Über 300 Phrasen in elf Sprachen für unterwegs

Noch für wenige Stunde gibt es das ehemals 4,99 Euro teure Programm Babelingo Translated Phrases für lau zu haben. Nutzt die Chance und ladet euch über 300 Phrasen in elf verschiedenen Sprachen.

Egal ob man einfach nur Guten Tag sagen möchte oder sich nach dem Weg zum nächsten guten Restaurant erkundigen möchte – gerade im Urlaub oder auf Reisen kann Babelingo mit seiner offline Bibliothek weiterhelfen.

Entweder sucht man die gewünschte Phrase über die Auflistung in sieben verschiedene Themenkategorien, wie etwa Unterhaltung, Zeit oder Medizinisch, oder man greift auf die integrierte Suche zurück.

Besonders gut gefallen hat uns die Einbindung einer Phonetischen Übersetzung. Was im Englischen oder auf Spanisch noch ganz einfach aussieht, gerät auf Russisch oder Japanisch schnell zum Ratespiel – mit der Lautschrift ist man dann nicht komplett aufgeschmissen.

Da man davon ausgehen kann, dass man nicht in Sekundenschnelle zwischen drei Sprachen hin und her schalten muss, kann man auch darüber hinwegsehen, dass man für das Ändern der Sprachen in Babelingo einige Schritte in das Menü machen muss.

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Hüpfender Panda für kurze Zeit zum Nulltarif

Kostenlose Spiele gehören zu den beliebtesten Downloads im App Store. Frisch reduziert präsentiert sich AirBear für euer iPhone und soll für kurzweilige Unterhaltung sorgen.

In dem ehemals 1,59 Euro teuren Spiel müsst ihr einem Panda-Bär zu neuen Höchstständen verhelfen. In zwei verschiedenen Spiel-Modi gibt es jeweils zwei Spiel-Arten. Entweder geht es den Bildschirm nach oben und ihr müsst mit dem Finger und etwas Schmiere kleine Trampoline spannen, auf denen der Panda nach oben hüpft, oder es geht steil nach unten und ihr müsste euren Bären mit gezielten Windstößen herab leiten.

Neben dem unendlichen Spielmodus, in dem es nur darum geht immer genug Ringe auf dem Konto zu haben und eine möglichst große Höhe zu erreichen, gibt es auch einen zweiten Modus, der etwas spannender erscheint. Hier müssen auf dem Weg nach oben oder unten einige Puzzle-Teilen eingesammelt werden, um die nächsten Level freizuschalten.

Wie es für die meisten Spiele dieser Art üblich ist, werden eure Highscores auf Wunsch per OpenFeint verwaltet und mit deren eurer Freunde und der ganzen Welt verglichen. Für eine kurze Runde ist AirBear auf jeden Fall immer gut – also schnell laden, solange die App noch kostenlos ist.

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Abnehmen mit Gratis-App The Biggest Loser

Möglichst sinnlose Reality-Shows gehören im deutschen Fernsehen zu den beliebtesten Sendungen. Auch wenn wir nun keine Grundsatzdiskussion über den Sinn oder Unsinn solcher Formate lostreten, wollen wir euch dennoch die kostenlose App The Biggest Loser vorstellen.

Gemeinsam mit der Küchenwaage Justus soll euch die App in allen Fragen der Ernährung zur Seite stehen. Die drollige Waage weiß nicht nur jede Menge über verschiedene Lebensmittel und isst gerne viel, sondern verrät auch ganz viele leckere Rezepte.

Ein Glück, dass sich Justus zuvor mit Ernährungsberatern unterhalten hat und uns so mit wertvollen Informationen versorgen kann. Zunächst dauert es eine kleine Weile, bis man die nette Küchenwaage mit allen wichtigen Daten versorgt hat. Dann bekommt man jedoch 50 nahrhafte Rezepte präsentiert, die man selbst kochen kann.

Für ein wenig kurzweilige Unterhaltung sorgen die Ernährungslektionen und die anschließenden Quizfragen, nach deren erfolgreicher Bewältigung eine kleine Überraschung auf euch wartet. Wer übrigens wirklich das Ziel verfolgt abzunehmen, kann sich in The Biggest Loser seinen ganz persönlichen Speiseplan erstellen lassen.

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2Do: Todo-Applikation der Extraklasse

Es gibt kostenlose Todo-Apps, kostengünstige Vertreter und richtig teure Alleskönner. Wir haben eineTodo-Applikation der Extraklasse unter die Lupe genommen: 2Do.

Der recht hohe Preis von derzeit 5,49 Euro wird sicherlich einige potenzielle Käufer abschrecken. Wer einfach nur ab und zu eine Aufgabe in eine Liste eintragen will, kann auch zu einer kostenlosen Variante greifen. 2Do richtet sich mehr an User, die wirklich alles von einem Todo-Programm fordern.

Trotz seiner vielen Optionen und Einstellmöglichkeiten macht 2Do einen sehr aufgeräumten Eindruck. Auf dem Startbildschirm bekommt man gleich eine Liste seiner aktuellen Aufgaben geboten, die ordentlich in verschiedene Reiter wie heute, morgen und den verschiedenen Kategorien eingeordnet sind.

Mit einem Klick auf das „+“ am rechten oberen Bildschirmrand richtet man spielend einfach eine neue Aufgabe ein. Neben gewohnten Eingabefelder wie Titel, Priorität  und dem Fälligkeitsdatum hat uns vor allem die Option Aufgabe beeindruckt. Hier kann nicht nur ein Kontakt aus dem Adressbuch eingegeben werden, sondern auch ein Suchbegriff für Google oder die aktuellen GPS-Koordinaten.

Wer seine Aufgaben detailliert verwalten will, kann zudem Schlagwörter, eine URL oder sogar ein Bild aus dem Fotoalbum oder direkt von der Kamera zu seiner Aufgabe hinzufügen. Aktiviert man beim ersten Programmstart die Push-Benachrichtigungen, kann man sich zudem per Alarm an bestimmte Aufgaben erinnern lassen – sogar eine Erinnerung per E-Mail an einen Termin ist möglich.

Wie es sich für eine gute Todo-App gehört ist eine Synchronisationsmöglichkeit direkt eingebaut. Entweder nutzt man den beliebten Onlinedienst Toodledo oder gleicht seine Aufgaben per Wifi mit dem eigenen PC oder Mac ab – wofür allerdings ein kleines kostenloses Tool auf dem Rechner installiert werden muss.

Der wahre Funktionsumfang von 2Do wird eigentlich erst mit einem Blick in die Optionen sichtbar. Man kann seine Aufgaben mit Passwörtern schützen, Geburtstage aus dem Adressbuch importieren, die Daten eines Twitter-Accounts eigeben, das Erscheinungsbild der App editieren und vieles, vieles mehr.

Wer sich zunächst einen Eindruck von der App vermitteln will, kann getrost zu der kostenlosen Lite-Version greifen. Die einzigen Beschränkungen liegen hier in der fehlenden Synchronisation und den Alarmen. Des Weiteren ist man auf drei Kalender mit jeweils 25 Einträgen beschränkt.

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Riddim Ribbon erstmals reduziert

Die Entwicklerschmiede Tapulous ist vor allem für seine Tap-Tap-Reihe bekannt. Ihr neuster Streich heißt Riddim Ribbon und wurde von uns bereits in einem Video vorgestellt. Nun ist die App erstmal reduziert erhältlich.

Der Preissturz hält sich allerdings in Grenzen. Anstatt 2,39 Euro werden derzeit noch 1,59 Euro für das Spiel verlangt, was lediglich eine Reduzierung von 80 Cent bedeutet.

Auch wenn die Auswahl der Lieder, die allesamt von der Band Black Eyed Peas stammen, sehr begrenzt ist, kommt der Spielspaß nicht zu kurz. Hat man sich erst einmal an die Steuerung über die Bewegungssensoren gewöhnt, kann man kaum noch genug bekommen.

Erst vor einer Woche hat Riddim Ribbon ein Update auf die Version 1.03 erhalten. Darin wurde der Schwierigkeitsgrad etwas entschärft und eine Option hinzugefügt, um das iPhone zu kalibrieren. Wem die mitgelieferten Titel nicht reichen, der kann weitere Musikstücke übrigens per In-App-Kauf hinzufügen.

Ein richtiger Erfolg scheint das Spiel, möglicherweise aufgrund der wenigen Titel, aber nicht zu werden. Nach 20 Tagen liegt es in der Kategorie Spiele lediglich auf dem 94. Rang der Verkaufscharts.

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Immer einen Spruch auf Lager

Einige von uns scheinen immer einen Spruch auf Lager zu haben. Für einfallslosere Zeitgenossen eignet sich die App „Sprüche, Verse und Zitate“ mit über 1000 Anregungen für jeden erdenklichen Zeitpunkt.

„Viel besser als ein guter Wille wirkt manchmal eine gute Pille“, wusste einst schon Wilhelm Busch. Und Franz Kafka berichtete einst: „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Egal ob es um Gesundheit, Geburtstage, Hochzeiten oder den Muttertag geht – in Sprüche, Verse und Zitate ist immer etwas mehr oder weniger sinnvolles zu finden.

Die über 1000 Textabschnitte sind in verschiedene Anlässe, Themenbereiche und Herkünfte kategorisiert, in denen man einfach stöbern und entdecken kann. Gefällt ein Spruch besonders gut, kann man in einfach antippen und dann in den Zwischenspeicher kopieren, per E-Mail oder SMS versenden und in einer Favoritenliste hinterlegen.

Schnell und zuverlässig arbeitet die integrierte Suche, die in allen Zitaten nach den gewünschten Begriffen sucht und die Ergebnisse direkt präsentiert. Hat man nur einen Teil eines Zitates auf den Lippen, kommt man so schnell zum gewünschten Ziel.

In den Gruppierungen selbst sind die Sprüche fest angeordnet. Hier fehlt uns etwas Variation – stöbert und scrollt man einfach in den Sprüchen, ist immer die selbe Reihenfolge festzustellen – etwas Abwechslung würde hier sicher nicht schaden. Ebenso wird eine Zufallsfunktion vermisst, mit der man sich einfach mit einem Spruch überraschen lassen kann.

Die Favoritenliste lässt sich dagegen in gewohnter iPhone-Manier sortieren und bearbeiten – insgesamt findet man sich in der 1,59 Euro teuren App schnell zurecht, es fehlen allerdings die innovativen und interessanten Funktionen.

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Videos kostenlos mit Wasserzeichen versehen

Die wenigsten von uns werden vermutlich jemals den Drang dazu verspüren, ein Video auf dem iPhone mit einem Wasserzeichen zu versehen. Mit iVideoMark gibt es dennoch die passende App dazu – und heute sogar zum Nulltarif.

iVideoMark ist erst am Mittwoch im App Store veröffentlicht und nur einen Tag später von 2,39 Euro auf Null im Preis reduziert worden. Dieser erstmalige Aktionspreis ist nur heute gültig – man sollte also schnell zuschlagen.

Die Funktionen der App sind schnell erklärt. Man wählt ein bereits aufgenommenes Video aus der Videothek aus und kann danach ein Bild, ein Logo oder einen kurzen Text als Wasserzeichen einfügen.

Dieses Wasserzeichen kann natürlich an jeder beliebigen Stelle des Videos platziert und in vielen Optionen angepasst werden. Selbst die Transparenz eines Wasserzeichens lässt sich in der App frei einstellen. Wenn man das editierte Video speichert, bleibt die Original-Auflösung übrigens erhalten.

Wichtig zu erwähnen bleibt jedoch noch, dass iVideoMark ein iPhone 3GS voraussetzt und mindestens auf das Betriebssystem mit der Versionsnummer 3.1 angewiesen ist.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Die Transformers blasen zum Angriff

Spätestens seit den erfolgreichen Kinofilmen sind die Transformers wieder in aller Munde. Nun werden auch auf dem iPhone aus Autos kampfwillige Roboter: Transformers G1 Awakening ist heute im App Store erschienen.

Wer von uns erinnert sich eigentlich nicht an die TV-Serie von früher? Optimus Prime kämpft mit seinen Freunden gegen die Bösewichte, vor allem sein großer Konkurrent Megatron hat es ihm angetan. Welch ein Glück, dass die Originalgeschichte in spielbarer Form nun den Weg auf das iPhone gefunden hat.

Für 3,99 Euro werden dabei nicht nur 23 Charaktere aus der Originalserie geboten, sondern auch 17 spannende Level im Story-Modus. Mit der richtigen Strategie und jeder Menge Action sollt ihr das Böse bekämpfen und folgt der Geschichte aus dem Fernsehen.

Über das angepriesene Detailreichtum lässt sich streiten, eine tolle Funktion ist allerdings der integrierte Multiplayer-Modus. In der Cybertron Arena könnt ihr entweder in die Rolle eines Autobots oder Decepticons schlüpfen und gegen einen Freund antreten. Falls es in einem Moment des Kampfes zu haarig wird und ihr den Rückzug ergreifen wollt, könnt ihr euch natürlich wieder in ein Auto verwandeln. Hach, was wäre die Welt ohne Transformers….

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Final Fantasy gleich im Doppelpack erschienen

Heute morgen ist die Final Fantasy Saga gleich im Doppelpack aufgetaucht. Ab sofort sind die ersten beiden Teile der beliebten Reihe im App Store für jeweils 6,99 Euro erhältlich.

Schon 1987 debütierte Final Fantasy, rund 23 Jahre später gibt es die Neuauflage für das iPhone und den iPod Touch. Im ersten Teil brecht ihr gemeinsam mit den Kämpfern des Lichts zu einer abenteuerlichen Reise voller Gefahren auf und kennt dabei nur ein Ziel: ihr sollt den kürzlich erschlossenen Kristallen ihren heiligen Glanz wiedergeben.

Verfügbar sind beide Teile in englischer und – vermutlich für die wenigsten von uns interessant – auch in japanischer Sprache. Während das Gameplay im Vergleich zu den Originaltiteln nicht viele Veränderungen erlebte, wurde die Grafik überarbeitet – vor allem die Figuren erstrahlen in neuem Glanz.

Wenn ihr den ersten Teil erfolgreich gemeistert habt, könnt ihr euch direkt in das zweite Abenteuer stürzen. Ob die gleichzeitige Veröffentlichung aus Marketing-Sicht der richtige Schritt ist, bleibt einmal außen vor gestellt. Final Fantasy II erzählt jedenfalls die Geschichte von vier Kriegsweisen, die in ordentliche Probleme geraten…

Neben den eigentlichen Spielinhalten können in beiden Teilen von Final Fantasy jeweils zwei Zusatzlevel gespielt werden – angeblich haben diese die Abenteurerherzen schon früher höherschlagen lassen.

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NUMMA: Einfache und schnelle Netzüberprüfung

Früher war die Welt nicht nur in Ordnung, sondern auch einfach zu verstehen. 0171 gehörte zu D1, 0172 zu D2 – das wusste jeder. Heute ist der Rufnummern-Dschungel deutlich dichter bewachsen. Die 3,99 Euro teure App NUMMA versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

Wer heutzutage seinen Provider wechselt nimmt seine Rufnummer beinahe schon selbstverständlich mit zum neuen Anbieter. Gerade für Kunden, die in ihrem eigenen Netz kostenlos telefonieren können, stellt sich oft die Frage, ob der Gegenüber nun wirklich im eigenen Netz ist oder nicht – das böse Überraschen folgt dann meist mit der nächsten Rechnung.

Wer einmal in NUMMA investiert hat, braucht sich um diese Frage keine Sorge mehr zu machen. In Sekundenschnelle zeigt das Programm den Provider einer Rufnummer und die Tatsache, ob die Nummer portiert wurde oder nicht, an. Eine Erklärung der Funktionsweise ist eigentlich unerheblich – die App ist so einfach gestrickt, dass sie wirklich jeder versteht.

Zuvor gibt man entweder eine Nummer manuell ein oder sucht einen Kontakt aus dem Telefonbuch aus. Dabei spielt es keine Rolle, wie die Rufnummer formatiert ist und ob eine Landesvorwahl vorgestellt ist. Positiv anzumerken ist, dass auch ausländische Rufnummern erkannt werden und man direkt nach der Prüfung die Möglichkeit hat, die Nummer anzurufen.

Während das Logo des Programm in einem farbenfrohen Orange gehalten ist, könnte NUMMA selbst einen kleinen Anstrich vertragen. Derzeit hält ist die App in langweiligen Grautönen gehalten…

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Elegante Todo-App für zwei Tage gratis

Im App Store gibt es vermutlich eine nicht zählbare Anzahl an Todo-Programmen. Manche sind gratis, andere fehlt eine wichtige Funktion, einige sind richtig teuer. Zumindest für zwei Tage umsonst ist nun eTodo.

Wofür das „e“ im Programmnamen steht? Wir wissen es ist genau. Vielleicht für einfach, möglicherweise auch für elegant. Andererseits könnte es auch für englisch stehen, denn leider wird das Programm nur in dieser Sprache angeboten und kostet normalerweise 79 Cent.

Auf jeden Fall zählt eTodo zu den hübscheren Ablegern der Erinnerungslisten. Die Grafiken und Symbole sind äußerst elegant und farbenfroh gestaltet – in Sachen Optik punktet die App auf jeden Fall.

Der Startbildschirm zeigt verschiedene Container, in denen die Listen nach Status abgelegt sind. eTodo bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten und Optionen und erfordert sicherlich einige Minuten Einarbeitungszeit vom Benutzer.

Eine Online-Synchronisation unterstützt die App derzeit nicht, dafür lassen sich aber Listen mit Aufgaben oder eine einzelne Notiz einfach exportieren und per E-Mail verschicken.

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Die Gewinner des iBody-Gewinnspiels

Das vierte appgefahren-Gewinnspiel erfreute sich großer Beliebtheit und verringerte die Chancen auf einen Gewinn – genau so sollte es sein. Unser Zufallsgenerator hat soeben die fünf glücklichen Gewinner ausgelost.

Auf dass ihr Sport treiben werdet und die Pfunde purzeln. Über jeweils einen Promo-Code dürfen sich die auf dem Bild fünf erstgenannten Personen freuen. Im Laufe des Tages lassen wir euch per E-Mail euren Gewinn zukommen, den ihr am besten sofort einlöst – spätestens in drei Wochen ist der Code abgelaufen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer zahlreiches Teilnehmen und weisen darauf hin, dass es schon bald wieder etwas zu gewinnen gibt. Vielleicht haben diejenigen, die heute leer ausgehen mussten, dann mehr Glück.

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Kennzeichen Deutschland: Alle Abkürzungen im Blick

ABI, LER, WL oder einfach keine Ahnung? Kaum jemand hat alle Autokennzeichen im Kopf. Mit der 79 Cent Applikation Kennzeichen Deutschland bleibt kein Nummernschild mehr ungeklärt.

Auf der Autobahn ist mal wieder ein Schleicher unterwegs oder auf dem Parkplatz steht ein Auto quer und versperrt den Raum – zu gerne würde man manchmal wissen woher der Übeltäter überhaupt kommt. In Kennzeichen Deutschland sind alle Städte-Kürzel alphabetisch aufgelistet und sofort verfügbar.

Mit einem Klick auf ein Nummernschild bekommt man neben dem Ort, der Stadt oder dem Kreis sogar noch weiterführende Informationen geboten. Es wird nicht nur das Wappen und die Herkunft auf einer Karte angezeigt, sondern auch die Gültigkeit des Kennzeichens – in der App sind nämlich auch längst abgelaufene Kennzeichen aufgelistet.

Als kleinen Bonus bekommt man in Kennzeichen Deutschland auch die Abkürzungen von internationalen Staaten geboten. PNG für Papua-Neuguinea oder DJI für Dschibuti – hättest du es gewusst?

Leider fehlen in Kennzeichen Deutschland einige essentielle Funktionen. So ist es beispielsweise nicht möglich, ein Kennzeichen manuell einzugeben – stattdessen muss man sich immer durch eine lange Liste scrollen. Auch eine Rückwärtssuche vermissen wir – wer zu einem bestimmten Ort das Kennzeichen ausfindig machen will, ist auf sich alleine gestellt. Beides schränkt den Benutzerkomfort erheblich ein. Eine weitere tolle Funktion wäre auch ein Filter für abgelaufene und noch gültige Kennzeichen gewesen.

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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