Noteshelf jetzt für unschlagbare 79 Cent

24 Kommentare zu Noteshelf jetzt für unschlagbare 79 Cent

Wer noch eine Notiz-App für das iPad sucht, kommt momentan nicht an Noteshelf herum.

Zum ersten Mal seit Dezember 2010 ist Noteshelf Anfang September 2011 wieder zum Sparpreis von nur 79 Cent zu haben. Die sonst 3,99 Euro teure App zählt zu den besten Notiz-Applikationen, die es im App Store für das iPad gibt. Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen liegt derzeit bei viereinhalb Sternen.


Bis auf eine Absturz-Meldung und eine versehentliche Rezension (Lob, aber nur zwei Sterne) gibt es auch für die aktuelle Version sehr viel positives Feedback. Die Liste der einzelnen Funktionen ist richtig lang, eigentlich ist so gut wie alles integriert.

Damit wir nicht jede einzelne Funktion aufzählen, binden wir euch lieber noch einmal unser Test-Video (YouTube-Link) ein, das wir vor einigen Wochen erstellt haben, als Noteshelf (App Store-Link) App der Woche war.

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Kommentare 24 Antworten

  1. Die App scheint ja ganz nett zu sein mit einigen Funktionen und für 79ct. natürlich derzeit günstig. Ich Frage mich aber immer: Wozu braucht man das wirklich? Ich benutze z. B. am Pc schon seit „Jahrzehnten“ Outlook, ich habe noch nie eine Notiz benutzt. Am iPhone gibt es auch Notizen um im Notfall mal etwas kurz zu notieren, aber da ist mir die Schriftart, Größe, Farbe etc. ehrlich gesagt völlig schnurz.
    Welchen sinnvollen Einsatzzweck gibt es denn?

    1. Da geht es mir wie Dir und das liegt an Outlook selbst. Um mal schnell eine Notiz zu machen, ist das Starten von Outlook auf dem PC viel zu aufwändig und wenn man Pech hat, stürzt es gleich danach wieder ab. Hier geht es um Notizen auf dem iDevice und da gibt es eine Vielzahl von nützlichen Gelegenheiten. Ich persönlich schreibe manchmal lieber mit der Hand als mit der Tastaur, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich mir dann Formulierungen viel genauer überlege.

    2. Noteshelf ist quasi der virtuelle Collegeblock und das ist IMHO sehr nützlich und geht weit über die schnelle Notiz zwischendurch hinaus… ;0)

      1. Der Meinung bin ich auch. Ich nutze bisher zwar eine etwas andere App, werde aber für die Uni auf diese umsteigen. Als Biochemie-Student muss ich vor allem auch Moleküle zeichnen können. Das geht per Hand einfach am besten. Verschiedene Farben sind auch nützlich, um Unterschiede herauszustellen.

  2. Sehe das genauso wie mein Vorschreiber. Um mal eben eine Notiz zu schreiben braucht man keine 0,79 € auszugeben. Dafür reicht das Notizapp das auf dem iPhone vorinstalliert ist völlig aus.

  3. Meine beiden Vorredner wissen wohl nicht wirklich, was Notshelf ist. Es bebt nicht (nur) um kleine Notizen, sondern es sind ganze Mitschriften von Sitzungen etc möglich. Mir hat das Programm geholfen, fast völlig auf Papier in der Aktentasche zu verzichten.

    1. Tja, und nicht nur das, sondern um die Tatsache das Noteshelf ganze Collegeblocks, Chin. Bücher, Rezeptsammlungen etc. ersetzen kann. Man schreibt UND zeichnet (mit Stift oder Finger) wie auf Papier. Dazu kann man die gesammelten „Notizen“ auf Dropbox sichern, per eMail verschicken usw.

      Der Clou von Noteshelf ist, dass man nicht nur versch. Cover wählen kann, sondern auch die Papiervorlagen (neben liniert, kariert etc. gibt’s Vorlagen für Rezepte, Meetingmitschriften, Tasklisten usw.). Tipp: Im Store gibt’s ein Gratis-Paket an zusätzlichen Papiervorlagen zum downloaden! ;0)

  4. Ich verstehe zwar meine Vorredner bin aber anderer Meinung. Noteshelf ist die beste App um handschriftliche Notizen und Skizzen zu machen. Klar, ohne Pen sind diese Apps alle nicht gut zu gebrauchen aber mit Pen -Super. Ich habe mich längst daran gewöhnt und bin in Mitschriften wesentlich schneller als auf der Tastatur. Nebeneffekt, Dokumente bekommen eine persönliche Note durch Handschrift.

    1. Kleine Korrektur: Eine Besonderheit von Noteshelf ist der Zoom-Modus, wo am unteren Bildschirmrand eine vergrößerte Ansicht eingeblendet wird. Damit lässt sich prima auch ohne Stift mit dem Finger schreiben! ;0)

    1. Ich habe nur eine einzige Verwendung gefunden: Unterschriftensammlung die man dann für eFaxe archivieren kann. Es erspart den Weg über Scanner.
      Schreiben auch mit Stift finde ich ungesund. Auf einem Tuchscreen die Hand ablegen führt zu ungewollten Erscheinungen.

    2. Da ich die letzte Woche komplett krank war und momentan mit meinem Umzug beschäftigt bin, brauchen Freddy und ich noch ein wenig für die nächste Ausgabe – sorry, aber es geht nicht anders 😉

      1. Na dann weiterhin gute Besserung und vielleicht tröstet Dich ja die Tatsache: Je älter man wird, desto schlimmer werden die Umzüge, bis man es irgendwann sein lässt.

          1. Da kann ich Dich auch trösten: Das hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit Beanspruchungenn und Bewegungsmuster, die man nicht alle Tage ausführt. Ein heißes Bad lindert etwas die Beschwerden. Sich weiter bewegen hilft, die Milchsäure in den Muskeln schneller abzubauen. Viel Spaß jedenfalls in Deinem neuen Ambiente!

          2. Al, bist du Mediziner? 😉 Vielleicht können wir dich ja als appgefahren-Redaktionsarzt einstellen… Von meiner Seite aus gibts ne Bindehautentzündung – hast du da auch einen Ratschlag? Ich sehe auf einem Auge aus wie ein Basset…

          3. Was Du mir alles für Berufe andichtest! Was Deine Conjucntivitis betrifft, bist Du aber ganz nah dran: Sekret? Kontaktlinsen? Beide Augen? Bevor wir wieder abgestraft werden von wegen off-topic und privates Quatschen, lass Dir mal meine Mail-Adresse vom Freddy geben!

  5. In Meetings und Seminaren ist es weniger störend und unauffälliger als ein Notebook, wenn man das iPad wie einen Papierblock auf den Knien hat. Zusammen mit dem Wacom-Stift kommt es ziemlich dich an das Paper-Pen-Feeling ran. Ich selbst benutze eine recht ähnliche App: Notes Plus, deren Zoom-Funktion exakter zu positionieren ist, der Handballen kann auf der Glasfläche während des Schreibens ausruhen. In ein paar Wochen kommt noch eine ausgezeichnete Handschrifterkennung bei Notes Plus dazu, die sogar sehr krakelige Schrift erkennt …

    1. Notes Plus ist eine tolle App (ich nutze sie selbst), aber in puncto Zoom-Modus muss ich dir widersprechen. Wieso sollte der (deiner Meinung nach) in Notes Plus besser sein?!

      In Noteshelf kann man den Zoom-Modus und dessen Verhalten sehr gut einstellen – in Notes Plus geht das IMHO nicht ganz so gut. In Noteshelf hat man die wichtigsten Buttons (Farben, Radierer etc.) im Zoom-Fenster dabei – in Notes Plus nicht. Außerdem springt das Zoom-Fenster in Notes Plus recht ruppig herum (mit teilweise noch sichtbarem Inhalt), was ich schon irgendwie störend empfinde – das ist in Noteshelf irgendwie besser (sanfter) gelöst.

      1. Wenn ich bei Notes Plus im Zoomfenster auf „adjust“ gehe, kann ich sehr flexibel und rasch die Fenstergröße bestimmen, so dass ich etwas „beliebiger“ aussuchen kann, auf welcher Linie ich nach einem Sprung weiter schreiben möchte … Das mit dem etwas Ruckeligen stimmt … Dafür kann ich wiederum das Zoomfenster beliebig „hoch“ positionieren und erhalte eine größere Auflagefläche für meine Hand …
        Letztlich alles Geschmackssache 🙂

        1. In Noteshelf kannst du das Zoom-Fenster mit dem Rauf/Runter-Pfeil in der Mitte (oben am Rand) anpassen. Außerdem kannst du mit dem
          Zahnrad-Symbol rechts oben Zoom-Faktor und Line Spacing (wie weit runter der Ausschnitt bei einem Return springt) einstellen – das ist so z.B. bei Notes Plus nicht möglich.

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