90elf: Das mobile Fußballradio für die neue Saison

Am Wochenende geht es endlich wieder los. Nach dem Start des DFB-Pokals und der zweiten Liga geht es auch in der Bundesliga wieder los.

90elf: Das mobile Fußballradio für die neue SaisonDas kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Bundesliga. Schon am Freitag kickt Meister Dortmund gegen die Nordlichter aus Hamburg, am Samstag geht es dann richtig los. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die Spiele am besten verfolgt – schließlich hat nicht jeder von uns ein teures Pay-TV-Abo.

Über die offizielle Bundesliga-Webseite gibt es Radio-Streams zu allen Partien. Wer auch unterwegs nicht darauf verzichten möchte, lädt sich am besten 90elf aus dem App Store herunter. Das mobile Fußball-Radio bringt neben den einzelnen Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch Konferenzschaltungen und Partien der nationalen und internationalen Pokalspiele.

Ich selbst habe 90elf bereits in der vergangenen Saison immer wieder genutzt. Besonders praktisch war das im USA-Urlaub, als ich zum Aufstehen das Liga-Radio über die Dockingstation wiedergeben konnte. Auf Fußball kann man schließlich nie verzichten, auch unterwegs haben die Übertragungen per UMTS eigentlich immer gut geklappt.

In der Sommerpause haben die Entwickler ein wenig an der Technik geschraubt und einige Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem unterstützt 90elf jetzt Airplay, hat einen optimierten Lautstärkeregler bekommen und sollte beim Kanalwechsel nicht mehr abstürzen.

Auch wenn der Preis mit 2,99 Euro weit von der 79-Cent-Marke entfernt ist, gibt es von uns eine absolute Empfehlung für 90elf (App Store-Link). Es gibt zwar immer noch keine Retina-Unterstützung, bei einer Radio-Applikation gibt es aber durchaus schlimmeres…

Ganzen Artikel lesen


Experiments: Cut the Rope-Nachfolger erschienen

Für alle Liebhaber von Cut the Rope haben wir heute Früh gleich die beste Meldung überhaupt: Der offizielle Nachfolger ist erschienen.

Experiments: Cut the Rope-Nachfolger erschienenSeit wenigen Stunden kann man Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) aus dem App Store laden. Das bekannte Spiel geht damit ganz offiziell in die zweite Runde, nachdem es erst vor wenigen Tagen ein Update mit neuen Leveln für die erste Version des Spiels gegeben hatte.

Am erfolgreichen Spielprinzip hat sich in der neuen Fassung nichts geändert. Wieder gilt es, verschiedene Seile so zu zerschneiden, dass das kleine grüne Monster an seine Süßigkeit kommt. In Version 1.0 von Cut the Rope: Experiments, das sich mit unter 20 MB auch unterwegs laden lässt, gibt es bereits drei Pakete mit jeweils 25 Leveln.

Neben neuen Musik-Tracks, Sound-Effekten und Om Nom-Animationen gibt es auch neue Spielelemente. Ich selbst habe vorhin die ersten paar Level durchgespielt, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Bitte erschlagt mich nicht, falls ich Unrecht habe, aber bewegende Sterne gab es im ersten Teil nicht, oder?

Ich bin jedenfalls schon gespannt, welche neuen Spielelemente noch alles auftauchen werden, die Level-Pakete mit den Namen Schießbude und klebrige Fäden klingen jedenfalls sehr interessant. Wer Cut the Rope gerne gespielt hat, kann beim Nachfolger auf jeden Fall zuschlagen.

Die iPhone-Version kostet wieder 79 Cent, für das iPad zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Einsteiger sind ebenfalls willkommen: Zu Beginn gibt es die obligatorische Einführung in das Spielprinzip. Ein Video von Cut the Rope: Experiments werden wir in den kommenden Tagen nachreichen.

Ganzen Artikel lesen

barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampel

Im Blog von barcoo sind wir heute auf eine interessante Informationen gestoßen. Die Lebensmittel-Ampel wurde weiter verbessert.

barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampelbarcoo (App Store-Link) ist ein kostenloser Barcode-Scanner für iPhone und iPad, der viele Funktionen in einer Universal-App vereint. Das gerade einmal 5,7 MB schwere Tool bringt zum Beispiel einen Preisvergleich mit, listet Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Magazin auf, bringt Wikipedia Artikel zu Büchern und Autoren und vieles, vieles mehr. Das alles lässt sich neben der integrierten Suche auch ganz einfach über das Scannen des Barcodes finden.

Schon vor einiger Zeit haben die Entwickler eine Lebensmittel-Ampel eingebaut. Doch das Cola oder Nutella nicht gerade gesund sind, das dürfte den meisten ohnehin bewusst sein. Da bringt es auch kaum etwas, wenn die Ampel rot zeigt. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und der Lebensmittel-Ampel eine neue Funktion spendiert.

Produkte können jetzt ganz einfach mit anderen Lebensmitteln aus der gleichen Kategorie verglichen werden. Wie das aussieht, könnt ihr im Screenshot sehen: Nutella hat im Vergleich zu anderen Produkten der Kategorie Brotaufstrich zum Beispiel 89 Prozent mehr Zucker und 46 Prozent mehr Fett.

Das Einscannen der Codes wird auf allen iPhones und dem iPad 2 unterstützt. Auf allen anderen Geräten kann man manuell nach Produkten suchen. Wir können barcoo jedenfalls voll empfehlen, mit der aktuellen Version kommt die App inklusive einiger Verbesserungen auf eine Durchschnittsbewertung von viereinhalb Sternen.

Ganzen Artikel lesen


Homescreen-Einsender: Die drei Gewinner

Am vergangenen Sonntag hatten wir mal wieder zum Gewinnspiel aufgerufen. Heute gibt es die glücklichen Gewinner.

Unsere Losfee hatte mal wieder einiges zu tun, schließlich haben wir über 2.000 Mails empfangen. Aus allen regelgerechten Einsendungen hat unsere zuverlässige und digitale Helferin jeweils einen Gewinner für die drei Preise ausgelost.

iPhone-Preis: Gear4 UnityRemote (Produktlink) geht an Ursula J.
iPad-Preis: JustMobile Alpen Silber (Produktlink) Hannes B.
Mac-Preis: Artwizz Induction Charger (Produktlink) Anna L.

Die Gewinner werden zwecks Adresserfassung innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail kontaktiert. Alle glücklosen Teilnehmer erhalten aller Voraussicht nach am kommenden Sonntag eine neue Chance.

Ganzen Artikel lesen

Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Gelungene Werbe-App: Das Maggi KochstudioDen Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

Ganzen Artikel lesen

Pseudo-Golfen zum Sparpreis: Flick Golf Extreme!

Eigentlich ist Golf spielen ein teures Hobby, heute gibt es aber eine Alternative für nur 79 Cent.

Pseudo-Golfen zum Sparpreis: Flick Golf Extreme!Mit echtem Golf hat Flick Golf Extreme! (App Store-Link) für das iPhone allerdings nicht viel zu tun. Trotzdem macht es Spaß, auch wenn wir nicht unbedingt die regulären 2,39 Euro für das Spiel ausgeben würden. Aber auch das ist kein Problem, denn momentan gilt der bereits oben genannte Sparpreis im Sommerangebot.

In den verschiedenen Spielmodi geht es nicht auf den üblichen Golfplatz, sondern raus in eher ungewöhnliche Gebiete. Zum Beispiel die Natur, auf Hochhäuser oder sogar einen Flugzeugzeugträger. Alle Orte haben dabei eines gemeinsam: Die Grafik ist wirklich sehr detailreich und gut.

Letztlich wollen wir aber auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass es sich bei Flick Golf Extreme! nicht um ein echtes Golfspiel handelt, sondern viel mehr um ein Arcade-Game. Vom Abschlag gilt es immer und immer wieder, einen möglichst perfekten Schlag hinzulegen, der so nah wie möglich an der weit entfernten Fahne endet.

Geschlagen wird, wie es der Name der App schon sagt, mit einem „Flick“, also einem Fingerwisch. Es gibt zwar keine Regeln, auf den Wind muss man bei seiner Zielausrichtung aber trotzdem achten. Wer sogar ins Loch trifft, darf sich dann über einige Spezialeffekte freuen…

Ganzen Artikel lesen


Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-AppWenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

Ganzen Artikel lesen

Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig Inhalt

Als die BBC in der vergangenen Woche ihre erste weltweite iPad-Applikation veröffentlichte, war die Freude groß – davon geblieben ist wahrlich nicht viel.

Der BBC iPlayer: Tolle Sache, wenig InhaltDr. Who und Top Gear, darauf hatte ich mich schon richtig gefreut, als der BBC iPlayer auch im deutschen App Store zum Download freigegeben wurde. Die Ernüchterung war dann aber groß – kostenlos kommt man nicht weit und Top Gear ist auch nach Bezahlung nicht verfügbar.

Nun hat die BBC ein erstes Update veröffentlicht und bei mir keimte schon wieder Hoffnung auf – vielleicht war das ganze ja ein Fehler, schließlich war und ist Top Gear auf einem der Vorschaubilder im App Store zu sehen und wird in der Artikelbeschreibung erwähnt. Aber auch nach der Aktualisierung auf Version 1.0.1 ist die wohl beste Auto-Test-Verschrottungs-Reihe nicht auffindbar.

Nun, letztlich ist es löblich, dass die BBC ihre Inhalte auch außerhalb von Großbritannien zur Verfügung stellt, wenn auch nur teilweise. Sicher sind hier wieder irgendwelche komplexen Rechte an allem Schuld – die kostenlosen und werbefinanzierten Inhalte in der Ap lassen sich aber trotzdem an einer Hand abzählen.

Wer alles sehen will, muss pro Monat stolze 6,99 Euro per In-App-Kauf berappen. Alternativ kann man sich den Dienst ein ganzes Jahr Freischalten lassen, für knappe 50 Euro schon fast ein Schnäppchen…

Nun gut, letztlich bleibt beim kostenlosen BBC iPlayer (App Store-Link) nur die Empfehlung auf einige frei verfügbare Episoden, wie zum Beispiel „James May at the Edge of Space“ – immerhin ein Top Gear-Moderator und ein ähnlicher Stil, nur halt mit Flugzeugen und dem Weltall. Aber halt, da gab es doch bei Top Gear auch eine Folge: Hier ist der Beweis.

Ganzen Artikel lesen

Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Endlich: Skype für iPad veröffentlichtNachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

Ganzen Artikel lesen


Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziert

Wer Reckless Racing oder Death Rally durchgespielt hat, kann nun das nächste Schnäppchen machen: Sideways Racing.

Mini-Rennspiel Sideways Racing auf 79 Cent reduziertKurz nach der Veröffentlichung haben wir bereits über das kleine Rennspiel berichtet, das bis dato 2,39 Euro gekostet hat. Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, den Preis für einen unbestimmten Zeitraum auf 79 Cent zu senken.

In Sideways Racing (App Store-Link) steuert man sein Fahrzeug aus der Vogelperspektive und tritt in unterschiedlichen Spielmodi gegen bis zu neun andere Fahrzeuge auf neun verschiedenen Rennstrecken an.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Rennspiel aktualisiert und hat eine neue Steuerungs-Option erhalten, die wir leider noch nicht ausprobieren konnten: Das Auto kann nun automatisch Gas geben, gelenkt wird durch Fingertipps auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte. In Version 1.02 kann man zudem die Empfindlichkeit der Steuerung einstellen, außerdem wurde das generelle Handling der Fahrzeuge verbessert. Auch ein Button um Rennen neuzustarten ist nun verfügbar.

Für zusätzliche Würze sorgen Power-Ups, die auf der Strecke aufgesammelt werden können. Vorhanden sind unter anderem ein Rundum-Blocker und ein Power-Boost. Zu wild sollte man allerdings nicht fahren: Verliert man seine komplette Energie, etwa durch Kollisionen mit der Bande, explodiert das Auto und man wird einige Sekunden zurückgeworfen.

Ganzen Artikel lesen

TVtrips: Neun interessante Reiseführer kostenlos laden

Reiseführer gibt es im App Store von verschiedenen Anbietern. TVtrip bietet einen Großteil nun kostenlos an.

TVtrips: Neun interessante Reiseführer kostenlos ladenVon den insgesamt zehn Apps des Unternehmens lassen sich momentan neun komplett kostenlos laden. Mit dabei sind eigentlich alle großen europäischen Metropolen, dazu gibt es noch zwei Städte aus den USA: Rom, Barcelona, Berlin, Chicago, London, New York, Sevilla, Amsterdam und Paris sollte man sich für den nächsten Urlaub schon einmal vorsorglich laden, nur Singapur müsste man mit einem Preis von 3,99 Euro noch bezahlen. Leider liegen uns keine Informationen zur Dauer der Gratis-Aktion vor.

Die einzelnen Reiseführer sind zwischen 30 und 90 MB groß, alle Inhalte sind offline verfügbar. Das ist natürlich besonders im Ausland praktisch. Die Navigation in den TVtrip-Apps ist etwas anders gelöst, man dreht an einem großen Rad und wählt dann die entsprechende Kategorie aus: Drückt man auf den Button selbst, gelangt man zu einer Listenübersicht, drückt man die Weltkarte, gelangt man zu einer Kartendarstellung.

Zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen gibt es jeweils ein paar Basis-Informationen und eine kleine Erläuterung. Zudem kann man den Ort zu seiner Reiseroute hinzufügen – hier gibt es leider ein kleines Manko: Die einzelnen Punkte auf der Route werden nicht automatisch sortiert – so muss man später selber schauen, wie man seine Route plant.

Wir selbst haben die Apps noch keinem Härtetest unterzogen. Absolut empfehlen können wir euch auf jeden Fall die Reiseführer von mTrip, die wir bereits in London und Berlin mit auf Reisen hatten. Neben kompletten Offline-Karten, vielen Bildern und weiteren Extras gibt es hier auch eine intelligente Tourenplanung. Mit 4,99 Euro zahlt man etwas mehr, unserer Meinung lohnt es sich aber. Die Inhalte in mTrip stammen von Falk. Dektop-Nutzer finden hier eine komplette Übersicht, wer am iPhone oder iPad liest, sucht im App Store bitte manuell nach mTrip.

Ganzen Artikel lesen

Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Berliner und Hauptstadt-Besucher sollten auf jeden Fall einen Blick auf das Magazin „DE:BUG – The Sound of Berlin“ werfen.

Für Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-MagazinFür Berliner & Besucher: Tolles iPad-Magazin

Wir haben die 443 MB schwere App einen Preis von 2,39 Euro schon aus dem App Store geladen. The Sound of Berlin ist seit etwas mehr als einer Woche verfügbar und hat schon einige positive Rezensionen bekommen, von uns gibt es die nächste positive Bewertung.

In der Erstausgabe dieses digitalen Magazin beschäftigen sich die Autoren mit zehn verschiedenen Themen und nehmen den Leser mit auf eine Reise über vergangene und zukünftige Geheimnisse Berlins. Egal ob Kultur, Kunst oder Küche – Berlin wird zu jeder Zeit groß geschrieben.

Leider ist der gesamte Text der App in englischer Sprache gehalten, grundlegende Kenntnisse sollte man daher auf jeden Fall mitbringen. An das Layout und die Navigation der App hat man sich schnell gewohnt, viele Bilder und interaktive Elemente wie integrierte Karten wissen zu überzeugen.

Neben den 300 Bildern haben uns vor allem die 61 Minuten Audio-Slideshows fasziniert. Zu den passenden optischen Eindrücken erzählen Berliner über Berlin. Besonders sehens- und hörenswert ist ohne Zweifel die Geschichte über Imbisse in der Hauptstadt. Die Audiospuren selbst sind übrigens in deutscher Sprache aufgenommen, dazu gibt es einen englischen Untertitel.

Bei einem Besuch von Konnopkes Imbiss, dem ersten Ost-Imbiss mit Currywurst, wird auch gleich erklärt, wie man sich eine Currywurst mit Pommes bestellt. „Menü Rot-Weiss“, so lautet der richtige Name. Wer anders ordert, wird direkt als Tourist enttarnt…

Abgesehen von der Tatsache, dass das Magazin abgesehen von den Audiospuren nur in englischer Sprache verfügbar ist, kann das Angebot wirklich voll überzeugen. Wenn man überlegt, was man für 2,39 Euro am Kiosk bekommt, ist „DE:BUG – The Sound of Berlin“ (App Store-Link) ein absolutes Schnäppchen.

Ganzen Artikel lesen


dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und Videos

dailyme ist noch lange nicht perfekt, aber nach dem letzten Update immerhin etwas brauchbarer geworden.

dailyme: Mobiles Verzeichnis für Podcasts und VideosDie kostenlose iPhone-Applikation dailyme ist seit heute in Version 1.14 verfügbar. Neben Verbesserungen der Performance und einigen Fehlerbehebungen gibt es auch ein neues Nutzerinterface. Nicht zu vergessen der unglaublich lange Name der App, den ihr euch im App Store selbst anschauen solltet…

Aber was ist dailyme (App Store-Link) eigentlich? Man könnte es als mobiles Verzeichnis für Podcasts und Fernsehsendungen beschreiben. Die App greift auf diverse Quellen zurück und bringt Videos direkt auf euer iPhone. Wenn die App geöffnet ist, werden sogar automatisch neue Podcast-Folgen geladen – zum Beispiel über Nacht im WLAN.

Nach dem ersten Start gibt es eine kleine Einführung in die Optionen, direkt danach sollte man erst einmal aufräumen und alle voreingestellten Sendungen löschen. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über den Eintrag und klickt dann auf „Sender ausschalten“.

Neue Sendungen findet man im Katalog, der übersichtlich in eine Top-10-Liste und verschiedene Kategorien sortiert ist. Natürlich kann man auch eine Suche benutzen. Meine kleine Auswahl umfasst zum Beispiel Tagesschau in 100 Sekunden, Wissen vor Acht, Switch Reloaded und Sport1-TV.

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. In unserem ersten Test nach dem Update ist dailyme gleich einmal abgestürzt, auch an das neue Design muss man sich gewöhnen. Richtig schick geht sicherlich anders, als störend können die zahlreichen Werbebanner interpretiert werden. zum kostenlosen Hereinschnuppern aber insgesamt eine durchaus gute Sache…

Ganzen Artikel lesen

Mehr-Tanken: Günstige Preise melden & finden

Auch wenn der Monat gerade erst angefangen hat und das Konto noch voll ist: Beim Sprit kann man nie genug sparen.

Mehr-Tanken: Günstige Preise melden & finden1,50? 1,60? Oder gleich 1,70 für den Luxussprit mit 120 Oktan? An den Tankstellen fällt die Kinnlade oft weit nach unten. Noch weiter fällt sie meist, wenn man 500 Meter später für drei Cent pro Liter weniger hätte Tanken können.

Für das iPhone gibt es zwei große Apps zum Preisvergleich der Tankstellen. Einmal das bereits von uns erwähnte Clever-Tanken, dann das kostenlos angebotene Mehr-Tanken. Die App gratis mit ein wenig Werbung anzubieten, scheint aus unserer Sicht der richtige Weg – schließlich benötigt man eine große Nutzerschaft, um ständig aktuelle Preise melden zu können.

Bei Mehr-Tanken (App Store-Link) scheint das der Fall zu sein, schließlich gibt es von den Nutzern gute vier Sterne. Klar – in den Ballungsgebieten wird es stets die aktuellen Preismeldungen geben, daran lässt sich nichts ändern. Letztlich sind es ja die Tankstellen, die gleich mehrfach am Tag die Preise ändern. In Österreich soll das ja schon der Vergangenheit angehören.

Aber noch schnell zu den Funktionen von Mehr-Tanken: Mit einem Filter für verschiedene Spritsorten und für tagesaktuelle Preismeldungen hat man neben der Ortungsfunktion und Umkreissuche eigentlich die wichtigsten Funktionen in einem Satz genannt. Außerdem lassen sich favorisierte Tankstellen speichern oder gleich ganze Marken ausschließen.

Ein Blick ist Mehr-Tanken auf jeden Fall wert, vielleicht lassen sich so bei der nächsten Tankfüllung ja sogar ein ganzer Euro sparen. Das gesparte Geld könnte man in Werbefreiheit oder eine große Übersichtskarte investieren: Beides gibt es per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent.

Ganzen Artikel lesen

Schmidt reduziert Spiele-Klassiker auf 79 Cent

Schmidt Spiele hat derzeit zwei Apps im Angebot, wir wollen sie kurz vorstellen.

Schmidt reduziert Spiele-Klassiker auf 79 CentErinnert ihr euch noch an die Zeit, als ihr hinten im Auto unterwegs wart und mit eurer Schwester „Mensch ärgere dich nicht“ mit einem kleinen Magnet- oder Steckspiel gespielt hat? Solche Zeiten sind natürlich längst vergangenen, mittlerweile spielt man direkt auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Das derzeit mit viereinhalb Sternen bewertete „Mensch ärgere dich nicht“ (App Store-Link), die offizielle Umsetzung als Universal-App, ist derzeit von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert. Für eine kleine Runde zwischendurch bringt die App jedenfalls alles mit, was man braucht. Selbstverständlich kann man auch gemeinsam spielen – mit bis zu vier Personen an einem Gerät.

Ebenfalls reduziert ist Kniffel HD (App Store-Link), auch hier ist der Preis von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen. Empfehlen wollen wir euch dieses Spiel aber nicht, da gibt es bessere Alternativen. Zum Beispiel Yahtzee (iPhone/iPad) von Electronic Arts, hier kostet die iPhone-Version derzeit eh nur 79 Cent. Auch hier gibt es einen Multiplayer-Modus für mehrere Benutzer an einem Gerät.

Wer lieber noch selber würfelt, aber keinen Kniffel-Block mehr zur Hand hat, kann zum digitalen Kniffelblock (App Store-Link) greifen. Die ohnehin nur 79 Cent teure App von Schmidt Spiele macht nicht mehr und nicht weniger, ist für den einen oder anderen aber vielleicht eine kleine Hilfe.

Ganzen Artikel lesen