Apple testet angeblich E-Ink-Farbdisplay-Technologie für ein „iPhone Fold“

Für ein zweites Display

Star-Analyst Ming-Chi Kuo hat mit seinem Twitter-Account die neusten Apple-Gerüchte noch einfacher zugänglich gemacht und wirft nun eine neue Idee in den Raum. Apple soll sich mit der E-Ink-Farbdisplay-Technologie beschäftigen, um später in einem Foldable einen zweiten Screen mit dieser Technik zu integrieren.

Natürlich wird Apple kein Frontdisplay mit E-Ink nutzen, sondern E-Ink eher für ein äußeres Display einsetzen, so wie es zum Beispiel beim Galaxy Z Fold der Fall ist. Hier könnten dann die Uhrzeit, das Datum oder auch eingehende Nachrichten angezeigt werden. Die Verwendung eines E-Ink-Displays klingt spannend, bisher setzen entsprechende Smartphones aber auf die OLED-Technik.


Die Vorteile von E-Ink liegen auf der Hand: Die Displays benötigen weniger Akku und sind auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar. Für ein äußeres Display klingt das nach einer guten Wahl.

An dieser Stelle müssen wir auch festhalten: Obwohl Apple immer wieder nachgesagt wird, dass eine Art iPhone Fold in Arbeit ist, warten wir immer noch auf das erste Modell. Und natürlich können sich die Pläne von Apple jederzeit ändern, und alles, was über die Vorstellung hinausgeht, dass die Technologie erforscht und getestet wird, wäre zu diesem Zeitpunkt reine Spekulation.

Foto 1: Antonio De Rosa.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Macht in jedem Fall Sinn, wenn man schon so viele technische Nachteile mit einem Foldable eingeht.
    Quasi ein besseres YotaPhone.

  2. Das Ming-Chi Kuo immernoch zitiert wird wundert mich.
    Der lag in den letzten Jahren ja so oft daneben, das es wie win Glückstreffer wirkt, wenn er mal was richtig prognostiziert.

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