Christophorus: Das Porsche-Magazin auf dem iPad

Die wenigsten von uns haben vermutlich einen Porsche in der Garage stehen. Nun, immerhin kommt der Porsche jetzt auf das iPad.

Christophorus: Das Porsche-Magazin auf dem iPadWer schon einmal einen Porsche gefahren ist, wird die Begeisterung zur Schwaben-Marke teilen – mit Pferdestärken wird hier jedenfalls ganz sicher nicht gegeizt. Ganz neu im App Store ist Christophorus, das hauseigene Magazin von Porsche.

Die eigentliche App ist mit 1,6 MB gar nicht mal so groß. Eigentlich kein Wunder, schließlich lädt man die erste Ausgabe nach dem Start manuell auf das iPad. Je nach DSL-Verbindung dauert der Download ein paar Minuten, eine genaue Größenangabe konnten wir leider nicht finden.

Öffnet man das erste Magazin, darf man gleich den neuen 911er enthüllen. Auch sonst bietet Christophorus jede Menge interaktive Elemente, besonders kleine Videos sind überall zu finden. Wie in vielen Magazin werden die Seiten mit einem Wisch von links nach rechts gewechselt, die Inhalte werden senkrecht gescrollt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um Porsche, wer hätte es gedacht. Egal ob Sportsitze, attraktive Landstraßen, Design oder ein wenig Motorsport – Auto-Fans kommen wir sicherlich auf ihre kosten.

Der digitale Christophorus (App Store-Link) ist nicht nur für Porsche-Besitzer einen Blick wert. Ich jedenfalls stöbere nun noch ein wenig in der ersten Ausgabe und erfreue mich an meinem kleinen 997er GT3 RSR auf meinem Schreibtisch…

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TV Primetime: Tolles digitales TV-Programm

Gestern Abend hat uns der Entwickler von TV Primetime über seine App informiert. Nun seid ihr an der Reihe.

TV Primetime: Tolles digitales TV-ProgrammIch war ja lange auf der Suche nach einer digitalen TV-Zeitschrift, die ähnlich aufgebaut ist wie eine normale TV-Zeitung aus Papier. Mit TV Primetime für das iPad (App Store-Link) scheine ich so etwas endlich gefunden zu haben, der erste Eindruck ist jedenfalls sehr vielversprechend.

In TV Primetime werden alle Sender in senkrechten Spalten nebeneinander dargestellt. Mit einem Blick bekommt man einen einfachen Überblick, kann zoomen und einfach in alle vier Richtungen scrollen. Mit einem Klick auf die Sendung kann man sich zudem weitere Informationen anzeigen lassen.

Die Programmvorschau gibt es gleich für die nächsten 15 Tage, hier kann sich die Konkurrenz durchaus eine Scheibe abschneiden. Die Feature-Liste ist richtig lang – unter anderem kann man Sendungen als Termine in den iOS-Kalender eintragen oder weitere Informationen zur Sendung auf Wikipedia, IMDB oder YouTube anrufen.

Nun fragt ihr euch sicher, was ein solch tolles Programm kosten darf. TV Primetime wird kostenlos angeboten und ist damit auf jeden Fall einen Blick wert, zumal keine Werbung eingeblendet wird. Wie der Entwickler dann Geld verdient? Will man eine DVD zur Serie kaufen oder den Film in iTunes laden, geht eine kleine Provision an ihn.

Einen kleinen Mangel habe ich dann doch entdeckt, aber das ist definitiv Geschmacksache – ich finde das Icon der App noch nicht vollends gelungen. Einen Platz auf meinem ersten Homescreen wird TV Primetime aber ganz sicher bekommen. Und mal sehen, vielleicht gibt es ja bald noch eine iPhone-Version…

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MadPad: Digitale Remixe erstellen

Vor gerade einmal drei Tagen ist die App MadPad erschienen. Wir wollen euch das kreative Programm kurz vorstellen.

Im Bereich Musik untergebracht und in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone (79 Cent) und iPad (2,39 Euro) erhältlich, richtet sich MadPad vor allem an die kreativen Köpfe unter uns. Unser nicht vorhandenes musikalisches Talent haben wir schon des öfteren zur Schau gestellt, daher gibt es ein Video (YouTube-Link) von den App-Entwicklern selbst.

In MadPad werden kurze Video-Clips aufgenommen, in denen im besten Fall unterschiedliche Töne zu hören sind. Auf dem Soundboard kann man diese Videos dann einfach anklicken, um Musik zu erzeugen. Bis man solch gute Resultate wie im Beispielvideo erzeugt, wird aber einiges an Übung notwendig sein.

Besonders viel Spaß mach MadPad natürlich auf dem großen iPad-Bildschirm, mit dem iPad der zweiten Generation kann man auch direkt Videos aufnehmen. Und wenn mal mehr als ein Ton gespielt werden soll, dann ist das kein Problem – die App unterstützt Eingaben von zehn Fingern gleichzeitig.

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Denken und schieben: Puzzle Dozer derzeit gratis

Für die gepflegte Unterhaltung am heutigen Sonntag empfehlen wir unter anderem Puzzle Dozer.

Denken und schieben: Puzzle Dozer derzeit gratisIn dem sonst 79 Cent teuren Spiel steuert man einen kleinen Bulldozer und muss Objekte in die zuvor markierten Bereiche des Spielfeldes schieben. Es handelt sich also um ein klassisches Puzzle-Spiel, hinzu kommt allerdings noch die Schwierigkeit, den Bulldozer richtig zu steuern – Geschicklichkeit ist also ebenfalls gefragt.

Mit dem letzten Update, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist, gibt es in Puzzle Dozer (App Store-Link) unter anderem zehn neue Level und einige neue Spielobjekte.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass es durch die aufwändige Physik-Engine zwischen den Leveln zu Ladezeiten kommt, die vor allem auf Geräten älterer Generationen einen Augenblick länger ausfallen. Trotzdem macht das Spiel einen netten und abwechslungsreichen Eindruck.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch, dass es nicht nur in einfachen Lagerhallen zur Sache geht. In Puzzle Dozer schiebt ihr auch auf schwankenden Schiffen oder gar im Weltraum Kisten umher.

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Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-Format

Wenn wir mal ehrlich sind: Das iPad ist ja schon eine tolle Sache. Aber irgendwie fehlt doch was…?

Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-FormatGestern sind wir auf Apfeltalk auf ein nettes Gadget gestoßen, dass den guten alten Computer endgültig vergessen macht. Ein asiatischer Tüftler hat Cursor im XXL-Format entwickelt, die auch mit iPhone und iPad funktionieren.

Letztlich handelt es sich beim dem Gadget, das es entweder als Pfeil oder als Zeigefinger-Hand gibt, um nichts anderes als einen etwas ungewöhnlich geformten Stylus. Mit ein wenig Übung kann man damit sogar halbwegs genaue und dünne Linien zeichnen.

Die Einsatzgebiete der XXL-Cursor sind aber noch ein wenig größer – da sie magnetisch sind, finden sie nicht nur an einer entsprechenden Tafel halt, sondern auch am Smart Cover des iPads. Für Computerfreaks sicherlich ein optischer Hochgenuss…

Bestellen kann man die beiden Cursor für jeweils 12,99 US-Dollar auf der Webseite bigbigcursor.com. Versandkosten sind schon inklusive, die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte oder Paypal – mit letzterem sollte man ja auf der sicheren Seite sein. Umgerechnet sind das in etwa 10 Euro.

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Igel-Abenteuer: Kostenloses Jump ’n‘ Roll

Damit es heute Abend nicht langweilig wird, hätten wir noch ein kostenloses Jump ’n‘ Run für euch.

Igel-Abenteuer: Kostenloses Jump ’n‘ RollWenn man es genau nimmt, ist Hedgehog Adventure (App Store-Link) gar kein Jump ’n‘ Run, sondern viel mehr ein Jump ’n‘ Roll. In dem im Juli erschienenen Spiel steuert ihr einen Igel, der durch über 40 Level rollt und dabei Erdbeeren und andere Objekte einsammeln muss.

Gesteuert wird mit drei Tasten: Mit dem linken Daumen steuert man den Igel nach links oder rechts, auf der rechten Display-Seite gibt es noch einen Knopf zum Springen. Hier muss man aufpassen: Rollt man über einen unebenen Untergrund und hat keinen Kontakt zum Boden mehr, kann man nicht springen.

In Hedgehog Adventure geht es über Abgründe, Berge und Plattformen, die sich auch bewegen oder zerbrechen können. Ich selbst habe die ersten zehn Level absolviert und muss sagen, dass es manchmal schon etwas kniffliger wird.

Am Ende eines jeden Levels fallen ein paar Würfel vom Himmel, hier habe ich leider noch nicht genau herausgefunden, was man damit machen soll. Vermutlich muss man sie in den Abgrund schieben, der zum nächsten Level führt.

Ein echter Kracher ist das Spiel zwar nicht, mit einem kostenlosen Download kann man allerdings kaum etwas falsch machen – für eine nette Abendunterhaltung sollte es durchaus reichen. Bisher schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

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iPhone-App der Woche: Yes, der einfache Aufgabenplaner

Als iPhone-App der Woche schlägt Apple seit gestern die Todo-Liste „Yes! – Tasks“ vor. Wir haben bereits einen Blick auf die App geworfen.

iPhone-App der Woche: Yes, der einfache AufgabenplanerGleich vorweg wollen wir sagen: Wer eine wirklich rudimentäre, einfache und ohne viele Extras ausgestattete Aufgabenliste sucht, könnte mit Yes! (App Store-Link) genau das richtige Programm für sich finden. Für alle anderen haben wir am Ende des Artikels noch einen alternativen Vorschlag.

In Yes! gibt es gleich nach dem Start Einblick in eine erste Aufgabenliste, die in englischer Sprache die wichtigsten Punkte der App erklärt. Wirklich viel ist das nicht, wie wir oben schon angemerkt haben.

Im Hauptmenü hat man Blick auf die verschiedenen Listen, die man entweder öffnen oder neu anlegen kann. Praktisch: Hat man den Namen der Liste angegeben, kann man mit einem Klick auf weiter gleich die erste Aufgabe eingeben. So geht es weiter, bis man die Tastatur mit dem entsprechenden Icon ausblendet.

In der rechten Seitenleiste kann man Aufgaben ganz einfach als erledigt markieren, wischt man darüber, kann man sie auch löschen. In der unteren Menüleiste findet man Icons um die Liste zu mailen, alle erledigten Aufgaben auszublenden oder alle Aufgaben als gelesen zu markieren.

Das war es eigentlich schon. Die in grau gehaltene iPhone-App Yes! bietet für 79 Cent einen sehr bescheidenen Funktionsumfang – auf Push-Benachrichtigungen, Termine, farbliche Markierungen oder Synchronisations-Möglichkeiten muss man verzichten.

Wer mehr Optionen wünscht, kann unserer Meinung nach zum Einstieg mit der Wunderlist nicht viel falsch machen. Die kostenlos angebotene App gibt es für iPhone, iPad und Computer – mit einer Fülle an interessanten Funktionen.

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BookBook für iPhone: Weiterhin Lieferengpass

Einen ausführlichen Test über das BookBook für das iPhone 4 haben wir schon lange in Planung. Warum es bisher nicht geklappt hat und welche Möglichkeiten ihr habt, lest ihr in diesem Artikel.

BookBook für iPhone: Weiterhin LieferengpassDie BookBook-Hüllen für Apple-Geräte sind sicherlich etwas anders, aber gerade das macht sie so besonders. Nach der iPad-Hülle (Amazon-Übersicht) und diversen Macbook-Hüllen (Amazon-Übersicht) hat Twelve South vor einigen Wochen auch eine iPhone-Variante auf den Markt gebracht.

Vom Erfolg der Hülle war selbst der Hersteller überwältigt – und die Produktion anscheinend überlastet. Den Lieferengpass kann man momentan nicht bewältigen, selbst unser Testmuster hat bisher noch nicht den Weg über den Atlantik in Angriff genommen.

Auf der IFA in Berlin haben wir jedoch einen ersten Eindruck erhalten – und wurden nicht enttäuscht. Die BookBook-Hülle ist qualitativ hochwertig, auch wenn ihr aussehen natürlich etwas „schmuddelig“ ist. Neben dem iPhone passen problemlos noch ein paar Kreditkarten und Geldscheine in die Hülle, nur beim Kleingeld wird es problematisch.

Vor dem Kauf sollte auch beachtet werden, dass die Lautstärkeregler schwierig zu erreichen sind und man das iPhone zum fotografieren etwas aus der Hülle schieben muss. Insgesamt ist der Eindruck aber sehr positiv.

Die Bestellung der Hülle ist leider immer noch sehr problematisch. Auf arktis.de kann man das BookBook für 49,90 Euro bestellen, die Lieferzeit beträgt jedoch einige Wochen, wobei einige Nutzer ihre Hülle wohl schon erhalten haben. Bestellbar ist das lederne Modell für ein paar Euro mehr auch bei einigen Marketplace-Händlern, hier liegen uns leider keine Angaben zur Lieferzeit vor.

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Für Motorsportler: Grand Prix Story

Es gibt mal wieder eine neue Simulation von Kairosoft. Diesmal dreht sich alles um vier Räder.

Für Motorsportler: Grand Prix StoryNach dem absoluten Hit „Game Dev Story“ hat Kairosoft einige andere Retro-Simulationen im App Store veröffentlicht, sei es ein Mall-Manager oder eine virtuelle Universität. In dieser Woche ist ein weiteres Spiel hinzu gekommen, das auf den Namen Grand Prix Story hört.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als ich am Computer Grand Prix Manager gespielt habe. Auch im neuen iPhone-Spiel führt man sein eigenes Rennteam, das im besten Fall am Ende das stärkste der Welt ist und in den hochrangigsten Rennserien Siege einfährt.

Zunächst startet man jedoch mit einem kleinen, einfachen Team. Mit eingenommenen Geld, etwa aus Werbepartnerschaften, verbessert man die Performance immer weiter. Man baut neue Teile an das Auto oder entwickelt gleich einen neuen Boliden, der sich dann auf der Rennstrecke versuchen soll.

Für Motorsport-Fans ist das Spiel sicherlich einen Download wert, die Entwickler sagen sogar, dass man von Motorsport eigentlich keine Ahnung haben muss. Aus unseren Erfahrungen können wir sagen, dass die Retro-Simulationen immer sehr fesselnd sind – bis zu dem Punkt, an dem kaum noch eine Steigerung der eigenen Leistung möglich ist.

Grand Prix Story (App Store-Link) ist seit Donnerstag verfügbar und kann für 2,39 Euro geladen werden. Später wird der Preis steigen, vermutlich auf 2,99 Euro.

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Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamen

LAOLA1 ist eine österreichische Sport-Webseite, die aber auch bei deutschen Nutzern gut ankommt. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem App-Bereich.

Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamenDie Universal-App LAOLA1 (App Store-Link) hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das vor allem bei interessierten Fußball-Fans für Freude sorgen dürfte. In Version 1.1 werden in der kostenlosen Sport-App auch Live-Streams angeboten.

Damit kann man Begegnungen der spanischen Primera Division, also unter anderem auch die Spiele von Özil und Khedira, kostenlos verfolgen. Bedingung ist lediglich eine unverbindliche Registrierung im LAOLA1 Club – das kann man durchaus in Kauf nehmen.

Außerdem bietet die App eine Fülle an News, Informationen und Ticker, die das Gesamtangebot gekonnt abrunden. Wir sind schon gespannt, ob die Live-Streams der spanischen Liga ohne Probleme auch in Deutschland funktionieren, gehen aber davon aus.

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Und weiter geht es: Kostenlose mTrip-Reiseführer

Das Sparen geht weiter. Auch heute sind einige mTrip-Reiseführer zum Vorrats-Download reduziert.

Und weiter geht es: Kostenlose mTrip-ReiseführerAuch wenn für viele der Sommerurlaub schon vorbei ist, die Reiseführer von mTrip sollte man sich unbedingt laden – man weiß ja nie, wo es in den nächsten Monaten oder Jahren noch so hingeht. Schon in den letzten Tagen gab es einige der sonst 4,99 Euro teuren iPhone-Apps zum Gratis-Download.

Auch heute sind einige Städte reduziert, darunter ein paar besonders beliebte Reiseziele im In- und Ausland. Barcelona, München und Venedig sind ganz sicher einen Download wert, zusätzlich gibt es noch Hongkong und Stockholm. Auch den Reiseführer für die skandinavische Stadt Trondheim gibt es immer noch gratis.

Mit Offline-Karten, intelligenter Reiseplanung und einer richtig guten Aufmachung zählen die mTrip-Reiseführer, die ihre Daten von der Firma Falk erhalten, zu unseren absoluten Favoriten. Sichert euch also die Reiseführer, morgen wird es vermutlich schon wieder andere Angebote geben.

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Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum Sparpreis

Eure vielen E-Mails über weitere Reduzierungen bei den mTrip-Reiseführern haben wir bereits erhalten – den Tag wollen wir aber mit einem der besten Spiele beginnen.

Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum SparpreisWer Pflanzen gegen Zombies noch nicht auf seinem iPhone oder iPad gespielt hat, hat irgendetwas verkehrt gemacht und definitiv etwas verpasst. Momentan gibt es die beiden Versionen für die Apple-Geräte wieder zum Schnäppchenpreis.

Pflanzen gegen Zombies für das iPhone (App Store-Link) ist von 2,39 Euro auf 79 Cent im Preis gefallen, für die iPad-Version Pflanzen gegen Zombies HD (App Store-Link) zahlt ihr momentan nur 1,59 statt 5,49 Euro.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Blumen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

Bei über 2.000 Bewertungen gibt es von den Nutzern glatte fünf Sterne, denen wir uns mittlerweile glatt anschließen würden. Auf dem iPhone hat es mit dem vorletzten Update eine Unterstützung für das Retina-Displays gegeben, nun sieht das Spiel noch besser aus. Gestern ist noch ein neuer Spielmodus mit neun kleinen Mini-Spielen hinzugekommen – eine Aktualisierung lohnt sich also ebenfalls.

Ebenfalls von Popcap und ebenfalls reduziert ist Peggle (App Store-Link). Hierbei handelt es sich um ein nettes Puzzle-Spiel ohne viel Hektik, der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen.

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Touchgrind BMX jetzt als Universal-App

Ende Mai hat es Touchgrind BMX zur iPhone-App der Woche geschafft. Nun gibt es ein interessantes Update.

Touchgrind BMX jetzt als Universal-AppBisher konnte man Touchgrind BMX (App Store-Link) nur auf dem iPhone spielen. Durch das aktuelle Update lässt sich das Sport-Spiel aber auch problemlos auf dem iPad installieren, es handelt sich nun um eine Universal-App.

In unserem Test, den wir kurz nach dem Release durchgeführt haben, hat Touchgrind BMX vier von fünf mäglichen Sternen erhalten. Kritisiert haben wir damals den eher hohen Schwierigkeitsgrad und die Tatsache, dass man sich nicht komplett frei durch die digitalen Parcours bewegen kann, sondern stets einem bestimmten Weg folgt.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen.

Das Punktesystem ist ohnehin sehr ausgeklügelt. Für einen Trick bekommt man eine spezielle Punktzahl, wiederholt man den gleichen Trick aber ein weiteres Mal, kassiert man weniger Punkte. Die Kasse klingelt, wenn man mehrere Tricks miteinander kombiniert. Hier wird es dann richtig kompliziert: Steht das Fahrrad Kopf oder fliegt rückwärts, bringen eingeschobene Tricks zusätzliche Punkte.

Auch nach dem Update zur Universal-App kostet Touchgrind BMX 3,99 Euro. Unbedingt erwähnen möchten wir an dieser Stelle, dass die Spiele von Illusion Labs absolut preisstabil sind. Der Skateboard-Vorgänger Touchgrind wurde beispielsweise bis heute nicht im Preis reduziert.

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Critter Quitter: Angriff auf die Torte

Wer sich vor dicken Käfern und fetten Schaben ekelt, ist bei dieser App genau richtig: In Critter Quitter geht es den Krabblern an den Kragen.

Critter Quitter: Angriff auf die TorteDas am 2. September erschienene Spiel Critter Quitter (App Store-Link) ist für 1,59 Euro exklusiv für das iPad erhältlich. Wir haben den Titel bereits kurz angetastet und wollen euch von unseren Eindrücken berichten, die wir in den ersten zehn Leveln gesammelt haben.

Die eigentliche Spielidee ist schnell verinnerlicht: In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Beim einfachen Käfer reicht es zum Beispiel aus, einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Schwieriger wird es bei der Fliege, die sich rund um die Torte bewegt und etwas schneller ist. Andere Käfer haben wiederum einen dickeren Panzer und müssen zwei mal gedrückt oder gar vom Bildschirm gewischt werden.

Im Laufe der 30 Level kommen immer wieder neue Gegner hinzu, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Da es irgendwann richtig voll auf dem Bildschirm wird und die Torte kaum zu verteidigen ist, gibt es einige Power-Ups, die man freischalten kann – unter anderem hilfreiche Frösche oder gleich eine Napalm-Bombe.

Zusammen mit dem Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überleben muss, ist Critter Quitter jedenfalls ein nettes Casual-Game in einer tollen Aufmachung. Man darf gespannt sein, was die Entwickler in Zukunft noch für Gimmicks einbauen werden…

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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