Gameloft-Angebote: Rainbow Six & mehr für je 79 Cent

Am heutigen Donnerstag gibt es wieder einige Gameloft-Spiele, die für 79 Cent zu haben sind. Mit dabei ist ein besonders empfehlenswerter Kandidat.

Dass Gameloft-Spiele immer mal wieder für 79 Cent zu haben sind, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Einige Titel werden allerdings erst nach etlichen Monaten im Preis reduziert, was für die Erstkäufer ja eigentlich keine schlechte Sache ist. Heute ist Tom Clancy’s Rainbow Six: Shadow Vanguard zum Vorteilspreis zu haben.

Auf dem iPhone ist das Spiel am 17. März erschienen und wurde direkt von uns getestet, das Ergebnis könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Im Juli folgte die HD-Version für das iPad, auch diese App hat bisher 5,49 Euro gekostet. Nun kann man für 79 Cent mit der Spezialeinheit ausrücken.

Die beiden App-Pakete sind ebenfalls zum ersten Mal für 79 Cent zu haben. Das Sports Pack beinhaltet Let’s Golf, Real Tennis und Pro Baseball. Im Action Pack enthalten sind Hero of Sparta, Blades of Fury und Brothers in Arms. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Zocken!

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Frogger Decades: Der Frosch ist zurück

Kennt ihr noch Frogger, den kleinen Frosch, der über die Autobahn hüpft? Gibt’s jetzt auch für iPhone und iPad.

Zum 30-jährigen Jubiläum des kleinen Grünling beschenkt uns Konami mit einem neuen Abenteuer. Frogger Decades (App Store-Link) ist heute als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Der Preis beläuft sich zum Start auf 1,59 Euro.

Es handelt sich allerdings nicht um eine Umsetzung des alten Klassikers, sondern ein völlig neues Abenteuer. Mit Retina-Grafiken auf dem iPhone 4 und Touch-Control-Steuerung kommt der kleine Frosch deutlich moderner daher – vom Pixelbrei der alten Tage ist keine Spur mehr.

Leider haben wir derzeit noch keine Informationen über die Anzahl der Level für euch. Aus der Beschreibung von Konami lässt sich aber entnehmen, dass Frogger mit einigen Freunden daher kommt und einige neue Fähigkeiten beherrscht, die es früher noch nicht gab. Die besten Hüpfer können zudem Game Center-Erfolge sammeln und sich so mit Freunden und der Welt vergleichen.

Wir empfehlen noch einen kleinen Blick auf den offiziellen Trailer (YouTube-Link) von Konami, der unter anderem einige Szenen aus dem ursprünglichen Frogger zeigt. Das macht wirklich Spaß auf mehr…

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Ordentlich aufgemotzt: Das neue DrawRace 2

DrawRace haben vielleicht einige von euch während einer der Kostenlos-Aktionen geladen. Nun gibt es den zweiten Teil.

Ordentlich aufgemotzt: Das neue DrawRace 2Anstatt bunter und einfacher Doodle-Grafik überrascht der zweite Teil mit einer aufwändig gestalteten Pracht, wir konnten erst gar nicht glauben, dass es sich um einen offiziellen Nachfolger handelt, zumal über DrawRace 2 (iPhone/iPad) die Flagge von Chillingo weht.

Während das komplette Spiel ordentlich aufgemotzt wurde, hat sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Wie im ersten Teil gilt es, vor dem Rennen eine Linie über die Strecke zu zeichnen, auf der das eigene Auto später fahren wird. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, wirft am besten einen Blick auf das unten eingebettete Video (YouTube-Link) aus einer Beta-Version des Spiels.

Neu ist auch der Karriere-Modus, in dem man über 180 Herausforderungen bestehen muss und jede Menge Inhalte wie neue Autos oder Strecken freischalten kann. Ebenfalls neu sind ein Online-Modus, über den man gegen Freunde antreten kann, oder ein neuer Turbo-Button, der dem eigenen Auto für einen kurzen Zeitraum zusätzlichen Schub gewährt.

DrawRace 2 macht jedenfalls einen richtig guten Eindruck und wird von uns am Wochenende noch genauer unter die Lupe genommen. Für die iPhone-Version zahlt ihr 79 Cent, für DrawRace 2 HD werden 2,39 Euro fällig.

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Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen Funktionen

Seit April 2011 gibt es den Ferien-Kalender als Download im App Store. Mittlerweile sogar als Universal-App.

Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen FunktionenMit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.0 ist der Ferien-Kalender (App Store-Link) zur Universal-App geworden und kann damit nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden. Mit 79 Cent ist der Preis zudem gering geblieben. Auf beiden Geräten bietet die App einige nützliche Funktionen, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt „Ferien-Überblick“ auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter „Ferien-Termine“, auch hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter „Ferien-Dichte“ und „Demnächst“. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Cubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

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Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos laden

Video Time Machine bringt nicht viele Funktionen mit sich, ist aber trotzdem einen Download wert – und vor allem kostenlos zu haben.

Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos ladenDie sonst 79 Cent teure App Video Time Machine kann derzeit kostenlos heruntergeladen werden. Erschienen ist die Unterhaltungs-Zeitmaschine erst im Mai 2011, kurz danach gab es sie schon einmal für einen Tag umsonst. Daher gehen wir davon aus, dass die Aktion auch diesmal nicht viel länger andauern wird.

Die Handhabung der App ist denkbar einfach und nimmt den Nutzer spielend einfach mit auf eine kleine Zeitreise. Mit einem Drehrad stellt man das gewünschte Jahr und die Video-Kategorie ein, und schon bekommt man ein passendes YouTube-Video präsentiert, das zu dieser Auswahl passt.

So wird zum Beispiel die Präsentation des ersten iPods gezeigt oder man sieht die letzte Szene einer bekannten Fernsehserie. Auch politische Ereignisse oder historische Momente des Sports finden sich wieder.

Insgesamt sind über 10.000 Videos vom Entwickler-Team ausgewählt worden, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Video Time Machine (App Store-Link) lässt sich als Universal-App auch auf dem iPad nutzen, ein kleines Manko gibt es allerdings: Deutsche Videos sucht man auf seiner Zeitreise vergebens.

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Modernes Babyphone: Webcam mit App-Anbindung

Für alle Eltern, die es gerne etwas moderner mögen, haben wir die passende Lösung gefunden: iZON.

Modernes Babyphone: Webcam mit App-AnbindungSeit der Erfindung des Babyphones können junge Eltern wieder beruhigt im Wohnzimmer oder auf der Terrasse sitzen, ohne ihr Kind aus den Ohren zu lassen. Aber was, wenn es mal zum Nachbarn nach drüben geht und der Empfang des Babyphones nicht so weit reicht? Im Internet-Zeitalter ist das kein Problem mehr – und auch iPhone oder iPad werden in die Überwachung eingebunden.

Eine amerikanische Firma hat iZON entwickelt, eine Video- und Audio-Überwachung, die sich über das heimische WLAN sogar mit dem Internet verbindet. Die nötige Kompatibilität zu iPhone oder iPad stellt eine passende App her.

Im Prinzip handelt es sich nicht um mehr als eine Webcam, die allerdings einige Zusatzfunktionen mit sich bringt. Etwa einen Bewegungsmelder, der bei einer Bewegung in einem zuvor ausgewählten Bildausschnitt Alarm schlägt und sogar eine Push-Benachrichtigung an die verbundene App sendet.

Neben einer laut Hersteller verlässlichen Verschlüsselung ist auch eine YouTube-Funktion integriert, mit der man 30-sekündige Aufnahmen direkt auf die Video-Plattform hochladen kann – ob man letzteres wirklich braucht, bezweifeln wir allerdings.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass durch die iZON-App (App Store-Link) jederzeit neue Funktionen hinzugefügt werden können. Der Nachteil: Bisher ist das iZON Remote Room Monitor nur in den USA oder über die Hersteller-Webseite für einen Preis von rund 130 US-Dollar erhältlich.

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Reduzierter Shooter für Zwischendurch: Age of Zombies

Age of Zombies wurde schon vor zwei Tagen im Preis reduziert. Wir wollen das Angebot noch schnell aufgreifen, bevor es verfällt.

Reduzierter Shooter für Zwischendurch: Age of ZombiesAuf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich bei Age of Zombies (App Store-Link) lediglich im einen der gewöhnlichen Dual-Stick-Shooter handelt. Doch die Entwickler von Halfbrick Studios, die unter anderem schon Fruit Ninja in den App Store gebracht haben, haben sich einige spezielle Spielelemente einfallen lassen.

Gesteuert wird noch ganz normal über zwei Joysticks: Mit dem linken Daumen läuft man durch die Gegend, mit dem rechten Daumen bestimmt man die Schussrichtung. Doch nach einiger Zeit laufen so viele Zombies auf die Spielfigur zu, dass einem Angst und Bange wird.

Schnell wird klar: Ohne die Umgebung mit ihren unterschiedlichen Ebenen und die vielen Power-Ups zu nutzen, kommt man in Age of Zombies nicht weit. Schutzschilde, Granaten oder Minen sind dabei nur einige der Items, die man benutzen kann.

Das sonst 2,39 Euro teure Spiel ist derzeit für 79 Cent erhältlich und lässt sich mit 19,8 MB problemlos über das mobile Datennetz auf iPhone und iPad installieren. Den Nutzern scheint es jedenfalls Spaß zu machen, bei über 350 Bewertungen gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne.Gelobt wird vor allem der kurzweilige Spielspaß, mit dem man sich immer wieder innerhalb von wenigen Minuten abreagieren kann.

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Rezeptefan: Neue Koch-App mit Küchen-Assistent

So macht das Arbeiten Spaß: Nach einer Runde Topfgeldjäger im ZDF gleich einmal mit einer neuen Rezepte-App durchstarten.

Rezeptefan: Neue Koch-App mit Küchen-AssistentWenn ich auf die schnelle ein Rezepte nachschlagen muss, ist mein absoluter Favorit die Rezepte-App von Alexander Blach – schließlich sind dort Unmengen an Rezepte vereint und ohne Internetverbindung abrufbar, das ist besonders praktisch. Ein kleines Manko gibt es allerdings: Bilder sind bei den wenigsten Rezepten vorhanden.

Bei der erst gestern erschienenen Universal-App Rezeptefan (App Store-Link) vom Jourist Verlag ist das anders: Alle 420 Rezepte sind mit Fotos versehen, insgesamt kommt die 374 MB große Koch-App auf 3.000 Bilder. Natürlich ist auch hier alles offline verfügbar, auch Zutatenliste und Einkaufszettel sind integriert.

Damit beim Kochen auch ganz sicher nichts schiefgeht, gibt es für jedes Rezept eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Egal ob Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Eierspeisen, Gebäck oder Getränke – die Auswahl im Rezeptefan erstreckt sich über das gesamte Küchenrepertoire.

Besonders praktisch ist der digitale Küchen-Assistent. Über eine integrierte Suche kann man mehrere Zutaten eingeben, die entweder noch vorhanden sind oder auf die man besonders Lust hat. Die App sucht danach automatisch alle Rezepte aus, bei denen man die angegebenen Zutaten verwenden kann.

Zur Einführung ist die Universal-App für iPhone und iPad derzeit zum reduzierten Preis erhältlich. Noch bis mindestens Mittwoch kann Rezeptefan für 79 Cent geladen werden, danach steigt der Preis auf 2,99 Euro. Bevor ich selbst an den Herd sprinte, werde ich jetzt erstmal schauen, wie man das Team appgefahren bei den Topfgeldjäger bewerben kann – mit dem Assistenten kann da kaum etwas schiefgehen…

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Gut bewertetes Fragger heute kostenlos laden (Update)

Einige von euch haben das Spiel vielleicht gestern bereits im Ticker entdeckt: Fragger wird kostenlos angeboten.

Zum ersten Mal seit einigen Monaten wird Fragger (App Store-Link) wieder kostenlos angeboten. Das sonst 79 Cent teure Spiel ist kann mit 16,5 MB auch unterwegs geladen werden und erinnert stark an den Erfolgstitel Angry Birds, ist aber ungemein brutaler: Statt Vögeln wirbelt man mit Granaten durch die Lüfte.

Ich persönlich konnte mich mit Fragger noch nie wirklich anfreunden, aber wie dem auch sei: Heute macht man mit dem kostenlosen Download definitiv nichts verkehrt, zudem sprechen ständige Updates und überaus gute Bewertungen für das Spiel. Anbei noch ein kleines YouTube-Video, das wir bereits im Februar angefertigt haben.

Update: Wie Gerraldo in den Kommentaren richtigerweise erwähnt hat, ist auch Fragger HD (App Store-Link) kostenlos zu haben. Die iPad-Version ist deutlich größer und kostet sonst 2,39 Euro.

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Macht MusicTandem das iPad zur Video-Jukebox?

Über einen Blog-Eintrag der BZ Berlin sind wir auf die iPad-Applikation MusicTandem gestoßen und haben sie gleich ausprobiert.

Macht MusicTandem das iPad zur Video-Jukebox?Mit MusicTandem (App Store-Link) soll man sein eigenes Musik-Fernsehen zusammenstellen können, heißt es jedenfalls im Blog der BZ Berlin. Eine iPad-Applikation für 79 Cent, da kann man eigentlich nicht viel falsch machen – wir wollen herausfinden was die App kann und haben uns MusicTandem gleich einmal geladen.

Nach dem Start der übersichtlichen App muss man lediglich den Namen einer Band in die Suche eingeben und schon werden passende YouTube-Videos gesucht, die daraufhin nacheinander abgespielt werden können. Auf Wunsch können auch Songs ähnlicher Interpreten hinzugefügt werden, über die man sich mittels der integrierten Wikipedia-Anbindung direkt informieren kann.

Die Idee ist eigentlich richtig gut, schließlich ist YouTube mit Musik-Videos nur so überflutet. Leider hat das ganze einen Haken: Bei vielen Videos handelt es sich um kurze und unvollständige Konzertmitschnitte einzelner Songs, die Soundqualität ist daher oftmals weniger berauschend – was dem Sinn und Zweck der App natürlich nicht entgegen kommt.

Auch das fehlende Multitasking trübt das Musikvergnügen. Immerhin kann man Videos, die besonders gut gefallen, Band-übergreifend in eine Favoriten-Liste einsortieren, die man dann manuell abspielen kann.

Insgesamt kann uns MusicTandem daher noch nicht überzeugen – es fehlt eine Funktion, mit der man HQ-Videos herausfiltern kann, um den Videos mit schlechter Qualität aus dem Weg zu gehen. Wer sein iPad wirklich zu Video-Jukebox verwandeln will, sollte meiner Meinung nach lieber zum kostenlosen Putpat (App Store-Link) greifen, denn dort stimmt die Qualität.

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GeoGuide 3D wieder reduziert: Empfehlenswertes Tracking-Tool

Die App GeoGuide 3D haben wir euch im Mai in einem ausführlichen Test vorgestellt. Nun ist das Tracking-Tool wieder zum reduzierten Preis verfügbar.

GeoGuide 3D wieder reduziert: Empfehlenswertes Tracking-ToolIn den letzten zwei Monaten hat GeoGuide 3D (App Store-Link) 2,39 Euro gekostet, momentan bieten die Entwickler ihre Applikation im Rahmen eines Summer Sale für einen Preis von 1,59 Euro an. Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen liegt bei vier Sternen, auf dieses Ergebnis sind wir auch in unserem Test gekommen.

Seit dem Test hat sich einiges geändert, durch das kürzlich erschienene Update auf Version 2.4 hat GeoGuide 3D einige neue Funktionen gelernt. Unter anderem gibt es jetzt einen erweiterten Vollbildmodus und farbige Markierungen für unterschiedliche Funktionen.

Wenn man seine Lieblingsstrecke schon gelaufen ist oder vorher die Wegpunkte setzt, kann man sich mit GeoGuide 3D auch Live-Daten zur Tour anzeigen lassen. Neu hinzugekommen ist zum Beispiel die verbleibenden Auf-/Abstiegsmeter.

Besonders bemerkenswert ist unserer Meinung nach auch die 3D-Ansicht. Gerade in den Bergen bekommt man einen viel besseren visuellen Eindruck – wir haben versucht, das mal im Screenshot festzuhalten. Ebenfalls erwähnt werden muss die Tatsache, dass man sich vor Antritt der Tour das benötigte Kartenmaterial auf sein iPhone laden kann – das spart Datenverkehr und macht den Einsatz auch in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung möglich.

Wer also gerne mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen unterwegs ist und auf ein Höhenprofil sowie Offline-Karten nicht verzichten möchte, sollte bei dieser umfangreichen und gut durchdachten App auf jeden Fall die 1,59 Euro investieren. Aufgezeichnete Touren können später natürlich auch exportiert und am Computer angesehen werden.

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EA verschenkt Sims 3 Reiseabenteuer

Ohne große Ankündigung und Vorwarnung ist „Die Sims 3 Reiseabenteuer“ heute kostenlos im App Store erhältlich.

EA verschenkt Sims 3 ReiseabenteuerIn den letzten Wochen haben Gameloft und Electronic Arts ja immer wieder mit zeitlich gut aufeinander abgestimmten Rabatt-Aktionen auf sich aufmerksam gemacht, das Stichwort lautet hier ohne Zweifel „79 Cent“. Nun hat Electronic Arts sogar etwas zu verschenken – und wir hätten nichts dagegen, wenn Gameloft nachziehen würde.

Statt zuletzt 2,39 Euro zahlt man für „Die Sims 3 Reiseabenteuer“ (App Store-Link) momentan rein gar nichts. Das Spiel ist schon seit über einem Jahr erhältlich und hat zu Beginn sogar 5,49 Euro gekostet, von den Nutzern gibt es glatte vier Sterne.

Einige der bisherigen Käufer der App schreiben sogar, dass sie das Reiseabenteuer einen Tick besser finden als das Original. Zum Spielprinzip selbst muss wohl nicht viel gesagt werden: Man wählt sich seinen Sim aus, verpasst ihm einen passenden Look und ab geht es in den Urlaub. Neben 52 verschiedenen Destinationen sorgen vier neue Mini-Games für kurzweilige Abwechslung.

Wer das originale Sims bereits auf seinem iPhone gespielt hat, kann seinen dort erstellen Sim übrigens direkt in das Reiseabenteuer übertragen. Uns würde es übrigens auch nicht wundern, wenn eines der erfolgreichsten Computer-Spiele der letzten Jahre auch bald auf dem iPad verfügbar sein sollte…

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Late-Night-Gewinnspiel: Eure Schnappschüsse

Zu später Stunde wollen wir euch noch ein Gewinnspiel anbieten. Oder am frühen Morgen, falls ihr die Nachricht etwas später lest.

In dieser Woche müsst ihr euch gleich zwischen drei verschiedenen Preisen entscheiden, denn neben Promo-Codes für zwei unterschiedliche Apps haben wir auch noch einen Gewinn aus unserer Zubehör-Kiste heraus gekramt.

10x Photo Gallery+ (App Store-Link)
5x schnarch?! – das mobile Schlaflabor (App Store-Link)
1x iPhone-Hülle Mitch von Feuerwear (Testbericht)

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr folgendes tun: Die appgefahren-App ausnahmsweise sofort beenden und auf der Stelle ein Foto von eurer Umgebung aufnehmen. Wir sind schon gespannt, wo ihr euch gerade herumtreibt. Aus allen Teilnehmern werden die Gewinner ausgelost. Die vier lustigsten Gewinner-Bilder werden zudem auf appgefahren.de veröffentlicht.

Eure Schnappschüsse schickt ihr per E-Mail (als Betreff den Wunschgewinn) an contest [at] appgefahren.de. Der Einsendeschluss ist Mittwoch, der 24. August, um 12:00 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Gesundheits-Irrtümer aus den Charts: Top oder Flop?

Die Apps von Andros Link schaffen es – Wunder, oh Wunder – immer wieder in die Top-10. Wir haben Gesundheits-Irrtümer (App Store-Link) unter die Lupe (YouTube-Link) genommen.

Unser Fazit: Sicherlich mag das ein oder andere der insgesamt 111 Gesundheits-Irrtümer überraschend sein, aber wirklich innovativ ist das ganze nicht. Sinnvoller als Sex-Irrtüme, das ebenfalls von diesem Entwickler angeboten wird, ist es dann aber doch.

Wer einfach nur einmal ein bisschen stöbern muss und bei einer Gesundheits-Frage beim Kaffeeklatsch nicht die Google-Suche bemühen will, kann durchaus ein paar interessante Fakten entdecken – ein Must-Have ist dieser Top-10-Kandidat aber nicht. Preismäßig liegt die iPhone-App mit 79 Cent im unteren Bereich.

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