Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-App

Vor einigen Monaten haben wir bereits über die Geizhals-App berichtet. Jetzt ist mit Idealo eine weitere bekannte Preissuchmaschine im App Store erhältlich.

Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-AppIdealo ist eine der meistbenutzten Preissuchmaschinen in Deutschland, seit dem heutigen Dienstag kann man auch eine iPhone-App laden. Idealo (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und wird als Gratis-App zur Verfügung gestellt.

In einer solchen Situation waren wir schon alle einmal: Man steht im Elektronikfachmarkt und entdeckt ein vermeidliches Schnäppchen, weiß aber nicht, ob es sich wirklich um einen guten Preis handelt. Mit der Idealo-App kann man entweder den Produktnamen eingeben oder ganz einfach den Barcode von der Verpackung einspannen.

Innerhalb weniger Sekunden werden die besten Preise aus dem Internet angezeigt, die Datenbank umfasst dabei mehr als eine Million Produkte. Die jeweils letzten Suchanfragen findet man in einer Historie, ausgewählte Produkte können auch manuell in einer Merkliste gespeichert werden.

Wer Idealo kennt und schon die Webseite gerne nutzt, kann mit dem kostenlosen iPhone-Angebot jedenfalls nichts falsch machen.

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Harbor Master: Kostenlos den Hafenmeister spielen

Nach den Gratis-Angeboten der mTrip-Reiseführer und der iFührerschein-App wollen wir euch natürlich auch ein kostenloses Spiel empfehlen: Harbor Master.

Harbor Master: Kostenlos den Hafenmeister spielenDas Spiel erinnert schon sehr an das von mir heiß und innig geliebte Flight Control. Gerne möchte ich noch einmal auf diesen Video-Artikel verweisen, in dem ich meinen kleinen Highscore präsentiere.

Aber zurück in den Hafen: Harbor Master (App Store-Link) kostete für das iPhone zuletzt 1,59 Euro und wird heute kostenlos angeboten. Wie der Name schon verrät, geht es hier nicht durch die Luft, sondern über das Wasser.

Mit dem Finger müssen verschiedenfarbige Boote zu ihren Docks ans Ufer manövriert werden und dürfen dabei sind miteinander kollidieren. Wenn sie fertig beladen sind, geht es wieder in die andere Richtung – sie müssen aus dem Bildschirm herausfahren.

In der iPhone-Version sind sieben verschiedene Karten integriert, auf denen ihr auf Highscore-Jagd gehen könnt. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal ein paar Zahlen in den Kommentaren schreiben.

Harbor Master HD (App Store-Link) für das iPad wird sowieso gratis angeboten, beinhaltet aber nur eine Karte zum Spielen. Vier weitere muss man sich mit einem In-App-Kauf freischalten.

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Sechs mTrip-Reiseführer derzeit zum Nulltarif

Erst vor kurzem haben wir über die Reiseführer von mTrip berichtet. Nun kann man wieder bei einem Gratis-Angebot für das iPhone zuschlagen.

Sechs mTrip-Reiseführer derzeit zum NulltarifImmerhin sechs Reiseführer haben die Entwickler der mTrip-Apps derzeit für einen unbestimmten Zeitraum von 4,99 auf null Euro reduziert. Zur Auswahl stehen Amsterdam, Budapest, Paris, Trondheim und Wien als beliebte europäische Ziele, wer es etwas außergewöhnlicher mag, kann sich auch Tokyo kostenlos laden.

Die mTrip-Apps zählen zu den besten Reiseführern im App Store, wir haben sie bereits in Berlin und London erfolgreich auf ihre Tauglichkeit überprüft. Da alle Inhalte offline verfügbar sind, macht der Einsatz besonders im Ausland viel Sinn und Freude, schließlich hat man dort meist keine mobile Internetverbindung.

Mit den Reiseführern kann man sich in der jeweiligen Stadt seine eigene Route planen lassen – mit allen Sehenswürdigkeiten, bekannten Orten und Museen seiner Wahl. Das Programm errechnet dann für den Reisezeitraum eine möglichst passende Karte.

Wer lieber selber auf Tour geht, findet für die jeweilige Stadt auch eine integrierte Karte, die ebenfalls offline verfügbar ist. Zusammen mit dem GPS-Modul, das ja ohne Probleme im Ausland funktioniert, kommt man sehr gut zurecht.

Die fünf europäischen Reiseführer, also mTrip Amsterdam, BudapestParis, Trondheim und Wien sollte man sich schon einmal auf Vorrat laden, solange sie im Angebot sind. Tokyo werden vermutlich die wenigsten von uns mal benötigen.

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Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratis

Auch wenn uns der Feiertag der englischsprachigen Länder, der Labo(u)r Day, nicht direkt betrifft – trotzdem lassen sich im Zuge dessen einige Sonderangebote im App Store ausmachen. Halftone ist eines von ihnen.

Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratisDie Universal-App für iPhone und iPad kann momentan noch gratis im App Store geladen werden und ist mit 18 MB sogar von unterwegs zu laden. Sonst werden dafür 79 Cent fällig. Derzeit wird das Programm von den Nutzern im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Halftone (App Store-Link) kann, ähnlich wie auch ComicBook! oder Strip Designer, aus eigenen Bildern ansprechende Comic-Bilder samt Sprechblasen oder Bildunterschriften herstellen. Dafür werden die eigenen Fotos, die entweder direkt mit der Kamera aufgenommen oder aus der Camera Roll geladen werden können, mit einem speziellen vergröbernden Filter versehen, der einen typischen Comic-Look imitiert.

Weiterhin ist es möglich, aus einer Auswahl von 27 verschiedenen Texturen auszuwählen sowie Sprechblasen mit Text einzufügen. Zusätzlich stehen dem Nutzer auch mehrere Bildlayouts und Stempel mit typischen Comic-Aussprüchen zur Verfügung („BAM!“ oder „HaHaHa“, um nur zwei zu nennen).

Die fertigen Comicstrips können dann in der Camera Roll gesichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden. Wir können bislang eine absolute Download-Empfehlung aussprechen. Da wir nicht sagen können, wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, sollte der interessierte Nutzer am besten gleich zuschlagen.

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Fruit Ninja: Der Wisch-Klassiker im Angebot

Fruit Ninja HD ist derzeit im Angebot zu haben. Wir verraten, warum sich der Download lohnt.

Fruit Ninja: Der Wisch-Klassiker im AngebotMit einem Preis von 2,39 Euro ist Fruit Ninja HD eigentlich keine grandiose Empfehlung, für den derzeitigen Aktionspreis von 79 Cent kann man unserer Meinung nach aber nicht viel falsch machen. Zuletzt war das iPad-Spiel im Mai 2011 so günstig, komplett kostenlos war es noch nie.

In Fruit Ninja HD (App Store-Link) muss man über den Bildschirm fliegende Früchte mit seinem Finger zerschnibbeln. Mit netten Grafik- und Sound-Effekten ausgestattet ist Fruit Ninja eine nette Sache für Zwischendurch – nur die Bomben sollte man nicht treffen, denn dann ist die Spielrunde vorbei.

Wenn man Leuten zum ersten Mal ein iPad in die Hand gibt, ist Fruit Ninja HD wohl eines der besten Spiele, um die Vorzüge des Touch-Displays in wenigen Sekunden zu zeigen – ein Spiel, das einfacher zu erlernen ist, gibt es wohl nicht.

Für etwas Abwechslung sorgt der Zen-Modus, auch ein Multiplayer-Modus ist vorhanden. Hier kann an einem iPad mit zwei Personen gleichzeitig gespielt werden. Highscores werden natürlich mit dem Game Center synchronisiert.

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Update für Sprinkle: Jetzt ohne In-App-Käufe

In der vergangenen Woche haben wir euch Sprinkle empfohlen. Nun gibt es Neuigkeiten in Form eines Updates.

Update für Sprinkle: Jetzt ohne In-App-KäufeDer volle Name der App lautet „Sprinkle: Water splashing fire fighting fun!“ (App Store-Link). Für einen Preis von 79 Cent bekommt man eine Universal-App, kann also auf iPhone und iPad spielen.

Mit dem Update auf Version 1.1 haben die Entwickler die beiden In-App-Käufe entfernt, mit denen man zuvor die Spiel-Welten drei und vier freischalten musste. Für den normalen Preis der App bekommt man nun also noch etwas mehr.

Nutzer, die sich die beiden Level-Pakete zuvor schon freigeschaltet haben, werden sich nun natürlich etwas ärgern. Dafür werden sie in Zukunft auch etwas früher in den Genuss neuer Level kommen, die zunächst exklusiv für In-App-Käufer freigeschaltet werden.

In Sprinkle gilt es, die Gesetze der Physik auszunutzen, um Feuer mit einem Wasserstrahl zu löschen. Je weniger Wasser man verbraucht, desto mehr Sterne gibt es am Ende eines jeden Levels. Uns und den Nutzern macht es jedenfalls jede Menge Spaß: Nach dem Update sind die Bewertungen deutlich besser als zuvor, momentan kommt das Spiel auf viereinhalb Sterne.

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Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Mobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

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ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobil

Lange war sie angekündigt, nun gibt es sie offiziell im App Store: Die ZDF Mediathek.

ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobilWährend die ARD mit der Tagesschau und der Sportschau schon länger im App Store vertreten ist, war es um das ZDF stets etwas ruhiger. Nun hat es auch der zweite große deutsche öffentlich rechtliche Sender auf das iPhone und iPad geschafft: Die ZDF Mediathek (App Store-Link) steht seit heute Nacht zum Download bereit.

Da wir uns um kurz nach 6:00 Uhr auf den Weg nach Berlin zur IFA machen, habe ich noch keinen Blick in die App selbst geworfen. Es handelt sich aber um nicht viel mehr als eine optimierte Ansicht der sonst Flash-optimierten Webseite www.zdf.de/ZDFmediathek.

Spielend einfach kann man auf die verschiedenen Sendungen des ZDF zugreifen, um sie sich noch einmal anzusehen – etwa, weil man sie zuvor verpasst hat. Alle Video-Inhalte stehen nach der Ausstrahlung sieben Tage lang zur Verfügung und sind unter anderem über eine integrierte Suche auffindbar.

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Tiny Invaders: Schlüpft in die Rolle der Bakterien

Das iPhone-Spiel Tiny Invaders ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und nun erstmals zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Tiny Invaders: Schlüpft in die Rolle der BakterienMit Space Invaders hat Tiny Invaders, abgesehen von einem Teil des Namens, nicht viel gemeinsam. Höchstens die Tatsache, das beide Spiele jede Menge Spaß machen, verbindet die beiden Titel noch miteinander.

In Tiny Invaders (App Store-Link) spielt man kleine, gemeine Bakterien aus dem Weltall, welche die Menschen auf der Erde befallen sollen. Im Blutkreislauf angekommen, muss man sich durch die Adern kämpfen, dabei Bonus-Objekte aufsammeln und den menschlichen Abwehrkräften aus dem Wege gehen.

Die Steuerung ist dabei denkbar einfach und funktioniert problemlos mit einem Finger. Einmal in Schwung gekommen, lenkt man die eigenen Bakterien lediglich noch über die Abzweigungen im Blutkreislauf, was mit zunehmender Schwierigkeit aber gar nicht mehr so einfach ist.

Bisher sind in Tiny Invaders 60 Level enthalten, weitere sind von den Entwicklern bereits angekündigt. Nach dem Release hat das Spiel 2,99 Euro gekostet, nun ist es für einen unbestimmten Zeitraum für 79 Cent erhältlich. Im deutschen Store ist Tiny Invaders noch gänzlich unbewertet, in Amerika gibt es schon die ersten 5-Sterne-Bewertungen. In den nächsten Tagen wird es durch die Preisreduzierung (und durch euch?) sicher mehr Bewertungen geben. Uns macht das Spiel jedenfalls Spaß, zur Einstimmung gibt es jetzt noch den offiziellen Trailer (YouTube-Link).

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Gewinnspiel: 20 Promo-Codes für EA-Spiele zu verlosen

Nach einer kleinen Pause melden wir uns in dieser Woche wieder mit einem Gewinnspiel zurück.

Gewinnspiel: 20 Promo-Codes für EA-Spiele zu verlosenIn dieser Woche könnt ihr einen von 20 Promo-Codes für ausgewählte iPhone-Spiele von Electronic Arts gewinnen. Neben einem altbekannten Klassiker, einem der bekanntesten Sport-Spiele und einem actionreichen Titel ist auch die neueste Kreation mit im Code-Topf vertreten.

Für folgende vier Spiele verlosen wir jeweils fünf Promo-Codes an euch: Dead Space, Die Sims 3, Tiger Woods 12 und das neue Spy Mouse. Regulär haben die Spiele einen Preis zwischen 79 Cent und 5,49 Euro.

Regulär deshalb, da momentan noch viele Spiele von Electronic Arts zum Vorzugspreis vorhanden sind. Eine komplette Liste aller Spiele finden Desktop-Nutzer unter diesem Link, wer die appgefahren News-App mobil im Einsatz hat, findet hier eine Übersicht ausgewählter Titel.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 7. September, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit einem Betreff der Spiele, die ihr NICHT gewinnen wollt (kleine Herausforderung), an contest [at] appgefahren.de senden. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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Meernotes: Schöne Notiz-App jetzt kostenlos laden

Eine Notiz-App mit vielen Funktionen für das iPad haben wir heute schon vorgestellt. Auch iPhone-Besitzer können sparen – mit Meernotes.

Meernotes: Schöne Notiz-App jetzt kostenlos ladenAls wir das erste Mal über Meernotes berichtet haben, war die Gratis-Aktion nach wenigen Stunden vorüber und viele Nutzer haben in die Wäsche geschaut. Das Programm, das ehemals Molenotes hieß, ist nun aber wieder kostenlos zu haben – nach unseren Informationen auf jeden Fall noch den kompletten Samstag.

Im Gegensatz zur auf dem iPhone bereits vorinstallierten Notiz-App bietet Meernotes vor allem ein deutlich ausgefalleneres Design im Retro-Stil. Angelehnt ist es definitiv an die hochwertigen Notizblöcke von Moleskin.

Ohne großen Schnickschnack kann man in Meernotes einzelne Notiz-Bücher mit seinen Einträgen füllen, verschiedene Kapitel erstellen und natürlich alles exportieren. Letzteres funktioniert nicht nur über die Dropbox, sondern auch ganz einfach per E-Mail.

Wer sich die App schon jetzt sichert, wird auch in Zukunft in den Genuss von neuen Funktionen kommen. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, bald auch lange Texte kopieren und einfügen zu können (vermutlich über mehr als eine Seite), außerdem ist ein Passwortschutz und eine Möglichkeit zum Einfügen von Bildern in Planung. Eine iPad- und Mac-Version ist ebenfalls in Entwicklung.

Wer sich jetzt für Meernotes (App Store-Link) entscheidet, kann ordentlich sparen: Regulär und unreduziert kostet die App immerhin 2,39 Euro.

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Noteshelf jetzt für unschlagbare 79 Cent

Wer noch eine Notiz-App für das iPad sucht, kommt momentan nicht an Noteshelf herum.

Zum ersten Mal seit Dezember 2010 ist Noteshelf Anfang September 2011 wieder zum Sparpreis von nur 79 Cent zu haben. Die sonst 3,99 Euro teure App zählt zu den besten Notiz-Applikationen, die es im App Store für das iPad gibt. Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen liegt derzeit bei viereinhalb Sternen.

Bis auf eine Absturz-Meldung und eine versehentliche Rezension (Lob, aber nur zwei Sterne) gibt es auch für die aktuelle Version sehr viel positives Feedback. Die Liste der einzelnen Funktionen ist richtig lang, eigentlich ist so gut wie alles integriert.

Damit wir nicht jede einzelne Funktion aufzählen, binden wir euch lieber noch einmal unser Test-Video (YouTube-Link) ein, das wir vor einigen Wochen erstellt haben, als Noteshelf (App Store-Link) App der Woche war.

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Magnetischer Stylus haftet sich an das iPad 2

Schon oft haben wir über Eingabestifte für das iPad berichtet. Der Magnetic Smart Alu-Stylus hat jedoch besondere Eigenschaften.

Magnetischer Stylus haftet sich an das iPad 2Eines hatten die Eingabestifte für das iPad bisher alle gemeinsam: Nach der Benutzung (zum Beispiel mit einer Notiz-App) fliegen sie unbrauchbar durch die Gegend, im besten Fall hat der Benutzer noch ein Fach in seiner Schutzhülle frei (wir empfehlen diese Hülle). Der Magnetic Smart Alu-Stylus in silber macht es besser – er haftet gleich am iPad.

Das ganze funktioniert natürlich nur am iPad der zweiten Genration, schließlich wurden hier Magneten für das Smart Cover von Apple im Gehäuse verbaut. Nach der Benutzung heftet sich der kleine Stift einfach an die Seite des iPads.

Wer in den Einstellungen des automatische An- und Ausschalten aktiviert, kann nach dem Beenden der Eingabe mit dem Stylus sogar sein Display automatisch ausschalten, wenn der Stift am iPad angedockt wird. Will man weiterschreiben, schaltet sich das Display auch wieder an.

Eine wichtige Frage ist natürlich, wie der Stift in der Hand liegt und wie gut man damit schreiben kann. Mit der kleinen gummierten Spitze lässt sich unserer Meinung nach gut auf dem Display hantieren, sogar noch etwas besser als mit dem Wacom Bamboo – und deutlich besser als mit dem Alupen von Just Mobile.

Kostenmäßig liegt der Magnetic Smart Alu-Stylus mit 16,90 Euro im unteren Mittelfeld. Bestellen lässt er sich derzeit nur über arktis.de (zum Produkt), leider nicht per Amazon. So fallen leider noch 4,99 Euro Versandkosten an, dafür kann man im Arktis-Webshop aber auch ganz unkompliziert über sein Amazon-Konto bezahlen.

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Actionreiches Reckless Getaway jetzt zum Sparpreis

Wer vor lauter Gameloft-Angeboten und EA-Kontern nicht mehr durchblickt, findet auch andere reduzierte Spiele im App Store.

Actionreiches Reckless Getaway jetzt zum SparpreisEin empfehlenswerter Download ist über das ganze Wochenende hinweg zum Beispiel Reckless Getaway. Das Spiel kommt als Universal-App für iPhone und iPad daher und kostet normalerweise 2,39 Euro, wurde für ein paar Tage aber auf knappe 79 Cent reduziert.

In Reckless Getaway (App Store-Link) überfallt ihr im Intro eine Bank und macht euch dann selbst auf die Flucht. Verfolgt von etlichen Polizei-Fahrzeugen, die euch immer wieder von der Straße abdrängen wollen, geht es durch 16 verschiedene Level.

Neben vielen Gefahren, wie zum Beispiel entgegenkommenden Autos oder kreuzenden Zügen, gibt es auf dem Weg zum Ziel auch viele Boni, die eingesammelt werden können – zum Beispiel Münzen oder kleine Extras. Auch durch waghalsige Sprünge oder gekonnte Kollisionen können Punkte gesammelt werden, um am Ende die vollen drei Sterne zu erhalten.

Das einzige kleine Manko, wenn man es überhaupt so nennen kann, ist die Ansicht: In Reckless Getaway kann man nur wenige Meter nach vorne sehen, aber gerade das macht die Fahrt so spannend – kommt da nun Gegenverkehr, oder nicht?

Seit dem Release vor einigen Wochen hat es von den Nutzern im App Store eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gegeben. Mit dem letzten Update gab es nur einen kleinen Bugfix, zuvor soll ein neuer Spielmodus hinzugefügt worden sein (den wir bisher aber irgendwie nicht entdeckt haben…).

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