und mit einer Priorität ausgestattet werden. Sie erscheinen nach dem Speichern natürlich auch gleich in der iPhone-App. Sind alle neuen Vorhaben erfasst, tippt der Anwender in der App auf „Webserver stoppen“, um die Verbindung wieder zu trennen.

Ebenfalls neu: Der Web-Server erlaubt es, einen Backup der eigenen Vorhaben auf die Festplatte zur Sicherung herunterzuladen. Dieser mit dem 256-Bit-Algorithmus verschlüsselte Backup kann dann jederzeit mit der Restore-Funktion wieder ins System von Today Todo Pro zurückgespielt werden. So sind die eigenen Daten sicher und können nicht verloren gehen.

Stefan Sorin Nicolin von der verantwortlichen Firma Spielhaus: „Wir arbeiten weiter an Today Todo Pro. In Planung ist eine Synchronisation mit dem Computer, das Anlegen wiederkehrender Aufgaben, der Import und Export von Aufgaben per Mail und natürlich Push Notifikation.“

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Tägliche Aufgaben einfach mit Daily Deeds verwalten

Egal ob man wieder mit dem Hund spazieren gehen muss oder der wöchentliche Besuch bei den Schwiegereltern ansteht – für immer wieder auftretende Termine eignet sich die brandneue App Daily Deeds.

Daily Deeds ist am heutigen Montag, den 8. März, im App Store erschienen und soll dabei helfen, nie wieder Aufgaben des täglichen Lebens zu vergessen. In einem Kalender lassen sich einfach Termine wie Einkaufen, Gassi gehen oder Wasche waschen eintragen, verwalten und anzeigen.

Die 79 Cent günstige Applikation überzeugt durch ihre schnell verständliche Benutzeroberfläche und ist schnell mit den wichtigsten Aufgaben gefüllt. Der jeweils aktuelle Tag ist nach dem Start von Daily Deeds ausgewählt und anstehende Aufgaben können mit einem Klick als erledigt markiert werden.

Für jede einzelne Aufgabe steht zudem eine Monats-Übersicht zur Verfügung, mit der man auf einen Blick den Fortschritt der zu erledigenden Dinge präsentiert bekommt und eventuell vergessene Dinge aufzeigt.

In der jetzigen Version unterstützt Daily Deeds den Export via E-Mail. Es kann ganz einfach eine PDF-Datei erzeugt und an die wichtigsten Kontakte verteilt werden. Wer seine Aufgaben noch besser verwalten möchte und dabei nicht auf Push-Benachrichtigungen verzichten will, sollte einen Blick auf Todo werfen.

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Luxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Aufgabenverwaltung leicht gemacht. Mit der der 7,99 Euro teueren App Todo kann man all seine Aufgaben verwalten. Für den Preis bekommt man eine App mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten.

Wer seine Aufgaben gerne in einer App zusammenfasst kann dies mit Todo von Appigo gut erledigen. Zudem kann die App mit den Programmen iCal, Outlook, Toodledo.com oder Remember the Milk synchronisiert werden.

Aufgaben können mit einen Tap auf das ‚+‘-Zeichen eingetragen werden. Zuerst muss man den Aufgabentyp festlegen. Darunter fallen auch Aufgabentypen wie  „Kontakt anrufen“, „SMS an Kontakt“ oder aber auch „Standort besuchen“. Danach kann ein Name als Überschrift vergeben werden. Wenn das geschafft ist, kann man weitere Einstellungen vornehmen.

Es kann ein Fälligkeitsdatum, Wiederholungen und die Priorität gewählt werden. Zudem kann man seine Aufgaben in Listen packen und verwalten. Mit der eingebauten Suchfunktion kannst du alle Aufgaben durchsuchen und so schnell wieder finden.

Wenn du deine Aufgabe per Mail versenden möchtest genügt ein Klick auf „Email senden“. Der eingebaute Push-Dienst erinnert dich an alle eingetragenen Aufgaben. Da die Applikation sehr viele Einstellmöglichkeiten anbietet, muss man sich erst einmal einarbeiten. Wenn Routine in das Erstellen von Aufgaben kommt, geht es recht schnell und unkompliziert. Unter den vielen Todo-Applikationen gehört Todo zu den besseren – die Vielfalt wird allerdings auch im Preis deutlich.

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Günstige Todo-App verspricht Google-Synchronisation

Mit einer Preisreduzierung von 3,99 Euro auf 79 Cent soll die App ToDo Cards den Kunden schmackhaft gemacht werden. Unter anderem wirbt man mit Push-Benachrichtigungen und einer schnellen Benutzeroberfläche.

Mit dem anstehenden Update auf die nächste Version soll außerdem eine Synchronisationsmöglichkeit mit dem Google Kalender hinzugefügt werden. Bisher bieten dieses Feature nur wenige der anderen Todo-Applikationen, die zudem weit mehr kosten als nur 79 Cent.

In ToDo Cards sorgen verschiedene Reiter und Ordner für die nötige Ordnung der anstehenden und zu erledigenden Aufgaben. Zu den einzelnen Erinnerungen können spielend einfach Aufgaben hinzugefügt werden, wie etwa Anrufe, SMS, Malis oder Webseiten-Besuche.

Wann genau das Update für die Google Kalender Unterstützung erscheint wollen uns die Entwickler allerdings nicht verraten – klar ist nur, dass die App bis dahin zu einem reduzierten Preis angeboten wird, bei dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann.

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2Do: Todo-Applikation der Extraklasse

Es gibt kostenlose Todo-Apps, kostengünstige Vertreter und richtig teure Alleskönner. Wir haben eineTodo-Applikation der Extraklasse unter die Lupe genommen: 2Do.

Der recht hohe Preis von derzeit 5,49 Euro wird sicherlich einige potenzielle Käufer abschrecken. Wer einfach nur ab und zu eine Aufgabe in eine Liste eintragen will, kann auch zu einer kostenlosen Variante greifen. 2Do richtet sich mehr an User, die wirklich alles von einem Todo-Programm fordern.

Trotz seiner vielen Optionen und Einstellmöglichkeiten macht 2Do einen sehr aufgeräumten Eindruck. Auf dem Startbildschirm bekommt man gleich eine Liste seiner aktuellen Aufgaben geboten, die ordentlich in verschiedene Reiter wie heute, morgen und den verschiedenen Kategorien eingeordnet sind.

Mit einem Klick auf das „+“ am rechten oberen Bildschirmrand richtet man spielend einfach eine neue Aufgabe ein. Neben gewohnten Eingabefelder wie Titel, Priorität  und dem Fälligkeitsdatum hat uns vor allem die Option Aufgabe beeindruckt. Hier kann nicht nur ein Kontakt aus dem Adressbuch eingegeben werden, sondern auch ein Suchbegriff für Google oder die aktuellen GPS-Koordinaten.

Wer seine Aufgaben detailliert verwalten will, kann zudem Schlagwörter, eine URL oder sogar ein Bild aus dem Fotoalbum oder direkt von der Kamera zu seiner Aufgabe hinzufügen. Aktiviert man beim ersten Programmstart die Push-Benachrichtigungen, kann man sich zudem per Alarm an bestimmte Aufgaben erinnern lassen – sogar eine Erinnerung per E-Mail an einen Termin ist möglich.

Wie es sich für eine gute Todo-App gehört ist eine Synchronisationsmöglichkeit direkt eingebaut. Entweder nutzt man den beliebten Onlinedienst Toodledo oder gleicht seine Aufgaben per Wifi mit dem eigenen PC oder Mac ab – wofür allerdings ein kleines kostenloses Tool auf dem Rechner installiert werden muss.

Der wahre Funktionsumfang von 2Do wird eigentlich erst mit einem Blick in die Optionen sichtbar. Man kann seine Aufgaben mit Passwörtern schützen, Geburtstage aus dem Adressbuch importieren, die Daten eines Twitter-Accounts eigeben, das Erscheinungsbild der App editieren und vieles, vieles mehr.

Wer sich zunächst einen Eindruck von der App vermitteln will, kann getrost zu der kostenlosen Lite-Version greifen. Die einzigen Beschränkungen liegen hier in der fehlenden Synchronisation und den Alarmen. Des Weiteren ist man auf drei Kalender mit jeweils 25 Einträgen beschränkt.

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