PuzzleManiak: Empfehlung vom Nutzer des Monats

Wir wissen zwar nicht, was gerraldo um 5:30 Uhr schon treibt, uns hat jedenfalls eine E-Mail geschrieben.

PuzzleManiak: Empfehlung vom Nutzer des MonatsWenn von gerraldo, unser erster Nutzer des Monats (warum, dass könnt ihr unter anderem in den aktuellen Kommentaren zum Tivizen-Artikel sehen), eine E-Mail mit einer Empfehlung kommt, dann ist da meistens etwas dran. Diesmal hat er uns PuzzleManiak empfohlen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

„Hat zwar nur eine bescheidene Grafik, bietet aber dem Freund von Logik-Puzzles jede Menge Futter. In der Art ist die App ziemlich einzigartig und für 79 Cent bekommt man reichlich was geboten“, hat uns gerraldo geschrieben.

Und wirklich: PuzzleManiak (iPhone/iPad) vereint 20 verschiedene Puzzle-Spiele in einer ab, darunter unter anderem Sudoku, Mastermind, Mines und viele andere kleine Spielchen, die uns auf den ersten Blick nichts sagen. Für jede Puzzle-Art gibt es einige Level in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Als kleines Extra gibt es eine tägliche Herausforderung, in der alle Spieler der App das gleiche Puzzle bewältigen müssen und danach ihre Highscores miteinander vergleichen können. Bisher ist PuzzleManiak kaum bewertet worden, aber das könnte sich schnell ändern – genügend Rätselstoff gibt es jedenfalls.

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Zusammen mit Rewe-Rabatt: Tolles Navigon-Angebot

Mal wieder sind die von uns empfohlenen Navi-Apps von Navigon im Angebot. Zusammen mit dem reduzierten iTunes-Karten von Rewe ergibt das einen tollen Preis.

Zusammen mit Rewe-Rabatt: Tolles Navigon-AngebotIch selbst bin begnadeter Nutzer des Navigon MobileNavigator Europa, bei mir hat er das stinknormale Navigationssystem schon vor Jahren ersetzt. Immer mal wieder gibt es die sonst 90 Euro teure Applikation zum Vorteilspreis, so auch jetzt.

Für das Kartenmaterial von ganz Europa, das immer mal wieder durch Updates auf den neuesten Stand gebracht wird, zahlt man derzeit 30 Euro weniger – der Preis ist auf 59,99 Euro (App Store-Link) gefallen.

Zusammen mit den vergünstigten iTunes-Karten von Rewe ergibt sich ein richtig guter Preis. Eine kleine Rechnung: Kauft ihr zwei 25-Euro-Karten mit einem Rabatt von jeweils 20 Prozent, kostet euch Navigon-Europa nur noch 49,99 Euro. Noch etwas mehr spart man natürlich, wenn man eine dritte reduzierte Karte kauft, dann bleibt allerdings etwas Restguthaben.

Leider können wir nicht sagen, wie lange das Navigon-Angebot gültig ist. Die Europa-Version ist auf jeden Fall der EU10-Version vorzuziehen, gerade wenn man mal nach Frankreich oder Italien will. Bei Rewe gibt es die reduzierten iTunes-Karten noch bis Samstag.

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Tweetbot: Gelungener Twitter-Client mit neuen Funktionen

Twitter ist für mich immer noch ein Phänomen. Aber nun gut, es soll Leute geben, die auf den Kurznachrichtendienst stehen. Und natürlich gibt es auch entsprechende Apps…

Tweetbot: Gelungener Twitter-Client mit neuen FunktionenZu den wirklich gelungenen Twitter-Apps für das iPhone zählt ohne Zweifel „Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme“. Nicht umsonst hat das in deutscher Sprache verfügbare Programm bei knapp 300 Bewertungen eine bisher durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erzielt.

Gestern hat Tweetbot (App Store-Link), das für 2,39 Euro erhältlich ist und mindestens iOS 4.1 benötigt, ein Update auf die Version 1.5 erhalten. Neben kleineren Fehlerbeseitigungen gibt es auch einige neue Funktionen, auf die wir kurz eingehen wollen.

Mit speziellen Filtern kann man zum Beispiel ungeliebte Themen automatisch aus seiner Timeline ausblenden. Auch ist es jetzt möglich, URLs direkt in der App mit dem t.co-Dienst zu kürzen oder einzelne Tweets per E-Mail weiterzuleiten, schließlich nutzt nicht jeder Twitter. Außerdem werden nun internationale Hash-Tags unterstützt.

Eine der Besonderheiten an Tweetbot ist, das mehrere Timeslines angelegt werden können, durch die man unter anderem per Gestensteuerung wechseln kann. Wer immer auf dem aktuellsten Stand sein will, kann Push-Benachrichtigungen über den kostenlosen Dienst boxcar aktivieren.

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Kostenloser TeamViewer kann jetzt Dateien übertragen

Wenn es um Remote-Verbindungen zu entfernten Computern geht, fällt immer wieder das Stichwort TeamViewer.

Kostenloser TeamViewer kann jetzt Dateien übertragenUnd das nicht ohne Grund: TeamViewer (iPhone/iPad) wird nicht nur kostenlos für die private Nutzung angeboten, sondern auch ständig mit neuen Funktionen versorgt. Das letzte Update gab es erst vor wenigen Tagen, die Neuerungen sind definitiv eine kleine News wert.

Mit der neuen Version des TeamViewers kann man Dateien ganz einfach von iPhone oder iPad auf den verbundenen Computer übertragen – drahtlos und selbst über das Internet. So kann man zum Beispiel zu Hause gespeicherte Videos spielend einfach auf das iGerät übertragen, auch wenn man zum Beispiel im Urlaub ist.

In die andere Richtung funktioniert das ganze natürlich auch. Dazu muss man nach dem Start der App einfach den Modus „Filetransfer“ auswählen.

„Die Möglichkeit, den Dateitransfer auch auf dem iPhone oder iPad nutzen zu können, wurde sowohl von professionellen als auch privaten Anwendern sehr stark nachgefragt“, erklärt Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer GmbH. „Die Einsatzszenarien sind vielfältig. Egal, ob im Meeting dringend eine auf dem Büro-PC vergessene Präsentation benötigt wird oder Dateien vom heimischen Rechner übertragen werden sollen: Das neue Feature vereinfacht viele Vorgänge erheblich und macht Anwender noch flexibler und mobiler. Dateien müssen nicht mehr umständlich vorab in bestimmte Online-Ordner hochgeladen werden, sondern sind jederzeit verfügbar.“

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Vault! Magazine: Empfehlenswerte Gratis-Lektüre

Aus der Hauptstadt kommen immer wieder neue Apps und digitale Magazine. Der neueste Streich: Vault! Magazine (App Store-Link).

Vault! Magazine: Empfehlenswerte Gratis-LektüreVor etwas mehr als einer Woche ist das digitale Magazin für iPhone und iPad erscheinen. Besonders auf dem Tablet macht das Lesen richtig viel Spaß, kein Wunder bei dem großen Bildschirm. Aber auch sonst kann man nicht viel falsch machen: Die App und die einzelnen Ausgaben werden kostenlos angeboten, zudem ist es in Deutsch und Englisch verfügbar.

Nach dem Download der Vault! Magazine-App findet man im integrierten Kiosk bereits eine Ausgabe, die man manuell herunterladen muss. Mit knapp 30 MB ist der digitale Umfang aber nicht besonders groß, nach dem Lesen kann man die Ausgabe sogar löschen, um Speicherplatz zu sparen.

Kommen wir zum Inhalt. Gar nicht so einfach zu beschreiben, was den Leser im Vault! Magazine so erwartet. Im Editorial spricht man von Hintergrundinformationen und kreativen Beispielen zum Thema „Mediate Yourself“. Das Themenspektrum reicht von Facebook bis hin zu Zettelwirtschaften (besonders empfehlenswert). Reinschnuppern lohnt sich auf jeden Fall…

Etwas versteckt wurde die Option, zurück zum Kiosk zu springen. Dazu klickt man einfach auf den oberen Rand des Displays, und ein entsprechenden Menü poppt auf. Ansonsten macht die App einen richtig guten Eindruck. Wir freuen uns schon auf die zweite Ausgabe, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt.

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Blockado-Puzzle geht in die nächste Runde

Die Puzzle-Runde geht weiter. Nach Blockado Jungle und Blockado Desert geht es nun ab in die Berge.

Blockado-Puzzle geht in die nächste RundeEinige von euch haben sich vielleicht vor einer Woche das Puzzle-Spiel Blockado Jungle kostenlos auf ihr iPhone geladen. Wer die 60 dort integrierten Level schon absolviert hat, kann sich nun den neuesten Teil der Spiele-Reihe laden. Blockado Mountain (App Store-Link) ist seit heute zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.

Technisch hat sich nicht viel verändert, sieht man von der neuen grafischen Gestaltung und dem Mountain-Theme ab. Doch wie der Entwickler uns verraten hat, ist der neue Teil noch etwas knackiger und kniffliger als seine Vorgänger.

Der bei den Nutzern beliebte Schlangenstein, der in Blockado Desert zum ersten Mal eingesetzt wurde, ist nach vielfachem Wunsch jetzt noch häufiger um Spiel zu finden. Das Ziel ist natürlich unverändert: Man muss die verschiedenen Steine so verschieben, dass die Schatztruhen zum Ausgang geschoben werden können.

Auf dieser Webseite findet ihr zudem viele Puzzle-Codes, mit denen ihr weitere Level zum Spiel hinzufügen könnt. Leider kann immer nur ein Level eingescannt werden, das vorherige wird überschrieben. Wer sich zum Beispiel für den Urlaub genug Rätselfutter mitnehmen wird, speichert sich die QR-Codes in der Foto-Bibliothek ab – von dort können sie dann problemlos und nacheinander importiert werden.

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Parkbud: Digitaler Schönling wieder vergünstigt zu haben

Im Mai hat es Parkbud zur iPhone-App der Woche geschafft, mittlerweile sind einige Monate vergangen. Für kurze Zeit gibt es die App jetzt im Sonderangebot.

Parkbud: Digitaler Schönling wieder vergünstigt zu habenDer kleine Helfer Parkbud (App Store-Link) ist derzeit im Angebot zu haben. Für einen kurzen Zeitraum haben die Entwickler den Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt. Die App haben wir damals bereits getestet und mit einer Wertung von guten viereinhalb Sternen versehen, aber auch kritisiert, dass die App nicht auf Deutsch verfügbar ist, obwohl sie aus Deutschland stammt.

Die Entwickler haben an dem Problem gearbeitet und die digitale Parkuhr mittlerweile in zwölf verschiedenen Sprachen verfügbar gemacht, darunter natürlich auch Deutsch. Zudem ist das Alarmsignal nun lauter und ertönt auch, wenn die App geschlossen wurde.

Aber was kann die iPhone-App eigentlich? Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft.

Zudem kann der aktuelle Standpunkt auf einer Karte markiert werden, selbst in fremden Städten finden man so einfach zu seinem Auto zurück. Nicht zu vergessen sind die tolle Grafik und die gelungenen Soundeffekte. Wir finden: So muss eine App aussehen, auch wenn ihre Funktion eigentlich total simpel ist.

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ColorManager Cam: Kostenloses Video-Tool

Wir haben leider schon wieder eine nette App für euren Fotografie-Ordner. Diesmal geht es um bunte Filme.

ColorManager Cam: Kostenloses Video-ToolDie ColorManager Cam (App Store-Link) ist erst Anfang des Monats veröffentlicht worden und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die gerade einmal 2,6 MB große App hilft dabei, Filme mit tollen Effekten aufnehmen zu können. Nach einem ersten Probelauf waren wir jedenfalls mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Mit der ColorManager Cam kann man in Echtzeit Farbeffekte in seine Videos einarbeiten. Über sechs Regler kann man die Intensität verschiedenen Farben im Bild anpassen. So können beispielsweise schöne schwarz/weiße Aufnahmen entstehen, in denen noch eine einzelne Farbe angezeigt wird.

Das besondere an der iPhone-Applikation ist, dass man den Farbfilter selbst während der laufenden Aufnahme verstellen kann. Kreative unter euch können damit sicher nette Effekte zaubern.

Leider kann man mit der ColorManager Cam nur Filme und keine Fotos aufnehmen. Dafür hat der Entwickler bereits eine andere App, die auf den Namen ColorManager (App Store-Link) hört und 79 Cent kostet. Wir empfehlen: Erst einmal das kostenlose Angebot ausprobieren und sich so von der Qualität des Entwickler überzeugen.

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Worms Crazy Golf erscheint noch dieses Jahr

Worms ist eines der beliebtesten Party-Spiele. Noch in diesem Jahr soll ein neuer Teil erscheinen, auch für iPhone und iPad.

Worms Crazy Golf erscheint noch dieses JahrWie die Entwickler von Team17 auf ihrer Facebook-Fanseite (die appgefahren-Fanseite gibt es hier) bekannt gegeben haben, soll noch in diesem Jahr ein neuer Worms-Teil auf iPhone, iPad, dem PlayStation Network und Steam erscheinen. Ein genauer Release-Termin steht allerdings noch nicht fest.

Bestätigt ist dagegen schon der Name: Worms Crazy Golf. Auf mindestens drei optisch gestalteten 2D-Karten dürfen wieder diverse Waffen ausgepackt werden, darunter diesmal auch der Driver und das ein oder andere Eisen. Am bekannten rundenbasierten Gemetzel wird sich natürlich nichts ändern.

Wer sich die Wartezeit bis dahin mit den Würmern vertreiben will, finde schon zwei passende Applikationen. Neben dem etwas angestaubten Worms (iPhone, 79 Cent) und Worms HD (iPad, 2,39 Euro), gibt es Worms 2: Armageddon (App Store-Link) momentan als Universal-App für einen Preis von 3,99 Euro.

Wo wir gerade beim Thema Golf sind: Mehrere Nutzer haben uns darauf hingewiesen, dass Let’s Golf 1 & 2 nach dem Release des dritten Teils aus dem App Store verschwunden sind. Wir haben eine entsprechende Anfrage bereits an unseren Gameloft-Kontakt in Deutschland gesendet, der in Frankreich (Gameloft-Hauptsitz) aber niemand erreichen konnte – dort ist heute Feiertag. Sobald wir Neuigkeiten haben, werden wir sie veröffentlichen. Screenshot: Team17

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Kopfschmerztagebuch Pro: Jetzt 50 Prozent sparen

Migräne und ständige Kopfschmerzen können richtig übel sein. Wer Tagebuch führt, kann sich selbst helfen.

Kopfschmerztagebuch Pro: Jetzt 50 Prozent sparenEtwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Migräne, einer äußerst unangenehmen Kopfschmerzart, die häufig mit Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergeht. Mit einem Tagebuch können mögliche Träger und ihre Auswirkungen festgestellt werden – und auch hier gibt es eine App für.

Wir haben in der Vergangenheit schon mehrere Kandidaten vorgestellt und haben eigentlich immer positives Feedback erhalten. Daher wollen wir die aktuelle Preisreduzierung von Kopfschmerztagebuch Pro (App Store-Link) nicht unerwähnt lassen. Bis zum 22. August ist die sonst 1,59 Euro teure iPhone-Applikation noch für 79 Cent zu haben.

Die erst am 18. Juli erschienene App wird zum ersten Mal reduziert angeboten. Bisher hat das Kopfschmerztagebuch Pro eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erhalten. Die Protokollierung umfasst dabei mehrere Punkte, die wir euch natürlich aufzählen wollen: Neben Datum, Art und Dauer kann man auch Medikamente und Symptome protokollieren.

Besonders praktisch ist, dass man mehrere Benutzer anlegen kann. So kann man einfach mehrere Personen, etwa aus der Familie, hinzufügen und ebenfalls in das Tagebuch aufnehmen. Besonders praktisch ist auch die Export-Funktion, mit der man alle Daten inklusive Statistiken ausdrucken oder als PDF verschicken kann.

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Empfehlung der Woche im Video: Anomaly Warzone Earth

Wenn ein Spiel so fesselnd ist, dass man das Video (YouTube-Link) kaum kommentieren kann, muss es gelungen sein. Wir haben einen ausführlichen Blick auf Anomaly Warzone Earth geworfen.

Unser Fazit: Neben den wöchentlich neu erscheinenden Tower-Defense-Spielen ist Anomaly Warzone Earh (iPhone/iPad) eine innovative Abwechslung. Hier spielt man mal nicht die Verteidigung, sondern den Angreifer. Verschiedene Schwierigkeitsstufen sorgen bei Anfängern und Profis für entsprechenden Spielspaß, der durch viele Elemente und Upgrades noch mehr Abwechslung erhält.

Auf dem iPhone kostet das Spiel 1,59 Euro, für die iPad-Version muss man 2,99 Euro bezahlen. Wer ein iPad besitzt, sollte auf jeden Fall etwas mehr investieren – denn auf dem großen Bildschirm macht Anomaly Warzone Earth noch mehr Spaß.

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Virtuoso: Gelungener Stylus mit integriertem Kugelschreiber

Das iPad kann man prima mit dem Finger bedienen, wer längere Texte eingibt, greift aber lieber zu einem speziellen Stift. Wir haben ein nettes Angebot von Kensington gefunden.

Virtuoso: Gelungener Stylus mit integriertem KugelschreiberDie Idee, einen iPad-Stylus mit einem Kugelschreiber zu verbinden und somit zur 2-in-1-Allzweckwaffe zu machen, ist nicht neu. Wir haben vor einigen Monaten bereits über den Hard Candy Stylus berichtet, seit einiger Zeit hat auch Kesington ein entsprechendes Modell auf dem Markt, das mit einem Amazon-Preis von rund 17 Euro sogar einen Tacken günstiger ist.

Der schwarze Stylus hat auf der einen Seite eine weiche Steckerspitze, mit der sich das iPad für längere handschriftliche Aufzeichnungen prima bedienen lässt. Dafür sorgt nicht nur die bequeme Grifffläche, sondern auch die nicht zu weiche Spitze – sie gibt nicht so viel nach und ermöglicht so eine angenehme Handhabung.

Zieht man die Kappe auf der anderen Seite des Stiftes ab, kommt ein Kugelschreiber zum Vorschein. Damit sollte man sein iPad natürlich tunlichst nicht bedienen, für eine kleine Notiz auf einem Zettel kommt der Kugelschreiber aber genau richtig.

Auf Amazon erhält der 2-in-1-Stylus eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen, die Kunden loben vor allem die gute Handhabung. Ein Nutzer hat allerdings angemerkt, dass sich die Kugelschreiber-Kappe nicht auf das andere Ende des Stylus‘ aufstecken lässt.

Mit einem Preis von 17 Euro (Amazon-Link) ist der Kensington Virtuoso im Vergleich zur Konkurrenz richtig günstig und überzeugt mit einer guten Qualität. Wer auf der Suche nach einem Eingabestift für sein iPad war, kann hier eigentlich nichts falsch machen.

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Posted: Paketverfolgung zum halben Preis

Posted hatten wir zuletzt im März in den News, damals gab es die App kostenlos. Wer das Angebot verpasst hat, kann nun ein wenig sparen.

Posted: Paketverfolgung zum halben PreisZwar wird Posted (App Store-Link) nicht zum zweiten Mal kostenlos angeboten, dafür ist der Preis aber immerhin um 50 Prozent von 1,59 Euro auf 79 Cent gesunken. Mit der iPhone-Applikation lassen sich spielend einfach Paketsendungen verfolgen, sogar Push-Benachrichtigungen sind mit eingebaut.

Bis Weihnachten sind es zwar noch einige Monate, Pakete werden trotzdem immer wieder gerne verschickt. Wer über die Sendungsnummer verfügt, kann Posted mit seinen Daten füttern und sich jederzeit über den aktuellen Status der Sendung informieren lassen. Auf Wunsch kann man sich bei Status-Änderungen sogar per Push-Benachrichtungen informieren lassen.

Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.

Wie lange das Angebot für Posted gilt, wissen wir leider nicht. Bei den Nutzern kommt die aktuelle Version – zuletzt gab es im Mai ein Update – aber sehr gut an. Derzeit liegt die durchschnittliche Bewertung bei viereinhalb Sternen.

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Gewinnspiel: Merkfähigkeit mit MemoTouch steigern

Nach einer kleinen Pause haben wir in dieser Woche wieder eine nette App in unserem Gewinnspiel für euch.

Gewinnspiel: Merkfähigkeit mit MemoTouch steigernMemoTouch (App Store-Link) heißt das Stichwort. Vor einigen Wochen hatten wir die iPhone-App in unseren News, vor wenigen Tagen haben wir eine Mail vom Entwickler erhalten, der sich sehr über unsere Berichterstattung gefreut hat. Als Belohnung gab es 15 Promo-Codes zum kostenlosen Download, die wir natürlich direkt an euch weiterleiten wollen.

Auch wenn MemoTouch im App Store in der Kategorie „Spiele“ vertreten ist, kann man durchaus auch als Nicht-Gamer einen Blick darauf werfen. Verschiedene Farbfolgen müssen, ähnlich wie in Senso oder Simon Says, in der richtigen Reihenfolge wiedergeben werden. Damit wird neben der Geschicklichkeit auf die Merkfähigkeit trainiert.

Da MemoTouch mit 79 Cent ziemlich günstig ist, müsst ihr in dieser Woche nicht viel machen. Es genügt, eine einfache E-Mail mit einem Betreff und Inhalt eurer Wahl an contest [at] appgefahren.de zu senden. Der Einsendeschluss ist wie immer am kommenden Mittwoch, den 17. August, um 12:00 Uhr. Die Gewinner werden danach ausgelost. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, nur eine Teilnahme pro Person möglich und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Pixlr-o-matic: Spielend einfach Fotos mit Retro-Effekten erstellen

Ein Sonntag voller Langeweile? Das muss nicht sein – kostenlose Unterhaltung gibt es mit dem Foto-Editor Pixlr-o-matic.

Pixlr-o-matic: Spielend einfach Fotos mit Retro-Effekten erstellenMit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad lassen sich aktuelle Schnappschüsse spielend einfach in historisch anmutende Retro-Fotografien verwandeln. Die zuletzt am 12. August aktualisierte App lässt sich mit 12,7 MB auch auf dem Weg zu Omas Kaffeeklatscht problemlos aus dem Mobilnetz laden.

Während der Nutzung von Pixlr-o-matic (App Store-Link) ist natürlich keine Internetverbindung mehr notwendig, es sei denn, man will seine fertigen Bilder per Facebook mit Mitmenschen teilen. Bis man so weit ist, sind allerdings einige Schritte notwendig.

Mit drei verschiedenen Arten von Filtern kann man direkt aufgenommenen Fotos oder Bildern aus der Bibliothek einen neuen Look verpassen. Farbfilter, Lichteffekte und Rahmen sorgen für genügend Abwechslung – es sind jeweils rund 20 verschiedene Optionen möglich, theoretisch macht das tausende verschiedene Bilder.

Die fertigen Fotos können natürlich wieder in der Bibliothek abgespeichert werden, seit der Aktualisierung auf Version 1.1 geschieht das auch in voller Auflösung. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Empfehlung, wenn denn im Fotografie-Ordner auf dem Homescreen noch ein wenig Platz ist.

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