Ab Montag: Rabattierte iTunes-Karten bei Rewe & Kaisers

In der kommenden Woche darf wieder gespart werden – es gibt vergünstigte iTunes-Karten bei Rewe & Kaisers.

Ab Montag: Rabattierte iTunes-Karten bei Rewe & KaisersBereits in den vergangenen Tagen erreichten uns zahlreiche Mails mit dem Hinweis auf das kommende Angebot in den Supermärkten, bestätigt wurde diese Annahme durch den sonntäglichen Blick in die Prospekte der Wochenend-Beilage in der Tageszeitung: Bei Rewe gibt es am Montag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.

Im Vergleich zu vergangenen Aktionen, bei denen man bei Rewe lediglich 15 Prozent sparen konnte, ist nun wieder etwas mehr drin – beinahe sind 20 Prozent schon der Standard-Satz geworden. Statt 25 Euro zahlt man demnach nur 20 Euro.

Wer keinen Rewe-Markt in der Nähe hat, findet reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaisers Tengelmann. Hier beträgt der Rabatt zwar nur 15 Prozent, ist dafür aber auf alle drei Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro gültig.

Das Guthaben ist für alle Einkäufe im iTunes Store gültig, also nicht nur für Apps, sondern auch Bücher, Musik und Filme. Nicht verwendet werden kann das aufgeladene Guthaben für digitale Geschenke.

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aporabatt: Medikamente günstiger kaufen

Ein paar Euro beim nächsten notwendigen Einkauf in der Apotheke sparen? Kein Problem mit der passenden App.

aporabatt: Medikamente günstiger kaufenVor wenigen Tagen ist aporabatt in der Kategorie Medizin erschienen. Die gerade einmal 0,9 MB große iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und soll bei aktiver Internetverbindung eine Vielzahl an Rabatt-Gutscheinen für den nächsten Einkauf in der Apotheke bieten.

Angezeigt werden in aporabatt (App Store-Link) allerdings nur rezeptfreie Medikamente. Ein kleiner Praxis-Test brachte das erste Ergebnis: Für die bekannten Schmerzmittel Aspirin und Thomapyrin fanden wir über die integrierte Suche schnell die ersten Coupons. Die Rabatte lagen zwischen 20 und 50 Prozent, womit man zwar nicht an die Preise des Online-Versandhandels herankommt, aber immerhin ein paar Euro spart.

Mit einem Fingertipp kann man den Coupon abrufen und in der App abspeichern. Direkt in der Apotheke kann man dann den Barcode anzeigen und sparen – von uns ist das allerdings noch ungetestet.

Schwierig wird es nur bei speziellen Medikamenten und in nicht so dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet. Hier kann es schon mal vorkommen, dass sich der Weg zur teilnehmenden Apotheke aufgrund der Entfernung nicht lohnt.

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Update & Preisreduzierung für Camera+

Camera+ zählt neben ProCamera zu den besten alternativen Foto-Apps und ist momentan wieder für 79 Cent zu haben.

Update & Preisreduzierung für Camera+In gewissen Abständen gibt es Camera+ (App Store-Link) immer mal wieder zum Sparpreis von 79 Cent, sonst pendelt der Preis zwischen 1,59 und 2,39 Euro. Grund für die Reduzierung ist das aktuelle Update auf Version 2.3. Hier gibt es neben vielen kleinen Verbesserungen vor allem eine neue Funktion: „Captions“.

Wenn man einen Rand zum Bild hinzugefügt hat, kann man zusätzlich eine kleine Beschreibung hinzufügen. Mit einem Klick auf Captions hat man die Möglichkeit, das aktuelle oder das Aufnahme-Datum, den Ort oder eine frei wählbare Zeichenkette hinzuzufügen.

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die eingefügte Schrift weiter zu bearbeiten, etwa in Sachen Größe, Farbe oder Position. Für die nächsten Urlaubsfotos ist das aber durchaus eine nette Geschichte.

In Camera+ stehen viele weitere Filter und Funktionen zur Verfügung, um aufgenommene Bilder zu bearbeiten. Selbst beim Knipsen von Fotos hat man zusätzliche Funktionen, wie etwa eine besser einstellbare Fokussierung und einen Weißabgleich.

Nur eine Funktion habe ich auf meinem Testgerät mit iOS 5 noch vermisst: Der Auslöser funktioniert noch nicht über den Lautstärkeregler. Die App wurde einst von Apple aufgrund dieser Funktion aus dem App Store entfernt, in der neuen Version des Apple-Betriebssystems ist dieses Feature in der originalen Foto-App verbaut – bleibt zu hoffen, dass diese Schnittstelle für die Entwickler freigeschaltet wird.

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Gesundheitstipps: Neu, aber wirklich beachtenswert?

100 Gesundheitstipps für 79 Cent – das gefällt Apple anscheinend. Aber was kann die Universal-App wirklich?

Gesundheitstipps: Neu, aber wirklich beachtenswert?„Gesundheitstipps – Gesunde Tipps für ein glückliches Leben“ (App Store-Link) ist vor rund einer Woche veröffentlicht worden und wird seit Freitag von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben. Doch wie beachtenswert ist das Programm wirklich?

Die insgesamt 100 Tipps sind auf zehn verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel „Gesunde Ernährung“, „Es Lebe der Sport“ oder „Entspannung und Erholung“ aufgeteilt. Die laut Artikelbeschreibung mit Ärzten und Heilpraktikern zusammengestellten Tipps lassen sich auch über eine integrierte Suche finden.

Leider haben wir mit solchen Apps ein grundsätzliches Problem, über das auch ihr euch im klaren sein solltet: Viele der Tipps sind bereits bekannt und sollten als selbstverständlich angesehen werden, wenn man auf seine Gesundheit achtet.

Nun, welche Vorteile bietet die App? Im Vergleich zu anderen Medien, etwa Büchern, ist der Preis mit 79 Cent sehr gering. Zudem kann man alle Inhalte offline nutzen und in einer Favoritenliste speichern. Einzelne Tipps können nicht nur per Mail oder sozialen Netzwerken, sondern auch per SMS weitergeleitet werden. Ob das aufgrund der Länge der Tipps sinnvoll ist, ist eine andere Geschichte…

Während Apple die App gezielt bewirbt, können wir uns nicht zu einer wirklichen Empfehlung durchringen. Allerhöchstens Personen, die ohnehin auf der Suche nach diesem bestimmten Thema waren, sollten den Download in Erwägung ziehen.

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Save Our Sheep: Tolle Grafik, gelungenes Gameplay

Save Our Sheep HD ist eines der wenigen Spiele, die bereits auf die Unreal-Engine vertrauen. Heute gibt es den Titel kostenlos.

Save Our Sheep: Tolle Grafik, gelungenes GameplaySave Our Sheep HD ist erst seit Juni 2011 im App Store vertreten, hat aber trotzdem schon einige Updates und Preisänderungen erfahren. Nun gibt es das rund 100 MB große Spiel erstmal komplett kostenlos, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.

Das Spielprinzip würden wir als Mischung aus Fruit Ninja und Plants vs. Zombies bezeichnen. Auf einer Weide stehenden mehrere Schafe, die vor angreifenden Wölfen beschützt werden wollen. Dazu nutzt man entweder Wischgesten mit dem Finger oder diverse Waffen, die nach und nach freigespielt werden und bei genügend gesammelter Energie zum Einsatz bereit stehen.

Die Wölfen haben dabei verschiedene Eigenschaften, einige sind zum Beispiel als Sportler verkleidet und können schneller rennen als ihre Artgenossen. Ihr Ziel ist dagegen immer das gleiche: Sie wollen die Schafe von der Weide in den Wald treiben.

Save Our Sheep HD (App Store-Link) hat in Deutschland erst eine vernichtende Rezension erhalten, die wir nicht ganz nachvollziehen können. Die durchschnittlich vier Sterne im US-Store entsprechen da schon mehr der Realität. Solange die Universal-App kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Riot Rings XL: Preisgünstiges iPad-Puzzle

Riot Rings XL für das iPad ist seit heute im App Store zum Einführungspreis von 79 Cent verfügbar. Wir haben bereits einen Blick auf das Spiel geworfen (YouTube-Link).

Unser Fazit: Zu dem geringen Preis kann man in Riot Rings XL (App Store-Link) eigentlich nicht viel falsch machen. Das Spielprinzip in den einzelnen Level ist zwar stets unverändert, kleine Extras sorgen aber immer wieder für die nötige Abwechslung. Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn vielleicht etwas leicht, mit insgesamt 101 Leveln und einem Endlos-Modus ist der Umfang aber groß genug. Die iPhone-Version soll in der kommenden Woche erscheinen.

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Fishdom HD jetzt mit 30 Prozent Rabatt

Im Laufe der Woche haben wir Fishdom HD ausführlich vorgestellt. Nun gibt es eine Preisreduzierung.

Fishdom HD jetzt mit 30 Prozent RabattPlayrix reduziert den Preis seines Top-Titels Fishdom HD (App Store-Link) immer mal wieder auf 3,99 Euro. So auch jetzt – man kann mal wieder rund 30 Prozent sparen, denn sonst zahlt man 5,49 Euro. Zuletzt war das iPad-Spiel Mitte März günstiger, damals konnte man es sogar kostenlos herunterladen.

In unserem Testbericht hat Fishdom HD 4,5 Sterne erhalten. Für seine Investition bekommt man so einiges geboten: unzählige Level, wohl über 100, sorgen für tagelangen Spielspaß. Auch bei Kindern, etwa ab dem sechsten Lebensjahr, sollte sich Fishdom HD als Favorit erweisen: niedliche Fische und kindgerechtes Gameplay lassen keine Langeweile aufkommen.

Neben einem fesselnden Match-3-Spiel bietet Fishdom HD auch eigene Aquarien, die man sich als beruhigende „Bildschirmschoner“ auf den Schreibtisch stellen kann. Leider wissen wir nicht, wie lange das Angebot gilt.

Ebenfalls von 5,49 auf 3,99 Euro ist Fishdom H20: Hidden Odyssey HD (App Store-Link) für das iPad reduziert. Hier handelt es sich allerdings nicht um ein Puzzle, sondern um ein Wimmelbildspiel.

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Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 Cent

Ihr habt Lust auf ein paar witzige Fotomontagen? Dann werft einen Blick auf Flippface.

Flippface: Spaßiges Foto-Werkzeug für 79 CentDie neue iPhone-Applikation ist erst am 10. August erschienen und kann für 79 Cent heruntergeladen werden. Flippface (App Store-Link) ist 10,2 MB groß und bringt ein paar Beispielfotos mit, am meisten Spaß macht es aber natürlich mit eigenen Bildern.

Bevor man verschiedene Gesichter miteinander verschmelzen lässt, muss man Bilder von mehreren Personen einfügen, pro Projekt sind acht einzelne Fotos möglich, das spätere Bild wird aus vier Einzelteilen zusammengesetzt. Bei der Auswahl der Bilder sollte man darauf achten, dass Perspektive, Belichtung und Größe möglichst gleich sind. Dazu stehen neben einer Maske mehrere Schieberegler zur Verfügung. Importiert werden die Fotos entweder aus der Bibliothek oder direkt von der Kamera.

Hat man die gewünschte Anzahl an Personen hinzugefügt, kann es mit einem Klick auf „Generate“ auch schon losgehen. Haare/Stirn, Augen/Nase, Nase/Mund und Kinn können frei miteinander kombiniert werden. Entweder zufällig durch schütteln des iPhones oder manuell durch wischen auf dem Bildschirm. Mit einem Doppeltipp kann man das Bild sogar im Vollbildmodus bearbeiten.

Die Qualität des Resultats richtet sich natürlich immer nach der Qualität der Bilder. Passen die Größenverhältnisse, stimmt der Kontrast und ist die Nase auch dort, wo sie wirklich sein soll? Ein bisschen Übung ist hier schon nötig, aber ganz perfekt sollen die Fotos ja ohnehin nicht werden…

Die fertigen Bilder werden im Foto-Album abgespeichert und können per Mail, Facebook oder Twitter mit der Welt geteilt werden. Für 79 Cent erhält man mit Flippface jedenfalls ein sehr lustiges Werkzeug, das beim nächsten Familientreff sicher für einigen Spaß sorgen kann.

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Navi S-Bahn München: Position der Züge verfolgen

Angekündigt war die App bereits, seit Donnerstag ist sie auch verfügbar: Navi S-Bahn München.

Navi S-Bahn München: Position der Züge verfolgenUnter dem Titel der App muss man sich nicht unbedingt etwas vorstellen können, daher eine kurze Erklärung direkt zu Beginn: Mit Navi S-Bahn München (App Store-Link) kann man die Positionen sämtlicher S-Bahn-Züge im Großraum München live auf seinem iPhone verfolgen. Die erst gestern erschienene App wird kostenlos von der Deutschen Bahn angeboten.

Neben vielen positiven Rezensionen gibt es im App Store auch einige Bewertungen von Nutzern, bei denen die App gar nicht zu laufen scheint. Ich selbst kann nach einem kurzen Test behaupten: Bei mir läuft die App selbst außerhalb von München absolut problemlos.

Auf der großen Übersichtskarte bekommt man die Fahrtstrecken der rund zehn S-Bahnen und die darauf fahrenden Züge angezeigt. Mit einem einfachen Klick auf eine S-Bahn erfährt man, ob sie pünktlich ankommt oder Verspätung hat. Ebenfalls integriert ist eine Suche nach Haltestellennamen sowie Abfahrts- und Ankunftstafeln.

Laut eigenen Angaben handelt es sich derzeit um eine Pilotphase, ab dem kommenden Frühjahr ist die Integration einer optimierten Datenquelle geplant. Derzeit sollen bei Streckensperrungen noch keine Positionsdaten angezeigt werden, da die in diesem Fall verwendeten Zugnummern nicht im System hinterlegt sind.

Naiv S-Bahn München macht in unserem Kurztest jedenfalls eine richtig gute Figur. So etwas würden wir uns auch für andere Ballungsgebiete, etwa das Ruhrgebiet oder Berlin wünschen. Man darf schon gespannt sein, was uns ins Zukunft noch alles erwartet.

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Wieder Berliner Mauer, diesmal gratis

Erst am Mittwoch haben wir euch eine App über die Berliner Mauer vorgestellt – jetzt haben wir ein kostenloses Angebot zum Thema entdeckt.

Wieder Berliner Mauer, diesmal gratisWer auf die Audio- und Videoinhalte von „Berlin Wall Video Guide“ verzichten kann, sollte einen Blick auf die vor etwa einer Woche erschienene App „Die Berliner Mauer“ werfen. Zum 50. Jahrestag des Mauerbauers am 13. August gibt es auch hier viele nützliche und interessante Informationen sowie einen Routenguide.

Mit 60,3 MB ist „Die Berliner Mauer“ (App Store-Link) sicher kein Leichtgewicht, kommt aber mit Ausnahme der Kartendarstellung ohne eine aktive Internetverbindug aus – das spart Datenverbrauch.

Besonders interessant ist der eingebaute Tourenguide, in dem man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten auswählen kann und eine passende Tour präsentiert bekommt. Zu jeder Sehenswürdigkeit, egal ob Checkpoint Charlie oder Brandenburger Tor, gibt es zudem ein paar Hintergründe und historische Bilder.

Ein Entdeckermodus, der auf historische Orte in der Nähe hinweist, und eine Anbindung öffentlicher Verkehrsmittel runden das gelungene Angebot ab. Wer demnächst mal in Berlin unterwegs ist, sollte sich diese App nicht entgehen lassen.

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Im Überblick: Die neuen Apps der Woche

Wie immer gibt es auch an diesem Freitag die neuen „Apps der Woche“. Dieses Mal haben wir alle vier schon vorgestellt – und fassen deswegen zusammen.

Im Überblick: Die neuen Apps der WocheIm Überblick: Die neuen Apps der WocheIm Überblick: Die neuen Apps der WocheIm Überblick: Die neuen Apps der Woche

iPhone-App der Woche – WAZ Dauerkarte 2011/12: Warum die Fußball-App ausgerechnet eine Woche nach dem Saisonstart von Apple beworben wird, können wir nicht sagen. Die 79 Cent teure App hat uns eigentlich immer gut gefallen, kommt aber weiterhin nur mit Werbung daher – obwohl man dafür bezahlt und auch noch ein WAZ-Branding vorhanden ist. Die Daten sind anscheinend nicht ganz aktuell, daran wird gearbeitet. Nicht schlecht, gibt es aber auch kostenlos. (App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Let’s Golf 3: Gestern erschienen, heute schon ganz vorne dabei. Das kostenlose Golf-Spiel mit jeder Menge In-App-Käufen, auf die man aber verzichten kann. Mein Video vom Spiel findet ihr in diesem Artikel. Gestern Abend habe ich noch eine Runde gespielt und den kompletten ersten Kurs absolviert, ohne einen Cent zu bezahlen. Läuft als Universal-App auch auf dem iPad. (App Store-Link)

iPad-App der Woche – Jamies Rezepte: Eines von Jamie Oliver Restaurants in London wurde zwar verwüstet, die Universal-App verrichtet ihr können aber weiterhin problemlos. 10 Rezepte gibt es als Gratis-Download, weitere Pakete derzeit für reduzierte 79 Cent per In-App-Kauf. Schon am Sonntag steigen die Preise hier wieder auf 1,59 Euro. Mit dem kostenlosen Starter-Paket kann man aber erst einmal nicht viel falsch machen. (App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Anomaly Warzone Earth HD: Ebenfalls ein ganz neues Spiel im App Store und unser absoluter Spiele-Tipp der Woche. Diesmal verteidigt man nicht mit Türmen, sondern attackiert diese – Tower-Defense mal anders herum. Beeindruckt mit einer guten Grafik und einer tollen Steuerung, vor allem auf dem großen iPad-Display. Ist mit 2,99 Euro zwar nicht ganz günstig, aber macht wirklich Spaß. (App Store-Link)

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Let’s Golf 3: Ein echter Gratis-Download?

Wir haben das neue Gratis-Spiel von Gameloft bereits ausprobiert (YouTube-Link) und wollen euch verraten, ob Let’s Golf 3 wirklich kostenlos ist.

Unser Fazit: Es gibt zwar In-App-Käufe, mit denen man einiges an Geld ausgeben kann, benutzen muss man die aber nicht. Man kommt auch so gut über die Runden, auch wenn man sich mühsam von Kurs zu Kurs arbeiten muss. Sollte die Spiel-Energie mal ausgehen, muss man sich entweder ein wenig gedulden oder mit Spiel-Geld neue kaufen. Mit einigen verschiedenen Kursen, einem umfangreichen Online-Modus und jeder Menge Items hat Let’s Golf 3 (App Store-Link) für iPhone und iPad jedenfalls viel zu bieten – und das wirklich gratis.

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Tower-Defense mal anders: Anomaly Warzone Earth

Immer mal wieder haben wir über Tower-Defense-Spiele berichtet. In Anomaly Warzone Earth wird der Spieß umgedreht.

In Anomaly Warzone Earth (iPhone/iPad) baut man keine Türme und versucht die Angreifer abzuhalten – man schlüpft gleich in ihre Rolle. In drei verschiedenen Spielmodi führt man seine Truppen durch die Straßen und versucht die verteidigenden Türme zu vernichten.

Im Laufe des Spiels verdient man immer mehr Geld, mit dem man seine eigenen Truppen aufrüsten kann. Neben Upgrades kann man auch neue Einheiten kaufen, die in der eigenen Fahrzeug-Kolonne frei positionierbar sind. Sollte es doch mal eng werden, verfügt man über einige Spezial-Waffen, wie etwa einen Luftangriff.

Die Grafik von Anomaly Warzone Earth ist auf jeden Fall als gelungen zu bezeichnen, das Spielprinzip ist ohnehin mal eine wirklich nette Abwechslung. Während einer Spielrunde muss man den Routenverlauf immer mal wieder anpassen, um wirklich Erfolg zu haben.

Leider wird Anomaly Warzone Earth nicht als Universal-App angeboten. Für das iPhone kostet das Spiel 1,59 Euro, während man auf dem iPad mit 2,99 Euro etwas mehr bezahlen muss. Solltet ihr zweieinhalb Minuten Zeit mitbringen, empfehlen wir einen Blick auf das unten eingebettet Video (Youtube-Link). Dort zeigt Chef-Designer Michal Drozdowski einige gelungene Eindrücke vom Spielverlauf.

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Pocket Anwalt: Die Ritter des Rechts

Unser Entwickler war mal wieder fleißig und hat eine App für einen anderen Kunden erstellt, die wir euch gerne vorstellen wollen.

Pocket Anwalt: Die Ritter des RechtsPocket Anwalt: Die Ritter des RechtsPocket Anwalt: Die Ritter des RechtsPocket Anwalt: Die Ritter des Rechts

„Pocket Anwalt – Der Anwalt in Deiner Tasche“ (App Store-Link) kann seit Anfang August geladen werden und ist gerade einmal 4,9 MB groß. Die Universal-App für iPhone und iPad wird kostenlos angeboten und wurde im Vergleich zu unserer appgefahren-App mit einigen netten und themenspezifischen Extras aufgebohrt.

Nach dem Start der App gelangt man in die Nachrichten-Übersicht. Hier findet man an Werktagen rund fünf bis zehn News rund um das Thema Gericht und Gerechtigkeit. Egal ob Abmahnungen, GEZ-Gebühren oder File-Sharing und Hacker-Angriffe – das Themengebiet ist wirklich breit gefächert. Über eine integrierte Suche kann man schnell nachschauen, ob ein bestimmtes Thema schon behandelt wurde.

Wenn es wirklich einmal hart auf hart kommt und man selbst nicht um den Weg vor das Gericht herumkommt, kann man sich einen ersten Eindruck von den anfallenden Kosten im Gebührenrechner verschaffen. Im einfachen Rechner reicht es aus, den Gegenstandswert einzugeben, um wenige Sekunden später auf die zu erwartenden Prozesskosten zu kommen.

Wer sich ein wenig auf dem Gebiet auskennt, kann auch einen Profi-Rechner verwenden, in den deutlich mehr Daten eingetragen werden können. Um ehrlich zu sein bin ich selbst damit absolut überfordert, unter anderem können Anzahl der Mandanten und Gegner, ein ganzer Haufen an unterschiedlichen Gebühren und diverse Kosten eingegeben werden.

Kommen wir lieber zu dem Teil, mit dem man deutlich mehr anfangen kann. Über den Punkt „Anfrage“ kann man der Rechtsanwälten der Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke eine kostenlose Erstanfrage stellen, die in unserem Test erstaunlich schnell beantwortet wurde. An einem Mittwochnachmittag haben wir eine kurze und präzise Antwort innerhalb von nur zwölf Minuten erhalten.

Im nächsten Menüpunkt erhält man Zugriff auf den Youtube-Kanal von Christian Solmecke, dessen Videos wirklich unterhalsam und natürlich auch aufschlussreich sind. Der Rechtsanwalt stellt sich immer wieder gerne vor die Kamera, um über File-Sharing, Musik-Streaming oder auch das immer wieder in den Medien auftauchende Thema kino.to zu diskutieren und aufzuklären.

„Unsere Kanzlei beschäftigt sich sehr intensiv mit den modernen Trends im täglichen Umgang mit dem Computer. Der Pocket Anwalt sorgt dafür, dass die Anwender immer einen rechtskundigen Berater mit dabei haben. Viele drängende allgemeine Fragen lassen sich mit der kostenlosen App bereits sehr gut klären, ohne dass es nötig ist, ein gebührenpflichtiges Beratungsgespräch beim Anwalt zu führen“, so die Kanzlei über ihre App.

Wer sich für das Thema Recht interessiert, wird im Pocket Anwalt jedenfalls genügend Lesestoff, Unterhaltung und Informationen finden. Besonders toll ist natürlich, das sämtliche Funktionen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, selbst kleine Fragen beantworten die Anwälte gratis. Auf eine offizielle Bewertung des Angebots wollen wir aber an dieser Stelle, genau wie auf die tiefergehende Suche nach Kritikpunkten, verzichten – schließlich sind die technischen parallelen zu unserer eigenen App durch den selben Entwickler sehr groß.

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50 Jahre Mauerbau: Reiseführer für Berlin

Auch bei uns darf es ab und an mal ein wenig Kultur sein. Wie wäre es zum Beispiel mit der Berliner Mauer?

50 Jahre Mauerbau: Reiseführer für BerlinRund 50 Jahre sind seit dem Aufbau der Mauer zwischen Ost- und West-Deutschland vergangenen. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält selbst heute noch unsere Hauptstadt Berlin, schließlich wurde West-Berlin komplett von einer Mauer eingekesselt. Wer Berlin besucht, sollte sich vielleicht die neue App „Berlin Wall Video Guide“ (App Store-Link) mitnehmen…

Wir haben die iPhone-App schon heruntergeladen und ausprobiert, wenn auch nicht in Berlin direkt. Trotzdem konnten wir uns schon einen ersten Eindruck verschaffen, den wir euch kurz mitteilen wollen. Eigentlich hat uns das Stückchen Kultur sehr überzeugt, wenn da nicht ein großes Manko wäre – aber dazu später mehr.

Beim ersten Start der App hat man die Auswahl zwischen deutscher und englischer Sprache. Das betrifft nicht nur alle Texte und Informationen, sondern auch den Vorlese-Modus. Im Hauptmenü selbst führt der einfachste Weg der Navigation über eine integrierte Karte mit verschiedenen Icons: Orte, Zeitsprünge und Themen.

Die acht in der App vorhandenen Orte, darunter der Reichtag oder Checkpoint Charlie, werden in einem ausführlichen Text vorgestellt, den man sich auch vorlesen lassen kann. Zudem gibt es einige kurze Video-Clips aus den letzten 50 Jahren. Selbsterklärend sind auch die Themen: Hier wird in Bild, Text und Ton über Mauerbau, Politik oder auch Menschen berichtet. Die Zeitsprünge dürften besonders vor Ort nett anzusehen sein: In kurzen Videoclips verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart miteinander.

Inhaltlich und funktionell ist „Berlin Wall Video Guide“ wirklich gelungen, doch einen großen Kritikpunkt gibt es: Alle Video- und Audio-Inhalte sind nicht in der App verfügbar und werden aus dem Internet abgerufen. Das ist natürlich vor allem dann unpraktisch, wenn man die App unterwegs in Berlin nutzt – was ein Großteil der Nutzer machen dürfte. Falls dieser Punkt nicht stört, bekommt man für sein Geld einen interessanten Reiseführer für den Hauptstadtbesuch…

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