Bandwerk AirTag Anhänger aus Nappaleder kann ab sofort bestellt werden

In Hellbraun, Dunkelbraun und Schwarz

BandWerk ist für seine tollen Apple Watch-Armbänder bekannt. Mit dem neuen AirTag Anhänger gibt es nun ein passendes Zubehör für den Dinge-Finder von Apple. Der Verkauf startet ab sofort, zum Start steht nur eine begrenzte Stückzahl zur Verfügung. Wer Interesse hat, sollte direkt zuschlagen.

Der Bandwerk AirTag Anhänger ist optisch schlicht und schön. Als Material kommt hier italienisches Nappaleder zum Einsatz, das mit gewachstem Gütermann Garn verarbeitet ist. Und die Verarbeitung ist top, hier setzt man noch auf Handarbeit. Da meine AirTags noch nicht angekommen sind, gehe ich mal davon aus, dass der Tracker perfekt im Anhänger Platz findet.


Damit der AirTag nicht aus dem Anhänger fällt, kann dieser mit einer Schlaufe fixiert werden. Der Lederriemen ist 5 Zentimeter lang, wird inklusive Schlüsselring geliefert und kann so auch an Taschen und Rücksäcken befestigt werden. Dazu muss man eine kleine Schraube lösen, damit man den Riemen entfernen und das AirTag einstecken kann. Das ist etwas mehr Aufwand als bei einem einfachen Druckknopf, dafür gibt es mehr Sicherheit, denn eine kleine Schraube löst sich nicht so einfach.

Verfügbar ist der Bandwerk AirTag Anhänger in den Farben Hellbraun, Dunkelbraun und Schwarz. Auf den Fotos seht ihr die dunkelbraune Variante, die auf den Bildern aber fast schwarz aussieht. Der Anhänger schlägt mit 49 Euro zu Buche. Sicherlich kein Schnäppchen, allerdings gibt es hier hochwertige Materialen, ebenso muss man die deutsche Handarbeit schätzen.

Cool: Ihr könnt euren Anhänger noch personalisieren. Auf der Rückseite könnt ihr zum Beispiel eure Initialen einprägen lassen. Hier gibt es die Farben Gold, Silber und „Blind“. Dafür muss man aber noch einmal 9 Euro extra einplanen.

Bandwerk AirTag Anhänger

Die neuen AirTag Anhänger von BandWerk werden aus hochwertigem, vegetabil gegerbtem Nappaleder zu 100% in Deutschland von Hand produziert.

49 EUR

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Kommentare 20 Antworten

  1. Ich habe heute den Schlüsselanhänger von Apple bekommen. Bin etwas enttäuscht von der Haptik bei dem Preis. Auf den Fotos sieht die Anmutung von Bandwerk deutlich besser aus.

    1. Gibt auch keinen Grund! Bandwerk hat mir den Anhänger kostenlos zur Verfügung gestellt. Das wars. Aber es gibt ja immer Leute, die alles besser wissen, obwohl sie keine Ahnung von den Hintergründen haben.

      Das ist ein Test wie jeder andere.

      1. Mensch, Freddy, dich kann man so schön triggern. Habe eine Wette gewonnen, weil ich gesagt habe, dass du reagierst. Danke, Alter!

        Trotzdem!!!

      2. Und gerne von jemandem, der keine Ahnung hat: Als Werbung muss etwas gekennzeichnet werden, wenn eine sachliche Gegenleistung (ich helfe dir, der Schlüsselanhänger ist so eine sachliche Gegenleistung) erbracht wurde.

        1. Nicht richtig. Sofern das Unternehmen eine Bedingung an die sachliche Gegenleistung geknüpft hat, muss es gekennzeichnet werden. Wurde der Anhänger aber einfach nur so geschickt und Appgefahren berichtet aus freien Stücken dadrüber, muss es nicht gekennzeichnet werden 😉

          1. Ja, da hast du natürlich recht. Ich z.B. berichte nie über die vielen, vielen Waren, die ich ungefragt zugesandt bekomme, weil keine Bedingungen daran geknüpft sind. Die Intension sollte doch klar sein. Zumal wir die Preise für die Massen von Artikeln, die nicht werbemäßig vorgestellt werden, mitbezahlen.

            Übrigens: Ein Link zu einer Seite ist IMMER Werbung, auch wenn es kein Affiliate-Link ist. Was ist das denn oben für ein Link? Nun…da ich keine Ahnung habe…

          2. Du kannst es auf deinen Webseiten ja machen wie du es für richtig hältst. Nach deinem Prinzip ist ALLES werbung was im Internet zu finden ist.

          3. ‚Nach deinem Prinzip ist ALLES werbung was im Internet zu finden ist. ‚
            Deshalb kennzeichnen ehrliche Yutuber auch jedes Video als Werbung welches ein Produkt enthält was sie nicht selbst gekauft haben.

    1. Früher waren Schlüsselanhänger (mehr ist es leider nicht) mal Werbegeschenke. Zum Glück gibt es 3D Drucker und wer ein bisschen Geschick hat kann sich sowas auch selbst nähen.

      1. Es gibt und es wird noch genügend Alternativen geben. Günstige und teure. Da kann ja jeder selbst wählen. Für deinen Vorschlag: Gut, dann muss man aber auch erstmal einen 3D-Drucker kaufen/besitzen (300 Euro+). Und beim selbst nähen muss man das können und die Zeit investieren.

        Wie gesagt: Der Markt ist da. Ob man sich bequem einen Anhänger kauft, ihn selbst drucken will oder selbst klöppeln will – muss jeder für sich abwägen 🙂

        1. Alles richtig. 🙂

          Ich hoffe auf baldige Alternative die auch zu angemessenen Preise angeboten werden. Der Materialwert und die Herstellungskosten rechtfertigen die Preise der aktuell verfügbaren Produkte sicherlich nicht. Da fehlt leider völlig die Relation zueinander.

          Insbesondere unter dem Aspekt, dass das zu schützende Produkt günstiger ist als die „Verpackung“. Ich bin mit Sicherheit nicht knauserig, aber in dem Fall (wie auch bei Hermes) bin ich fassungslos.

  2. Sieht gut aus, aber ich finde Zubehör sollte nicht 50% mehr als das Produkt kosten. Bei mir wäre die Grenze schon bei 50% des Preises erreicht.

  3. Ich kann den anderen nur zustimmen. Solche frechen Preise sollte man nicht unterstützen. Vor ein paar Monaten habe ich für 50 € ein handgenähtes Ledersleeve (auch aus italienischem Leder) mit Filzfutter für mein MacBook gekauft.

  4. einfach hinten am Rucksack anbringen und der Taschendieb im Gedrängel macht schnipp und schon ist das Teil mit Inhalt weg teurer Spaß😱😉😜

  5. Scheinbar dauert der Versand von Bandwerk nicht die angegebenen 1-2 Tage, der Anhänger wurde am Freitag direkt für den Versand angekündigt aber immer noch nicht versendet – echt langsam wenn man bedenkt das es sich nur um einen Anhänger handelt.
    Vom Preis her kann die Versandgeschwindigkeit schon mal nicht mithalten.
    Hoffe ich muss jetzt nicht Wochen auf die Lieferung warten….toller Laden

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