Mit Camera ClickMe sind Selbstportraits kein Problem

Selbstportraits mit dem iPhone werden durch das Fehlen der Frontkamera oft zum Glückspiel. Mit Camera ClickMe ist es kein Problem mehr, den eigenen Kopf in den Fokus zu bekommen.

Bis zum morgigen Freitag ist die ehemals 1,59 teure App Camera ClickMe noch kostenlos im App Store verfügbar. Dank englischer Sprachansagen ist es mit ihr kein Problem mehr, die Kamera des iPhones perfekt auf das eigene Gesicht auszurichten und ein Selbstportrait zu schiessen.

Aktiviert man den Fokus, wird man zwar durch einen etwas grellen Piepston auf die Aktivität der App aufmerksam gemacht, gerät jedoch ein Gesicht in den Blickwinkel der Kamera, helfen akustische Hinweise wie rechts, links, oben und unten dabei, das iPhone perfekt auszurichten. Hält man sich das iPhone zu nah vor die eigene Nase, wird man auch darauf aufmerksam gemacht.

Befindet man sich erst einmal in einer guten Position für ein Portrait, erfolgt noch schnell der Hinweis „smile“ und wenige Sekunden später wird ein Bild aufgenommen. Besonders toll: in den Optionen lässt sich auch einstellen, dass gleich zwei Personen auf das Bild sollen.

Ist ein Foto geschossen, hat man im nachfolgenden Menü die Möglichkeit es durch kleine Extras wie Sprechblasen, Masken, Hüte oder ähnliches umzugestalten. Fertige Fotos können abgespeichert, auf Facebook geladen oder per E-Mail versendet werden.

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My Block: Faszinierendes Gratis-Spiel für Zwischendurch

Etwa einen Monat nach der Veröffentlichung wird das Mini-Spiel My Block erstmals kostenlos angeboten. Doch ihr solltet schnell zuschlagen – schon morgen wird die App wieder 79 Cent kosten.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach, aber trotzdem fesselnd. In einem begrenzten Spielfeld übernehmt ihr die Kontrolle über ein kleinen blauben Block und müsst verhindert, dass er mit vier anderen Blöcken kollidiert. Diese bewegen sich unkontrolliert über den bunt bemalten Hintergrund und sind in ihrem Weg nur schwer einzuschätzen.

Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell in einer Ecke eingekesselt und kann nicht mehr entkommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die vier anderen Blöcke sich mit zunehmender Rundendauer immer schneller bewegen und es früher oder später zur Kollision kommt.

Eure persönlichen Highscores könnt ihr in My Block lokal auf eurem iPhone abspeichern und im betreffenden Menüpunkt mit den besten fünf Spielern der Welt vergleichen. Der Rekord liegt bei rund eineinhalb Minuten – was nach unseren ersten Versuchen eine unerreichbare Bestmarke zu sein scheint.

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Letzte Chance: iENo-Gewinnspiel (3,99€)

Vermutlich bleiben einem von euch nur noch wenige Stunden. Schreibe den 25. Kommentar zu diesem Artikel und erhalte den fünften Promo-Code zu der 3,99 Euro teuren Applikation iENo – Lebensmittelzusatzstoffe (Testbericht).

Die Lebensmittelindustrie verwendet heutzutage eine Menge Zusatzstoffe – das wird meist akzeptiert, da wohl kaum jemand weiß, wofür die einzelnen Lebensmittelzusatzstoffe mit den unbekannten  E-Nummern überhaupt stehen und was in ihnen steckt. Wer dem ganzen auf den Grund gehen will, sollte zu iEno greifen.

In Zusammenarbeit mit dem renommierten Autor Dr. Hans-Ulrich Grimm entstand für die App eine umfangreiche Datenbank, die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker auflistet und wichtige Informationen liefert.

Egal ob Acesulfam K, Distärkephosphat oder Agar-Agar – mit iEno behaltet ihr in Zukunft alles, was eure Speiseröhre durchquert, im Blick. Bevor es an die Kommentare geht, wollen wir aber noch kurz auf unsere heutigen Spielregeln aufmerksam machen.

Garantiert eine Version der 3,99-Euro-App iENo – Lebensmittelzusatzstoffe erhalten die Personen, die in diesem Artikel den Kommentar mit der Nummer 5, 10, 15, 20 und 25 schreiben. Es dürfen keine zwei Kommentare direkt hintereinander abgegeben werden und jede Person gewinnt maximal einen Promo-Code. Eure Hinterlassenschaften sollten zumindest etwas Sinn mit sich bringen…

Da wir euch euren Gewinn  per E-Mail zusenden, solltet ihr mit einer gültigen Adresse teilnehmen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Bitte habt Verständnis dafür, dass es wegen der Freischaltung der Kommentare zu Verzögerungen kommen kann. Es wird in jedem Fall die Reihenfolge gewertet, in der die Kommentare bei uns eintrudeln.

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Update für beliebte Gratis-App Dropbox

Wer an mehreren Rechner arbeitet oder seine Dokumente und Bilder gerne auch unterwegs immer griffbereit hat, kommt an der kostenlosen iPhone-Applikation Dropbox nicht vorbei.

Die mit viereinhalb Sternen äußerst gut bewertete App hat am 1. März ihr Update auf die Version 1.1.1 erhalten und bietet nun einige neue Features. Das ist für uns Grund genug, euch Dropbox kurz vorzustellen. Nach dem Download auf das iPhone und den oder die Computer ist blitzschnell ein Benutzeraccount eingerichtet und Dateien können online gesichert werden.

Einmal hochgeladen, findet man sie sofort auf dem iPhone wieder. Klickt man in Dropbox auf eine Datei, wird sie zunächst geladen und dann angezeigt. Dabei spielt es selbst auf dem iPhone keine Rolle, ob es sich um ein Bild, eine PDF-Datei oder ein Musikstück handelt. Selbst mit Dokumenten aus iWork oder Microsoft Office hat das kleine Tool keine Schwierigkeiten.

Hat man Dateien im öffentlichen Ordner abgelegt, ist es nun ein leichtes einen Link zu erstellen und ihn per E-Mail zu verschicken oder in der Zwischenablage zu speichern. So ist es ein leichtes, ihn an Freunde zu verteilen, etwa mittels dem Instant Messenger IM+.

Optional können Dateien ab der Version 1.1.1 mit einem Passwortschutz versehen werden. Optional könnt ihr die App mit einem vierstelligen Sicherheitscode vor unbefugten Zugriffen schützen. Sollte sich jemand an euren Daten zu schaffen machen und versuchen den Code zu knacken, werden nach zehn fehlerhaften Versuchen alle Daten gelöscht. Ebenfalls eine interessante Option ist die Qualitätseinstellung für Bilder und Videos: will man Zeit und Traffic sparen, können die Dateien vor dem Upload komprimiert werden.

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Kostenlos Karteikarten lernen mit Flashcard Touch

Das iPhone hat mittlerweile in fast allen Belangen unseres täglichen Lebens Einzug erhalten. Auf der einen Seite ist das schon erschreckend, andererseits äußerst praktisch. Ein nützlicher Helfer für Schüler, Studenten und alle, die sich etwas merken wollen, ist Flashcards Touch.

Gerne erinnert man sich an die Zeit, als man Vokabeln oder wichtige Definitionen per Hand auf hunderte von Karteikärtchen geschrieben hat, nur um diese dann später zu verfluchen und irgendwie ins Hirn zu bekommen. Anstatt 2,59 Euro auszugeben, kann man sich in diesem Monat Flashcard Touch umsonst aus dem App Store laden.

Die App ist zwar lediglich in Englisch verfügbar, was bei der Einfachheit des Programms aber kein Problem darstellen sollte. Schnell sind eigene Kartensätze erstellt und die verschiedenen Wörter und Definitionen eingetragen. Es wird sogar eine Option angeboten, passende Definitionen aus dem Internet zu laden, was in unserem ersten Test allerdings nicht funktionierte.

Wer fit in Englisch werden will, kann sich eine große Auswahl an Kartensätzen direkt in Flashcard Touch herunterladen. In der Kategorie Sprache stehen beispielsweise 32 verschiedene Sprachen zur Verfügung, auch kann man sich spaßige Kartensätze aus Film, Fernsehen oder der Tierwelt laden.

Die Ansicht der einzelnen Karteikarten ist gut gemacht. Im Querformat sieht man zunächst die Vorderseite mit dem gesuchten Begriff, wischt man mit dem Finger nach links oder rechts, bekommt man die Definition gezeigt. Streicht man nach oben oder unten, wechselt man die Karte – schüttelt man das iPhone, werden alle Begriffe neu gemischt.

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Mietwagen direkt auf dem iPhone buchen

Sixt, Hertz, Avis oder Co – die Suche nach dem günstigsten Mietwagenanbieter ist nicht immer einfach. Die App Mietwagen soll den Weg zum besten Angebot ebnen.

Die Applikation wird kostenlos vom Online-Dienst Mietwagen.com bereitgestellt und kann ab sofort im App Store heruntergeladen werden. Damit wird das Reservieren eines Autos zum Kinderspiel – egal wo man sich befindet.

Selbstverständlich lässt sich bei der Suche der Übernahme- und Abgabeort frei wählen. Dabei ist man natürlich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern hat Zugriff auf Angebote aus allen wichtigen Ländern.

Die verfügbaren Mietwagen werden in einer Liste mit Bilder und Preisen dargestellt, wo weitere Optionen eingestellt werden können: soll das Auto an der Mietstation oder am Flughafen abgeholt werden oder direkt zum Hotel gebracht werden?

Zahlen kann man bequem per E-Mail, der Voucher für den Mietwagen kommt direkt danach per Mail – Papierkram fällt also im Normalfall nicht an. Damit die Übersicht nicht verloren geht, wird zudem eine Buchungsübersicht angeboten.

Klar, es gibt schon Applikationen der einzelnen Anbieter wie Sixt oder Avis – aber mit Mietwagen kann man unter mehreren Anbietern nach dem besten Preis suchen.

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iPhone in ein vollwertiges PC-Headset verwandeln

Mittlerweile haben eigentlich alle tragbaren Computer Lautsprecher und Mikrofon fest eingebaut. Trotzdem braucht man immer mal wieder ein richtiges Headset, etwa für Gespräche in der Öffentlichkeit oder für bessere Qualität.

Genau hier kommt Headset von SHAPE Services ins Spiel. Die Applikation verwandelt das iPhone in ein vollwertiges Duo aus Kopfhörer und Mikrofon. Bevor man es allerdings an einem Computer benutzen kann, muss man dort eine Client-Software installieren, die leider nur für Windows erhältlich ist. Damit scheiden alle potenziellen Mac-Kunden aus, wovon es in der iPhone-Welt ja einige geben sollte.

Einmal installiert, kann man sich blitzschnell mit dem PC verbinden – was allerdings nur über Wi-Fi und nicht über Bluetooth funktioniert. Ist man also in einer Gegend ohne Netzwerk, schaut man erneut in die Röhre. Sollte die Verbindung nicht auf Anhieb klappen, können die IP- und Port-Daten auch manuell eingegeben werden.

Auf dem PC kann das iPhone-Headset direkt nach der Installation als Ein- und Ausgabe-Quelle ausgewählt werden und funktioniert damit in vielen Programmen. Wir haben es mit Skype getestet, wo es absolut keine Probleme gab. Mit der integrierten Aufnahme ließ sich das Gespräch sogar ganz einfach aufzeichnen und war danach auf dem Computer verfügbar.

Die Tonausgabe am iPhone erfolgt über den internen Telefonhörer. Bei Skype, Yahoo oder sonstigen Audio-Unterhaltungen ist das ungemein praktisch, da so niemand mithören kann. Allerdings hätten wir uns eine Option gewünscht, mit der man auf den Lautsprecher umschalten kann – etwa um mehrere Leute zuhören zu lassen.

Ein weiteres großes Manko: die Headset-App läuft nicht im Hintergrund. Will man beispielsweise eben etwas im iPhone nachschlagen, wird die Verbindung der Tonübertragung sofort gestoppt.

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Günstige Todo-App verspricht Google-Synchronisation

Mit einer Preisreduzierung von 3,99 Euro auf 79 Cent soll die App ToDo Cards den Kunden schmackhaft gemacht werden. Unter anderem wirbt man mit Push-Benachrichtigungen und einer schnellen Benutzeroberfläche.

Mit dem anstehenden Update auf die nächste Version soll außerdem eine Synchronisationsmöglichkeit mit dem Google Kalender hinzugefügt werden. Bisher bieten dieses Feature nur wenige der anderen Todo-Applikationen, die zudem weit mehr kosten als nur 79 Cent.

In ToDo Cards sorgen verschiedene Reiter und Ordner für die nötige Ordnung der anstehenden und zu erledigenden Aufgaben. Zu den einzelnen Erinnerungen können spielend einfach Aufgaben hinzugefügt werden, wie etwa Anrufe, SMS, Malis oder Webseiten-Besuche.

Wann genau das Update für die Google Kalender Unterstützung erscheint wollen uns die Entwickler allerdings nicht verraten – klar ist nur, dass die App bis dahin zu einem reduzierten Preis angeboten wird, bei dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann.

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Kostenloses Strimko: Sudoku war gestern

Sudoku hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Siegeszug angetreten. Junge Menschen rätseln, alte Menschen rätseln – und auch auf dem iPhone werden munter Kästchen ausgefüllt. Das heute kostenlose Spiel Strimko geht sogar einen Schritt weiter.

In der sonst 1,59 Euro teuren Abwandlung des japanischen Logikrätsels müsst ihr ebenfalls  ein bestimmtes Kontingent an Zahlen passend auf Reihen und Spalten verteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass verschiedene Knoten mit Kanten zu einem Graph verbunden sind, in dem ebenfalls keine Zahl doppelt vorkommen darf.

Was in den ersten Leveln noch leicht von der Hand geht, wird zunehmend schwerer. Am Ende sind die Rätsel mit 36 Feldern richtig groß und können beinahe nicht auf Anhieb gelöst werden.

Mit insgesamt 100 Leveln, einem Bonus-Paket von weiteren 20 Leveln und den Puzzeln aus der Lite-Version stehen in Strimko insgesamt 129 Rätsel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Wer gar nicht genug bekommen kann, darf sich für faire 79 Cent 60 weitere Puzzle herunterladen.

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Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Das in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

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Safari-Browser um über 70 Funktionen erweitern

Der Funktionsumfang des vorinstallierten Safari-Browser hält sich in Grenzen. Das Apple-Produkt punktet vor allem durch seine Übersichtlichkeit – schnell findet man sich zurecht. Wer etwas mehr aus Safari herausholen möchte, sollte sich die WebToolbox anschauen.

Das vorerst für 79 Cent erhältliche Programm ist am heutigen Freitag im App Store erschienen und soll über 70 Funktionen zum Standard-Browser hinzufügen. Nach dem Download und der einmaligen Installation soll man die WebToolbox nie mehr aufrufen müssen – die Zusatzoptionen klingen aber dennoch sehr interessant.

So kann man unter anderem Seiten auf bestimmte Inhalte durchsuchen – wie man es auf dem heimischen Computer schon seit Jahren machen kann. Außerdem kann man einzelne Seiten, wie etwa Wikipedia, Bing oder IMDB direkt für eine Stichwort-Suche heranziehen.

Ist man auf englischen Seiten unterwegs und ärgert sich mal wieder über die mangelnden Vokabelkenntnisse, hilft die App ebenfalls weiter. Mit einem Klick soll das gewünschte Wort direkt nachgeschlagen werden können, ohne dabei den Browser zu verlassen.

Soziale Netzwerke sind weiterhin in aller Munde. Mit der WebToolbox lassen sich Links und URLs zu besonderes interessanten Seiten in Sekundenschnelle auf Facebook oder Twitter platzieren.

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Dämliche iPhone-Pusterei jetzt umsonst

Es gibt sinnlose Applikationen und richtig sinnlose Applikationen. In welche Kategorie ihr This App Blows einsortiert, bleibt euch nach einem kostenlosen Download selbst überlassen.

Obwohl die App erst am gestrigen Donnerstag das Licht der App Store Welt entdeckt hat, wurde sie heute bereits von 79 Cent auf Null reduziert. Das ziemlich einfach gestrickte Spiel nutzt dabei nicht den großen Touchscreen als Steuerungsmöglichkeit, sondern lediglich das integrierte Mikrophon – mit dem iPod Touch ist es also nicht von Haus aus kompatibel.

In immer schwerer werdenden Leveln fallen vom oberen Bildschirmrand verschiedene Objekte in einen Röhre hinunter. Mit schnellem und aufeinanderfolgendem Pusten in das Mikrophon könnt ihr langsam Energie aufbauen und euch vor dem Aus retten.

Seid ihr zu langsam, fällt das Objekt in die Röhre und die Spielrunde ist vorbei. Nach einem ersten Test können wir euch auf jeden Fall versprechen: es hört sich nicht nur komisch an, sondern sieht auch wirklich krank aus – auf der nächsten Party ist es aber bestimmt ein Brüller.

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