User finden das iPhone noch zu teuer

Seit knapp einer Woche gibt es das iPhone auch direkt bei Apple zu kaufen. Was halten unsere Nutzer davon?

Mit Preisen ab 519 Euro für das iPhone 3GS und 629 Euro für das iPhone 4 ist das Kult-Handy seit einigen Tagen direkt bei Apple zu bestellen. Ganz ohne Sim- oder Netlock und natürlich ohne vertragliche Verpflichtungen. An unserer Umfrage zu diesem Thema haben sich immerhin 456 Teilnehmer beteiligt.

Rund ein Drittel der Nutzer ist der Meinung, dass das iPhone weiterhin zu teuer ist. Immerhin bezahlt man für das iPhone 4 mit 16 GB Speicherplatz über 100 Euro mehr als für das iPad, dessen Herstellungskosten dank des großen Displays nicht ohne sein dürften.

Ein weiteres knappes Drittel der appgefahren-User ist der Meinung, dass der Online-Kauf oder der direkte Besuch eines Stores in Oberhausen, Hamburg, München oder Frankfurt eine gute Alternative zu einem teuren Telefonvertrag ist – schließlich bleibt man so flexibel und kann den zusätzlichen Vertrag perfekt auf sein Telefon- und Surfverhalten anpassen.

Genau aus diesem Grunde denken 26 Prozent der User, dass das Apple-Angebot die Provider unter Druck setzen kann. Die bisherigen Tarife von o2, Vodafone und der Telekom waren jedenfalls eine Enttäuschung, vom Preiskampf unter den drei Providern ist noch nicht viel zu spüren.

Gerade einmal 10 Prozent der User hat angegeben, bereits ein iPhone direkt bei Apple geordert zu haben. Diese Zahl fällt natürlich so gering aus, da wir davon ausgehen können, dass die meisten Benutzer dieser Seite bereits ein iPhone besitzen und recht zufrieden damit sind…

Foto: Apple

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Weltraum-Shooter Orbattle heute kostenlos

In einigen Bundesländern ist heute Feiertag. Es ist also noch mehr Beschäftigung notwendig.

Auf unserer Reise durch den App Store sind wir auf ein recht neues Spiel aufmerksam geworden, das es heute kostenlos zu kaufen gibt. Orbattle kostet normalerweise 79 Cent und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Gravitation.

Im Einzelspieler-Modus tretet ihr in fünf Runden gegen einen Computergegner an. Ziel ist es, die eigenen Raketen so einzustellen, dass sie mit möglichst wenig eigenem Antrieb den Gegner treffen. Dazu könnt ihr Abschusswinkel und Kraft einstellen – entweder direkt auf dem Touchscreen oder über die Seitenleisten.

Wenn sich eure Rakete auf den Weg macht, wird sie natürlich von den zufällig generierten Planeten umgelenkt. Mit jedem Versuch könnt ihr euch dem Gegner annähern, bis ihr das Ziel trefft. Aber Achtung: Eine Rakete kann auch ganz leicht euch selbst treffen.

Über Bluetooth kann man in Orbattle auch gegen einen Freund antreten. Diese Funktion konnten wir leider noch nicht testen. Aber auch hier wird vermutlich in fünf Runden ein Sieger gesucht.

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Heute gratis: Physik-Puzzle Ragdoll Blaster 2

Ragdoll Blaster gibt es schon seit Februar im App Store. Jetzt wird es erstmals umsonst angeboten.

Wenn ihr an diesem Spiel interessiert seit, solltet ihr euch allerdings beeilen. Nur noch heute wird Ragdoll Blaster 2 kostenlos im App Store angeboten. Das Spiel kostet normalerweise 2,39 Euro, im Sommer war es bereits kurzzeitig für 79 Cent zu haben. Aber worum geht es überhaupt?

In Ragdoll Blaster 2 geht es darum, mit kleinen Crash Dummies Zielscheiben zu treffen. Dabei stehen einem unendlich viele von diesen zur Verfügung, aber es wird trotzdem oft kniffelig: Die Schwierigkeit der Levels reicht von leicht bis schwer, den die Zielscheibe befindet sich teilweise im Weltraum, ist mit Dynamit versperrt oder fliegt davon. Die Abwechslung hier ist riesig.

Die Steuerung ist leicht: Mit dem Finger zieht man das Zielrohr – auf Wunsch sogar mit Laserstrahl der die Intensität und Weite des Schusses verdeutlicht – und schießt seine Dummies ab. Auch wenn man unendlich Dummies hat, ist es teilweise sehr schwer eine Scheibe zu treffen.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass es sehr viel Abwechslung gibt. Mal ist man im Weltraum unterwegs, wenige Minuten später sitzt man mitten in der Eiszeit. Vom Umfang her kann sich das Spiel wirklich sehen lassen es gibt richtig viele Level die teilweise sehr fordernd sein können.

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Slice It! mit neuen Leveln und Game Center

Die Spielidee von Slice It! ist einfach und genial. Jetzt gibt es ein Update mit spannenden neuen Features.

Worum es genau in Slice It! geht, wie das Spiel funktioniert und es uns gefallen hat, könnt ihr am besten in unserem Testbericht nachlesen. Die Schlüsselfaktoren haben sich mit dem ersten richtig großen Update jedenfalls nicht verändert: Slice It! kostet weiterhin 79 Cent und ist eine Universal-App, die sich gleichermaßen auf iPad und iPhone installieren lässt.

Die Anzahl der Level ist mittlerweile auf stolze 80 Stück in vier Kapiteln gestiegen. Das fünfte Kapitel mit weiteren 20 Leveln haben die Entwickler bereits angekündigt, für genügend Rätselspaß ist also gesorgt.

Da es mit jedem Rätsel immer spannender wird, kann man nun auch einzelne Level überspringen oder noch mehr Tipps anzeigen, sollte man nicht mehr weiter wissen. Seine Erfolge kann man mit dem neuesten Update auch über das Game Center mit der Welt teilen. Nicht ganz überzeugt uns dagegen die deutsche Übersetzung, an der die Entwickler noch einmal arbeiten sollten.

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Schafe kämpfen mit Bomben: BattleSheep!

Schafe, die wild über die Weide laufen und mit Bomben um sich werfen? Auch das gibt es im App Store.

Das Spiel BattleSheep! ist er kürzlich im App Store erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Das Spielprinzip ist denkbar einfach und dennoch so verrückt: Mit einem Schaf und einigen eurer Kollegen lauft ihr über eine Wiese, weicht Bomben aus und werft selbst mit den hochexplosiven Kugeln um euch.

Ziel des Spiels ist es natürlich, die gegnerischen Schafe auszuschalten. Dazu nimmt man am besten eine Bombe auf, läuft über die Wiese und wartet, bis die Bombe kurz vor der Explosion steht, was durch unterschiedliche Farben deutlich wird. Bevor es knallt, wirft man die Bombe schnell noch einem anderen Schaf in die Arme.

Eine Runde dauert jeweils drei Minuten, in erster Linie geht es darum, selbst zu überleben. Für einen möglichst hohen Score, der übrigens per OpenFeint verwaltet wird, solltet ihr aber auch selbst aktiv werden und Schafe erledigen. Zwischendurch könnt ihr noch Bonus-Items wie Schutzwesten oder Sneaker für schnelleres Laufen aufsammeln.

Ob euch das Spaß macht oder nicht müsst ihr selbst entscheiden. Die Spielidee haben wir so noch nicht gesehen, leider finden wir die Steuerung noch etwas zu hakelig.

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Amazon bringt Windowshop auf das iPad

Amazon hat vor zwei Tagen eine Shopping-App für das iPad in Apples App Store veröffentlicht.

Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Die neue Amazon-Applikation, mit der man noch einfacher auf dem wohl beliebtesten Online-Warenhaus einkaufen kann, gibt es vorerst nur im amerikanischen Store und ist auch nur dort nutzbar. Wie schon bei der Amazon-App für das iPhone müssen die deutschen Kunden noch etwas Geduld aufweisen.

Im Gegensatz zur Webseite soll die Darstellung auf dem iPad noch flüssiger sein, man kann durch ganze Shopping-Wände scrollen. Innerhalb von Sekunden soll man die verschiedenen Kategorien erreichen können und mit einem Klick auf das gewünschte Produkt eine Detailansicht erhalten.

In der ersten Version ist das Amazon Windowshop sicher noch nicht ganz ausgereift. Die abgegebenen Bewertungen liegen im Durchschnitt bisher bei dreieinhalb Sternen – etwas besser sieht es bei den noch nicht zahlreichen Rezensionen aus. Hier wird vor allem das Design gelobt, auch wenn – wie gesagt – noch nicht alles perfekt ist.

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Nutzer glauben an den Mac App Store

200 Nutzer haben an unserer letzten Umfrage teilgenommen. Alles drehte sich rund um den angekündigten Mac App Store.

Ob sich die Programmierer nach der letztwöchigen Keynote gleich reihenweise an die Arbeit gemacht haben, um ihre Software für den Mac App Store vorzubereiten? Immerhin können ab November Apps für die Mac-Rechner bei Apple zur Kontrolle eingereicht werden.

Wir haben euch gefragt, was ihr vom neuen Projekt haltet. Immerhin haben 200 Benutzer abgestimmt, rund 75 Prozent von ihnen nutzen einen Macintosh. Und für die Mac-User scheint schon jetzt festzustehen, dass der Mac App Store ein voller Erfolg ist – mehr als die Hälfte der Mac-Besitzer glaubt jedenfalls daran.

17 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer hofft zudem, dass durch das steigende Angebot und den Konkurrenzkampf die Preise der Software fallen werden. Lediglich 14 Prozent der User sind dagegen der Meinung, dass den Mac App Store niemand braucht.

Neben unserer Ankündigung haben wir uns auch gefragt, was die Entwickler zur Ausweitung des App Stores sagen. In diesem Artikel findet ihr die Meinung eines Programmierers, der bis dato nur Apps für iPhone und iPad geschrieben hat, in einem zweiten Artikel kommen die Desktop-Entwickler zu Wort.

Foto: Apple

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Hockey Nations 2010 HD drastisch reduziert

Eishockeyfans aufgepasst: Nur noch heute gibt es Hockey Nations 2010 HD rund 60 Prozent günstiger.

Auf dem iPad haben Fans des Kufensports nicht unbedingt die große Auswahl. Einen Blick wert ist sicherlich Hockey Nations 2010 HD, das wir leider immer noch nicht durch unsere Testfabrik gebracht haben, es aber bald nachholen wollen.

Momentan gibt es das Spiel für 1,59 Euro, normalerweise wollen die Entwickler 3,99 Euro für ihr Werk haben. Das Angebot gilt noch diesen Sonntag. Der Umfang des Spiels kann sich jedenfalls sehen lassen – auf dem Eis könnt ihr diversen Spielmodi nachgehen: Turnieren, Meisterschaften, Shoot-Out oder einfach nur ein schnelles Spiel.

Überzeugen kann Hockey Nations vor allem bei der Grafik und der einfachen Steuerung. Gegen den Computergegner hat man es dagegen nicht immer einfach, der schnelle Spielverlauf sorgt zudem für ein Arcade-artigen Charakter.

Wer gerne mit Freunden spielt, kann den eingebauten Mehrspielermodus nutzen. Zu zweit kann man an einem iPad gegeneinander antreten, die Ansicht wechselt dazu in die Vogelperspektive (kann man das in einer Eishalle so behaupten?).

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Drei Sport-Spiele jetzt zum Schnäppchen-Preis

Basketball, Fußball oder doch lieber Rennsport? Ist eure Sportart bei den heutigen Sonderangeboten dabei?

Einmal mehr für 79 Cent erhältlich und weiterhin ein Tipp von uns: NBA Live von Electronic Arts. Der Titel ist nun schon ein Jahr im App Store unterwegs, ist aber immer noch für eine Runde Basketball gut. Neben der soliden Grafiken überzeugen und vor allem die Original-Lizenzen und die einfache und durchdachte Steuerung..

Der wohl spannendste Titel der drei Sport-Spiele ist zum reduzierten Preis bisher leider nur im US-Store verfügbar. Umgerechnet kostet Pro Evolution Soccer 2010 nach dem Release des Nachfolgers nur noch 0,79 Cent. Schade, dass wir in Deutschland noch 4,99 Euro zahlen müssen. Nutzer eines US-Accounts können jetzt schon zuschlagen, alle anderen müssen wohl noch etwas Geduld haben. Wer die nicht hat, kann sich das tolle FIFA 11 ansehen.

Einen Preissturz von 3,99 auf immerhin 2,39 Euro gibt es bei Raging Thunder 2. In dem Rennspiel könnt ihr mit verschiedenen PS-Monstern über spektakuläre Strecken rasen, verhaltet euch dabei gegenüber der Konkurrenz nicht immer ganz fair und tretet online gegen menschliche Gegner an. Adrenalin ist jedenfalls garantiert.

Zwei weitere Sportarten haben wir bereits im Laufe des Tages abgedeckt: Billard mit dem kurzzeitig kostenlosen Pool Bar – Hustle Online und Badminton mit Super Badminton 2010.

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Amiga-Erinnerung: Orbium am Wochenende umsonst

Ihr habt Lust auf einen Abstecher in die gute alte Zeit? Probiert mal Orbium aus!

Wenn uns nicht alles täuscht, gab es ein Spiel dieser Art schon auf dem Amiga – und damit etwas vor unserer Zeit, die doch erst mit dem Gameboy angefangen hat. In Orbium müsst ihr jedenfalls kleine farbige Kugeln so sortieren, dass ein Orb mit vier gleichfarbigen Kugeln gefüllt ist.

Im Kampf gegen ein Zeitlimit in immer komplexer werdenden Leveln müsst ihr die Drehrädchen so antippen, dass die Kugeln hinein, aber auch wieder an den richtigen Stellen hinaus können. Mit einem Fingerwisch schickt ihr die Kugeln wieder auf die Reise.

Das im Juni erschienene Spiel kostet normalerweise 79 Cent, wird aber am Wochenende kostenlos angeboten. Was wir nicht ganz verstehen können: Das Spiel hat im deutschen App Store lediglich eine Bewertung von zweieinhalb Sternen erhalten – nachdem wir es kurz angespielt haben, würden wir auf Anhieb eine bessere Wertung vergeben.

Insgesamt stehen in Orbium 99 Level zur Auswahl – damit solltet ihr schon eine zeitlang beschäftigt sein. Vor allem, weil euch schon nach einer Weile das Zeitlimit im Nacken sitzen sollte.

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Noch mehr Training: i.Run für 79 Cent

Ihr seid sportbegeistert, geht gerne laufen und habt die 79-Cent-Aktion von runtastic verpasst? Wir haben einen gescheiten Ersatz für euch.

Noch bis zum kommenden Sonntag, den 24. Oktober, kann man i.Run, einen GPS-Lauftrainer, für nur 79 Cent aus dem App Store laden. Direkt danach wird die bisher sehr gut bewertete App stolze 7,99 Euro kosten, derzeit könnt ihr also noch jede Menge sparen.

Im Gegensatz zur Konkurrenz nutzt i.Run keine Kartendaten von Google, sondern vertraut auf den Dienst OpenStreetMap. Das hat einen großen Vorteil: Auch kleine Wald- und Laufwege sind dort erfasst, man weiß also immer genau, wo man herläuft.

Die Entwickler haben sich in Sachen Kartenmaterial einen weiteren Clou einfallen lassen. Zwar müssen die Daten aus dem Internet geladen werden, danach ist das meistbenutzte Kartenmaterial allerdings im hauseigenen App-Cache gespeichert – beim nächsten Joggen muss oft nichts neu geladen werden.

Zu den weiteren Funktionen von i.Run zählen eine Auswertung der Aktivitäten, natürlich inklusive Tempo, Höchstgeschwindigkeit und Höhenmeter. Die gesammelten Daten kann man als KML- oder GPX-Datei exportieren, um sie beispielsweise am heimischen Rechner zu sammeln und in Programme wie Google Earth zu importieren.

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Youtube optimiert mobile Webseite in HTML5

Ist die Youtube-App bald unnützer Ballast? Die Video-Seite hat ihre mobile Plattform jedenfalls auf ein HTML5-Format konvertiert.

Mit dem Update der mobilen Youtube-Seite, die sich auf jedem iPhone und jedem iPod Touch ganz einfach über den Safari-Browser aufrufen lässt, können Videos jetzt direkt im Browser angesehen und müssen nicht mehr in der eigenen App geöffnet werden.

Auch die Bedienung soll einfacher geworden sein, dass behaupten die Entwickler jedenfalls in ihrem eigenen Blog. Die Web-Applikation soll nun schneller laufen und größere Bedienelemente aufweisen.

Hinzugekommen sind auch völlig neue Funktionen, wie etwa die Bewertungsfunktion oder die Möglichkeit, direkt auf dem iPhone eigene Favoriten und Playlisten zu erstellen.

Für alle Wohnzimmer-Gucker gibt es übrigens eine Heimkino-Funktion, ebenfalls neu. Sie lässt sich ganz einfach über diesen Youtube-Link aufrufen und dann ganz einfach mit den Cursor-Tasten und Return steuern.

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Halbfinal-Gewinnspiel: 15 Euro iTunes Gutschein

Nur noch wenige Stunden bis zum Anpfiff in Durban. Wer noch nicht teilgenommen hat, kann noch schnell seinen Tipp für das Spiel Deutschland gegen Spanien abgeben und einen iTunes-Gutschein gewinnen.

Wie schon bei den anderen K.O.-Spielen gibt es auch diesmal wieder ein tolles Gewinnspiel auf appgefahren.de! Wenn wir ohne Thomas Müller in Südafrika gegen die Spanier antreten, kann einer unserer Nutzer einen iTunes-Gutschein in Höhe von 15 Euro gewinnen. Dieser kann für Musik oder Filme, aber natürlich auch für Apps genutzt werden – ihr habt die Qual der Wahl.

Um den iTunes Gutschein im Wert von 15 Euro zu gewinnen, müsst ihr natürlich etwas tun Hinterlasst einfach einen Kommentar mit eurem Ergebnis-Tipp für die Partie Deutschland gegen Spanien am kommenden Mittwoch . Getippt wird auf das genaue Ergebnis nach 90 Minuten, Nachspielzeit und Elfmeterschießen haben also keine Relevanz.

Der Gewinner werden wie folgt ermittelt. Die besten Chancen haben Nutzer mit einem richtigen Tipp: Zwischen ihnen wird der Gewinn direkt verlost . Sollte niemand richtig getippt haben, wird der Gutschein unter den anderen Tippern verlost. Der Einsendeschluss ist natürlich der Anpfiff am 7. Juli um 20.30 Uhr und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Den Gutschein-Code lassen wir euch per E-Mail zukommen, daher solltet ihr eure korrekte Adresse angeben.

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Hitachi Backup bietet Zugriff auf Online-Speicher

Einige von euch werden in letzter Zeit vielleicht eine Hitachi-Festplatte gekauft haben. Die Firma bietet nun auch eine eigene App an.

Solltet ihr in Besitz eines Hitachi LifeStudio Produkts sein, habt ihr einen Gutschein für einen kostenlosen Backup-Account erhalten haben. Ganze 3GB könnt ihr damit online sichern, möglich gemacht wird das durch eine Software für Mac und PC. Wer rund 40 Euro im Jahr bezahlt, bekommt sogar 250GB spendiert.

Die App Hitachi Backup verschafft euch Zugang zu eurem Online-Speicher. Mit der Universal-App und dem iPhone oder iPad könnt ihr damit von jedem Platz der Welt auf eure Dateien zugreifen, selbst wenn euer Computer gerade nicht an ist.

An dieser Stelle wollen wir auch noch auf einen anderen kostenlosen Dienst hinweisen, der sich in der Vergangenheit schon bewährt hat: Dropbox. Mit dem ebenfalls kostenlosen Dienst erhaltet ihr immerhin 2GB Online-Speicher zum Nulltarif.

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