Amazon Alexa: Neuer Skill für Pocket, Infos von der Deutschen Bahn & „Follow up“-Modus für die USA

Rund um Amazons Sprachassistentin Alexa gibt es spannende Neuigkeiten.

alexa skills

Für den Später-Lesen-Dienst Pocket, der ja zu Mozilla gehört, gibt es jetzt einen inoffiziellen Alexa-Akill. „My Pocket“ steht ab sofort zur Installation bereit. Demnach könnt ihr ganz einfach eure fünf aktuell gespeicherten Artikel vorlesen lassen. Nachdem die Headline vorgelesen wurden, könnt ihr durch Auswahl auch den kompletten Artikel im Volltext vorlesen lassen. Allerdings muss man immer „My Pocket“ beim Sprachzuruf sagen.


Wie Pocket funktioniert? Ihr könnt spannende Links und Artikel speichern und später darauf zugreifen. Das geht per E-Mail, über Apps und Browser-Erweiterungen. Wenn ihr dann Zeit habt, könnt ihr euch durch die gespeicherten Artikel lesen – und diese jetzt auch vorlesen lassen.

Alexa wird zur Reiseplanerin

deutsche bahn alexa

Der Alexa-Skill „Deutsche Bahn“ ist schon etwas länger verfügbar, jetzt hat Amazon aber ein paar Hintergrundinfos geteilt. So war den Entwicklern schon von Anfang an klar, dass ein Alexa-Skill angeboten werden muss, allerdings wurde vorerst die Reiseauskunft integriert. „Es ist hilfreich genau zu überlegen, wie ein Nutzer Fragen an den Skill stellen könnte.“ Kristian rät: „Man kann nicht alle Formulierungen vorher kennen, also haben wir uns diese immer wieder angeschaut, um besser zu verstehen, wie unsere Nutzer mit Alexa reden. Dazu testen wir den Skill auch regelmäßig mit Nutzern.“

Des Weiteren wurde der Skill um eine visuelle Komponente für den Echo Show ergänzt. „Mit dem Bildschirm kann man mehr Details auf einmal zur Verfügung stellen und trotzdem per Sprachbefehl steuern. Die grafischen Elemente unterstützen die gesprochenen Infos, ein gutes Beispiel dafür sind die Abfahrtstafeln“, erklärt Kristian.

Der DB Skill wird ständig weiterentwickelt: Mittlerweile kann der Nutzer den Lieblingsbahnhof oder auch verschiedene Strecken speichern, was besonders für Pendler nützlich ist. Das Team um Kristian Hillmann arbeitet an vielen weiteren Ideen und Optimierungen.

Follow up: Anschlussfragen werden sofort verstanden

Amazon testen in den USA den sogenannten „Follow up“-Modus. Bisher musste man für jede Frage mit „Alexa, …“ starten, damit die Sprachassistentin zuhört. Der neue Modus erlaubt nun Anschlussfragen, ohne das man erneut Alexa mit dem Codewort aufwecken muss. Nach Beantwortung der ersten Frage hört Alexa fünf weitere Sekunden zu und wartet auf eine neue Frage. Sind die fünf Sekunden vorbei, muss man wie gewohnt mit „Alexa, …“ starten.

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