Clue: Kostenloser Zykluskalender für Frauen informiert über fruchtbare Tage, PMS und Co.

Der männliche Teil der appgefahren-Leser kann bereits an dieser Stelle getrost weiter zum nächsten Artikel blättern – wir stellen mit Clue nämlich eine App vor, die sich ausschließlich an Frauen richtet.

Clue: Kostenloser Zykluskalender für Frauen informiert über fruchtbare Tage, PMS und Co. Clue: Kostenloser Zykluskalender für Frauen informiert über fruchtbare Tage, PMS und Co. Clue: Kostenloser Zykluskalender für Frauen informiert über fruchtbare Tage, PMS und Co. Clue: Kostenloser Zykluskalender für Frauen informiert über fruchtbare Tage, PMS und Co.

Da meine männlichen Kollegen vor einigen Tagen nicht einfach nur die Infos aus einer Pressemitteilung übernehmen wollten, haben sie mich, quasi als Fachfrau, gebeten, mir einen eigenen Überblick über die App zu verschaffen. Clue ist gratis im deutschen App Store zu beziehen und benötigt auf euren iPhones und iPod Touch nur etwa 8,5 MB. Die App (App Store-Link) ist in deutscher Sprache nutzbar und erfordert mindestens iOS 6.0 auf euren Geräten.

Schon seit einiger Zeit hält sich Clue beharrlich in den Top 3 der meistgeladenen Gratis-Apps in der Kategorie „Gesundheit und Fitness“, und auch die wohl zumeist weiblichen Nutzer von Clue bewerten die seit Juli 2013 im deutschen App Store verfügbare Applikation im Schnitt mit 4,5 von 5 möglichen Sternen – und das bei mittlerweile mehr als 60 Rezensenten. 

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Apple-Ingenieur Greg Christie: Der Weg bis zur Geburtsstunde des ersten iPhones

Im Zuge der gefühlt endlosen Patent-Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung wurde nun auch der Ingenieur des ersten iPhone-Modells, Greg Christie, hinzugezogen.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal (pdf des Artikels) berichtet Christie, der auch heute noch im Software-Bereich für Apple tätig ist, über die bislang nie an die Öffentlichkeit gelangte Strategie zur Entwicklung der allerersten iPhone-Generation, die bekanntlich im Januar 2007 von Steve Jobs auf einer Keynote in San Francisco vorgestellt wurde.

Die Planungen zum ersten iPhone begannen demnach schon weitaus früher, so dass Apple-Chef Steve Jobs seinem Ingenieur bereits im Februar 2005 ein erstes Ultimatum stellte. Christie und sein Team kämpften bereits seit Monaten mit der ersten Software-Skizzierung und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Jobs erklärte dem Team, dass es noch zwei weitere Wochen Aufschub bekommen würde, oder er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen würde. „Steve hatte eine genaue Vorstellung“, sagt Greg Christie. „Er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“

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CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern

Gut gemachte Games, die abseits großer Publisher erscheinen, haben uns schon immer gefallen. Dazu zählt auch das kürzlich erschienene CLARC.

CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern

Update am 26. März: Die Vollversion von CLARK wurde jetzt von 4,49 auf 3,59 Euro reduziert. Da kann man schonmal zuschlagen.

Puzzle-Freunde und Grafik-Ästheten aufgepasst: Mit CLARC werden gleich beide Zielgruppen befriedigt. Das Spiel, eine Mischung aus aberwitziger Sci-Fi-Story mit kniffligen, physikbasierten Puzzles und ungewöhnlichen Comic-artigen Grafiken, ist seit kurzem im deutschen App Store zu laden. Für die Vollversion (App Store-Link), die ohne jegliche In-App-Käufe auskommt, werden 4,49 Euro fällig, eine Testversion des Games (App Store-Link) kann außerdem gratis bezogen werden. Für den Download des in deutscher Sprache spielbaren Titels sollten mindestens iOS 6.0 auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch sowie 343 MB freier Speicherplatz bereitgestellt werden.

Die deutschen Entwickler Matthias Titze und Felix Möckel gründeten 2011 das Indie-Entwicklerstudio Golden Tricycle in Berlin und arbeiteten seitdem an der Realisierung von CLARC. Nun steht das Game im App Store bereit und bietet jede Menge lustiges Gameplay für alle Puzzle-Fans. Die Geschichte von CLARC ist ebenfalls verrückt, aber schnell erzählt. Der kleine Hauswart-Bot Clarc muss seine Fabrik und Freunde vor einem angreifenden Raumschiff beschützen und dabei die eigene Programmierung überwinden. Auf seiner ungewissen Reise trifft er dabei auf feiernde Party-Roboter, die auf der Suche nach Musik und „Diesel“ sind, verliebt sich in attraktive Atomraketen und findet verstrahlte Supercomputer.

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Retro-Space-Shooter TriBlaster: Cooles Spielprinzip in Vektor-Optik mit frustrierender Steuerung

Früher, vor ewig langer Zeit, gab es einmal das Arcade-Game Tempest. TriBlaster verfolgt ein ähnliches Spielprinzip, macht aber durch eine frustrierende Steuerung alles kaputt.

Retro-Space-Shooter TriBlaster: Cooles Spielprinzip in Vektor-Optik mit frustrierender SteuerungDieses Game hätte zu einem echten Leckerbissen für alle Retro-Gamer werden können: TriBlaster orientiert sich stark am Gameplay des erstmals 1980 von Atari als Arcade-Automaten vorgestellten Tempest-Spiels. TriBlaster (App Store-Link) kann im deutschen App Store zum kleinen Preis von 89 Cent geladen werden und benötigt zur Installation 91,8 MB eures Speicherplatzes sowie mindestens iOS 6.0 auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Das in einem bunten Vektorgrafik-Design gehaltene TriBlaster wurde in Zusammenarbeit mit dem Publisher BullyPix in den deutschen App Store gebracht und kann getrost als Tempest-Klon angesehen werden. In diesem Space-Shooter muss ein kleines Dreieck bewegt werden, das am Ende eines Rasters hin- und herfährt, und so herannahende Gegner eliminiert werden. Die Form dieses Rasters ist zunächst flach und horizontal, ändert sich aber von Level zu Level und nimmt ovale, geschwungene oder verwundene Strukturen an.

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WhatsApp: Weiterhin Wachstum in Deutschland, Telefoniefunktion & ePlus-Kooperation

Nach der Übernahme des wohl weltweit größten Messengers durch Facebook hatten Analysten bereits dessen Ende vorausgesagt. Alles Humbug, sagt WhatsApp-Chef Jan Koum.

WhatsApp: Weiterhin Wachstum in Deutschland, Telefoniefunktion & ePlus-KooperationIn einer Stellungnahme gegenüber dem deutschen Magazin Focus erklärte der WhatsApp-Gründer, dass der beliebte Messenger auch nach der Übernahme durch Facebook nichts an seiner Popularität verloren hat. „Es ist viel geschrieben worden“, berichtet Jan Koum. „WhatsApp wachse nun schneller, WhatsApp wachse nun langsamer, oder die Nutzer liefen davon. Nichts davon ist wahr. WhatsApp wächst genau so schnell weiter wie zuvor. In Deutschland haben wir inzwischen mehr als 31 Millionen aktive Nutzer. Weltweit hat WhatsApp nun 480 Millionen.“

Insbesondere in Deutschland war nach der Akquisition durch den Zuckerberg-Konzern der Aufschrei groß – viele Nutzer kündigten ihren Abschied vom WhatsApp Messenger (App Store-Link) an und wandten sich Alternativen wie Threema oder Telegram zu. Auch viele appgefahren-User äußerten in unserer Berichterstattung ihren Unmut und wechselten zu anderen Anbietern. 

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Clock Brick: Verrücktes Blöcke verschieben erfordert Konzentration und Reaktionsschnelligkeit

Ihr seid noch im Montags-Blues und kommt noch nicht so recht in die Hufe? Dann werft einen Blick auf Clock Brick.

Clock Brick: Verrücktes Blöcke verschieben erfordert Konzentration und Reaktionsschnelligkeit Clock Brick: Verrücktes Blöcke verschieben erfordert Konzentration und Reaktionsschnelligkeit Clock Brick: Verrücktes Blöcke verschieben erfordert Konzentration und Reaktionsschnelligkeit Clock Brick: Verrücktes Blöcke verschieben erfordert Konzentration und Reaktionsschnelligkeit

Die Universal-App ist vor wenigen Tagen im deutschen App Store erschienen und kann von dort gratis auf eure iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Das nur 7,9 MB große Clock Brick (App Store-Link) erfordert mindestens iOS 7.0 auf euren Geräten, ist dafür aber auch schon komplett in deutscher Sprache spielbar.

Wie der Titel dieses rasanten Casual Games es schon treffend andeutet, dreht sich in Clock Brick alles um Blöcke und einen damit verbundenen Zeitfaktor. Das Ziel des Spiels ist es nämlich, eine Ansammlung von farbigen Steinen mit möglichst wenigen von oben herabfallenden Blöcken aufzulösen und damit das Level zu beenden. 

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Wordify: App zum Erstellen von typografischen Kunstwerken liefert unbefriedigende Ergebnisse

Für kleine kreative Spielereien, wie sie Wordify liefert, bin ich eigentlich immer zu haben.

Wordify: App zum Erstellen von typografischen Kunstwerken liefert unbefriedigende Ergebnisse Wordify: App zum Erstellen von typografischen Kunstwerken liefert unbefriedigende Ergebnisse Wordify: App zum Erstellen von typografischen Kunstwerken liefert unbefriedigende Ergebnisse Wordify: App zum Erstellen von typografischen Kunstwerken liefert unbefriedigende Ergebnisse

Wordify ist eine App, die für das iPhone und den iPod Touch entwickelt wurde, und die gegenwärtig zum Preis von 1,99 Euro im deutschen App Store geladen werden kann. Seit dem 21. März steht Wordify (App Store-Link) für alle Geräte zum Download bereit, die mindestens iOS 7.0 installiert und über 2,8 MB freien Speicherplatz verfügen.

Ich konnte mich schon in der Vergangenheit sehr für Apps vom Typ Wordify begeistern: Diese nutzen bestimmte Algorithmen und erstellen aus einem einfachen Foto eine Art typologisches Kunstwerk, indem sie Strukturen des Bildes mit Textelementen auffüllen. Auf diese Art und Weise lassen sich sehr kreative und ungewöhnliche Ergebnisse erzielen, die sicher für einige Aufmerksamkeit sorgen dürften.

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Defenders: Mischung aus Tower Defense und Sammelkarten-Game in grandiosen Umgebungen

Das schlechte Wetter hat uns wieder. Da kommt ein umfangreiches Game wie Defenders gerade recht – und allen Tower-Defense-Freunden wohl auch.

Defenders: Mischung aus Tower Defense und Sammelkarten-Game in grandiosen Umgebungen Defenders: Mischung aus Tower Defense und Sammelkarten-Game in grandiosen Umgebungen Defenders: Mischung aus Tower Defense und Sammelkarten-Game in grandiosen Umgebungen Defenders: Mischung aus Tower Defense und Sammelkarten-Game in grandiosen Umgebungen

Defenders ist eine Universal-App, die seit dieser Woche im deutschen App Store erhältlich ist. Das komplett in deutscher Sprache verfügbare Defenders (App Store-Link) kostet 4,49 Euro, benötigt 434 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad und erfordert mindestens iOS 6.0. Wir haben uns die Neuerscheinung aus dem App Store natürlich schon genauer angesehen.

Das Genre der Tower Defense-Games ist äußerst populär unter iOS-Gamern, und der Markt hält diesbezüglich mittlerweile eine kaum mehr durchschaubare Menge an Titeln bereit. Defenders verfolgt dabei eine Mischung aus altbekannten als auch neuen Elementen. Neben dem klassischen Verteidigen der eigenen Umgebungen haben die Developer auch einige Sammelkarten-Features mit in Defenders eingebaut: Die Waffen in Form von Türmen, Zaubern und Fallen bestehen aus magischen Karten, die der Gamer sammeln und verbessern kann.

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Find My Car: Nützliches GPS-Helferlein findet das Auto auf großen Parkplätzen

Wer sich bei IKEA und Co. nicht genau merkt, wo das eigene Auto abgestellt wurde, darf nach dem Einkauf erstmal eine Suchaktion starten. Find My Car vermeidet diese Situationen.

Find My Car: Nützliches GPS-Helferlein findet das Auto auf großen Parkplätzen Find My Car: Nützliches GPS-Helferlein findet das Auto auf großen Parkplätzen Find My Car: Nützliches GPS-Helferlein findet das Auto auf großen Parkplätzen Find My Car: Nützliches GPS-Helferlein findet das Auto auf großen Parkplätzen

Die App wurde für das iPhone konzipiert und kann im deutschen App Store zum kleinen Preis von 89 Cent geladen werden. Für diesen Vorgang müssen auf dem iPhone 7,6 MB an freiem Speicherplatz vorhanden sein und mindestens iOS 7.0 auf dem Gerät installiert sein. Find My Car (App Store-Link) liegt in deutscher Sprache vor und wurde seit dem Erscheinen am 14. Februar dieses Jahres bereits vom deutschen Developer Dennis Donner mehrmals mit Updates versehen.

Auch die Rezensionen im deutschen App Store sprechen bislang eine eindeutige Sprache: Die User loben vor allem die einfache Bedienung der App und spendieren Find My Car bislang volle 5 von 5 möglichen Sternen. Mit der kleinen, aber feinen Applikation ist es möglich, sich per GPS zum geparkten Auto leiten zu lassen und auch einen Timer in Anspruch zu nehmen, der über das Ende der Parkzeit informiert.

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Globlins: Verrücktes Puzzle-Game um schleimspuckende Aliens und Kettenreaktionen

Die Entwickler von Cartoon Network haben bereits in der Vergangenheit Games wie Ski Safari Adventure Time in den App Store gebracht – mit Globlins folgt nun der nächste Titel.

Globlins: Verrücktes Puzzle-Game um schleimspuckende Aliens und Kettenreaktionen Globlins: Verrücktes Puzzle-Game um schleimspuckende Aliens und Kettenreaktionen Globlins: Verrücktes Puzzle-Game um schleimspuckende Aliens und Kettenreaktionen Globlins: Verrücktes Puzzle-Game um schleimspuckende Aliens und Kettenreaktionen

Die Universal-App (App Store-Link) ist im deutschen App Store zum Preis von 1,79 Euro zu haben und verlangt mindestens iOS 6.0 auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads. Globlins nimmt etwa 85 MB an Speicherplatz in Anspruch und ist bisher nur in englischer Sprache vorhanden.

In einer witzigen Comic-Grafik wird der Gamer Zeuge eines ungeheuerlichen Vorfalls: Alienschleim erobert die Gehirne deiner Freunde. Es bedarf keiner weiteren Erklärung, dass man sich diese Tatsache nicht gefallen lässt und die ekeligen Monster samt ihren schleiminfizierten Gehirnen so schnell wie möglich in die ewigen Jagdgründe schicken will. 

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Loco Motors: Verrücktes Game um selbstgebastelte Vehikel auf tollkühnen Stunt-Pisten

Bastler und Fans von Games à la Crazy Machines aufgepasst: Loco Motors fordert eure gesamte Aufmerksamkeit.

Loco Motors: Verrücktes Game um selbstgebastelte Vehikel auf tollkühnen Stunt-Pisten Loco Motors: Verrücktes Game um selbstgebastelte Vehikel auf tollkühnen Stunt-Pisten Loco Motors: Verrücktes Game um selbstgebastelte Vehikel auf tollkühnen Stunt-Pisten Loco Motors: Verrücktes Game um selbstgebastelte Vehikel auf tollkühnen Stunt-Pisten

Die Universal-App (App Store-Link) ist bereits seit Ende Februar dieses Jahres im deutschen App Store erhältlich und hat mit dem gestrigen 21. März mit einem Update nun auch eine deutsche Lokalisierung erhalten. Für die Installation von Loco Motors müssen zuvor 89 Cent sowie 172 MB freier Speicherplatz investiert werden. Obwohl in der App-Beschreibung eine Unterstützung ab iOS 4.0 gegeben ist, sollte die App mindestens auf einem iPhone 4S, einem iPad 2 oder einem iPod Touch 5G installiert werden – viele User älterer Geräte berichten in den Rezensionen derzeit von Absturzproblemen.

Das vorherrschende Ziel von Loco Motors ist es, neben einem Bestehen auf einer mit Anstiegen und Hürden versehenen Stuntstrecke – ähnlich wie es Spieler von Bike Baron oder Alpine Crawler schon kennen – sich für diesen Zweck auch mit den passenden Fahrzeugen auszustatten. Dies geschieht über einen speziellen Editor, in dem sich neben dem Fahrer auch der Motor, Benzintanks, Räder und das Fahrgestell zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen sollten. 

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Die große Wörterfabrik: Liebevoll gezeichnetes Kinderbuch bringt Wörter und Sprache näher

Das vielfach ausgezeichnete Buch „Die große Wörterfabrik“ von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo gibt es nun auch als interaktive Bilderbuch-App für das iPad.

Die große Wörterfabrik: Liebevoll gezeichnetes Kinderbuch bringt Wörter und Sprache näher Die große Wörterfabrik: Liebevoll gezeichnetes Kinderbuch bringt Wörter und Sprache näher Die große Wörterfabrik: Liebevoll gezeichnetes Kinderbuch bringt Wörter und Sprache näher Die große Wörterfabrik: Liebevoll gezeichnetes Kinderbuch bringt Wörter und Sprache näher

Die große Wörterfabrik ist in einer 99 Cent-Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) sowie in der uns vorliegenden iPad-Variante (App Store-Link) erschienen. Letztere schlägt im deutschen App Store mit 1,79 Euro zu Buche und benötigt 81,1 MB an Speicherplatz auf euren Apple-Tablets. Die Applikation kann auf alle iPads geladen werden, die mindestens iOS 6.0 installiert haben. Neben einer deutschen Lokalisierung können die Inhalte von Die große Wörterfabrik auch in englischer oder französischer Sprache abgerufen werden.

Zum empfohlenen Alter für Die große Wörterfabrik finden sich in der App-Beschreibung verschiedene Angaben. Die Entwickler von mixtvision digital spechen im Infotext von „neugierigen Kindern ab 3 Jahren und Verliebte jeden Alters“, in den abschließenden Informationen findet sich jedoch eine 4+ Empfehlung mit dem Zusatz „Empfohlenes Alter: 6-8“. Hier sollten Eltern also besser individuell entscheiden und den Kauf der App vom Wissenstand des eigenen Kinds abhängig machen.

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Symbol Link: Neues kostenloses Logik-Puzzle des Tetris-Erfinders um Linien und Symbole

Kennt ihr Alexey Pajitnow? Der gute Mann war an der Entwicklung des wohl bekanntesten Puzzle-Games der Welt, Tetris, beteiligt. Nun gibt es mit Symbol Link neues Puzzle-Futter.

Symbol Link: Neues kostenloses Logik-Puzzle des Tetris-Erfinders um Linien und SymboleEines muss gleich vorweg genommen werden: Symbol Link ist in keinster Weise an Tetris angelehnt oder damit vergleichbar. Das solltet ihr beachten, bevor ihr euphorisiert den Download des Spiels tätigt. Die Universal-App (App Store-Link) ist zunächst kostenlos erhältlich und finanziert sich über kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand sowie optionale In-App-Käufe, mit denen weitere Levelpacks erstanden werden können. Freuen können sich auch Nutzer älterer Geräte, denn Symbol Link setzt nur kleine 6,2 MB an Speicherplatzbedarf sowie mindestens iOS 4.3 voraus.

Das grobe Ziel dieses relativ einfach gehaltenen Puzzle-Games ist es, durch Verbindungen von Feldern ein Spielfeld komplett mit Linien zu durchkreuzen. Dabei spielen vor allem spezifische Verbindungen zwischen zwei gleichen Symbolen eine große Rolle. Verhindern sollte man auf jeden Fall, dass sich zwei gebildete Linien überkreuzen oder Felder des Spielbretts übrig bleiben bzw. isoliert werden. 

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Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-Funktion

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch die App Ausgabenprognose vorgestellt. Nun hat es ein Konkurrent aus dem App Store, Next, auch aufs iPad geschafft.

Next für iPad: Einfache Kosten- und Finanzkontrolle mit Export- und iCloud-FunktionDie Next-App für iPhone und iPod Touch gibt es schon seit längerer Zeit im deutschen Store. Mit dem gestrigen 20. März gesellt sich nun auch eine Version für die Apple-Tablets hinzu, die gegenwärtig mit 1,79 Euro zu Buche schlägt. Auch die iPhone-Variante (App Store-Link) kann zum gleichen Preis im App Store geladen werden. Next für das iPad (App Store-Link) benötigt auf euren Tablets 9 MB an freiem Speicherplatz und setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

Das in einem sehr einfach strukturierten und im übersichtlichen iOS 7-Design gehaltene Next ist eine mobile Kosten- und FInanzverwaltung, die es dem Nutzer erlaubt, die Höhe und Arten seiner Ausgaben einzusehen und zu analysieren. Fragt man sich schon seit geraumer Zeit, wie viel Geld man eigentlich im Jahr für iTunes-Karten oder Bekleidung ausgibt, kann Next eine große Hilfe sein. 

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Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen

Auch wenn Apple heute neue Apps unter „Die besten neuen Apps“ listet, möchten wir eine bestimmte Applikation aus der letzten Woche aufgreifen, Camera Plus.

Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen Camera Plus: Von Apple empfohlene Foto-App mit WLAN-, Privat- und Stabilisierungs-Funktionen

Diese Erwähnungen sowie eine durchschnittliche Bewertung von aktuell 4,5 von 5 möglichen Sternen im deutschen App Store sind daher Grund genug für uns, die App genauer zu betrachten. Just an diesem Tag hat Camera Plus außerdem ein weiteres Update auf die Version 3.5 erhalten, die noch zusätzliche Funktionen bereithält.

Camera Plus (App Store-Link) ist zum kleinen Preis von 89 Cent im deutschen App Store erhältlich und kann über einen zusätzlichen In-App-Kauf von 89 Cent mit einem sogenannten Privacy Lock versehen werden, einem privaten Fotoalbum, das nur für den dafür vorgesehenen Nutzer zugänglich ist. Beachten solltet ihr vor dem Download der App, dass auf eurem iPhone oder iPod Touch mindestens iOS 7.0 installiert ist und ihr über 18,8 MB freien Speicherplatz auf dem Gerät verfügt. 

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