Frankfurt Airport: Gelungene Flughafen-App

Die Fluglotsen haben ja in den letzten Tagen für genügend Gesprächsstoff gesorgt – da kommt diese Neuerscheinung gerade richtig.

Frankfurt Airport: Gelungene Flughafen-AppAuch wenn der große Streik anscheinend nicht mehr im Raume steht, ist diese App richtig nützlich. Frankfurt Airport, der größte Flughafen Deutschlands, bietet seit gestern eine gleichnamige App zum kostenlosen Download an. Viele verschiedene Features hat man zusammengestellt, das Gesamtpaket kann sich durchaus sehen lassen.

Nach dem ersten Start der App ist zunächst etwas Geduld gefragt. In Frankfurt Airport (App Store-Link) werden zunächst ein paar Daten geladen und Kartenmaterial entpackt. In meinem Fall betrug die Wartezeit etwa zwei Minuten, aber das ist ja letztlich eine einmalige Aktion.

Danach startet die App schnell und zeigt nützliche Inhalte an. Besonders hilfreich sind die verschiedenen Karten für die jeweiligen Ebenen des Flughafens. Alle POIs, also Punkte von besonderem Interesse (wie zum Beispiel Restaurants, Shops oder Gates), können angezeigt und gesucht werden. Ist der eigene Standort bekannt, kann man auch eine Routenplanung durchführen – hier kann natürlich auch die Ortungsfunktion des iPhones genutzt werden.

Ebenfalls interessant gemacht ist der Parkberater. Hier gibt man einfach ein, an welchem Terminal man parken will oder mit welcher Fluglinie man unterwegs ist, stellt die Parkdauer ein und bekommt sofort das beste Parkhaus mit dem entsprechenden Preis angezeigt.

Informationen über Abflüge und Ankünfte dürfen in der App natürlich nicht fehlen. Besonders praktisch sind Push-Informationen bei Status-Änderungen des Fluges, außerdem werden Check-In- und Boarding-Gate angezeigt – in beiden Fällen kann man auch hier die Route planen lassen.

Von der App Frankfurt Airport können sich die anderen Flughafenbetreiber durchaus eine Scheibe abschneiden. Für ein kostenloses Angebot ist die App absolut gelungen. Wann steht euer nächster Flug von Frankfurt an und ist die App vielleicht etwas für euch?

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Notfall-App: Wichtige Kontakte immer zur Hand

Die Gelben Seiten sind bekannt wie ein bunter Hund. Seit Anfang August hat das Unternehmen eine Notfall-App für das iPhone auf den Markt gebracht, die wir gleich getestet haben.

Notfall-App: Wichtige Kontakte immer zur HandNotfall-App: Wichtige Kontakte immer zur HandNotfall-App: Wichtige Kontakte immer zur HandNotfall-App: Wichtige Kontakte immer zur Hand

Die „Notfall-App von Gelbe Seiten“ (App Store-Link) ist gerade einmal 3,8 MB groß und kann kostenlos auf das iPhone geladen werden. Laut der Beschreibung soll man bei kleinen und großen Notfällen blitzschnell den passenden Helfer aus verschiedenen Bereichen finden können. Auch ohne einen entsprechenden Notfall wollten wir wissen, wie sich die App im Ernstfall schlagen würde…

Klar, 110 oder 112, diese beiden Notrufe kennt eigentlich jeder. Aber wie sieht es beispielsweise mit dem Giftnotruf aus? Hier gibt es noch keine einheitliche Kurzwahl, zudem sind die Rufnummern für jedes Bundesland anders. Vom Start der App bis zum Anruf bei der passenden Notrufzentrale vergehen in der Notfall-App wenige Sekunde und vier Klicks auf den Bildschirm.

Die App der Gelben Seiten hat natürlich noch einiges mehr zu bieten. Auf dem Home-Bildschirm findet man neben den drei schon erwähnten Notrufen beliebig viele frei wählbare Schnellwahl, auf die man zum Beispiel den Kontakt zum Hausarzt legen kann. Über einen großen SOS-Button können zuvor gespeicherte Kontakte per Mail oder SMS mit einem voreingestellten Text benachrichtigt werden.

Auf Wunsch wird bei dieser Funktion auch die aktuelle Position gesendet, die man im Menüpunkt „Wo bin ich“ auch manuell abrufen kann. Während dort auch die genaue Adresse angezeigt wird, werden über die SOS-Taste nur Positionsdaten versendet – der Kontaktperson sollte man vorher zumindest einmal kurz erklärt haben, wie man diese Daten entschlüsselt.

Über den Home-Bildschirm hat man auch Zugriff auf vier verschiedene „Notruf Themen“. Wählt man zum Beispiel den Punkt Gesundheit aus, findet man ganz oben erneut vier Schnellwahl-Notrufe – hier kann man Kontaktdaten zu Zahnarzt, Hausarzt, Kinderarzt oder der nächsten Apotheke hinterlegen – entweder manuell oder über die integrierte Suche.

Die Suche ist auch in den einzelnen Kategorien vorhanden. Man sucht entweder in einem bestimmten Ort oder in der Nähe der aktuellen Position. Aus der Liste der Suchergebnisse kann man sich seinen Favoriten heraussuchen und mit einem Klick weitere Informationen aufrufen, zum Beispiel Adresse, Telefonnummer oder Webseite – schmerzlich vermisst wird von uns eine Anzeige den Öffnungszeiten oder Sprechstunden, die leider nur bei sehr, sehr wenigen Suchergebnissen angezeigt werden. Dafür kann man bestimmte Ärzte, Anwälte oder Suchergebnisse aus anderen Branchen einfach zur Kurzwahl oder dem Merkzettel hinzufügen.

Ein großes Manko hat die App allerdings. Während man auf Schnellwahlen oder SOS-SMS auch ohne Internetverbindung zugreifen kann, funktioniert die Branchensuche nur bei aktiver Datenverbindung, alle Daten werden aus dem Internet abgerufen. Im Notfall ist das natürlich nicht gerade hilfreich, wünschenswert wäre hier zumindest ein manueller Datenspeicher für eine zuvor ausgewählte Stadt.

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Kostenlose Neuerscheinung: Gehörschutz zeigt den Lärm

Die Welt da draußen ist laut, das wissen wir alle. Aber wie laut ist es in der eigenen Umgebung wirklich?

Kostenlose Neuerscheinung: Gehörschutz zeigt den LärmIm App Store tummeln sich schon einige Apps, mit denen man den Lärmpegel in der Umgebung messen kann. Viele der Programme kosten aber mindestens 79 Cent, eine Schweizer Firma zeigt nun, dass es auch kostenlos geht. Die heute erschienene App Gehörschutz wird kostenlos angeboten.

Gehörschutz (App Store-Link) ist immerhin 15,5 MB groß, für den mobilen Download sollte man also eine kleine Wartezeit einplanen. Nach dem Start der App wird direkt das Messgerät angezeigt – der Schalpegelmesser zeigt neben der aktuellen dB-Zahl auch den Höchstwert an, den man mit einem Klick wieder zurücksetzen kann.

Besonders praktisch, um den gemessenen Wert besser vergleichen zu können: Am unteren Bildschirmrand wird eine Übersicht mit Lärmbeispielen angezeigt. 100 dB würden beispielsweise von einem Presslufthammer in 10 Metern Entfernung erreicht.

Im Simulator kann man sich verschiedene Klangbeispiele mit einem Gehörschutz nach Wahl anhören. Das ist besonders praktisch, wenn man ohnehin auf der Suche nach einem Gehörschutz ist, weil etwa ein Konzert ansteht oder nebenan selbst nachts Holz gefällt wird. Schweizer Nutzer profitieren hier übrigens doppelt: Sie können sich die nächste Beltone-Filiale anzeigen lassen.

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digitalPHOTO HD: Foto-Magazin kostenlos lesen

Nachdem sich falkemedia mit der digitalen Ausgabe der Mac Life (einfaches PDF) ja nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, gibt es nun einen weiteren Anlauf.

digitalPHOTO HD: Foto-Magazin kostenlos lesenMit DigitalPHOTO HD (App Store-Link) hat der Verlag vor knapp einer Woche ein weiteres Magazin in den App Store gebracht. Diesmal hat man die Inhalte wirklich gut umgesetzt und entsprechende technische Anpassungen für das iPad vorgenommen, damit das Lesen wirklich zu einem Erlebnis wird. Pro Jahr soll es drei bis vier Ausgaben geben, in der die Redaktion die besten Inhalte aus der aktuellen Print-Ausgabe um Bonus-Inhalte und zahlreiche interaktive Elemente erweitern soll.

Die erste Ausgabe der digitalen DigitalPHOTO ist satte 379 MB groß und kann damit unterwegs nicht auf das iPad geladen werden. Die erste Ausgabe wird sogar kostenlos angeboten, was die Nutzer zu schätzen wissen – die iPad-App ist derzeit wirklich gut bewertet. Was das Magazin später kosten wird, ist uns leider nicht bekannt.

Wer sich für Fotografie interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf das digitale Magazin werfen. In der aktuellen Ausgabe gibt es unter anderem Tipps für bessere Urlaubsbilder, für manche von euch steht der Sommerurlaub ja sicher direkt vor der Tür. Da alle Inhalte (natürlich bis auf Weblinks) offline verfügbar sind, kann man das Magazin auch gut mit auf Reisen nehmen.

Die Nutzer loben die wirklich gelungene Umsetzung des Magazins für das iPad, zum Nulltarif kann man ja ohnehin nicht viel falsch machen. Es gab zwar auch acht Mal nur einen Stern, konstruktive Kritik oder Fehlerhinweise wollten diese Nutzer der Welt aber nicht mitteilen…

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Let’s create! Pottery HD: Das etwas andere Spiel

„Let’s create! Pottery HD“ gehört definitiv zu den ausgefalleneren Spielen, die der App Store zu bieten hat.

Let’s create! Pottery HD: Das etwas andere SpielWenn mir vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, dass ich bald vor einem elektronischen Brett sitze und damit nicht nur im Internet surfe, sondern auch töpfere, hätte ich diesen jemand wohl für völlig verrückt erklärt. Nun ist es tatsächlich Realität geworden: Es gibt eine digitale Töpferei für iPhone und iPad.

Den wirklich gut gemachten Trailer (Youtube-Link) der polnischen Entwicklerfirma haben wir unter diesem Artikel für euch eingebunden. Auch das Spiel selbst, das seit heute als Universal-App verfügbar ist, weiß zu überzeugen. Passend zum Update haben die Entwickler auch gleich den Preis der App reduziert, von 3,99 Euro geht es auf nur noch 79 Cent nach unten.

„Let’s create! Pottery HD“ (App Store-Link) ist natürlich kein Action-Spiel, sondern eher etwas für die künstlerisch Begabten unter uns. Aus einem Stück Ton muss man im Karriere-Modus beispielsweise möglichst nah an die Wünsche der Kunden herankommen. Im freien Modus kann man natürlich ganz nach Lust und Laune töpfern.

Im App Store hat das 75 MB große Spiele schon viele positive Worte gefunden, auch wir können uns hier eigentlich nur anschließen: Das Spielprinzip ist wirklich einzigartig. Einige Probleme, die bei manchen Nutzern auftauchten, sollten mit dem Update hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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Retro-Telefonhörer: Verrücktes Spielzeug oder nützliches Gadget?

Im Internet treffen wir immer wieder auf verrückte Gadgets. So auch heute – mit einem Retro-Hörer für das iPhone.

Retro-Telefonhörer: Verrücktes Spielzeug oder nützliches Gadget?Ein bisschen verrückt ist dieses Zubehör ja schon. Das Native Union POP Phone Handset versetzt iPhone-Nutzer in die gute alte Zeit, als es noch Telefone mit Kabel gab, an dem man während des Telefonats mit dem Finger herumspielen konnte. Oder was habt ihr mit dem aufgedrehten und elastischen Kabel immer gemacht?

Das etwa 80 Zentimeter lange Kabel wird einfach an den Kopfhöreranschluss des iPhones oder iPads gesteckt. Einkommende Anrufe können mit einer kleinen Taste am Kopfhörer abgenommen werden, danach klemmt man sich den Telefonhörer einfach zwischen Kopf und Schulter.

Wo genau wir dieses Gadget einordnen wollen, wissen wir auch nicht so ganz. Vermutlich irgendwo zwischen einem verrückten Spielzeug, einem Tool für Gesundheitsfanatiker (die Strahlenreduzierung am Kopf soll 95 Prozent betragen) oder einfach nur eine praktische Sache, da man beim Telefonieren das iPhone nicht am Kopf halten muss. Die Tendenz zeigt aber ganz stark in Richtung Spielzeug…

Das Native Union POP Phone Handset ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich, die meisten davon gibt es für einen Preis von unter 30 Euro (Amazon-Link). Von den bisherigen Kunden gibt es derzeit 3,5 Sterne, wobei einige Nutzer das Fehlen von Adaptern bemängeln. Der Anschluss erfolgt über einen 3,5 mm Klingenstecker, am iPhone, iPad, iPod Touch oder einem Apple-Computer wie Macbook oder iMac sind damit keine Adapter notwendig.

Wer dann doch etwas mehr Funktionen braucht, sollte einen Blick auf das Moshi Moshi werfen. Hier wird die Verbindung zum Gerät per Bluetooth hergestellt. Gibt es entweder in der normalen Version für derzeit reduzierte 60 Euro, oder für 122,28 Euro inklusive einer Docking-Station zur gleichzeitigen Synchronisierung mit dem Computer.

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Blockado Jungle: Puzzle nur heute gratis laden

Über die Blockado-Apps haben wir schon mehrfach berichtet, nun gibt es eines der Spiele kostenlos.

Blockado Jungle: Puzzle nur heute gratis ladenFür Blockado Jungle (App Store-Link) wurden bisher 79 Cent fällig. Nur am heutigen Montag kann man ein Angebot der Entwickler nutzen und das Spiel kostenlos auf sein iPhone laden. Bei Blockado Jungle handelt es sich um ein Schiebe-Puzzle, das nicht nur toll gestaltet ist, sondern auch viele Extras mitbringt.

In insgesamt 80 Leveln muss man die Schatztruhen durch geschicktes verschieben der anderen Steine zum Ausgang bringen. Gerade wenn es in den späteren Leveln mehrere Kisten und diverse Hürden gibt, ist das nicht immer einfach. Hat man alle Level absolviert, besitzt man im besten Fall auch alle 22 Auszeichnungen, die man über das Game Center teilen kann.

Besonders gelungen ist die Grafik. Mitten im Dschungel kann man sich dank einer frei drehbaren Kamera und der 3D-Ansicht das Rätsel aus verschiedenen Perspektiven anschauen und so vielleicht den richtigen Weg finden.

Neben den 80 Leveln kann man mit einem Level-Editor eigene Level erstellen und diese als Barcode für Freunde bereitstellen. Mit dem in der App integrierten Puzzle-Scanner können die Level dann importiert werden.

Im App Store kommt das Spiel derzeit auf eine gute Wertung von 4,5 Sternen. Wer auf Puzzle-Apps steht, sollte sich Blockado Jungle auf keinen Fall entgehen lassen. Mit Blockado Desert (App Store-Link) ist bereits ein Nachfolger erschienen, am kommenden Montag soll es mit Blockado Mountain ein weiteres Spiel in den App Store schaffen.

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Jamies Rezepte: Reduzierte In-App-Pakete

Eine Rezepte-App hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Nun beglückt uns Jamie Oliver mit einem Angebot.

Jamies Rezepte: Reduzierte In-App-PaketeDer bekannte Fernsehkoch von der Insel hat bereits mehrere Apps in den Store gebracht. Jamies Rezepte (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App mit einem Umfang von 206 MB. Neben zehn Rezepten und drei Videos, die zum Einstieg gratis angeboten werden, gibt es auch zahlreiche weitere Pakete, die per In-App-Kauf freigeschaltet werden können.

Diese Pakete, darunter zum Beispiel 10-Minuten-Gerichte oder klassische Speisen, werden normalerweise für 1,59 Euro angeboten. Bis zum 14. August hat man die Preise nun auf 79 Cent gesenkt. Einmal gekauft, lassen sich die Pakete natürlich auch auf anderen Geräten, zum Beispiel dem iPad, freischalten, wenn man mit der selben iTunes-ID angemeldet ist.

Die jeweiligen Rezepte sind in verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit entsprechenden Fotos vorhanden, außerdem gibt es eine interaktive Einkaufsliste, in der die einzelnen Zutaten nach Warrengruppen geordnet werden können.

Die durchschnittliche Bewertung von Jamies Rezepte liegt derzeit bei vier Sternen. Bemängelt werden hier unter anderem die In-App-Käufe, auf die man sicher aber vorher einstellen sollte – das ist ja schließlich kein Geheimnis.

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wurdle: Tolles Wortspiel jetzt als Universal-App

Spielerisch lernt man am besten. Wer seine Englischkenntnisse verbessern wird, kann einen Blick auf wurdle (App Store-Link) werfen.

wurdle: Tolles Wortspiel jetzt als Universal-AppDas vor erst drei Tagen aktualisierte Spiel wurdle ist derzeit für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich und lässt sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren. wurdle ist knapp 15 MB groß und ein Wortsuchspiel, das einfacher kaum funktionieren kann.

Auf dem Bildschirm sind viele Buchstaben in einem Quadrat angeordnet. Findet man ein Wort, verbindet man einfach die einzelnen Buchstaben mit dem Finger. Dabei spielt es keine Rolle, in welche Richtung man sich bewegt, selbst diagonale Züge sind möglich. Die einzige Voraussetzung: Die einzelnen Buchstaben müssen aneinander liegen.

In einer bestimmten Zeit gilt es, so viele englische Wörter wie möglich zu finden. Je länger das Wort ist, desto mehr Punkte gibt es natürlich. Bereits gefundene Wörter werden im unteren oder oberen Bereich des Displays aufgelistet, nach Ablauf der Zeit kann man seine Highscores per Game Center teilen.

Über das Game Center gelangt man auch zu einem Online-Modus, in dem man gegen drei weitere Personen antreten kann. Alle sehen dann das gleiche Buchstabenfeld, gewinnen kann jedoch nur einer. Verfügt man über keine Internetverbindung, kann man in wurdle auch per Pass-and-play zusammen spielen.

Auf dem iPad ist zudem ein Multiplayer-Modus integriert, in dem man gleichzeitig zu zweit antreten kann. Der Bildschirm wird dabei in zwei Hälften unterteilt und man spielt gegenüber sitzend. Auch wenn hier die Möglichkeit besteht, abzuschauen – Spaß macht es trotzdem.

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Blog: Zwei Monate mit angepassten Kopfhörern

Im appMagazin habe ich bereits über die In-Ear-Kopfhörer von Beyerdynamic mit individueller Anpassung berichtet. Aber wie fällt das Langzeit-Fazit aus?

Blog: Zwei Monate mit angepassten KopfhörernMittlerweile trage ich die Kopfhörer von Beyerdynamic, genauer gesagt das Modell MMX 100 iE seit fast zwei Monaten. Natürlich nicht immer, aber immer dann, wenn ich mit dem iPhone Musik höre oder mit dem Macbook unterwegs bin und mit Skype telefoniere. Das Fazit kann ich eigentlich schon jetzt nennen: Angepasste Kopfhörer würde ich mir immer wieder besorgen.

Einen richtigen Härtetest haben die Kopfhörer natürlich längst hinter sich – nämlich beim Joggen. Beim ersten Mal habe ich das Kabel ganz normal unter dem T-Shirt durchgeführt und nirgends befestigt, das war etwas suboptimal, weil die Kopfhörer dann doch sehr stark an den Ohren „zogen“, aber nicht herausgefallen sind. Perfekt läuft es beim Laufen, wenn man das Kabel mit dem mitgelieferten Klipp am Kragen befestigt.

Auch nach einer guten Stunde über meine Standardstrecke hielten die Kopfhörer noch perfekt im Ohr. Musik beim Joggen, das hat schon was. Durch die gute Abschirmung nach außen sollte man aber doppelt vorsichtig sein, wenn man mal eine Straße überquert. Von der Umgebung nimmt man kaum noch etwas wahr.

In meinem Langzeigtest hat sich das vor allem in der Straßen-, U- oder auch der normalen Bahn bemerkbar gemacht. Von den Gesprächen der Sitznachbarn und den manchmal doch recht spannenden Telefonaten bekommt man nicht mehr viel mit – leider auch nicht von manchmal wichtigen Durchsagen.

Besonders erstaunt war ich von der Tatsache, wie leise man Musik hört. Während ich zuvor, besonders bei den mitgelieferten Standard-Kopfhörern von Apple, die Lautstärke aufdrehen musste, wenn es in der Umgebung lauter wurde, kann man darauf bei den angepassten MMX 101 iE getrost verzichten. Gerade für die Ohren ist das auf lange Sicht bestimmt nicht die schlechteste Lösung.

Eine Frage, die mir von einigen Freunden gestellt wurden, will ich auch noch schnell beantworten. Wie bekommt man die Kopfhörer eigentlich ins Ohr? Einfach reindrücken ist hier nicht, man muss sie quasi von unten in den Gehörgang schieben. Das wurde mir bei der Anpassung der Otoplastiken in der nächstgelegenen KIND-Filiale (Partner von Beyerdynamic) recht gut erklärt. Mit etwas Übung ist das nun keine große Hürde mehr. Frage zwei: Drückt das nicht im Ohr? Ich würde es hier fast mit dem Gefühl im Flugzeug vergleichen – am Anfang spürt man einen leichten Druck im Ohr, der nach einer Zeit aber immer schwächer erscheint.

Zum Abschluss noch kurz ein paar technische Details. Die MMX 110 iE mit individueller Anpassung (in verschiedenen Farben) werden mit einem Gutschein für die Anpassung und normalen Standard-Aufsätzen geliefert. Am Kabel befindet sich ein Mikrophon mit einem Knopf. Dieser Knopf verhält sich die die mittlere Taste an der Kabelfernbedienung der Standard-Kopfhörer: Man kann Anrufe annehmen, Musikwiedergabe stoppen und zum vorherigen oder nächsten Lied wechseln.

Leider ist der Spaß nicht ganz billig. Die „Beyerdynamic MMX 110 iE individual“ sind bei Amazon für 219 Euro zu haben – direkt beim Hersteller zahlt man den selben Preis zuzüglich Versandkosten.

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Apple veröffentlicht iOS 5 Beta 5

Am gestrigen Abend hat Apple die fünfte Beta-Version von iOS 5 freigegeben. Langsam wird es spannend.

Apple veröffentlicht iOS 5 Beta 5Im bekannten zweiwöchigen Rhythmus bringt Apple neue Beta-Versionen für das nächste Betriebssystem für iPhone, iPod Touch und iPad. In der fünften Beta hat sich nach ersten Berichten kaum etwas getan. Das lässt schon fast auf eine baldige Veröffentlichung schließen, die wir irgendwann im September sehen – eher in Richtung Oktober. Richtig ernst wird es schließlich erst, wenn Apple die Golden Master – also die finale Version – an die Entwickler verteilt.

Beta 5 kann wie sein Vorgänger als Update direkt über das Gerät installiert werden (siehe Screenshot), die Softwareaktualisierung fand das Update bei mir allerdings nicht. Des weiteren heißt es von Apple, dass man vor der Aktualisierung alle Daten auf dem Gerät löschen und später per Backup wieder einspielen soll. Einige Nutzer berichten zwar, dass dies nicht nötig wäre, ganz ohne Grund wird Apple einen solchen Hinweis aber nicht geben.

Große Änderungen scheint es bisher nicht zu geben. Im Internet wird über eine weiter verbesserte Performance berichtet, unser Nutzer Sascha teilte uns zudem mit, die eigenen SMS-Töne wären wieder verschwunden – diese Information konnten wir allerdings noch nicht prüfen.  Funktioniert weiterhin.

Natürlich verstehen wir, dass viele von euch sehr neugierig auf die neue Version sind. Wir empfehlen euch aber, Abstand von Händler auf eBay und Co zu nehmen, die eure Geräte-Nummer im Entwicklerbereich eintragen, um euch den vorzeitigen Download zu ermöglichen. Die meisten Apps laufen zwar ohne Probleme, aber eben nicht alle. Zudem haben amerikanische Blogs wie 9to5Mac erst am Freitag berichtet, dass Apple entsprechende Händler abstraft und alle eingetragenen UDIDs löscht – im Zweifel hättet ihr euer Geld also zum Fenster hinausgeworfen.

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Kickin Momma: Mutter flippert ihren Nachwuchs

Kickin Momma ist liebevoll gestaltet und ist derzeit um 50 Prozent reduziert. Grund genug, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Kickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren NachwuchsKickin Momma: Mutter flippert ihren Nachwuchs

Kickin Momma ist erst seit Donnerstag erhältlich und in zwei verschiedenen Versionen verfügbar. Einmal in der SD-Version nur für das iPhone und als HD-Variante als Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link). Beide Editionen sind baugleich und derzeit um 50 Prozent reduziert, kosten dementsprechend 79 Cent und 1,59 Euro.

In Kickin Momma schlüpft man in die Rolle einer blauen Monster-Mutti, die ihre Kinder durch die Gegend schießt. Natürlich nicht ohne Grund, die Kleinen sollen möglichst viele rote Edelsteine in 30 verschiedenen Leveln aufsammeln. Dazu schießt man sie durch die Luft und lässt sie durch das Pinball-Labyrinth der vielen blauen Steine fallen.

Schon nach den ersten Leveln wird klar, dass es sich bei diesem Spiel um keinen Action-Titel handelt. Wenn man eines der kleinen Monster weggekickt hat, schaut man ihm gemütlich beim Herunterfallen und hoffentlich berühren der roten Edelsteine zu. Das ganze wiederholt sich so oft, bis entweder keine Edelsteine mehr vorhanden sind oder alle Leben verbraucht sind.

Auf dem Weg nach unten werden natürlich auch die blauen Steine zerstört, dafür gibt es Punkte. Berührt man besonders viele, lädt sich eine Energieleiste auf, die für doppelte Punktzahl sorgt. In späteren Leveln werden immer weitere Gimmicks oder Hindernisse eingebaut, von festen Steinen bis hin zu explodierenden Bomben oder sich teilenden Kindern ist alles dabei.

Grafisch ist Kickin Momma wirklich sehr liebevoll gestaltet. Das fängt bei den Animationen der großen blauen Mutter an und geht über die vielen Spezial-Effekte beim Herunterpurzeln der Kinder durch das Steine-Labyrinth weiter. Die iPhone-Version ist trotzdem so klein, dass sie mit 16,5 MB unterwegs geladen werden kann. Die HD-Version ist mit 50 MB etwas größer, bringt dafür aber auch bessere Grafiken mit.

Insgesamt kann Kickin Momma durchaus überzeugen, man sollte sich aber zuvor im klaren darüber sein, was man vom Spiel erwartet. Wer einen wilden Flipper möchte, ist hier sicherlich nicht an der richtigen Adresse. Wer dagegen in einer ruhigen Minute einfach mal gut zielen und in aller Ruhe zuschauen will, was er damit erreicht, wird durchaus seine Freude an dem Spiel haben. Zum Vergleich mit Freunden steht natürlich auch hier eine Game Center-Anbindung bereit, über die man Highscores und Erfolge teilen kann.

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Die iPhone-Hüllen der appgefahren-Redaktion

Natürlich kann man ein iPhone auch ohne Hülle verwenden, aber das liebste Smartphone wird von vielen Nutzern sicherheitshalber geschützt. Welche Hüllen verwendet die appgefahren-Redaktion?

Die iPhone-Hüllen der appgefahren-RedaktionDie iPhone-Hüllen der appgefahren-RedaktionDie iPhone-Hüllen der appgefahren-RedaktionDie iPhone-Hüllen der appgefahren-Redaktion

Yvi: Für meinen geliebtes iPhone 4 habe ich mir das Case von dem Hersteller Sena, Modell Kutu Pouch, in glänzendem, schwarzen Leder besorgt. Nachdem meine alte Hülle, ein Filzcase, seinen Geist aufgegeben hatte, musste vor allem schnell ein Ersatz her. Also nichts wie hin in den Münchner Apple Storeie Auswahl dort fand ich nicht gerade berauschend. Mein iPhone verschwindet regelmäßig in den tiefen meiner Handtasche – Schlüssel, Geldbeute usw. wollen dann unschöne Kratzer hinterlassen. Also muss es auf jeden Fall ein Fullcase sein. Eigentlich standen somit nur zwei Modelle zur Auswahl und ich habe mich für die Variante von Sena mit rückseitiger Ziehlasche entschieden.

Bis jetzt hat sie einwandfrei funktioniert, das Leder sieht noch genauso aus wie am ersten Tag, doch langsam fängt die Festigkeit der Hülle an nachzulassen. Hält man das Case mit iPhone kopfüber und schüttelt ein wenig, rutscht es langsam heraus. Für die Handtasche und den alltäglichen Gebrauch aber auf alle Fälle noch ausreichend. Bin eigentlich sehr zufrieden damit, musste für die Hülle aber auch knappe 45 Euro da lassen. Es sei noch angemerkt, dass die Hülle auf der Rückseite kein Kleingeldfach hat, wie es fälschlicherweise im Online Apple Store beschrieben wird.
Sena Kutu Pouch, im Einsatz seit Februar 2011 – 39,95 Euro

Mel: Ich war schon immer ein Liebhaber von hochwertigen Naturstoffen. So war es für mich fast schon logisch, dass für das iPhone 4 auch eine solche Tasche ins Haus kommen würde. Ich musste nicht lange suchen: die Babuschka von Dekoop, die neben vielen knackigen Filz-Farben auch in mehreren Ledervarianten erhältlich ist, war meine erste Wahl. Ich entschied mich für die weiche Leder-Tasche in einem tollen Schokobraun.

Was ich an dieser Tasche sehr mag: das praktische schwarze Gummiband, welches verhindert, dass das iPhone aus dem Ledersleeve herausrutscht. Um die Griffigkeit des iPhones zu erhöhen, kommt bei mir zusätzlich ein schwarzes Case-Mate Barely There Click-On-Cover zum Einsatz, welches praktischerweise auch mit in meine Babuschka hineinpasst. Letztere ist zwar mittlerweile durch den täglichen Gebrauch schon arg abgewetzt, aber gerade dieser Used-Look, verbunden mit einem leicht herben Lederduft, gefällt mir persönlich sehr.
Dekoop Babuschka, im Einsatz seit April 2011 – ab 12,90 Euro

Freddy: Als ich doch recht spät auf das iPhone 4 umgestiegen bin, habe ich mich direkt nach einer passenden Hülle umgeschaut. Mir war von Anfang an klar, dass ich guten Schütz möchte, allerdings die Tasche nicht viel Platz einnehmen soll, so dass das iPhone problemlos in jeder Hosentasche Platz findet. Ich habe nicht lange gesucht und bin auf das Sena UltraSlim Case gestoßen. Optisch ist das Case kein Highlight, doch mir persönlich hat es gefallen und das „UltraSlim“ im Namen stimmt zu 100 Prozent.

Anfangs war die Hülle so eng, dass es ein halber Kraftakt war, das iPhone aus der Tasche wieder zu befreien, doch nach etwa einem Monat lässt sich das iPhone schnell herausnehmen, da sich die Tasche etwas geweitet hat – allerdings hat das iPhone immer noch einen festen Halt und fällt nicht von alleine heraus.
Sena UltraSlim, im Einsatz seit Januar 2011 – 29,95 Euro

Fabian: Nachdem mein iPhone 3GS mal aus einer zu weiten Hülle gerutscht ist, musste für das neue iPhone 4 eine ganz besonderer Schutz her. Ich habe mich für einen Carbon Tube von Gorilla Cases entschieden. Das Berliner Unternehmen stellt die Hüllen tatsächlich aus echter Kohlefaser her, das macht sich natürlich in der Festigkeit bemerkbar – ich würde fast davon ausgehen, dass ein Auto über die Hülle fahren könnte und dem iPhone nichts passieren würde.

Herausgezogen wird das iPhone über eine patentierte Schlaufe, die durch das Gehäuse gezogen ist. Das funktioniert wunderbar, von alleine fällt auch nichts heraus. Es kann lediglich vorkommen, dass der Gurt mit der Zeit etwas aufreißt, aber auch das ist kein Problem – die Hersteller bieten einen kostenlosen Austausch für Zugband und Innenauskleidung an.
Gorilla Cases Carbon Tube, im Einsatz seit November 2010 – 65 Euro

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KISS2GO: Kann man mit dem iPhone flirten?

Flirten im Internet? Unzählige Anbieter preisen ihre Plattformen und die damit verbundenen Vorteile an. Aber geht das alles auch mit dem iPhone?

KISS2GO: Kann man mit dem iPhone flirten?KISS2GO: Kann man mit dem iPhone flirten?KISS2GO: Kann man mit dem iPhone flirten?KISS2GO: Kann man mit dem iPhone flirten?

Zu Beginn muss ich doch gleich einmal mit einer Wahrheit rausrücken: Ich habe meine Freundin im Internet kennengelernt. Damals war an ein iPhone aber lange noch nicht zu denken. Wie dem auch sei – kann man auch mit dem iPhone flirten? Das wollte ich ausprobieren – mit der App KISS2GO (App Store-Link) und natürlich rein beruflich.

Nach dem Download der 6,9 MB kleinen iPhone-Applikation muss man sich nicht unbedingt ein Profil anlegen, sondern kann schon so ein wenig stöbern. Die Möglichkeiten halten sich dabei natürlich in Grenzen, das Anlegen eines Accounts geht aber schnell von der Hand und ist in weniger als einer Minute erledigt.

Direkt danach kann man bereits sein Profil bearbeiten. Natürlich zählen immer die inneren Werte, doch nur mit einem Bild steigert man seinen Flirtfaktor. Der Upload geht eigentlich leicht von der Hand, ist aber wenig komfortabel: Man kann lediglich ein Bild aus der Bibliothek auswählen oder direkt knipsen. Möglichkeiten, einen bestimmten Ausschnitt zu wählen, sucht man vergeblich.

Weiter geht es mit ein paar Angaben zur Person. Figur, Haarfarbe, Augenfarbe – alles wie gewohnt. Die eigene Ausrichtung von KISS2GO wird dann aber recht schnell deutlich: Anstatt Fragen zu Hobbys und Beruf zu beantworten, drehen sich die meisten Fragen ums Sexleben. Hinzu kommt, dass man jeweils nur eine Antwort aus eine vorgegebenen Auswahl herauspicken darf, Textfelder zur Eingabe eines eigenen Profiltextes gibt es nicht.

Neben dem eigenen Profil gibt es im Hauptmenü der App acht weitere Punkte. Über mangelnde Übersicht kann man sich nicht beklagen, mit jeweils einem Klick gelangt man zu den wichtigsten Funktionen von KISS2GO. Die Suche nach Flirts verlief bei uns leider nicht immer problemlos, insbesondere beim Entfernungsfilter gab es oft kleinere Probleme.

Besser umgesetzt und richtig gut gemacht ist der Kissradar: Dort kann man eine bestimmte Anzahl an Flirts auf einem Radar in der Umgebung sehen, der sich – je nach Ausrichtung des iPhones – sogar in die richtige Position dreht. Klickt man auf einen dieser Punkte, öffnet sich eine kleine Vorschau, ein weiterer Klick öffnet das Profil der jeweiligen Person.

Im Profil kann man sich zum einen mit Informationen des Flirts versorgen, findet also Fotos, Daten zur Person, Flirt Facts und sonstige aufschlussreiche Funktionen. Gefällt die Person, kann man entweder eine Nachricht schicken oder sie auf die Hotlist setzen. Wer ein paar der eigenen Credits, die es unter anderem für die Anmeldung, den tägliche Login oder auch gegen Bezahlung gibt, ausgeben möchte, kann auch einen virtuellen Kuss versenden oder Geschenke verteilen.

Das nutzt aber alles nichts, wenn die hoffentliche Traumfrau nicht antwortet. Wird das eigene Profil besucht oder man erhält einen Kuss oder eine Nachricht, gibt es auf dem iPhone eine Push-Meldung. Hier fehlte uns zunächst eine Option zur Selektion – gerade die Damen der Schöpfung sollten prinzipiell viele Küsse oder Seitenbesuche bekommen, da kann ein Push schnell nerven, während er bei einer eingehenden Nachricht natürlich sinnvoll ist. Mit einem kurzfristigen Update haben die Entwickler eine Selektionsmöglichkeit eingeführt.

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Cut the Rope: Experiments im Video-Review

Bereits gestern haben wir einen ersten kleinen Blick auf das neue Cut the Rope geworfen. Wer mit dem Namen nichts anzufangen weiß, wirft am besten einen Blick auf unser Video-Review (Youtube-Link).

Unser Fazit: Wer Cut the Rope mochte, mag auch den Nachfolger. Wer das Spiel noch nicht kennt, hat etwas nachzuholen. Wir finden es okay, dass die Entwickler nach vielen Updates für das eigentliche Spiel eine neue Version herausgebracht haben, schließlich müssen sie auch von etwas leben.

Für Puzzle-Fans und Gelegenheitsspieler ist Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) jedenfalls genau das richtige, die Preise gehen mit 79 Cent und 1,59 Euro völlig in Ordnung. Neben den 25 Leveln zur Einführung gibt es 50 weitere Spielrunden, weitere Level sind bereits angekündigt. Seit heute wird die App sogar als iPhone-Spiel der Woche beworben…

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