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PC Magazin schafft es auf das iPad

Freddy am 12. Mai 2011 9

Der Trend ist nicht aufzuhalten: Immer mehr Magazine und Zeitschriften finden den Weg auf das iPad.

Nun ist auch das PC Magazin (App Store-Link) digital auf dem iPad verfügbar und stellt die ersten beiden Ausgaben kostenlos zum Test bereit. Wer schon unsere Tests zur connect und ColorFoto gelesen hat, wird sich im PC Magazin schnell zurecht finden.

Das Framework beziehungsweise die Struktur, die hinter der App steckt, ist identisch zu den oben beiden genannten Apps. Auch hier muss vor dem Lesen die komplette Ausgabe heruntergeladen werden, was bei einer schnellen Internetverbindung maximal fünf Minuten in Anspruch nimmt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um das Thema Computer. Finden wird man ausführliche Tests, Praxis-Reports und zahlreiche Workshops. Außerdem sind auch hier interaktive Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Ansicht oder aber auch Bilderstrecken.

Allerdings fallen schon beim ersten Test ein paar negative Sache auf: Leider findet man im Magazin selbst doch recht viel Werbeanzeigen, die gerne mal über den ganzen iPad-Bildschirm gehen. Außerdem können die einfliegenden Icons mit der Zeit etwas nerven.

Da die ersten beiden Ausgaben kostenlos sind, könnt ihr euch selbst einen Eindruck von der digitalen Ausgabe des PC Magazins verschaffen – und gleichzeitig noch etwas Geld sparen.

Die neu erschienene Universal-App (App Store-Link) ist eigentlich eine Uhr, die die Zeit aber auf eine anderen Art und Weise darstellt.

Der Name der App ist klug gewählt, da er beide Funktionen der App vereint: Die Darstellung der Uhrzeit in Schriftform.

Wie schon erwähnt handelt es sich um eine Universal-App, die somit auf iPhone und iPad benutzt werden kann. Auf dem Bildschirm befinden sich Worte wie gleich, fünf, mittags, nachts oder Uhr.

Haben wir zum Beipsiel 11:25 Uhr werden folgende Worte in weißer Schrift hervorgehoben: fünf vor halb zwölf. Außerdem kann man festlegen, ob es einen Gong zur vollen Stunde geben soll, aber auch die Bildschirmsperre kann aktiviert werden.

Der Preis von ZEITschrift liegt bei 2,99 Euro, was uns ein wenig zu viel für die gebotenen Funktionen ist, schließlich gibt es noch nicht einmal einen Wecker. Der Effekt ist sicher ganz nett und schön anzusehen, doch für eine reine Zeitdarstellung wird wohl zu viel Geld verlangt. Außerdem ist die App eigentlich nur sinnvoll, wenn das iPad oder iPhone einen festen Platz hat. Inspiriert wurde der Entwickler mit Sicherheit von der QlockTwo – falls ihr uns eine solche Uhr spenden wollt, gerne!

Gestern hat die App Auto Bild Aktuell das Licht des App Stores erblickt.

Schon seit Oktober letzten Jahres kann man die iPad-Version der Auto Bild herunterladen. Die Auto Bild fürs iPad ist grundsätzlich kostenlos, allerdings muss jede Ausgabe via In-App-Kauf für 1,59 Euro gekauft werden. Zudem wollen wir noch kurz anmerken, dass nach dem Update was vor wenigen Tagen erschienen ist, die App nicht mehr funktioniert.

Doch nun zum eigentlichen Artikel zurück: Die iPhone-Version schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche, allerdings muss man danach keine In-App-Käufe mehr tätigen. Die Artikel sind gut aufgemacht, es gibt Bilderserien und einen Video-Bereich.

Doch was wir nicht verstehen können: Das iPhone 4 und somit auch das Retina-Display ist schon seit Juni 2010 auf dem Markt, doch immer noch werden Apps eingereicht die keine hochauflösende Icons besitzen – ziemlich enttäuschend.

Inhaltlich sind die Texte gut aufgearbeitet und sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt. Außerdem gibt es eine Extra-Rubrik für Testberichte. Ein weiteres Feature der App ist, dass man sich die aktuelle Verkehrslage auf deutschen Straßen anzeigen lassen kann. Hier kann man nach Bundesländern, Bundesstraßen oder Autobahnen sortieren.

Das abschließende Urteil nach einem kurzen Test: Der Inhalt ist akzeptabel aber an der Aufmachung muss definitiv weiter gearbeitet werden.

Apple stellt Abo-Modell offiziell vor

Fabian am 15. Feb 2011 38

Dass Apple ein neues Abo-Modell einführt, ist seit Anfang Februar kein Geheimnis mehr. Nun gibt es aber die vollen Details.

In den vergangenen Wochen hat sich Apple bei den Verlagen nicht gerade beliebt gemacht, denn man schien die Anbietern von Zeitschriften und Zeitungen dazu zu zwingen, ihr Abo-Modell voll auf die In-App-Käufe umzustellen und damit garantiert 30 Prozent der Einnahmen an Apple abzutreten.

Mit dem erstmals bei der US-Zeitung verwendeten Abo-Modell (was momentan aber noch gar nicht verwendet werden kann, da es die Zeitung bis Ende Februar kostenlos gibt) sollen iPhone- und iPad-Nutzer einfach Abos abschließen können, die nur auf Wunsch automatisch verlängert werden.

Im Normalfall gehen, wie es üblich ist, 30 Prozent der Einnahmen an Apple und 70 Prozent an den Verleger. Außerdem verfolgt Apple eine weitere Philosophie: „Wenn der Anbieter einen bestehenden oder neuen Kunden für die App gewinnt, darf er 100 Prozent des Ertrags behalten und Apple verdient nichts“, lautet ein Zitat von Steve Jobs aus einer aktuellen Pressemitteilung.

Die Kritik der Verleger scheint sich Apple übrigens doch zu Herzen zu nehmen. Zwar werden bei Abo-Abschluss keine Kundendaten automatisch an den Verlag weitergeleitet, der Nutzer soll allerdings eine Möglichkeit erhalten, die Übermittlung zu aktivieren.

Wir finden die von Apple getroffene Regelung richtig gut, alle drei Parteien sollten davon profitieren können. Apple kann 30 Prozent verdienen und lockt Verlage in den App Store, die Verlage können 100 Prozent Einnahmen kassieren und bekommen neue Kunden… Und der Kunde kann selbst bestimmen, wer seine Daten bekommen soll, wie lange ein Abo dauert und ob es sich automatisch verlängern soll. Was denkt ihr?

Neues iPhone-Magazin für Apple-Einsteiger

Pressemeldung am 06. Jun 2010 4

Es gibt immer mehr Einsteiger in die Apple-Welt. Autor Carsten Scheibe bringt ein Magazin in den Handel, eine Leseprobe haben wir euch eingebunden.

Zurzeit erreicht die Apple-mania ihren Höhepunkt. Das iPad ist ein riesiger Erfolg, das Betriebssystem iPhone OS 4.0 steht kurz vor der Veröffentlichung und auch das neue iPhone HD soll bald der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Immer mehr Anwender lassen sich vom Apple-Virus anstecken und möchten nun mehr wissen über die kultigen Geräte und die vielen Apps, die ständig in der Fernsehwerbung zu sehen sind.

Genau hier setzt das Ratgebermagazin „Gewusst WIE!“ an und präsentiert die Themenausgabe „Mein erstes iPhone – mein erster iPod touch“. Das 84-seitige Magazin ist ab dem 4. Juni am Kiosk anzutreffen und kostet 6,90 Euro. Ziel war es, ein Einsteigerheft zu präsentieren, das all den Lesern Rede und Antwort steht, die ganz frisch ein Apple-Gerät besitzen oder sich in Kürze eins zulegen möchten.

Das Ratgeber-Heft präsentiert sich als in sich abgeschlossenes Kompendium und sammelt auf 84 Seiten genau das Knowhow, über das Einsteiger verfügen sollten. Der Autor stellt nacheinander das iPhone, den iPod touch und das iPad vor, sodass jeder Leser selbst entscheiden kann, welches Gerät am besten zu ihm/ihr passt.

Anschließend folgt ein ausführlicher Grundlagen-Teil. Die Artikel erklären, wie die Anwender einen Account im iTunes-Store anlegen, erste Apps einkaufen und diese auf ihr mobiles Gerät übertragen, wie das iPhone konfiguriert wird und welche Standard-Apps bereits installiert sind.

Autor Carsten Scheibe: „Das Heft bietet somit einen kurzweiligen und informativen Rundgang durch das iPhone und natürlich den iPod touch an. Wir greifen aber auch tief in die Trickkiste und geben unsere besten Kniffe preis. Wie man die Kindersicherung der Geräte einschaltet, einen neuen E-Mail-Account anlegt, das iPhone nach einem Absturz neu bootet oder aber einen Passwortschutz aktiviert, das erklären wir auch.“

Abgerundet wird das Heft mit einem großen App-Kompendium. Ausführlich werden hier die besten Apps aus den Bereichen Spiel, Büro, Freizeit, Spaß, Wissen, Tools, Navigation und Musik vorgestellt. Wer noch gar nicht weiß, welche der über 150.000 Apps aus dem AppStore wirklich etwas taugen, bekommt hier genügend Anregungen für eine ausufernde Download-Arie – wobei viele der vorgestellten Apps völlig kostenfrei zu haben sind.

Spiegel bringt eReader an den Start

Fabian am 19. Feb 2010 1

Leser des Spiegels aufgepasst. Der Verlag hat heute einen kostenlosen eReader in den App Store gebracht, mit dem man die aktuelle oder ältere Ausgaben direkt auf seinem iPhone lesen kann.

Zum Start der App liefert Spiegel eine kostenlose Demo-Ausgabe vom 24.08.2009 mit, wer auf aktuellere Inhalte zurückgreifen will, muss sich zunächst einen kostenlosen Account anlegen und kann dann über einen In-App-Kauf Ausgaben zu einem Preis von 2,99 Euro herunterladen. Ein Mini-Abonnement ist momentan für schlappe 9,60 Euro zu haben.

Auch wenn sich die Preise in einigen Wochen noch nach oben korrigiert werden sollen, ist die Liste der Vorteile lang. Man kann den Spiegel schon am Samstag 22 Uhr lesen und kommt somit noch schneller an die Informationen. Positiv zu erwähnen ist die geringe Datenmenge: bei 5 MB pro Heft ist ein Download selbst über die mobile Datenverbindung kein Problem.

Ist ein Download einmal abgeschlossen, kann man die Ausgabe natürlich jederzeit offline lesen. In der Version 1.0.1 des Spiegel eReader vermissen wir allerdings noch einige Features wie zum Beispiel Bildergalerien oder eine integrierte Stichwortsuche.